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Onkologische Spitzenzentren

Dieser Artikel wurde am 23. März 2009, 20:46 von François G. erstellt, und 68 Mal gelesen. | Kategorie: Angebote

Die Deutsche Krebshilfe hat die Initiative ergriffen, die Versorgung krebskranker Menschen in Deutschland grundlegend zu verbessern. Mit ihrem Förderschwerpunktprogramm »Onkologische Spitzenzentren« setzt sie sich dafür ein, dass die Krebsmedizin künftig auf höchstem Niveau und interdisziplinär stattfindet, dass stationäre und ambulante Behandlung besser verzahnt werden und dass Forschungsergebnisse schneller als bisher Einzug finden in Behandlungskonzepte für Krebs-Patienten.

Die ersten vier universitären Spitzenzentren der Krebsmedizin wurden 2007 benannt. Im Rahmen einer zweiten Ausschreibung des Schwerpunktprogramms der Deutschen Krebshilfe haben sich weitere 18 Zentren um eine Förderung beworben. Die durch eine internationale Gutachterkommission ausgewählten und von der Deutschen Krebshilfe zur Förderung vorgesehenen weiteren Zentren möchten wir vorstellen im Rahmen einer Pressekonferenz
am
Mittwoch, dem 1. April 2009, 11 Uhr,
im Haus der Bundespressekonferenz, Raum I-II,
Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße, 10117 Berlin.

Gesprächspartner sind Friedrich Carl Janssen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, Professor Dr. Otmar Wiestler, Vorsitzender des Beirats der Deutschen Krebshilfe, und Gerd Nettekoven, Geschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.

Anmeldung zur Pressekonferenz unter der Telefonnummer 0228/72990-272 oder per E-Mail an: zellissen@krebshilfe.de .

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