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	<title>DZKF WEBLOG &#187; Angebote</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<item>
		<title>Depression: Stimmung und K&#246;rper</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2012/01/22/depression-stimmung-und-koerper/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 14:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[depression]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>Studie &#252;ber Ursachen und Auswirkungen</h4>
<strong>Das Zusammenspiel von Stimmung und K&#246;rper bei Depressionen untersuchen Forscher der Klinischen Psychologie der Ruhr-Universit&#228;t Bochum und der Universit&#228;t Hildesheim. F&#252;r die Studie sucht das Team um Dr. Dirk Adolph und Prof. Dr. Johannes Michalak nach passenden Probanden: Personen mit Depressionen, die derzeit keine Antidepressiva nehmen und gesunde Personen, die noch nie eine psychische St&#246;rung hatten. Geschlecht und Alter spielen keine Rolle.</strong>

<strong>Depression:</strong> Stimmung und K&#246;rper
RUB-Studie &#252;ber Ursachen und Auswirkungen
Weitere Grundlagenforschung &#252;ber eine Volkskrankheit

<strong>Das Zusammenspiel von Stimmung</strong> und K&#246;rper bei Depressionen untersuchen Forscher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Studie &#252;ber Ursachen und Auswirkungen</h4>
<p><strong>Das Zusammenspiel von Stimmung und K&#246;rper bei Depressionen untersuchen Forscher der Klinischen Psychologie der Ruhr-Universit&#228;t Bochum und der Universit&#228;t Hildesheim. F&#252;r die Studie sucht das Team um Dr. Dirk Adolph und Prof. Dr. Johannes Michalak nach passenden Probanden: Personen mit Depressionen, die derzeit keine Antidepressiva nehmen und gesunde Personen, die noch nie eine psychische St&#246;rung hatten. Geschlecht und Alter spielen keine Rolle.</strong></p>
<p><strong>Depression:</strong> Stimmung und K&#246;rper<br />
RUB-Studie &#252;ber Ursachen und Auswirkungen<br />
Weitere Grundlagenforschung &#252;ber eine Volkskrankheit</p>
<p><strong>Das Zusammenspiel von Stimmung</strong> und K&#246;rper bei Depressionen untersuchen Forscher der Klinischen Psychologie der Ruhr-Universit&#228;t Bochum und der Universit&#228;t Hildesheim. F&#252;r die Studie sucht das Team um Dr. Dirk Adolph und Prof. Dr. Johannes Michalak nach passenden Probanden: Personen mit Depressionen, die derzeit keine Antidepressiva nehmen und gesunde Personen, die noch nie eine psychische St&#246;rung hatten. Geschlecht und Alter spielen keine Rolle. Interessierte k&#246;nnen sich per E-Mail (Sebastian.Plaetz@rub.de) oder telefonisch zwischen 14 und 16 Uhr (Di, Mi &#038; Do) unter der Nummer 0234/32-27939 melden. Das Projekt endet im Juli.</p>
<p><strong>Antriebslosigkeit, Ersch&#246;pfung &#038; M&#252;digkeit</strong></p>
<p><strong>Depressionen haben sich</strong> zu einer Volkskrankheit entwickelt: Fast jede f&#252;nfte Frau und jeder zehnte Mann in Deutschland leidet darunter. Die Hauptsymptome sind eine niedergeschlagene Stimmung, Schuld- und Schamgef&#252;hle. Es gibt aber auch k&#246;rperliche Anzeichen wie Antriebslosigkeit, Ersch&#246;pfung, M&#252;digkeit oder Unruhe. Die Forschung hat in den vergangenen Jahren gro&#223;e Fortschritte gemacht, trotzdem ben&#246;tigen die Wissenschaftler weitere grundlegende Kenntnisse &#252;ber die Ursachen und Auswirkungen der Erkrankung. </p>
<p><strong>Basis f&#252;r neue Therapieverfahren</strong></p>
<p><strong>Besonders der Zusammenhang</strong> von psychischem Wohlbefinden und k&#246;rperlichen Reaktionen im Alltag ist noch unzureichend gekl&#228;rt. „Die alltagsnahe Erfassung ist in besonderem Ma&#223;e geeignet, Wirkzusammenh&#228;nge aufzuzeigen, und somit zu einem tieferen Verst&#228;ndnis der am St&#246;rungsgeschehen beteiligten Faktoren beizutragen“, sagt Dr. Adolph. Um diese Informationen zu gewinnen hat das Team um Dr. Adolph in Kooperation mit der Abteilung f&#252;r Klinischen Psychologie der Universit&#228;t Hildesheim eine Studie konzipiert, auf deren Basis die Psychologen bestehende Therapieverfahren weiterentwickeln wollen. </p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><br />
Dr. Dirk Adolph, Fakult&#228;t f&#252;r Psychologie der Ruhr-Universit&#228;t Bochum, 44780 Bochum, 0234/32-23177, dirk.adolph@ruhr-uni-bochum.de</p>
<p><strong>Angeklickt</strong><br />
Arbeitseinheit Klinische Psychologie &#038; Psychotherapie der Ruhr-Universit&#228;t Bochum</p>
<p>http://www.kli.psy.ruhr-uni-bochum.de/aevoll.htm</p>
<p>Arbeitsgruppe Klinische Psychologie der Stiftung Universit&#228;t Hildesheim</p>
<p>http://www.uni-hildesheim.de/index.php?id=1004</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der Gef&#228;&#223;erkrankung davon &#0187;sausen&#0171;&#8230;</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2012/01/03/der-gefaesserkrankung-davon-sausen/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2012/01/03/der-gefaesserkrankung-davon-sausen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 20:15:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Ausdauer]]></category>
		<category><![CDATA[Gefäßerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[sausen]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>... weitere Teilnehmer f&#252;r Studie gesucht</h4>
<strong>Das Institut f&#252;r Sport- und Pr&#228;ventivmedizin der Universit&#228;t des Saarlandes geht mit seiner gro&#223; angelegten kontrollierten Trainingsstudie "Sause" (Saarl&#228;ndische Ausdauer-Etappe) auf die letzte Etappe. Der Startschuss fiel im M&#228;rz 2011. Bisher haben rund 140 Probanden die Studie erfolgreich durchlaufen, 60 weitere Teilnehmer im Alter zwischen 30 und 60 Jahren werden noch gesucht.</strong>

<strong>Dass regelm&#228;&#223;iges Sporttreiben</strong> eine vorbeugende Wirkung hat, wissen die meisten Menschen. Dennoch stellt sich die Frage, wie ein gesundheitsf&#246;rderndes Training individuell optimal gestaltet werden kann. "Viele Erkenntnisse &#252;ber die pr&#228;ventive Wirkung durch Sport st&#252;tzen sich auf Beobachtungsstudien, in denen sportlich aktive Menschen mit inaktiven Probanden verglichen werden", erl&#228;utert Tim Meyer, &#196;rztlicher Direktor des Instituts f&#252;r Sport- und Pr&#228;ventivmedizin an der Saar-Uni. In der sportlich aktiven Gruppe werden dabei &#252;blicherweise verschiedenste Formen des Trainings zusammengefasst. Diese Vorgehensweise erlaubt allerdings keine R&#252;ckschl&#252;sse auf einen individuell zugeschnitten Trainingsplan ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>&#8230; weitere Teilnehmer f&#252;r Studie gesucht</h4>
<p><strong>Das Institut f&#252;r Sport- und Pr&#228;ventivmedizin der Universit&#228;t des Saarlandes geht mit seiner gro&#223; angelegten kontrollierten Trainingsstudie &#0187;Sause&#0171; (Saarl&#228;ndische Ausdauer-Etappe) auf die letzte Etappe. Der Startschuss fiel im M&#228;rz 2011. Bisher haben rund 140 Probanden die Studie erfolgreich durchlaufen, 60 weitere Teilnehmer im Alter zwischen 30 und 60 Jahren werden noch gesucht.</strong></p>
<p><strong>Dass regelm&#228;&#223;iges Sporttreiben</strong> eine vorbeugende Wirkung hat, wissen die meisten Menschen. Dennoch stellt sich die Frage, wie ein gesundheitsf&#246;rderndes Training individuell optimal gestaltet werden kann. &#0187;Viele Erkenntnisse &#252;ber die pr&#228;ventive Wirkung durch Sport st&#252;tzen sich auf Beobachtungsstudien, in denen sportlich aktive Menschen mit inaktiven Probanden verglichen werden&#0171;, erl&#228;utert Tim Meyer, &#196;rztlicher Direktor des Instituts f&#252;r Sport- und Pr&#228;ventivmedizin an der Saar-Uni. In der sportlich aktiven Gruppe werden dabei &#252;blicherweise verschiedenste Formen des Trainings zusammengefasst. Diese Vorgehensweise erlaubt allerdings keine R&#252;ckschl&#252;sse auf einen individuell zugeschnitten Trainingsplan. &#0187;&#196;hnlich wie bei der Testung von Medikamenten ben&#246;tigt man stattdessen Studien, in denen konkrete Trainingsreize wissenschaftlich gr&#252;ndlich untersucht werden&#0171;, erkl&#228;rt der Sportmediziner. Dabei sei es gewiss sinnvoll, auch die individuellen Eigenschaften der Sportler zu beachten. F&#252;r einen 55-j&#228;hrigen &#252;bergewichtigen Mann mit leicht erh&#246;htem Blutdruck k&#246;nne beispielsweise ein anderes Trainingsprogramm geeignet sein als f&#252;r eine 35-j&#228;hrige Frau mit zu hohem Cholesterinspiegel. Eine weitere offene Frage, der die Saarbr&#252;cker Sportmediziner nachgehen, befasst sich mit der individuell unterschiedlichen Reaktion auf ein Training – also mit dem Ph&#228;nomen, dass manche Menschen auf ein bestimmtes Training gut ansprechen und andere gar nicht.</p>
