Verbesserung der Gesundheit in Afrika
Der Beitrag der forschenden Arzneimittelindustrie und ihre Erwartungen an den G8-Gipfel
Online-Pressekonferenz des VFA
Unterstuetzung fuer Afrika - nicht zuletzt auf dem Feld der Gesundheitsversorgung – wird einer der wichtigen Tagesordnungspunkte beim diesjaehrigen G8-Gipfel im deutschen Heiligendamm sein.
Ein HIV/AIDS-Aktivistin in Thailand fragte vor kurzem die neue General-direktorin der Weltgesundheitsorganisation, Dr. Margaret Chan, warum die WHO nicht mehr Kritik an der forschenden Arzneimittelindustrie uebe. Sie antwortete, dass die Industrie nicht das Problem darstelle, sondern einen Teil der Loesung.
Die International Federation of Pharmaceutical Manufacturers Associations (IFPMA) und der Verband Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) moechten Sie hiermit einladen, mehr darueber zu erfahren, was die forschende Arzneimittelindustrie bereits im Kampf gegen HIV/AIDS und andere Krankheiten in Afrika unternimmt, in welcher Form sie kuenftig Unterstuetzung leisten koennte und welche Entscheidungen sie sich als Ergebnis des G8-Gipfels erhofft. Dr. Harvey E. Bale, Generaldirektor der IFPMA, und Dr. Dr. Andreas Barner, Vorstandsvorsitzender des VFA, werden dazu ausfuehrlich Auskunft geben bei der
Online-Pressekonferenz
»Verbesserung der Gesundheit in Afrika:
Der Beitrag der forschenden Arzneimittelindustrie
und ihre Erwartungen an den G8-Gipfel« amDonnerstag, dem 31. Mai 2007, von 10:00 bis 11:00 Uhr.
Die Pressekonferenz wird live aus dem Haus der Landesvertretung Sachsen-Anhalt in Berlin als Videostream im Internet uebertragen. Sie wird auf Englisch und Deutsch abgehalten. Fuer beide Sprachen steht ein eigener Tonkanal zur Verfuegung. Ueber eine Chat-Funktion koennen Sie auch Fragen an das Podium richten.
Der wichtigste Beitrag der forschenden Arzneimittelhersteller zur weltweiten Gesundheitsversorgung ist die Entwicklung von neuen und verbesserten Arzneimitteln fuer unterschiedlichste Erkrankungen. Daneben engagieren sich die Unternehmen jedoch auch seit vielen Jahren in Partnerschaften zur Verbesserung der Gesundheit in Afrika und anderen Entwicklungslaendern. Ein wichtiges Beispiel ist die von sieben Unternehmen getragene Accelerating Access Initiative (AAI), die im Jahr 2000 ins Leben gerufen wurde und mittlerweile HIV-Medikamente fuer mehr als 800.000 Menschen in Entwicklungslaendern bereitstellt; Dr. Bale wird Ihnen diese Initiative neben anderen auf der Pressekonferenz vorstellen. Ebenso werden verstaerkt neue Arzneimittel gegen HIV/AIDS und Krankheiten in Entwicklungslaendern wie Tuberkulose und Malaria entwickelt.
Viele dieser Massnahmen sind der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und anderen Organisationen und Institutionen im Rahmen von Public-Private Partnerships zu verdanken, aber die Industrie betreibt darueber hinaus auch ihre eigenen Forschungsanstrengungen gegen Tropenkrankheiten.
Falls Sie bereits akkreditiert sind, muessen Sie nichts weiter tun, um teilzunehmen. Sie erhalten kurz vor der Pressekonferenz eine Email mit einem Hyperlink, ueber den Sie sich bei Interesse zur Pressekonferenz zuschalten koennen.
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Mit freundlichen Gruessen
Susan E. Knoll
Geschaeftsfuehrerin Kommunikation VFA
