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Frühförderung von Kindern endlich umsetzen!

Dieser Artikel wurde am 10. Dezember 2007, 12:14 von FG erstellt, und 25 Mal gelesen. | Kategorie: Gesundheitspolitik, Indikation/Therapie, Termine/Kongresse

Für eine bessere ZukunftBerlin 10. Dezember

Pressegespräch:
Jährlich benötigen zehntausende behinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder Frühförderung. Um diese sicherzustellen, hat der Bundesgesetzgeber mit dem Sozial-gesetzbuch Neun (SGB IX) zum 1. Juli 2001 festgelegt, dass die Leistungen der Früh-förderung als sogenannte „Komplexleistung“ interdisziplinär zu erbringen sind. Sie stellt ein interdisziplinär abgestimmtes System ärztlicher, medizinisch-therapeutischer, psycho-logischer, heilpädagogischer und sozialpädagogischer Leistungen dar. Die Umsetzung der bundesgesetzlichen Vorgabe muss auf Länderebene erfolgen.

Dies ist bisher nicht geschehen. Viele Kinder erhalten dadurch nicht oder nicht zeitnah und unbürokratisch die Leistungen, die sie eigentlich bräuchten. Die Patientenbeauftragte Helga Kühn-Mengel und die Behindertenbeauftragte Karin Evers-Meyer reisen deshalb durch ganz Deutschland, um bei den Umsetzungsschwierigkeiten der Frühförderung zu vermitteln und haben eine erste Expertenrunde für das Land Brandenburg in Potsdam in einer Früh-förderstelle an einen Tisch geholt. Über das Ergebnis möchten Ihnen die beiden Beauftragten in einem Pressegespräch nach einem Rundgang durch die Frühförderstelle berichten.
Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen – bitte geben Sie uns eine Rückmeldung, ob Sie kommen oder wenn Sie Informationsmaterial benötigen.

Freitag, den 14. Dezember 2007
um 11: 30 Uhr
in der EJF-Lazarus Frühförder- und Beratungsstelle,
Knobelsdorffstraße 6/8,
14471 Potsdam-West

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