<p><strong>Um diese Fragen zu kl&#228;ren,</strong> hat das Institut f&#252;r Sport- und Pr&#228;ventivmedizin der Saar-Uni die so genannte Saarl&#228;ndische Ausdauer-Etappe &#0187;Sause&#0171; ins Leben gerufen. Bei dieser gr&#246;&#223;ten kontrollierten Trainingsstudie in Deutschland f&#252;hren die Probanden &#252;ber einen bestimmten Zeitraum ein genau festgelegtes und betreutes Training durch. Auf diese Weise k&#246;nnen die Auswirkungen des Sportprogramms auf die Gesundheit und die k&#246;rperliche Leistungsf&#228;higkeit mit einem Probandenkollektiv ohne sportliches Training in optimaler Weise verglichen werden. In der &#0187;Sause&#0171; werden die Teilnehmer einer von insgesamt vier Gruppen zugelost. Die Zulosung ist aus wissenschaftlichen Gr&#252;nden notwendig, da eine freie Wahl des Trainingsprogramms durch die Probanden das Ergebnis verzerren kann. In zwei der Gruppen wird &#252;ber einen Zeitraum von einem halben Jahr ein betreutes Lauftraining durchgef&#252;hrt (dreimal pro Woche Dauerlauf oder Intervalltraining), in der dritten Gruppe trainieren die Probanden dreimal pro Woche an Krafttrainingsger&#228;ten. Die vierte Gruppe ist die Kontrollgruppe; diese Probanden behalten ihren Lebensstil bei und treiben keinen Sport (erhalten jedoch im Anschluss an das halbe Jahr ebenfalls ein kontrolliertes Sportprogramm).</p>
<p><strong>F&#252;r die &#0187;Sause&#0171;</strong> suchen die Saarbr&#252;cker Sportmediziner um Professor Meyer ab Januar 2012 weitere zuverl&#228;ssige, untrainierte und gesunde Teilnehmer im Alter zwischen 30 und 60 Jahren. Diese sollten bereit sein, ein halbes Jahr dreimal pro Woche zu trainieren. Begleitet werden die Probanden von Sportmedizinern und Sportwissenschaftlern des Instituts f&#252;r Sport- und Pr&#228;ventivmedizin sowie des Kooperationspartners, der Deutschen Hochschule f&#252;r Pr&#228;vention und Gesundheitsmanagement.</p>
<p>Wer teilnehmen m&#246;chte, darf sich gerne unter der folgenden E-Mail-Adresse am Institut f&#252;r Sport- und Pr&#228;ventivmedizin melden und seinen Namen und eine Telefonnummer hinterlassen: sause@mx.uni-saarland.de</p>
<p><strong>Weitere Informationen </strong>zur Trainingsstudie gibt es unter: http://www.sportmedizin-saarbruecken.de</p>
<p><strong>Fragen beantwortet:</strong><br />
Prof. Dr. med. Tim Meyer<br />
Tel.: 0681/302-70400<br />
E-Mail: sause@mx.uni-saarland.de</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PSA-Rezidiv-Studienteilnahme m&#246;glich</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2011/12/08/psa-rezidiv-studienteilnahme-moeglich/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 05:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Prostatakrebs]]></category>
		<category><![CDATA[PSA-Rezidiv]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zitruspektin]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>Komplement&#228;re Tumortherapie - Modifiziertes Zitruspektin bei PSA-Rezidiv</h4>
<strong>F&#252;r M&#228;nner mit Prostatakrebs, deren PSA-Wert trotz kurativer Operation und Strahlentherapie weiter ansteigt, gibt es bislang nur wenige Therapieoptionen. Im Rahmen einer klinischen Studie pr&#252;fen Wissenschaftler der Klinik f&#252;r Tumorbiologie Freiburg derzeit, ob sich f&#252;r diese Patienten durch die komplement&#228;re Behandlung mit modifiziertem Zitruspektin (MCP) eine Verbesserung der Situation erreichen l&#228;sst. Ziel ist, das Fortschreiten der Erkrankung zu verz&#246;gern, Metastasen zu verhindern und die &#220;berlebenszeit zu verl&#228;ngern.</strong>

<strong>Sowohl tierexperimentelle</strong> als auch erste klinische Daten legten nahe, dass durch MCP der Zeitraum, in dem sich der PSA-Wert verdoppelt, signifikant verl&#228;ngert werden kann. Zitruspektine bestehen aus komplexen Polysacchariden (Zuckerverbindungen), die aus dem Fruchtfleisch und der Schale ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Komplement&#228;re Tumortherapie &#8211; Modifiziertes Zitruspektin bei PSA-Rezidiv</h4>
<p><strong>F&#252;r M&#228;nner mit Prostatakrebs, deren PSA-Wert trotz kurativer Operation und Strahlentherapie weiter ansteigt, gibt es bislang nur wenige Therapieoptionen. Im Rahmen einer klinischen Studie pr&#252;fen Wissenschaftler der Klinik f&#252;r Tumorbiologie Freiburg derzeit, ob sich f&#252;r diese Patienten durch die komplement&#228;re Behandlung mit modifiziertem Zitruspektin (MCP) eine Verbesserung der Situation erreichen l&#228;sst. Ziel ist, das Fortschreiten der Erkrankung zu verz&#246;gern, Metastasen zu verhindern und die &#220;berlebenszeit zu verl&#228;ngern.</strong></p>
<p><strong>Sowohl tierexperimentelle</strong> als auch erste klinische Daten legten nahe, dass durch MCP der Zeitraum, in dem sich der PSA-Wert verdoppelt, signifikant verl&#228;ngert werden kann. Zitruspektine bestehen aus komplexen Polysacchariden (Zuckerverbindungen), die aus dem Fruchtfleisch und der Schale von Zitrusfr&#252;chten gewonnen werden. Sie enthaltenen reichlich Galactoside, die bevorzugt an bestimmte Eiwei&#223;stoffe von Tumorzellen binden. Um besser vom K&#246;rper resorbiert werden zu k&#246;nnen, wird Zitruspektin modifiziert. Dass es sich um eine vielversprechende Substanz handelt, zeigten bereits Versuche mit Tumorzellen im Labor. Modifiziertes Zitruspektin ist in der Lage, das Wachstum von Prostatakrebszellen zu hemmen, indem es die Gef&#228;&#223;neubildung des Tumors behindert. Au&#223;erdem kann MCP den programmierten Zelltod (Apoptose) ausl&#246;sen und so die Krebszelle zum Absterben zwingen. </p>
<p><strong>An der Studie teilnehmen k&#246;nnen Patienten mit einem biochemischen PSA-Rezidiv, das hei&#223;t Patienten, deren PSA-Wert auch nach Lokaltherapie weiter ansteigt. </strong></p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Dr. med. Marc Azémar, E-mail: azemar@tumorbio.uni-freiburg<br />
Tel.0761 206 1841<br />
<strong><br />
Informationsdienst</strong><br />
Tel. 0761 206 1220<br />
pdir@tumorbio.uni-freiburg</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Trainer f&#252;r ultraschallgest&#252;tzte Schmerztherapie</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2011/10/07/trainer-fuer-ultraschallgestuetzte-schmerztherapie/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2011/10/07/trainer-fuer-ultraschallgestuetzte-schmerztherapie/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 15:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Hochfrequent]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerztherapie]]></category>
		<category><![CDATA[ultraschall]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/10/dr-jens-kessler.jpg" rel="lightbox[pics0]" title="Dr. med. Jens Ke&#223;ler ist Facharzt f&#252;r An&#228;sthesie an der An&#228;sthesiologischen Universit&#228;tsklinik Heidelberg. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/10/dr-jens-kessler.thumbnail.jpg" alt="Dr. med. Jens Ke&#223;ler " width="254" height="371" class="attachment wp-att-3189" /></a><div class="imagecaption">Dr. med. Jens Ke&#223;ler ist Facharzt f&#252;r An&#228;sthesie an der An&#228;sthesiologischen Universit&#228;tsklinik Heidelberg. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg</div></div><h4>An&#228;sthesist des Universit&#228;tsklinikums Heidelberg f&#252;r europaweit herausragende Lehrleistungen ausgezeichnet</h4>
<strong>Ultraschall gewinnt in der An&#228;sthesie zunehmend an Bedeutung: Spezielle Verfahren erleichtern die punktgenaue Bet&#228;ubung von Nerven oder genaue Platzierung von Kathetern in Blutgef&#228;&#223;en. Die ultraschallgest&#252;tzte Schmerztherapie ist das Spezialgebiet von Dr. Jens Ke&#223;ler, An&#228;sthesist im &#220;berregionalen Zentrum f&#252;r Schmerztherapie und Palliativmedizin der An&#228;sthesiologischen Universit&#228;tsklinik Heidelberg: Seit 2003 engagiert er sich in der Lehre und Weiterentwicklung dieses Verfahrens, erarbeitete ein Trainingsmodell und Lehrkonzepte, schult Kollegen im In- und Ausland. F&#252;r seine herausragenden Lehrleistungen auf diesem Gebiet ist er nun mit dem "Young Teaching Recognition Award" der Europ&#228;ischen Gesellschaft f&#252;r An&#228;sthesiologie (ESA) ausgezeichnet worden.
