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	<title>DZKF WEBLOG &#187; Angebote</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<title>Unf&#228;lle und Entz&#252;ndlich-rheumatische Erkrankungen: zwei neue kostenlose GBE-Ver&#246;ffentlichungen erschienen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 04:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[entzündlich]]></category>
		<category><![CDATA[Rheuma]]></category>
		<category><![CDATA[RKI]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Unfallgeschehen und Entz&#252;ndlich-rheumatische Erkrankungen</strong> sind die Themen von zwei neuen Ver&#246;ffentlichungen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE). Das Thema Unfallgeschehen ist in der neuen Online-Publikationsreihe "GBE kompakt" erschienen, die alle drei Monate aktuelle Daten kurz und verst&#228;ndlich zusammenfasst. Die Entz&#252;ndlich-rheumatischen Erkrankungen erscheinen als 49. GBE-Heft.

<strong>Das Unfallgeschehen in Deutschland </strong>l&#228;sst sich auf der Basis amtlicher Statistiken nur unvollst&#228;ndig abbilden. Ein Grund daf&#252;r ist, dass bedeutsame Bereiche wie Freizeitunf&#228;lle nicht systematisch erfasst werden. Daher sind repr&#228;sentative Befragungen eine wichtige Erg&#228;nzung. Sie liefern einen &#220;berblick &#252;ber das (nichtt&#246;dliche) Unfallgeschehen. Die Analysen f&#252;r GBE kompakt basieren auf ausgew&#228;hlten Ergebnissen des telefonischen Gesundheitssurveys "Gesundheit in Deutschland aktuell" (GEDA) des Robert Koch-Instituts. Die GEDA-Daten zeigen, dass etwa jeder zw&#246;lfte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unfallgeschehen und Entz&#252;ndlich-rheumatische Erkrankungen</strong> sind die Themen von zwei neuen Ver&#246;ffentlichungen der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GBE). Das Thema Unfallgeschehen ist in der neuen Online-Publikationsreihe &#0187;GBE kompakt&#0171; erschienen, die alle drei Monate aktuelle Daten kurz und verst&#228;ndlich zusammenfasst. Die Entz&#252;ndlich-rheumatischen Erkrankungen erscheinen als 49. GBE-Heft.</p>
<p><strong>Das Unfallgeschehen in Deutschland </strong>l&#228;sst sich auf der Basis amtlicher Statistiken nur unvollst&#228;ndig abbilden. Ein Grund daf&#252;r ist, dass bedeutsame Bereiche wie Freizeitunf&#228;lle nicht systematisch erfasst werden. Daher sind repr&#228;sentative Befragungen eine wichtige Erg&#228;nzung. Sie liefern einen &#220;berblick &#252;ber das (nichtt&#246;dliche) Unfallgeschehen. Die Analysen f&#252;r GBE kompakt basieren auf ausgew&#228;hlten Ergebnissen des telefonischen Gesundheitssurveys &#0187;Gesundheit in Deutschland aktuell&#0171; (GEDA) des Robert Koch-Instituts. Die GEDA-Daten zeigen, dass etwa jeder zw&#246;lfte Erwachsene innerhalb der letzten zw&#246;lf Monate wegen einer Verletzung &#228;rztlich versorgt wurde. Telefonische Befragungen erm&#246;glichen auch die Verkn&#252;pfung der Angaben zu Unf&#228;llen mit soziodemografischen und sozio&#246;konomischen Faktoren, zum Beispiel Bildung, die in amtlichen Unfall-Statistiken nur sehr eingeschr&#228;nkt erfasst werden.</p>
<p>Das GBE-Heft &#0187;<strong>Entz&#252;ndlich-rheumatische Krankheiten</strong>&#0171; st&#252;tzt sich wesentlich auf Daten der &#0187;rheumatologischen Kerndokumentation&#0171;, die im Rahmen eines F&#246;rderprogramms des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit zum Aufbau regionaler Rheumazentren 1993 eingef&#252;hrt wurde. Zu den entz&#252;ndlich-rheumatischen Krankheiten geh&#246;ren mehr als hundert verschiedene Krankheitsbilder. Gemeinsam ist ihnen, dass es sich um schwere, chronisch entz&#252;ndliche Allgemeinerkrankungen handelt, bei denen das Immunsystem k&#246;rpereigene Stoffe und Strukturen angreift, bevorzugt den Bewegungsapparat. Dies f&#252;hrt zu dauerhaften Schmerzen und oftmals zu einem fortschreitenden Verlust k&#246;rperlicher Funktionsf&#228;higkeit.</p>
