Lokale Therapie BPH
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Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat am 23. Oktober 2007 seinen Vorbericht »Nichtmedikamentöse lokale Verfahren zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie« in der Version 2.0 veröffentlicht. Damit beginnt eine Frist von vier Wochen (bis zum 20.11.2007), in der interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu den vorläufigen Ergebnissen abgeben können.
Der Bericht vergleicht den Nutzen nichtmedikamentöser lokaler Verfahren zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms (BPS), einer gutartigen Vergrößerung der Vorsteherdrüse, in Hinblick auf patientenrelevante Therapieziele. Die Kölner Forscher kommen darin zu dem vorläufigen Ergebnis, dass auf Basis der derzeit verfügbaren Studien kein Urteil möglich ist, ob die neueren, häufig als „schonender“ bezeichneten Verfahren, den als »Standard« anerkannten Operationsmethoden überlegen oder zumindest gleichwertig sind.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter www.iqwig.de/index.699.html .
Kontakt:
Dr. Anna-Sabine Ernst
Ressort KommunikationInstitut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
Dillenburger Straße 27
D-51105 Köln
Tel.: +49 (0)221 / 356 85 – 153
Fax: +49 (0)221 / 356 85 – 833
E-Mail: anna-sabine.ernst@iqwig.de
Internet: www.iqwig.de
Patienteninformation: www.gesundheitsinformation.de


Dieser Wortlaut irritiert mich: „Die Kölner Forscher kommen darin zu dem vorläufigen Ergebnis“. Diese sogenannten Forscher haben doch nichts anderes gemacht, als Daten anderer analysiert, oder? Mit dem besagten Wortlaut wird ja fast suggeriert als ob „diese Forscher“ selber Daten erhoben haben und selber klinische Forschung betrieben haben. Ich halte diesen Wortlaut für irreführend! Vielleicht kann die IQWIG dazu hier Stellung nehmen? Grüße