</strong>
<strong>Der Preis wird j&#228;hrlich</strong> an zwei Mediziner ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/10/dr-jens-kessler.jpg" rel="lightbox[pics0]" title="Dr. med. Jens Ke&#223;ler ist Facharzt f&#252;r An&#228;sthesie an der An&#228;sthesiologischen Universit&#228;tsklinik Heidelberg. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/10/dr-jens-kessler.thumbnail.jpg" alt="Dr. med. Jens Ke&#223;ler " width="254" height="371" class="attachment wp-att-3189" /></a>
<div class="imagecaption">Dr. med. Jens Ke&#223;ler ist Facharzt f&#252;r An&#228;sthesie an der An&#228;sthesiologischen Universit&#228;tsklinik Heidelberg. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg</div>
</div>
<h4>An&#228;sthesist des Universit&#228;tsklinikums Heidelberg f&#252;r europaweit herausragende Lehrleistungen ausgezeichnet</h4>
<p><strong>Ultraschall gewinnt in der An&#228;sthesie zunehmend an Bedeutung: Spezielle Verfahren erleichtern die punktgenaue Bet&#228;ubung von Nerven oder genaue Platzierung von Kathetern in Blutgef&#228;&#223;en. Die ultraschallgest&#252;tzte Schmerztherapie ist das Spezialgebiet von Dr. Jens Ke&#223;ler, An&#228;sthesist im &#220;berregionalen Zentrum f&#252;r Schmerztherapie und Palliativmedizin der An&#228;sthesiologischen Universit&#228;tsklinik Heidelberg: Seit 2003 engagiert er sich in der Lehre und Weiterentwicklung dieses Verfahrens, erarbeitete ein Trainingsmodell und Lehrkonzepte, schult Kollegen im In- und Ausland. F&#252;r seine herausragenden Lehrleistungen auf diesem Gebiet ist er nun mit dem &#0187;Young Teaching Recognition Award&#0171; der Europ&#228;ischen Gesellschaft f&#252;r An&#228;sthesiologie (ESA) ausgezeichnet worden.<br />
</strong><br />
<strong>Der Preis wird j&#228;hrlich</strong> an zwei Mediziner – jeweils aus West- und Osteuropa – im Alter unter 40 Jahren verliehen und ist mit der Einladung zu Vortr&#228;gen bei Tagungen nationaler Gesellschaften sowie dem n&#228;chsten Europ&#228;ischen An&#228;sthesiekongress, der 2012 in Paris stattfindet, verbunden. Ein gemeinsames Komitee der nationalen Fachgesellschaften f&#252;r An&#228;sthesiologie w&#228;hlt die Preistr&#228;ger aus.</p>
<p><strong>Training unter realistischen Bedingungen</strong></p>
<p><strong>Seit seinem Berufsstart</strong> am Universit&#228;tsklinikum Heidelberg besch&#228;ftigt sich der 35-J&#228;hrige mit dem Einsatz des sogenannten hochfrequenten Ultraschalls in der An&#228;sthesie. Er erforschte, ob bei einer speziellen Methode zur Konservierung von Leichen mit einer Mischung aus Glycerol und hochkonzentriertem Alkohol die Nerven, Muskeln und Sehnen mit Ultraschall dargestellt werden k&#246;nnen.</p>
<blockquote><p><strong>Das Ergebnis &#252;berzeugte:</strong> Die Gewebe waren im Ultraschall ebenso gut sichtbar wie bei lebenden Patienten und besser zug&#228;nglich als bei klassisch mit Formalin konservierten Leichen. Damit war erstmals ein realit&#228;tsnahes Training von Nervenblockaden unter Ultraschallkontrolle m&#246;glich. Einen darauf aufbauenden, internationalen Workshop veranstaltet der Schmerztherapeut seit 2007 einmal im Jahr in Innsbruck, wo diese Fixiertechnik etabliert ist. &#0187;Inzwischen haben 230 Kollegen aus 20 L&#228;ndern an diesem Training teilgenommen&#0171;, so Ke&#223;ler, der auch hausinterne Schulungen in Heidelberg durchf&#252;hrt.</p></blockquote>
<p><strong>Dem chronischen Zeitmangel</strong> bei &#196;rzten kommt ein neues E-Learning-Konzept entgegen, das Ke&#223;ler gemeinsam mit der niederl&#228;ndischen Firma &#0187;Academy for Perioperative Ultrasound (APU)&#0171; entwickelte. Ein Trainer-Team kommt mit Ger&#228;ten zu den interessierten &#196;rzten, sie m&#252;ssen keine Zeit f&#252;r ausw&#228;rtige Lehrbesuche opfern. Inbegriffen ist das Angebot, Aufnahmen eigener Eingriffe digital an die Trainer zu &#252;bermitteln und innerhalb von 48 Stunden bewerten zu lassen.</p>
<p><strong>Dr. Ke&#223;ler erarbeitete zudem</strong> ein Curriculum f&#252;r die Lehre der ultraschallgezielten Blockaden und unterrichtete ein halbes Jahr an der University of California in San Francisco, USA. Seit 2010 ist er stellvertretender Vorsitzender der Sektion An&#228;sthesiologie innerhalb der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Ultraschall in der Medizin (DEGUM). Ziel dieser aktuell wachstumsst&#228;rksten Sektion der Fachgesellschaft, die er 2005 mitbegr&#252;ndete, ist es, die Qualit&#228;t der Ultraschalltechniken in der An&#228;sthesie zu sichern. Dazu werden Kurse angeboten und Zertifizierungen vergeben.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Dr. med. Jens Ke&#223;ler<br />
Facharzt f&#252;r An&#228;sthesie<br />
Klinik f&#252;r Anaesthesiologie<br />
Universit&#228;tsklinikum Heidelberg<br />
Tel: 06221 / 56 62 54<br />
E-Mail: jens.kessler@med.uni-heidelberg.de</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Heidelberger Laser korrigiert Weit- und Alterssichtigkeit</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2011/07/27/neuer-heidelberger-laser-korrigiert-weit-und-alterssichtigkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 18:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Excimer-Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Weit- und Alterssichtigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/07/excimer-laser1.jpg" rel="lightbox[pics3077]" title="Oberarzt Professor Dr. Mike Holzer (Mitte) bei der Behandlung eines Patienten mit dem neuen Excimer-Laser. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/07/excimer-laser1.thumbnail.jpg" alt="Oberarzt Professor Dr. Mike Holzer (Mitte) bei der Behandlung eines Patienten mit dem neuen Excimer-Laser. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg" width="255" height="188" class="attachment wp-att-3078" /></a><div class="imagecaption">Oberarzt Professor Dr. Mike Holzer (Mitte) bei der Behandlung eines Patienten mit dem neuen Excimer-Laser. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg</div></div>
<strong>Die Universit&#228;ts-Augenklinik in Heidelberg r&#252;stet auf: Professor Dr. Gerd Auffarth und seinem Team stehen nun insgesamt vier Laserger&#228;te zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten zur Verf&#252;gung. Bei der j&#252;ngsten Anschaffung handelt es sich um einen sogenannten Excimer-Laser mit automatischer Iriserkennung: Das Ger&#228;t registriert von selbst, welcher Patient behandelt werden soll, und kann spontane Bewegungen des Auges sofort ausgleichen. Es kommt vor allem bei st&#228;rkerer Weitsichtigkeit in Kombination mit Alterssichtigkeit zum Einsatz, wie sie ab dem 40. Lebensjahr zunehmend auftritt, eignet sich aber auch zur Korrektur von Kurzsichtigkeit oder Hornhautverkr&#252;mmung.</strong>
...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/07/excimer-laser1.jpg" rel="lightbox[pics3077]" title="Oberarzt Professor Dr. Mike Holzer (Mitte) bei der Behandlung eines Patienten mit dem neuen Excimer-Laser. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/07/excimer-laser1.thumbnail.jpg" alt="Oberarzt Professor Dr. Mike Holzer (Mitte) bei der Behandlung eines Patienten mit dem neuen Excimer-Laser. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg" width="255" height="188" class="attachment wp-att-3078" /></a>