<p><strong>Von entz&#252;ndlich-rheumatischen Erkrankungen</strong> sind sch&#228;tzungsweise insgesamt 2% der Erwachsenen in Deutschland betroffen. Die wichtigste Einzelerkrankung ist die rheumatoide Arthritis mit einer H&#228;ufigkeit von 0,5 bis 0,8%. Das Erkrankungsrisiko wird durch genetische Faktoren erheblich beeinflusst. Der wichtigste Umweltfaktor f&#252;r die Entstehung einer rheumatoiden Arthritis ist das Rauchen. Bei fr&#252;h einsetzender Behandlung ist bei etwa der H&#228;lfte der Betroffenen ein beschwerdefreier Zustand erreichbar. Daher sollte jede Person mit mehr als sechs Wochen bestehenden Schwellungen in mehr als zwei Gelenken, die nicht durch einen Unfall hervorgerufen sind, ohne Verzug in internistisch-rheumatologische Behandlung &#252;berwiesen werden.</p>
<p><strong>Das GBE-Heft enth&#228;lt neben den Informationen</strong> zur Erkrankung auch Angaben zu Krankheitsfolgen, zu Krankheitslast, zur Inanspruchnahme der Versorgungsangebote (ambulant, akutstation&#228;r und Rehabilitation) sowie zu Krankheitskosten. Au&#223;erdem werden die besonderen entz&#252;ndlich-rheumatischen Erkrankungen im Kindesalter erl&#228;utert. Die Juvenile idiopathische Arthritis ist die h&#228;ufigste im Kindesalter auftretende chronische rheumatische Erkrankung, daran leiden in Deutschland sch&#228;tzungsweise 15.000 Kinder und Jugendliche.</p>
<p><strong>Das GBE-Heft 49 kann schriftlich kostenlos bestellt werden</strong> (RKI, GBE, General-Pape-Stra&#223;e 62, 12101 Berlin, E-Mail: gbe@rki.de, Fax: 030-18754-3513) und ist abrufbar unter www.rki.de/gbe. <strong>GBE kompakt ist nur online erh&#228;ltlich:</strong> www.rki.de/gbe-kompakt.</p>
<p><strong>Herausgeber:</strong><br />
Robert Koch-Institut<br />
Nordufer 20<br />
D-13353 Berlin<br />
www.rki.de</p>
<p>Das Robert Koch-Institut ist ein Bundesinstitut im Gesch&#228;ftsbereich des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit</p>
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		<title>Bluthochdruck Communication Design Award 2010</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2010/04/27/bluthochdruck-communication-design-award-2010/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2010/04/27/bluthochdruck-communication-design-award-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:05:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
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		<category><![CDATA[Preis]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutsche Hypertonie Gesellschaft lobt Video-/Film-Wettbewerb aus</strong>
Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutsche Hypertonie Gesellschaft m&#246;chte 2010 mit einem kreativen Projekt das Thema "Pr&#228;vention von Bluthochdruck" in den Fokus der &#246;ffentlichen Wahrnehmung r&#252;cken. Der Verein, dessen Ziel die Bek&#228;mpfung von Bluthochdruck ist, schreibt in diesem Jahr einen mit insgesamt <strong>6.000 € dotierten Video-/Film-Wettbewerb aus</strong>. Ziel ist es, via des beliebtesten Mediums Video/Film f&#252;r die Erkrankung Bluthochdruck - eine Erkrankung mit hoher Dunkelziffer - und ihren Folgeerkrankungen zu sensibilisieren. Hochrechnungen zufolge hat jeder zweite Mensch &#252;ber 60 Jahre einen zu hohen Blutdruck und ist damit ein Risikopatient f&#252;r vaskul&#228;re Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenversagen. Viele Todesf&#228;lle gehen auf das Konto dieser Volkskrankheit.

<strong>Die eingereichten Beitr&#228;ge sollen einpr&#228;gsame Botschaften zum Thema "Bluthochdruck" verarbeiten</strong>. Weitere thematische Einschr&#228;nkungen werden nicht gegeben, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® &#8211; Deutsche Hypertonie Gesellschaft lobt Video-/Film-Wettbewerb aus</strong><br />
Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® &#8211; Deutsche Hypertonie Gesellschaft m&#246;chte 2010 mit einem kreativen Projekt das Thema &#0187;Pr&#228;vention von Bluthochdruck&#0171; in den Fokus der &#246;ffentlichen Wahrnehmung r&#252;cken. Der Verein, dessen Ziel die Bek&#228;mpfung von Bluthochdruck ist, schreibt in diesem Jahr einen mit insgesamt <strong>6.000 € dotierten Video-/Film-Wettbewerb aus</strong>. Ziel ist es, via des beliebtesten Mediums Video/Film f&#252;r die Erkrankung Bluthochdruck &#8211; eine Erkrankung mit hoher Dunkelziffer &#8211; und ihren Folgeerkrankungen zu sensibilisieren. Hochrechnungen zufolge hat jeder zweite Mensch &#252;ber 60 Jahre einen zu hohen Blutdruck und ist damit ein Risikopatient f&#252;r vaskul&#228;re Erkrankungen wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Nierenversagen. Viele Todesf&#228;lle gehen auf das Konto dieser Volkskrankheit.</p>
