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Besuch in Berliner Mammographie-Screening-Einheit

Dieser Artikel wurde am 20. August 2007, 10:50 von FG erstellt, und 104 Mal gelesen. | Kategorie: Gesundheitspolitik, Indikation/Therapie

Marion Caspers-MerkDie Parlamentarische Staatssekretärin Marion Caspers-Merk und die Patientenbeauftragte der Bundesregierung Helga Kühn-Mengel informieren sich vor Ort.

Mammographie ist derzeit die einzige Früherkennungsmethode, mit der man nachweislich die Brustkrebssterblichkeit senken kann. Das in Deutschland eingeführte Mammographie-Screening-Programm erfüllt die Anforderungen der europäischen Leitlinien zur Qualitätssicherung im Mammographie-Screening. Mit der flächendeckenden Einführung des Mammographie-Screenings erhalten künftig alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren die Möglichkeit, alle zwei Jahre kostenlos an einer Röntgenuntersuchung der Brust teilzunehmen. Die flächendeckende Einführung des Mammographie-Screenings in Deutschland steht kurz vor dem Abschluss.

Bei einem Besuch der Screening-Einheit 01 am Kurt-Schumacher-Platz, einem von insgesamt vier Berliner Mammographie-Zentren, die durch die Kooperationsgemeinschaft Mammographie qualitätsgeprüft und zertifiziert sind, informieren sich die Parlamentarische Staatssekretärin Marion Caspers-Merk und die Patientenbeauftragte Helga Kühn-Mengel bei laufendem Betrieb über das Screening-Programm.

Geplant sind ein Pressegespräch und im Anschluss eine Führung durch die Räumlichkeiten der Screening-Einheit, die Dr. Lisa Regitz-Jedermann, Leiterin Referenzzentrum Mammographie Berlin und programmverantwortliche Ärztin der Screening-Einheit 01, begleiten wird.

Wer? Helga Kühn-Mengel, Patientenbeauftragte der Bundesregierung
Marion Caspers-Merk, Parlamentarische Staatssekretärin im BMG
Dr. med. Lisa Regitz-Jedermann, Leiterin Referenzzentrum
Mammographie Berlin und programmverantwortliche Ärztin Screeening-Einheit 01
Wann? 24. August 2007, 11.00–12.00 Uhr
Wo? Screening-Einheit 01, Kapweg 3, 13405 Berlin
(Nähe Kurt-Schumacher-Platz)

Rufnummer: 030-20640 2225 bzw. 2442.
E-Mail: pressestelle@bmg.bund.de.

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