<div class="imagecaption">Oberarzt Professor Dr. Mike Holzer (Mitte) bei der Behandlung eines Patienten mit dem neuen Excimer-Laser. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg</div>
</div>
<p><strong>Die Universit&#228;ts-Augenklinik in Heidelberg r&#252;stet auf: Professor Dr. Gerd Auffarth und seinem Team stehen nun insgesamt vier Laserger&#228;te zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten zur Verf&#252;gung. Bei der j&#252;ngsten Anschaffung handelt es sich um einen sogenannten Excimer-Laser mit automatischer Iriserkennung: Das Ger&#228;t registriert von selbst, welcher Patient behandelt werden soll, und kann spontane Bewegungen des Auges sofort ausgleichen. Es kommt vor allem bei st&#228;rkerer Weitsichtigkeit in Kombination mit Alterssichtigkeit zum Einsatz, wie sie ab dem 40. Lebensjahr zunehmend auftritt, eignet sich aber auch zur Korrektur von Kurzsichtigkeit oder Hornhautverkr&#252;mmung.</strong></p>
<p>&#0187;Der Excimer-Laser ist eine hervorragende Erg&#228;nzung f&#252;r die Femtosekunden-Laser, die wir bereits seit drei Jahren an unserer Klinik erfolgreich zur Korrektur von Alterssichtigkeit einsetzen&#0171;, erl&#228;utert Professor Dr. Mike Holzer, Oberarzt und Leiter des Bereiches Refraktive Chirurgie der Augenklinik. &#0187;F&#252;r die Patienten, die mit dieser Methode nicht behandelt werden k&#246;nnen, bietet der Excimer-Laser eine sehr gute Alternative.&#0171; &#0187;Deutschlandweit verf&#252;gen au&#223;er dem Universit&#228;tsklinikum Heidelberg derzeit nur noch zwei weitere Standorte &#252;ber ein Ger&#228;t mit dieser Behandlungsoption&#0171;, freut sich der &#196;rztliche Direktor Professor Auffarth.</p>
<p><strong>Zum Inventar der Universit&#228;ts-Augenklinik Universit&#228;t Heidelberg</strong> – eine der bundesweit modernsten Kliniken – geh&#246;ren nun insgesamt zwei Excimer-Laser sowie zwei Femtosekunden-Laser. Die Ger&#228;te beruhen allesamt auf dem Prinzip, mit einem Laserstrahl die Augenhornhaut und ihre Kr&#252;mmung zu ver&#228;ndern, um wieder Normalsichtigkeit zu erreichen.<br />
<strong>Von den gesetzlichen Krankenkassen werden diese ambulanten Eingriffe derzeit nicht &#252;bernommen.</strong></p>
<p><strong>Information im Internet:</strong></p>
<p>http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/augenklinik</p>
<p>http://www.lasik-hd.de</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Magenbypass gegen Diabetes?</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2011/06/06/magenbypass-gegen-diabetes/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 13:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes mellitus Typ II]]></category>
		<category><![CDATA[Magenbypass]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>Diabetes- und Adipositaszentrum des Universit&#228;tsklinikums Heidelberg sucht Studienteilnehmer</h4>
<strong>Die g&#228;ngige Standardtherapie bei einer Zuckererkrankung (Diabetes)</strong> – eine zuckerarme Di&#228;t sowie die medikament&#246;se Einstellung von Blutzucker und Blutdruck – ist nicht bei allen Patienten mit Diabetes mellitus Typ II erfolgreich. Trotz Therapie treten bei vielen Betroffenen Sp&#228;tfolgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenversagen und Nervenst&#246;rungen auf. Vielversprechende Ergebnisse erzielt nun ein Operationsverfahren, das bisher bei stark &#252;bergewichtigen Patienten zum Einsatz kam: <strong>der sogenannte Magenbypass. Das Diabetes- und Adipositaszentrum des Universit&#228;tsklinikums Heidelberg bietet diesen Eingriff nun auch bei nur leicht &#252;bergewichtigen Patienten zur Therapie von Diabetes mellitus Typ II deutschlandweit erstmals im Rahmen einer Studie an.</strong>

<strong>Nach der Magen-OP normalisiert sich der Blutzuckerspiegel</strong>

<strong>H&#228;ufig ist der Erfolg der Diabetestherapie</strong> eng verkn&#252;pft mit erfolgreichem  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Diabetes- und Adipositaszentrum des Universit&#228;tsklinikums Heidelberg sucht Studienteilnehmer</h4>
<p><strong>Die g&#228;ngige Standardtherapie bei einer Zuckererkrankung (Diabetes)</strong> – eine zuckerarme Di&#228;t sowie die medikament&#246;se Einstellung von Blutzucker und Blutdruck – ist nicht bei allen Patienten mit Diabetes mellitus Typ II erfolgreich. Trotz Therapie treten bei vielen Betroffenen Sp&#228;tfolgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Nierenversagen und Nervenst&#246;rungen auf. Vielversprechende Ergebnisse erzielt nun ein Operationsverfahren, das bisher bei stark &#252;bergewichtigen Patienten zum Einsatz kam: <strong>der sogenannte Magenbypass. Das Diabetes- und Adipositaszentrum des Universit&#228;tsklinikums Heidelberg bietet diesen Eingriff nun auch bei nur leicht &#252;bergewichtigen Patienten zur Therapie von Diabetes mellitus Typ II deutschlandweit erstmals im Rahmen einer Studie an.</strong></p>
<p><strong>Nach der Magen-OP normalisiert sich der Blutzuckerspiegel</strong></p>
<p><strong>H&#228;ufig ist der Erfolg der Diabetestherapie</strong> eng verkn&#252;pft mit erfolgreichem Abnehmen und einer konsequent gesunden Ern&#228;hrung: Der Blutzuckerspiegel sinkt, Medikamente sind dann h&#228;ufig sogar &#252;berfl&#252;ssig. Wenn professionell angeleitete Ern&#228;hrungsumstellung, Bewegung sowie Medikamente nicht helfen, kommt eine Magenoperation in Frage. Bei der Heidelberger Studie legen die Chirurgen einen Magenbypass: Dabei wird der Mageneingang direkt an den D&#252;nndarm angeschlossen, der restliche Magen sowie der vordere Abschnitt des D&#252;nndarms (Zw&#246;lffingerdarm) aus der Verdauung ausgeschlossen. Es kommt zu einer hormonellen Ver&#228;nderung im Magen-Darm-Trakt, die zu wiederum die Funktion der Bauchspeicheldr&#252;se verbessert, und die Patienten essen zwangsl&#228;ufig weniger.</p>
<blockquote><p>
&#0187;Studien mit Patienten, die wegen massiven &#220;bergewichts eine Magenbypassoperation durchf&#252;hren lie&#223;en und gleichzeitig an Diabetes litten, haben ergeben, dass sich der Blutzuckerspiegel bei mehr als 90 Prozent dieser Patienten normalisierte und Medikamente nicht mehr n&#246;tig waren – und das unabh&#228;ngig vom Gewichtsverlust&#0171;, erkl&#228;rt Privatdozent Dr. Beat M&#252;ller, Leiter der Sektion Minimal Invasive Chirurgie an der Chirurgischen Universit&#228;tsklinik.</p>
<p><strong>Wirkung unabh&#228;ngig von K&#246;rpergewicht</strong><br />
&#0187;Inzwischen konnte dieser Effekt der Magenbypassoperation auch bei Typ- 2-Diabetikern mit nur leichtem &#220;bergewicht erzielt werden&#0171;, so M&#252;ller, der die Heidelberger Studie leitet. An der Studie k&#246;nnen daher auch diese Patienten teilnehmen, die mit einer Insulintherapie behandelt werden.</p>
<p><strong>Starkes &#220;bergewicht geht h&#228;ufig mit chronischen Erkrankungen</strong> wie Diabetes einher. Am Diabetes- und Adipositaszentrum des Universit&#228;tsklinikums Heidelberg erarbeitet daher ein interdisziplin&#228;res Team aus Endokrinologen, Chirurgen, Psychologen, Ern&#228;hrungsberatern und Sportmedizinern je nach Ursache und Auspr&#228;gung ein passendes Therapiekonzept. F&#252;r Patienten mit resistentem, ausgepr&#228;gtem &#220;bergewicht stehen verschiedene Magenoperationen zur Verf&#252;gung, die das S&#228;ttigungsgef&#252;hl beeinflussen. Erste Anlaufstelle f&#252;r die Patienten ist die Endokrinologische Ambulanz in der Medizinischen Universit&#228;tsklinik, Abteilung Endokrinologie und Klinische Chemie.</p></blockquote>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br />