<p><strong>Die eingereichten Beitr&#228;ge sollen einpr&#228;gsame Botschaften zum Thema &#0187;Bluthochdruck&#0171; verarbeiten</strong>. Weitere thematische Einschr&#228;nkungen werden nicht gegeben, die Filmemacher k&#246;nnen also ihrer Kreativit&#228;t freien Lauf lassen.</p>
<p><strong>Die Beitr&#228;ge sollten im MPEG-2-Format</strong> mit einem kurzen erkl&#228;renden Begleittext bis zum 31. Oktober 2010 bei der Gesch&#228;ftsstelle in Heidelberg eingereicht werden.</p>
<p>Die Ausschreibung des Video-/ Film- Wettbewerbs &#0187;Bluthochdruck Communication Design Award 2010&#8243; finden Sie unter www.hochdruckliga.de .<br />
Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2010<br />
______________</p>
<p>Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® &#8211; Deutsche Hypertonie Gesellschaft<br />
Berliner Str. 46<br />
69120 Heidelberg<br />
Tel. 0 62 21 / 5 88 55-0<br />
Fax. 0 62 21 / 5 88 55-25<br />
e-mail: Hochdruckliga@t-online.de<br />
<strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>http://www.hochdruckliga.de</p>
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		<title>Forschungsprojekt &#0187;Fr&#252;hdemenz&#0171; sucht Betroffene f&#252;r Interviews</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/11/11/forschungsprojekt-fruehdemenz-sucht-betroffene-fuer-interviews/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 18:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnis]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Rund 1,5 Millionen M&#228;nner und Frauen leiden in Deutschland an Demenz.</strong> Experten sch&#228;tzen sogar, dass sich die Zahl der Patientinnen und Patienten in den kommenden 40 Jahren verdoppelt. Trotzdem ist Demenz immer noch ein Tabuthema. Darunter leiden die Betroffenen, die Krankheit schr&#228;nkt nicht nur ihre Lebensqualit&#228;t ein, sie isoliert sie auch noch. Gerade zu Beginn bestimmen Angst und Unsicherheit das Leben der Erkrankten.

<strong>Die Lebenssituation der Betroffenen erforschen</strong> Prof. Dr. Gaby Lenz und Prof. Dr. Marita Sperga vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit. F&#252;r ihr Forschungsprojekt "Fr&#252;hdemenz" suchen sie Betroffene und Angeh&#246;rige, die Auskunft dar&#252;ber geben, wie sie die Situation erleben, wenn die Krankheit beginnt.

<blockquote>"Wir suchen Menschen, die sich Sorgen um ihr Ged&#228;chtnis oder das Ged&#228;chtnis ihres Angeh&#246;rigen machen, wenn z.B. Namen und Begriffe nicht mehr so leicht einfallen oder wichtige Gegenst&#228;nde an ungew&#246;hnlichen Orten wiedergefunden werden", erkl&#228;rt Prof. Dr. Gaby Lenz.
</blockquote>

<strong>Wer zu einem Interview bereit ist, kann sich unter der Telefonnummer 0431 210-3091 melden.</strong> 
...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rund 1,5 Millionen M&#228;nner und Frauen leiden in Deutschland an Demenz.</strong> Experten sch&#228;tzen sogar, dass sich die Zahl der Patientinnen und Patienten in den kommenden 40 Jahren verdoppelt. Trotzdem ist Demenz immer noch ein Tabuthema. Darunter leiden die Betroffenen, die Krankheit schr&#228;nkt nicht nur ihre Lebensqualit&#228;t ein, sie isoliert sie auch noch. Gerade zu Beginn bestimmen Angst und Unsicherheit das Leben der Erkrankten.</p>
<p><strong>Die Lebenssituation der Betroffenen erforschen</strong> Prof. Dr. Gaby Lenz und Prof. Dr. Marita Sperga vom Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit. F&#252;r ihr Forschungsprojekt &#0187;Fr&#252;hdemenz&#0171; suchen sie Betroffene und Angeh&#246;rige, die Auskunft dar&#252;ber geben, wie sie die Situation erleben, wenn die Krankheit beginnt.</p>
<blockquote><p>&#0187;Wir suchen Menschen, die sich Sorgen um ihr Ged&#228;chtnis oder das Ged&#228;chtnis ihres Angeh&#246;rigen machen, wenn z.B. Namen und Begriffe nicht mehr so leicht einfallen oder wichtige Gegenst&#228;nde an ungew&#246;hnlichen Orten wiedergefunden werden&#0171;, erkl&#228;rt Prof. Dr. Gaby Lenz.
</p></blockquote>
<p><strong>Wer zu einem Interview bereit ist, kann sich unter der Telefonnummer 0431 210-3091 melden.</strong> <span id="more-1829"></span></p>
<p>Das Forschungsprojekt wird vom Bundesforschungsministerium gef&#246;rdert.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Projektb&#252;ro: Melanie von Eitzen, Christiane Jensen<br />
E-Mail: fruehdemenz@fh-kiel.de </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie geht es Ihrer Aorta?</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/10/28/wie-geht-es-ihrer-aorta/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2009/10/28/wie-geht-es-ihrer-aorta/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 17:52:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Aortenaneurysma]]></category>
		<category><![CDATA[Gefäßchirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[Halsschlagader]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>

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		<description><![CDATA[<em>Klinik f&#252;r Gef&#228;&#223;chirurgie l&#228;dt am 31. Oktober 2009 von 10 bis 15 Uhr zum Tag der Offenen T&#252;r in die Chirurgische Universit&#228;tsklinik Heidelberg ein / Kostenlose Ultraschall-Untersuchung, Demonstrationen modernster Therapien</em>
<strong>Am Samstag, dem 31. Oktober 2009</strong>, l&#228;dt die Klinik f&#252;r Gef&#228;&#223;chirurgie von 10.00 bis 15.00 Uhr in die Chirurgische Universit&#228;tsklinik Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 110, zu einem Tag der offenen T&#252;r ein. Anl&#228;sslich des vierten bundesweiten Gef&#228;&#223;tages der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Gef&#228;&#223;chirurgie informieren und beraten die Heidelberger Experten in einem abwechslungsreichen Programm &#252;ber Gef&#228;&#223;erkrankungen. Schwerpunkt-Thema in diesem Jahr ist die Diagnose und Therapie einer lebensbedrohlichen Ver&#228;nderung der Hauptschlagader: <strong>dem Bauchaortenaneurysma</strong>.

<strong>Das Bauchaortenaneurysma</strong> ist eine Aussackung der Hauptschlagader aufgrund einer Gewebeschw&#228;che. Betroffen sind v.a. M&#228;nner &#252;ber dem 65. Lebensjahr. H&#228;ufig bleiben Aneurysmen unentdeckt, doch die Gefahr ist gro&#223;, dass die Gef&#228;&#223;wand an dieser Stelle rei&#223;t. Eine Rettung ist dann in den seltensten F&#228;llen m&#246;glich. Viele Todesf&#228;lle w&#228;ren durch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Klinik f&#252;r Gef&#228;&#223;chirurgie l&#228;dt am 31. Oktober 2009 von 10 bis 15 Uhr zum Tag der Offenen T&#252;r in die Chirurgische Universit&#228;tsklinik Heidelberg ein / Kostenlose Ultraschall-Untersuchung, Demonstrationen modernster Therapien</em><br />
<strong>Am Samstag, dem 31. Oktober 2009</strong>, l&#228;dt die Klinik f&#252;r Gef&#228;&#223;chirurgie von 10.00 bis 15.00 Uhr in die Chirurgische Universit&#228;tsklinik Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 110, zu einem Tag der offenen T&#252;r ein. Anl&#228;sslich des vierten bundesweiten Gef&#228;&#223;tages der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Gef&#228;&#223;chirurgie informieren und beraten die Heidelberger Experten in einem abwechslungsreichen Programm &#252;ber Gef&#228;&#223;erkrankungen. Schwerpunkt-Thema in diesem Jahr ist die Diagnose und Therapie einer lebensbedrohlichen Ver&#228;nderung der Hauptschlagader: <strong>dem Bauchaortenaneurysma</strong>.</p>
<p><strong>Das Bauchaortenaneurysma</strong> ist eine Aussackung der Hauptschlagader aufgrund einer Gewebeschw&#228;che. Betroffen sind v.a. M&#228;nner &#252;ber dem 65. Lebensjahr. H&#228;ufig bleiben Aneurysmen unentdeckt, doch die Gefahr ist gro&#223;, dass die Gef&#228;&#223;wand an dieser Stelle rei&#223;t. Eine Rettung ist dann in den seltensten F&#228;llen m&#246;glich. Viele Todesf&#228;lle w&#228;ren durch eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung in einem spezialisierten Zentrum vermeidbar.</p>
<blockquote><p>&#0187;Wir wollen mit dieser Veranstaltung die &#214;ffentlichkeit st&#228;rker auf Gef&#228;&#223;erkrankungen wie das Bauchaortenaneurysma sowie die M&#246;glichkeiten der Vorsorge und rechtzeitigen Behandlung aufmerksam machen&#0171;, erkl&#228;rt Professor Dr. Dittmar B&#246;ckler, &#196;rztlicher Direktor der Heidelberger Klinik f&#252;r Gef&#228;&#223;chirurgie. Mit einer einfachen Ultraschalluntersuchung kann ein solches Aortenaneurysma der Hauptschlagader im Bauch ausgeschlossen werden. Bundesweit soll deshalb langfristig eine anerkannte Vorsorgeuntersuchung (Screening) eingerichtet werden.</p></blockquote>