Priv.-Doz. Dr. med. Beat M&#252;ller<br />
Sektionsleiter Minimal Invasive Chirurgie, Chirurgische Universit&#228;tsklinik Heidelberg<br />
E-Mail: beat.mueller@med.uni-heidelberg.de<br />
Tel.: 06221 / 56 48 28</p>
<p>www.klinikum.uni-heidelberg.de</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
http://www.adipositas-heidelberg.de Adipositaszentrum im Internet</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Ausgabe der Zeitschrift &#0187;einblick&#0171; ist erschienen</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2011/04/13/neue-ausgabe-der-zeitschrift-einblick-ist-erschienen/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2011/04/13/neue-ausgabe-der-zeitschrift-einblick-ist-erschienen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 17:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[DKFZ]]></category>
		<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:254px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/04/einblick04-11.jpg" rel="lightbox[pics0]" title="Titelseite der Zeitschrift einblick, Ausgabe 1/2011. T. Schwerdt/S. Kreger"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/04/einblick04-11.thumbnail.jpg" alt="Titelseite der Zeitschrift einblick, Ausgabe 1/2011 T. Schwerdt/S. Kreger" width="254" height="339" class="attachment wp-att-2850" /></a><div class="imagecaption">Titelseite der Zeitschrift "einblick", Ausgabe 1/2011
T. Schwerdt/S. Kreger</div></div><strong>Seit 25 Jahren informiert der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums rund um das Thema Krebs – wissenschaftlich gesichert, unabh&#228;ngig und kostenlos. Der anfangs kleine Telefondienst hat sich mit den Jahren zu einer multimedialen Auskunftsstelle entwickelt und wird nun sogar zum Nationalen Referenzzentrum f&#252;r Krebsinformation ausgebaut.</strong> 

<strong>"einblick" widmet dem 25-j&#228;hrigen Jubil&#228;um</strong> des Dienstes ein Sonderheft.
Seit seiner Gr&#252;ndung hat der KID mehr als 420.000 Anfragen rund um das Thema Krebs beantwortet. Aber wer steckt hinter der Stimme am Telefon? "einblick" wirft einen Blick hinter die Kulissen und erkl&#228;rt, nach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:254px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/04/einblick04-11.jpg" rel="lightbox[pics0]" title="Titelseite der Zeitschrift einblick, Ausgabe 1/2011. T. Schwerdt/S. Kreger"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/04/einblick04-11.thumbnail.jpg" alt="Titelseite der Zeitschrift einblick, Ausgabe 1/2011 T. Schwerdt/S. Kreger" width="254" height="339" class="attachment wp-att-2850" /></a>
<div class="imagecaption">Titelseite der Zeitschrift &#0187;einblick&#0171;, Ausgabe 1/2011<br />
T. Schwerdt/S. Kreger</div>
</div>
<p><strong>Seit 25 Jahren informiert der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums rund um das Thema Krebs – wissenschaftlich gesichert, unabh&#228;ngig und kostenlos. Der anfangs kleine Telefondienst hat sich mit den Jahren zu einer multimedialen Auskunftsstelle entwickelt und wird nun sogar zum Nationalen Referenzzentrum f&#252;r Krebsinformation ausgebaut.</strong> </p>
<p><strong>&#0187;einblick&#0171; widmet dem 25-j&#228;hrigen Jubil&#228;um</strong> des Dienstes ein Sonderheft.<br />
Seit seiner Gr&#252;ndung hat der KID mehr als 420.000 Anfragen rund um das Thema Krebs beantwortet. Aber wer steckt hinter der Stimme am Telefon? &#0187;einblick&#0171; wirft einen Blick hinter die Kulissen und erkl&#228;rt, nach welchen Vorgaben die Mitarbeiterinnen beraten, woher sie die ben&#246;tigten Informationen w&#228;hrend des Gespr&#228;chs erhalten und wie es dem Team gelingt, auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu bleiben. </p>
<p><strong>Im Interview erl&#228;utern die Wegbereiter</strong> des Dienstes, Professor Harald zur Hausen und Hilke Stamatiadis-Smidt, welche H&#252;rden der KID zu Beginn seiner T&#228;tigkeit &#252;berwinden musste. Professor Otmar D. Wiestler, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums, betont im Gespr&#228;ch, dass der informierte Patient wesentlich zu seiner Heilung beitragen kann. Und Dr. Regine Hagmann, die Leiterin des Krebsinformationsdienstes, sieht durchaus noch neue Aufgaben f&#252;r den Dienst: &#0187;Die Krebsmedizin ist so komplex, dass wir uns durchaus vorstellen k&#246;nnen, k&#252;nftig auch eine Anlaufstelle f&#252;r informationssuchende &#196;rzte zu sein.&#0171; </p>
<p><strong>Informationsdienste wie der KID</strong> tragen dazu bei, dass Patienten gut informiert &#252;ber ihre Behandlung mitentscheiden k&#246;nnen. Doch wie realistisch ist die Idee des m&#252;ndigen Patienten – und auf welche Schwierigkeiten st&#246;&#223;t sie in der Praxis? Dass das Verh&#228;ltnis zwischen Arzt und informiertem Patienten nicht immer einfach ist, legen Experten im einblick dar.</p>
<p><strong>Weitere Themen im Heft:</strong></p>
<p><strong>Studien</strong> – auch aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum – deuten darauf hin, dass der Aspirin-Wirkstoff <em>ASS</em> krebsvorbeugend wirkt. DKFZ-Wissenschaftler erkl&#228;ren im einblick, wie die bisherigen Studienergebnisse einzuordnen sind und welche Anwendungen f&#252;r ASS in der Krebsvorsorge m&#246;glich sind.</p>
<p><strong>Der Erfolg einer Strahlentherapie</strong> h&#228;ngt stark davon ab, wie der Tumor auf die Bestrahlung anspricht. Warum manche Krebsherde widerstandf&#228;higer gegen Strahlen sind als andere und welche Rolle dabei die Wechselwirkung des Tumors mit seinen benachbarten Zellen spielt, erl&#228;utern Experten im &#0187;einblick&#0171;.</p>
<p><a href="http://www.dkfz.de/de/presse/veroeffentlichungen/einblick/download/2011/einblick_Web_2011_1.pdf" title="downloadbares PDF der aktuellen Ausgabe von Einblick">PDF-Ausgabe</a> von Einblick auf der Webseite des DKFZ</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>25 Jahre Akupunktur-Therapie f&#252;r Allergiker:</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2011/04/05/25-jahre-akupunktur-therapie-fuer-allergiker/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2011/04/05/25-jahre-akupunktur-therapie-fuer-allergiker/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 19:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Akupunktur]]></category>
		<category><![CDATA[allergie]]></category>
		<category><![CDATA[HNO]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>Dresdner Verfahren ist heute wissenschaftlich anerkannt</h4>
<strong>Dr. Bettina Hauswald, Fach&#228;rztin f&#252;r Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am Universit&#228;tsklinikum Carl Gustav Carus Dresden behandelt seit 25 Jahren Allergiepatienten erfolgreich mit Akupunktur. In Rahmen eines Symposiums am 6. April im Medizinisch-Theoretischen Zentrum der Medizinischen Fakult&#228;t der TU Dresden w&#252;rdigen &#196;rzte und Wissenschaftler das langj&#228;hrige Engagement der Allergologin und geben einen &#220;berblick &#252;ber die Wirkung der alternativen Therapie.</strong>