<p><strong>Weitere Themen sind</strong> Schlaganfall im Rahmen einer Verengung der Halsschlagader, die Schaufenster-Krankheit bei arterieller Verschlusskrankheit, Krampfadern und chronische Wunden.</p>
<p><strong>Gef&#228;&#223;erkrankungen weit verbreitet, aber untersch&#228;tzt</strong></p>
<p><strong>Jeder dritte Einwohner in Deutschland &#252;ber 40</strong> hat bereits &#0187;verkalkte Gef&#228;&#223;e&#0171;. In der Folge erleiden z.B. mehr als 50.00 Menschen j&#228;hrlich einen Schlaganfall und es m&#252;ssen rund 30.000 Beinamputationen vorgenommen werden. Die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Gef&#228;&#223;chirurgie f&#252;hrt daher j&#228;hrlich den deutschlandweiten Gef&#228;&#223;tag durch, um &#252;ber diese verbreiteten, aber untersch&#228;tzten Erkrankungen aufzukl&#228;ren.</p>
<p><strong>Vor allem Patienten, aber auch</strong> Haus&#228;rzte, Interessenten und Journalisten sind herzlich eingeladen, sich in der Chirurgischen Klinik zu informieren. Geboten werden Vortr&#228;ge, Vorf&#252;hrungen von Operationen am Modell und von Gef&#228;&#223;prothesen, eine kostenlose Ultraschalluntersuchung der Gef&#228;&#223;e, Informationsgespr&#228;che und -material sowie Tipps zu Vorbeugung und Selbsthilfe.</p>
<p><strong>Gef&#228;&#223;kranke Menschen leiden oft</strong> an zus&#228;tzlichen Erkrankungen wie Diabetes oder Bluthochdruck. Daher ist es notwendig, die Patienten fach&#252;bergreifend zu behandeln. Im interdisziplin&#228;ren Gef&#228;&#223;zentrum des Universit&#228;tsklinikums Heidelberg erarbeiten Gef&#228;&#223;chirurgen, Radiologen und Angiologen gemeinsam mit Neurologen, Nephrologen, Diabetologen und Ern&#228;hrungsmedizinern f&#252;r jeden Patienten ein individuell ma&#223;geschneidertes Behandlungskonzept, das alle Therapiem&#246;glichkeiten voll aussch&#246;pft.</p>
<p><strong>Der Tag der Offenen T&#252;r</strong> in der Klinik f&#252;r Gef&#228;&#223;chirurgie findet am Samstag, den 31. Oktober 2009, von 10 bis 15 Uhr in der Chirurgischen Universit&#228;tsklinik Heidelberg, Im Neuenheimer Feld 110, 69120 Heidelberg, im gro&#223;en H&#246;rsaal, 3. Stock, statt.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong> &#252;ber die Klinik f&#252;r Gef&#228;&#223;chirurgie, vaskul&#228;re und endovaskul&#228;re Chirurgie:<br />
www.klinikum.uni-heidelberg.de/Gefaesschirurgie</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br />
Professor Dr. Dittmar B&#246;ckler<br />
&#196;rztlicher Direktor der<br />
Klinik f&#252;r Gef&#228;&#223;chirurgie, vaskul&#228;re und endovaskul&#228;re Chirurgie<br />
Gef&#228;&#223;zentrum des Universit&#228;tsklinikums Heidelberg<br />
Tel.: 06221 / 56 6249 (Sekr.)<br />
Fax: 06221 / 56 5423</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Patienten mit hohem Blutdruck k&#246;nnen hoffen</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/10/18/patienten-mit-hohem-blutdruck-koennen-hoffen/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2009/10/18/patienten-mit-hohem-blutdruck-koennen-hoffen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 14:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Hochfrequenzablation]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Studie]]></category>
		<category><![CDATA[therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>Innovative Bluthochdruck-Therapie am Uni-Klinikum Erlangen</h4>	
<strong>Hoffnung f&#252;r Patienten mit hohem Blutdruck, die trotz Dauertherapie mit mindestens drei Medikamenten Blutdruckwerte von systolisch &#252;ber 160 mm Hg messen: Das Universit&#228;tsklinikum Erlangen bietet als erstes und einziges Zentrum in S&#252;ddeutschland ein innovatives Therapiekonzept an, bei dem Nervenfasern entlang der Nierenarterien deaktiviert werden.</strong>
"<em>Aus unserer Sicht sind diese Nerven f&#252;r die Entstehung und das Fortschreiten der Hochdruckkrankheit von entscheidender Bedeutung</em>", sagte Prof. Dr. Roland E. Schmieder. <strong>Jetzt sucht er Patienten von 18 bis 85 Jahren</strong>, die im Rahmen einer Studie die neue Therapie nutzen wollen und deren Nierenfunktion noch erhalten ist. <strong>Weitere Behandlungszentren</strong> gibt es in Homburg, Frankfurt, Berlin und L&#252;beck. Info-Telefon
...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Innovative Bluthochdruck-Therapie am Uni-Klinikum Erlangen</h4>
<p><strong>Hoffnung f&#252;r Patienten mit hohem Blutdruck, die trotz Dauertherapie mit mindestens drei Medikamenten Blutdruckwerte von systolisch &#252;ber 160 mm Hg messen: Das Universit&#228;tsklinikum Erlangen bietet als erstes und einziges Zentrum in S&#252;ddeutschland ein innovatives Therapiekonzept an, bei dem Nervenfasern entlang der Nierenarterien deaktiviert werden.</strong><br />
&#0187;<em>Aus unserer Sicht sind diese Nerven f&#252;r die Entstehung und das Fortschreiten der Hochdruckkrankheit von entscheidender Bedeutung</em>&#0171;, sagte Prof. Dr. Roland E. Schmieder. <strong>Jetzt sucht er Patienten von 18 bis 85 Jahren</strong>, die im Rahmen einer Studie die neue Therapie nutzen wollen und deren Nierenfunktion noch erhalten ist. <strong>Weitere Behandlungszentren</strong> gibt es in Homburg, Frankfurt, Berlin und L&#252;beck. Info-Telefon: 09131/85-36248.</p>
<blockquote><p>&#0187;Trotz intensiver Forschung gibt es f&#252;r viele Patienten mit Hochdruckkrankheit keine ausreichende Behandlung oder Heilung&#0171;, sagte Prof. Schmieder. Die Patienten m&#252;ssen meist ein Leben lang mehrere Medikamente einnehmen, die zum Teil mit Nebenwirkungen verbunden sind. &#0187;F&#252;r die Entstehung und das Fortschreiten der Hochdruckkrankheit ist die Aktivierung des sympathischen Nervensystems, dessen Fasern entlang der Nierenarterien zur Niere f&#252;hren, von entscheidender Bedeutung&#0171;, so Prof. Schmieder. Nun gibt es ein neues, ambulantes Verfahren, um die Nervenfaser-Aktivit&#228;t durch punktuelle Gewebeverschmorung (Hochfrequenzablation) auszuschalten. F&#252;r den Patienten &#228;hnelt das Verfahren dem eines Herzkatheters.</p></blockquote>
<p><strong>Der volle Behandlungseffekt entfaltet sich nach einigen Monaten</strong><br />
<strong>Mittlerweile sind weltweit &#252;ber 100 Patienten</strong> mit der innovativen Therapie erfolgreich behandelt worden, unter anderem auch am Uni-Klinikum Erlangen in einer Kooperation der Medizinischen Klinik 4 (Direktor: Prof. Dr. Kai-Uwe Eckardt) und dem Radiologischen Institut (Direktor: Prof. Dr. Michael Uder). So konnte bei einem Erlanger Patienten der Blutdruck von 245/117 mm Hg auf 180/95 mm Hg gesenkt werden. Derzeit kann das Verfahren allerdings nur im Rahmen einer kontrollierten klinischen Studie angeboten werden. Der volle Behandlungseffekt entfaltet sich gew&#246;hnlich erst nach mehreren Monaten. Daher werden die Patienten &#252;ber eine l&#228;ngere Zeit nachbeobachtet. </p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong> erteilt Dr. Stephanie Tietze von der klinischen Forschungsstation der Medizinischen Klinik 4 am Uni-Klinikum Erlangen unter Tel.: 09131/85-36248 oder E-Mail: roland.schmieder@uk-erlangen.de.</p>
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		<item>
		<title>Brustkrebs: Gentest soll Therapien erleichtern</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/07/28/brustkrebs-gentest-soll-therapien-erleichtern/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 17:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Chemo]]></category>
		<category><![CDATA[Gentest]]></category>

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		<description><![CDATA[M&#246;nchengladbach (jt)  &#8211; Etwa 57.000 Frauen erkranken j&#228;hrlich in Deutschland an Brustkrebs. Damit ist dies die h&#228;ufigste Krebsart bei Frauen. Um eventuell noch im K&#246;rper vorhandene Tumorzellen zu zerst&#246;ren, bekommen viele Patientinnen nach der Operation eine Chemotherapie. Eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe vom Brustzentrum Niederrhein in M&#246;nchengladbach pr&#252;ft nun, ob man Frauen mit Brustkrebs im Fr&#252;hstadium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>M&#246;nchengladbach (jt) </em> &#8211; <strong>Etwa 57.000 Frauen erkranken j&#228;hrlich in Deutschland an Brustkrebs. Damit ist dies die h&#228;ufigste Krebsart bei Frauen. Um eventuell noch im K&#246;rper vorhandene Tumorzellen zu zerst&#246;ren, bekommen viele Patientinnen nach der Operation eine Chemotherapie. Eine wissenschaftliche Arbeitsgruppe vom Brustzentrum Niederrhein in M&#246;nchengladbach pr&#252;ft nun, ob man Frauen mit Brustkrebs im Fr&#252;hstadium diese belastende Therapie durch einen Gentest ersparen kann, ohne die Heilungschancen der Patientinnen zu verringern. Die Deutsche Krebshilfe unterst&#252;tzt diese so genannte MINDACT-Studie, die auf zehn Jahre angelegt ist, mit &#252;ber einer Million Euro.</strong></p>
<p><strong>&#196;rzte beurteilen das Risiko einer Brustkrebs-Patientin</strong>, dass der Krebs nach der Operation wieder auftreten k&#246;nnte, anhand von verschiedenen Faktoren: Dazu z&#228;hlen unter anderem das Alter der Patientin, die Tumorgr&#246;&#223;e und ob sich bereits Krebszellen in den Lymphknoten angesiedelt haben. Wenn das Wiedererkrankungsrisiko hoch ist, bekommen Brustkrebs-Patientinnen eine Chemotherapie. Ein neuer Gentest soll zuk&#252;nftig zuverl&#228;ssigere Aussagen dar&#252;ber liefern, wie wahrscheinlich das Auftreten eines R&#252;ckfalls ist. Dadurch k&#246;nnte bei einigen Frauen m&#246;glicherweise auf die belastende Therapie verzichtet werden.</p>