<strong>Der erfolgreiche Einsatz der Nadeln beispielsweise gegen Heuschnupfen und Hausstaubmilbenallergie</strong> bewahrte auch zahlreiche K&#252;nstler davor, ihren B&#252;hnenberuf gesundheitsbedingt aufgeben zu m&#252;ssen. So z&#228;hlen der Dresdner Bariton Olaf B&#228;r und etliche Musiker der S&#228;chsischen Staatskapelle sowie der Dresdner Philharmonie zu ihren Patienten. Auch zahlreiche Prominente – allen voran Prinz Alexander von Sachsen – bekamen dank der Akupunkturtherapie von Dr. Bettina Hauswald ihre Allergien unter Kontrolle. Insgesamt z&#228;hlt die Klinik j&#228;hrlich 2.500 dieser Behandlungen. Die gro&#223;e Dankbarkeit der Patienten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Dresdner Verfahren ist heute wissenschaftlich anerkannt</h4>
<p><strong>Dr. Bettina Hauswald, Fach&#228;rztin f&#252;r Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am Universit&#228;tsklinikum Carl Gustav Carus Dresden behandelt seit 25 Jahren Allergiepatienten erfolgreich mit Akupunktur. In Rahmen eines Symposiums am 6. April im Medizinisch-Theoretischen Zentrum der Medizinischen Fakult&#228;t der TU Dresden w&#252;rdigen &#196;rzte und Wissenschaftler das langj&#228;hrige Engagement der Allergologin und geben einen &#220;berblick &#252;ber die Wirkung der alternativen Therapie.</strong></p>
<p><strong>Der erfolgreiche Einsatz der Nadeln beispielsweise gegen Heuschnupfen und Hausstaubmilbenallergie</strong> bewahrte auch zahlreiche K&#252;nstler davor, ihren B&#252;hnenberuf gesundheitsbedingt aufgeben zu m&#252;ssen. So z&#228;hlen der Dresdner Bariton Olaf B&#228;r und etliche Musiker der S&#228;chsischen Staatskapelle sowie der Dresdner Philharmonie zu ihren Patienten. Auch zahlreiche Prominente – allen voran Prinz Alexander von Sachsen – bekamen dank der Akupunkturtherapie von Dr. Bettina Hauswald ihre Allergien unter Kontrolle. Insgesamt z&#228;hlt die Klinik j&#228;hrlich 2.500 dieser Behandlungen. Die gro&#223;e Dankbarkeit der Patienten dr&#252;ckt sich auch in der Pr&#228;senz von K&#252;nstlern auf dem Symposium aus: Das Quartett der Staatskapelle er&#246;ffnet die Veranstaltung musikalisch, die Maler Christoph Wetzel und Eckhard Kempin stellen anl&#228;sslich des Jubil&#228;ums Werke in der Allergie- und Akupunkturabteilung der HNO-Klinik aus.</p>
<p><strong>Die Klinik und Poliklinik f&#252;r Hals-Nasen-Ohrenheilkunde</strong> des Dresdner Uniklinikums spielte in den vergangenen 20 Jahren eine wichtige Rolle bei der Anerkennung der Akupunktur als Therapie bei Heuschnupfen und weiteren Krankheiten. Eine der weltweit ersten wissenschaftlichen Studien zur Wirkung der Nadeln bei der Behandlung von Allergiepatienten wurde noch in den 1980-er Jahren von Dr. Hauswald in Dresden initiiert und 1989 ver&#246;ffentlicht. Sie lieferte den Ansto&#223; zu weiteren Forschungsvorhaben auf diesem Gebiet, so dass sich das Anwendungsspektrum st&#228;ndig ausweitete. Am Dresdner Universit&#228;tsklinikum wurde unter anderem auch die Wirksamkeit des Heilverfahrens der traditionellen chinesischen Medizin bei Nesselsucht – Urtikaria – sowie bei bestimmten Schmeckst&#246;rungen nachgewiesen.</p>
<p><strong>Mit der Etablierung des Universit&#228;ts AllergieCentrums (UAC)</strong> am Dresdner Uniklinikum wurde die von Dr. Bettina Hauswald &#252;ber zwei Jahrzehnte geleistete Arbeit und der dabei angesammelte Wissensschatz auf besondere Art gew&#252;rdigt: Als vom Klinikumsvorstand ernannte &#0187;Bereichsbeauftragte f&#252;r Weiterbildung und Alternative Medizin&#0171; tr&#228;gt sie k&#252;nftig dazu bei, die Rolle der Akupunktur in der fach&#252;bergreifenden Versorgung von Allergiepatienten weiter zu st&#228;rken. &#0187;Durch ihr beeindruckendes Engagement f&#252;r diese Therapie und ihr einnehmendes, unverwechselbares Wesen ist Frau Dr. Hauswald seit vielen Jahren eine wichtige Botschafterin des Universit&#228;tsklinikums und der HNO-Klinik&#0171;, sagt Prof. Michael Albrecht, Medizinischer Vorstand des Universit&#228;tsklinikums. Die Fach&#228;rztin f&#252;r Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Allergologin hat fr&#252;h begonnen, ihr Wissen in die Welt zu tragen. So ist sie nicht nur regelm&#228;&#223;iger Gast bei internationalen Tagungen sondern organisiert Arzt-Kurse zum Thema &#0187;Allergologie in der HNO-Heilkunde&#0171;. Ende M&#228;rz fand unter ihrer Leitung bereits der 28. Grundkurs statt. Hinzu kommen zahlreiche Kurse, in denen bereits mehrere hundert &#196;rzte das Akupunktieren von ihr gelernt haben.</p>
<blockquote><p><strong>Feine Nadeln lindern Beschwerden und dr&#228;ngen Allergie zur&#252;ck</strong><br />
<strong>Allergien sind eine &#252;berschie&#223;ende Abwehrreaktion</strong> des menschlichen Immunsystems auf bestimmte und normalerweise harmlose Umweltstoffe – wie Pollen im Falle von Heuschnupfen. Typische Symptome sind hier geschwollene und Sekret absondernde Nasenschleimh&#228;ute, Niesattacken oder tr&#228;nende Augen. <strong>Die Akupunktur wirkt unter anderem abschwellend</strong>, nimmt den Patienten Schmerzen und beruhigt ihn. Zwar gibt es Medikamente, die &#228;hnlich wirken, doch bei einigen schwerer betroffenen Patienten l&#246;sen sie deutliche Nebenwirkungen aus – beispielsweise M&#252;digkeit oder schwer beeintr&#228;chtigte Schleimh&#228;ute. So im Fall des in Dresden geborenen und weltweit gefragten Baritons Olaf B&#228;r. Er ist gleicherma&#223;en von Heuschnupfen und Hausstaubmilbenallergie betroffen. &#0187;Wenn man st&#228;ndig unterwegs ist und viel in Hotels schl&#228;ft, ist das ein gro&#223;es Problem&#0171;, so der S&#228;nger. W&#228;hrend man sich zu Hause auf die von Milben verursachte Allergie einstellen k&#246;nne, sei dies in Hotels mit ihren Teppichen und den nicht speziell gesch&#252;tzten Betten nicht m&#246;glich. Statt Medikamenten setzt der auch als Professor an der Dresdner Musikhochschule t&#228;tige K&#252;nstler auf Akupunktur. Denn die Nebenwirkungen der Arzneimittel – sie reizten seine Schleimh&#228;ute &#252;berm&#228;&#223;ig – schr&#228;nkten ihn stark ein. &#0187;Die Akupunktur lindern meine Beschwerden so weit, dass ich keine Konzerte mehr absagen muss&#0171;, berichtet Olaf B&#228;r, der sich unter anderem von Dr. Bettina Hauswald im Uniklinikum akupunktieren l&#228;sst. Er lobt auch die angenehme Atmosph&#228;re in der Ambulanz sowie die Zeit und Ruhe, die den Patienten dabei einger&#228;umt werde.</p></blockquote>
<p><strong>Die Erfahrungen mit der Nadeltherapie zeigten fr&#252;h</strong>, dass sie neben den allgemein bekannten Wirkungen weitere Effekte hat, die in der Zwischenzeit wissenschaftlich nachgewiesen wurden: So erh&#246;hen sich nach der Akupunktur bestimmte Botenstoffe des Immunsystems und hemmen damit die unerw&#252;nschten Abwehrreaktionen. Darunter auch die, die bei Heuschnupfenpatienten oder anderen Allergikern durch Pollen ausgel&#246;st werden. Durch den zus&#228;tzlich vom akupunktierten Organismus gebildeten Botenstoff – das Interleukin 10 – kann ein Teil der Patienten nach einer &#252;ber drei Jahre angelegten Therapie drei oder vier weitere Jahre beschwerdefrei leben.</p>
<p><strong>Mit ein paar Dutzend Akupunkturnadeln fing alles an</strong><br />