<blockquote><p>&#0187;<strong>Im Rahmen der MINDACT-Studie</strong> bestimmen wir bei den Patientinnen das genetische Profil ihres Tumors&#0171;, erkl&#228;rt Professor Dr. Ulrike Nitz, Leiterin des Brustzentrums Niederrhein. Sie koordiniert diese internationale Studie in Deutschland. &#0187;Denn jeder Tumor hat seinen eigenen charakteristischen &#8250;molekularen Fingerabdruck&#8249;, anhand dessen man das Risiko f&#252;r eine Wiedererkrankung absch&#228;tzen kann.&#0171; Die Forscher ermitteln das genetische Profil mit der so genannten Microarray-Technologie. Mit dieser Technik lassen sich viele tausend Gene gleichzeitig analysieren. Frauen, bei denen das Risiko eines R&#252;ckfalls hoch ist, k&#246;nnen an der MINDACT-Studie teilnehmen.</p></blockquote>
<p><strong>Ein Zufallsgenerator entscheidet</strong> dann &#252;ber die Durchf&#252;hrung einer Chemotherapie. Diese so genannte Randomisation ist ein wichtiges Kriterium f&#252;r die Aussagef&#228;higkeit einer Studie. So soll festgestellt werden, ob der neue Gentest das Wiedererkrankungsrisiko einer Brustkrebs-Patientin tats&#228;chlich zuverl&#228;ssig voraussagt. &#0187;Wir nehmen an, dass wir etwa 20 Prozent der Frauen eine belastende Chemotherapie ersparen k&#246;nnen, ohne eine Verschlechterung der &#220;berlebensraten in Kauf nehmen zu m&#252;ssen&#0171;, so Nitz.</p>
<p><strong>Die MINDACT-Studie richtet sich</strong> an Betroffene mit Brustkrebs im Fr&#252;hstadium, deren Tumoren noch nicht gestreut haben. Alle Patientinnen werden, unabh&#228;ngig davon, ob sie eine Chemotherapie erhalten, engmaschig &#252;berwacht. Die Teilnahme ist freiwillig. Das klinische Forschungsprojekt steht unter der Aufsicht der Europ&#228;ischen Organisation f&#252;r Forschung und Behandlung von Krebs in Belgien und wird in Kooperation mit mehreren europ&#228;ischen Organisationen durchgef&#252;hrt. Europaweit sollen im Rahmen der Studie 6.000 Patientinnen untersucht werden. Weitere Informationen zu dem Projekt stehen im Internet unter www.wsg-online.de.</p>
<blockquote><h4>Info:Brustkrebs</h4>
<p>J&#228;hrlich erkranken &#252;ber 57.000 Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs, knapp 18.000 sterben daran. Auf der Liste der krebsbedingten Todesursachen in Deutschland rangiert das Mammakarzinom bei Frauen an erster Stelle. Steht die Diagnose Brustkrebs fest, so ist in den meisten F&#228;llen ein chirurgischer Eingriff notwendig. Auch Strahlen-, Chemo- und Hormontherapie geh&#246;ren zu den Therapie-M&#246;glichkeiten. Wird ein Tumor im Fr&#252;hstadium erkannt, so liegt die Heilungschance bei &#252;ber 90 Prozent. Die Deutsche Krebshilfe gibt den allgemeinverst&#228;ndlichen Ratgeber &#0187;Brustkrebs&#0171; heraus, der kostenlos bestellt werden kann bei: Deutsche Krebshilfe, Postfach 1467, 53004 Bonn, und im Internet unter www.krebshilfe.de als PDF-Dokument heruntergeladen werden kann.</p></blockquote>
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		<title>Training hilft auch Lungenkranken</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/07/22/training-hilft-auch-lungenkranken/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 15:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[COPD]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[<em>Wien </em>- <strong>Schwere COPD kann zur Pflegebed&#252;rftigkeit f&#252;hren. Mit optimaler Therapie und gezieltem Training kann das verhindert werden. Wer k&#246;rperlich fit ist, wird seltener krank. Training nutzt aber nicht nur Gesunden, sondern noch mehr Patienten mit chronischen Krankheiten. Wie sehr Menschen mit Asthma oder COPD von einem Training profitieren, wei&#223; der Sportmediziner Professor Dr. Paul Haber:</strong> "<em>Bei schwerer COPD kann regelm&#228;&#223;iges Ausdauer- und Krafttraining den Unterschied machen zwischen Pflegebed&#252;rftigkeit und einem unabh&#228;ngigen Leben.</em>"
<strong>Bei COPD nimmt die Lungenfunktion immer weiter ab.</strong> Zu Beginn f&#228;llt die Atemnot nur bei k&#246;rperlicher Anstrengung auf, und Menschen, die den Tag gr&#246;&#223;tenteils im Sitzen verbringen, bemerken erst etwas davon, wenn schon ein betr&#228;chtlicher Teil der Lunge gesch&#228;digt ist. Daher sollten alle Menschen &#252;ber 40 Jahre ihren Lungenfunktionswert kennen, der mit einem ganz einfachen Test beim Lungenfacharzt oder auch bei vielen Haus&#228;rzten gemessen werden kann.