Grundstock f&#252;r die Dresdner Erfolgsgeschichte waren ein paar Dutzend Akupunkturnadeln und zwei vom Pioniergeist beseelte Mediziner: Der Dresdner Internist Dr. Heinz Langer hatte als junger Schiffsarzt China bereist und dabei die Akupunktur erlernt. Ihm war deshalb auch die abschwellende Wirkung der Nadelstiche bekannt. Gerade Menschen mit einer Pollen- und Hausstauballergie oder mit allergischem Asthma leiden sehr unter Atemwegsproblemen, die sich in der Regel mit Medikamenten behandeln lassen. Doch in den 1980er Jahren waren die in der DDR Mangelware. M&#252;digkeit als Nebenwirkung dieser Arzneien sorgte zudem f&#252;r eine geringe Akzeptanz der Patienten von Dr. Bettina Hauswald. Als Dr. Langer 1986 der HNO-&#196;rztin anbot, Allergiker zu akupunktieren, nutzte sie diese Chance. Doch was als Initiative gegen den allgegenw&#228;rtigen Mangel begann, entwickelte sich dank des Engagements der Dresdner &#196;rztin weiter. Dazu beigetragen haben die gro&#223;e Nachfrage der Patienten, aber auch das universit&#228;re Umfeld sowie die weitverbreitete Skepsis der Medizin gegen&#252;ber alternativer Heilverfahren, deren Wirkungen wissenschaftlich nicht belegt sind. Aufgrund der vielen von ihr behandelten Allergiepatienten startete Dr. Hauswald bereits ein Jahr nach ihrer ersten Akupunktur mit einer Studie. Deren Ergebnisse wurden 1989 ver&#246;ffentlicht und <strong>gelten als eine der ersten wissenschaftlichen Untersuchungen weltweit, die den Einsatz dieser Therapie bei Allergiepatienten untersucht haben.<br />
</strong><br />
<strong>Diese Studie und das Engagement</strong> – aber auch die &#252;berzeugenden Ergebnisse ihrer Therapien sorgten daf&#252;r, dass Dr. Bettina Hauswald mehr R&#228;ume und Personal f&#252;r die Akupunktur zur Verf&#252;gung gestellt bekam. Erst in einigen R&#228;umen des Untergeschosses, dann ab Mai 2006 im neu ausgebauten Dachgeschoss der Klinik. Dort verbesserten sich die Bedingungen f&#252;r die Patienten, wie auch f&#252;r &#196;rzte und Schwestern deutlich. Acht Arzt- und Behandlungszimmer, zwei f&#252;r wissenschaftliche Studien ausgestattete R&#228;ume sowie ein heller, gro&#223;z&#252;giger Raum mit drei Akupunkturliegen stehen nun f&#252;r die Therapie der Allergiepatienten zur Verf&#252;gung.</p>
<p><strong>Erste Studie zur Wirkung der Akupunktur bei Heuschnupfen</strong><br />
<em>Hauswald B, Langer H. Akupunktur und Laserakupunktur bei Rhinopathia pollinosa – Ergebnisse einer klinisch kontrollierten Studie. AKU 1989; 17:14-21.</em></p>
<p><strong>Kontakt</strong><br />
Universit&#228;tsklinikum Carl Gustav Carus Dresden<br />
Klinik und Poliklinik f&#252;r Hals-Nasen-Ohrenheilkunde<br />
HNO-Allergiebereich<br />
Dr. med. Bettina Hauswald<br />
Tel. 0351/ 4 58 21 20<br />
E-Mail: bettina.hauswald@uniklinikum-dresden.de<br />
<strong>Weitere Informationen:</strong><br />
http://www. uniklinikum-dresden.de/hno</p>]]></content:encoded>
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		<title>ADHS.INFO</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2010/11/30/adhs-info/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 16:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[Infoportal]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>Neuer Bereich f&#252;r Kinder - Forscher der Uniklinik K&#246;ln entwickeln ADHS Infoportal weiter</h4>
<div class="imageframe alignleft" style="width:257px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2010/11/adhs-info.jpg" rel="lightbox[pics2615]" title="screenshot adhs.info"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2010/11/adhs-info.thumbnail.jpg" alt="screenshot adhs.info" width="255" height="171" class="attachment wp-att-2616" /></a><div class="imagecaption">screenshot adhs.info</div></div><strong>Am 29.11.2010 schaltete das ADHS Infoportal den neusten Informationsbereich f&#252;r von ADHS betroffene Kinder frei. Die Kinder werden dabei von den beiden animierten Comicfiguren "Max" und "Lisa", die selbst ADHS haben, empfangen. Die beiden Figuren erz&#228;hlen von ihren liebenswerten Eigenschaften und ihren allt&#228;glichen Problemen. Kinder erfahren so, was es bedeutet ADHS zu haben und wie sie durch gezielte Hilfen diese Probleme bew&#228;ltigen k&#246;nnen.</strong>

<strong>Durch speziell f&#252;r das ADHS Infoportal</strong> entwickelte Symbole, ist eine kindgerechte Navigation entstanden. Alle Informationen sind in schriftlicher Form abrufbar aber auch als gesprochener Text. Auf diese Weise k&#246;nnen sich bereits Vorschulkinder oder Kinder mit einer Lese-Rechtschreibschw&#228;che im ADHS Infoportal informieren und selbstst&#228;ndig zurechtfinden. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Neuer Bereich f&#252;r Kinder &#8211; Forscher der Uniklinik K&#246;ln entwickeln ADHS Infoportal weiter</h4>
<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2010/11/adhs-info.jpg" rel="lightbox[pics2615]" title="screenshot adhs.info"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2010/11/adhs-info.thumbnail.jpg" alt="screenshot adhs.info" width="255" height="171" class="attachment wp-att-2616" /></a>
<div class="imagecaption">screenshot adhs.info</div>
</div>
<p><strong>Am 29.11.2010 schaltete das ADHS Infoportal den neusten Informationsbereich f&#252;r von ADHS betroffene Kinder frei. Die Kinder werden dabei von den beiden animierten Comicfiguren &#0187;Max&#0171; und &#0187;Lisa&#0171;, die selbst ADHS haben, empfangen. Die beiden Figuren erz&#228;hlen von ihren liebenswerten Eigenschaften und ihren allt&#228;glichen Problemen. Kinder erfahren so, was es bedeutet ADHS zu haben und wie sie durch gezielte Hilfen diese Probleme bew&#228;ltigen k&#246;nnen.</strong></p>
<p><strong>Durch speziell f&#252;r das ADHS Infoportal</strong> entwickelte Symbole, ist eine kindgerechte Navigation entstanden. Alle Informationen sind in schriftlicher Form abrufbar aber auch als gesprochener Text. Auf diese Weise k&#246;nnen sich bereits Vorschulkinder oder Kinder mit einer Lese-Rechtschreibschw&#228;che im ADHS Infoportal informieren und selbstst&#228;ndig zurechtfinden.</p>
<p><strong>Unaufmerksamkeit, Hyperaktivit&#228;t und/ oder Impulsivit&#228;t</strong> sind bei Kindern h&#228;ufig zu erleben, doch bei einigen Kindern sind diese Probleme so stark ausgepr&#228;gt, dass sie darunter leiden und gezielte Hilfe ben&#246;tigen. Bei diesen Kindern, wird h&#228;ufig eine Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivit&#228;tsst&#246;rung diagnostiziert, <strong>kurz: ADHS.</strong></p>
<p><strong>Nachdem im M&#228;rz diesen Jahres</strong> der Bereich f&#252;r Eltern von Kindern mit ADHS und im Juli darauf der Bereich f&#252;r P&#228;dagogen online geschaltet wurde, haben nun k&#252;nftig auch Kinder die M&#246;glichkeit sich auf kindgerechte Weise zu informieren. Das ADHS Infoportal hat es sich zur Aufgabe gemacht, Betroffene und ihre Bezugspersonen mit Informationen zu ADHS zu versorgen. Alle Informationen auf den Seiten des ADHS Infoportals orientieren sich strikt an empirischer Evidenz. Das hei&#223;t, sie basieren auf wissenschaftlichen Studien und Leitlinien von Fachgesellschaften und Expertengruppen. Durch eine zielgruppenspezifische Informationsaufbereitung wird so eine einfach nutzbare, verl&#228;ssliche und unabh&#228;ngige Informationsbasis zum St&#246;rungsbild der ADHS f&#252;r Betroffene und ihre Bezugspersonen geboten. Die Aufkl&#228;rung &#252;ber ADHS ist ein wichtiges Anliegen des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit (BMG) und Bestandteil der Strategie der Bundesregierung zur F&#246;rderung der Kindergesundheit.</p>
<p><strong>Hintergrund:</strong><br />
Fast jedes Kind durchlebt im Laufe seiner Entwicklung Phasen besonderer Ablenkbarkeit, hoher Aktivit&#228;t und auch Zeiten heftiger Impulsivit&#228;t. Erst ab einem bestimmten Grad der Auff&#228;lligkeit wird von einer St&#246;rung gesprochen. Dabei unterscheidet sich ADHS nicht von anderen psychischen St&#246;rungen (z.B. Depression) oder k&#246;rperlichen Erkrankungen (z.B. Bluthochdruck), welche ebenfalls mehr oder weniger stark ausgepr&#228;gt sein k&#246;nnen. Menschen mit einer starken Auspr&#228;gung der Kernsymptome Unaufmerksamkeit, Hyperaktivit&#228;t und Impulsivit&#228;t, erfahren dadurch erhebliche Einschr&#228;nkungen in ihrem t&#228;glichen Leben.</p>
<p><strong>Die Anzahl der von ADHS betroffenen</strong> Kinder und Jugendlichen in Deutschland schwankt in Studien zwischen zwei und etwa sechs Prozent. Insgesamt kann man jedoch repr&#228;sentativen Erhebungen zufolge davon ausgehen, dass rund 500.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland von ADHS betroffen sind. Jungen sind dabei gegen&#252;ber M&#228;dchen insgesamt zwei bis viermal h&#228;ufiger betroffen.</p>
<p><strong>In der &#214;ffentlichkeit wird das Thema ADHS kontrovers diskutiert</strong>, was bei Betroffenen und ihren Bezugspersonen h&#228;ufig zu Verunsicherungen f&#252;hrt. Das ADHS Infoportal ist unter der Leitung des zentralen adhs-netzes unter Federf&#252;hrung von Professor D&#246;pfner aus der K&#246;lner Klinik f&#252;r Kinder- und Jugendpsychiatrie entstanden und wird stetig weiterentwickelt.</p>
<p><strong>Bei R&#252;ckfragen:</strong><br />
Anne Stiller<br />
Zentrales adhs-netz<br />
Klinik f&#252;r Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters an der Uniklinik K&#246;ln<br />
Telefon: 0221 478-89873<br />
E-Mail: adhs-info@uk-koeln.de</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
Im Internet:</p>
<p>http://www.adhs.info</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Kathetertherapie senkt Bluthochdruck dauerhaft</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2010/10/22/neue-kathetertherapie-senkt-bluthochdruck-dauerhaft/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 13:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Katheter]]></category>
		<category><![CDATA[renale Denervation]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>Heidelberger Herzzentrum etabliert innovative Behandlungsmethode / Vielversprechende Ergebnisse bei behandlungsresistentem Bluthochdruck</h4>
<strong>Das Heidelberger Herzzentrum bietet Patienten, die an Bluthochdruck leiden, eine innovative Therapie an: Mit einer neuen Kathetertherapie kann der Blutdruck deutlich und langfristig gesenkt werden. Dadurch kann vor allem Patienten geholfen werden, bei denen Arzneimittel versagen. Bislang gibt es nur wenige Zentren weltweit, die diese Behandlungsmethode anbieten.</strong>

<strong>Blutdrucksenkende Medikamenten versagen bei rund f&#252;nf Prozent der Patienten</strong>

<strong>Rund 40 Prozent aller Erwachsenen</strong> leiden an Bluthochdruck (Hypertonie). Die Krankheit ist t&#252;ckisch, da ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Heidelberger Herzzentrum etabliert innovative Behandlungsmethode / Vielversprechende Ergebnisse bei behandlungsresistentem Bluthochdruck</h4>
<p><strong>Das Heidelberger Herzzentrum bietet Patienten, die an Bluthochdruck leiden, eine innovative Therapie an: Mit einer neuen Kathetertherapie kann der Blutdruck deutlich und langfristig gesenkt werden. Dadurch kann vor allem Patienten geholfen werden, bei denen Arzneimittel versagen. Bislang gibt es nur wenige Zentren weltweit, die diese Behandlungsmethode anbieten.</strong></p>
<p><strong>Blutdrucksenkende Medikamenten versagen bei rund f&#252;nf Prozent der Patienten</strong></p>
<p><strong>Rund 40 Prozent aller Erwachsenen</strong> leiden an Bluthochdruck (Hypertonie). Die Krankheit ist t&#252;ckisch, da sie oft fast unbemerkt verl&#228;uft, bis potentiell t&#246;dliche Folgen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Herzinsuffizienz auftreten. Bei rund f&#252;nf Prozent der Patienten kann der Blutdruck nicht ausreichend gesenkt werden: Selbst eine Kombination von drei Blutdruckmitteln und mehr f&#252;hrt nicht zum gew&#252;nschten Abfall der Blutdruckwerte. Sie haben ein besonders hohes Risiko f&#252;r Folgeerkrankungen.</p>
<p><strong>Die sogenannte &#0187;renale Denervation&#0171;</strong> ist ein einfaches und sicheres Verfahren. Der Katheter schaltet einen wichtigen Krankheitsmechanismus bei Bluthochdruck aus: Durch Erhitzung werden Nervenfasern in den Blutgef&#228;&#223;en der Niere ver&#246;det und damit u.a. die Aussch&#252;ttung von blutdrucksteigernden Hormonen Renin und Noradrenalin gehemmt. Der minimalinvasive Eingriff hinterl&#228;sst keine Sch&#228;den an der Nierenarterie; auch die Nierenfunktion wird nicht beeinflusst. Bei den mehr als weltweit 200 behandelten Patienten sanken die Blutdruckwerte im Durchschnitt um 30 – 40 mm Hg ab. Zurzeit liegen allerdings noch keine Beobachtungswerte von mehr als zwei Jahren vor.</p>
<blockquote><p><strong>Das neue Verfahren ist in Deutschland</strong> seit diesem Jahr zugelassen; am Herzzentrum Heidelberg wurde diese innovative Therapie nun etabliert. Ansprechpartner sind Privatdozent Dr. Erwin Blessing und Dr. Hans-J&#246;rg Hippe, Medizinische Universit&#228;tsklinik Heidelberg (Abteilung Kardiologie, Angiologie und Pneumologie, &#196;rztlicher Direktor: Professor Dr. Hugo Katus). &#0187;Bislang haben wir 4 Patienten behandelt, weitere Eins&#228;tze werden folgen. F&#252;r n&#228;chstes Jahr planen wir Eingriffe bei &#252;ber 50 Patienten&#0171;, erkl&#228;rt Dr. Blessing, Oberarzt und Leiter der Angiologie.</p></blockquote>
<p><strong>Interessierte &#196;rzte und Patienten k&#246;nnen sich an die Angiologische Ambulanz (Tel.: 06221/56 8694) wenden.</strong></p>
<p><strong>Literatur:</strong><br />
<em>Krum H, Schlaich M, Whitbourn R, Sobotka PA, Sadowski J, Bartus K, Kapelak B, Walton A, Sievert H, Thambar S, Abraham WT, Esler M. Catheter-based renal sympathetic denervation for resistant hypertension: a multicentre safety and proof-of-principle cohort study. Lancet 2009, 373: 1275–81.</p>
<p>Katholi RE, Rocha-Singh KJ. The role of renal sympathetic nerves in hypertension: Has percutaneous renal denervation refocused attention on their clinical significance? Progress in Cardiovascular Disease 2009, 52: 243–248.</p>
<p>Schlaich MP, Sobotka PA, Krum H, Lambert E, Esler MD. Renal sympathetic-nerve ablation for uncontrolled hypertension. N Engl J Med 2009, 361(9): 932-934.</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen im Internet:</strong><br />
<a href="www.klinikum.uni-heidelberg.de/Herzzentrum-Heidelberg.113016.0.html">&#220;ber das Heidelberger Herzzentrum</a>:</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br />
PD Dr. Erwin Blessing<br />
Oberarzt, Leiter Angiologie<br />
Medizinische Klink III<br />
Universit&#228;tsklinikum Heidelberg<br />
Im Neuenheimer Feld 410<br />
69120 Heidelberg<br />
Tel.: 06221 / 56 86 11<br />
Fax: 06221 / 56 55 15<br />
E-Mail: erwin_blessing@med.uni-heidelberg.de </p>]]></content:encoded>
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