<strong>Die Lungenfunktionsmessung</strong>, auch <em>Spirometrie</em> genannt, ist die einzige Methode, mit der die COPD schon ganz fr&#252;h entdeckt werden kann. Und Zeit ist Lunge. Denn das durch Tabakrauch oder andere Luftschadstoffe zerst&#246;rte Lungengewebe ist f&#252;r immer verloren.

<blockquote><strong>Die Information &#252;ber die gef&#228;hrliche Krankheit</strong> ist ein gro&#223;es Anliegen der European Respiratory Society (ERS). Sie macht Interessierten rund um den gr&#246;&#223;ten Europ&#228;ischen Lungenkongresses im September in Wien ein Angebot: W&#228;hrend sich 20.000 Medizinerinnen und Mediziner &#252;ber Lungenerkrankungen informieren, steht am ...</blockquote>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wien </em>- <strong>Schwere COPD kann zur Pflegebed&#252;rftigkeit f&#252;hren. Mit optimaler Therapie und gezieltem Training kann das verhindert werden. Wer k&#246;rperlich fit ist, wird seltener krank. Training nutzt aber nicht nur Gesunden, sondern noch mehr Patienten mit chronischen Krankheiten. Wie sehr Menschen mit Asthma oder COPD von einem Training profitieren, wei&#223; der Sportmediziner Professor Dr. Paul Haber:</strong> &#0187;<em>Bei schwerer COPD kann regelm&#228;&#223;iges Ausdauer- und Krafttraining den Unterschied machen zwischen Pflegebed&#252;rftigkeit und einem unabh&#228;ngigen Leben.</em>&#0187;<br />
<strong>Bei COPD nimmt die Lungenfunktion immer weiter ab.</strong> Zu Beginn f&#228;llt die Atemnot nur bei k&#246;rperlicher Anstrengung auf, und Menschen, die den Tag gr&#246;&#223;tenteils im Sitzen verbringen, bemerken erst etwas davon, wenn schon ein betr&#228;chtlicher Teil der Lunge gesch&#228;digt ist. Daher sollten alle Menschen &#252;ber 40 Jahre ihren Lungenfunktionswert kennen, der mit einem ganz einfachen Test beim Lungenfacharzt oder auch bei vielen Haus&#228;rzten gemessen werden kann.</p>
<p><strong>Die Lungenfunktionsmessung</strong>, auch <em>Spirometrie</em> genannt, ist die einzige Methode, mit der die COPD schon ganz fr&#252;h entdeckt werden kann. Und Zeit ist Lunge. Denn das durch Tabakrauch oder andere Luftschadstoffe zerst&#246;rte Lungengewebe ist f&#252;r immer verloren.</p>
<blockquote><p><strong>Die Information &#252;ber die gef&#228;hrliche Krankheit</strong> ist ein gro&#223;es Anliegen der European Respiratory Society (ERS). Sie macht Interessierten rund um den gr&#246;&#223;ten Europ&#228;ischen Lungenkongresses im September in Wien ein Angebot: W&#228;hrend sich 20.000 Medizinerinnen und Mediziner &#252;ber Lungenerkrankungen informieren, steht am <strong>Freitag, dem 11.9. (10.00 bis 19.00 Uhr)</strong> und am <strong>Samstag, dem 12.9. (10.00 bis 20.00 Uhr)</strong> der Bev&#246;lkerung ein <strong>&#0187;Spirometrie-Zelt&#0171; vor der Oper</strong> zur Verf&#252;gung, in dem jeder kostenlos seine Lungenfunktion testen kann. Denn nur wer von seiner Erkrankung wei&#223;, kann rechtzeitig etwas dagegen tun. Je fr&#252;her, desto besser.</p></blockquote>
<h4>Training macht auch Lungenkranke fit</h4>
<blockquote><p>
<strong>Ist der Atem schon knapp</strong>, dann wird Bewegung immer m&#252;hevoller und wird vermieden. Das ist f&#252;r den K&#246;rper genau verkehrt. &#0187;Selbst Menschen, die schon die H&#228;lfte ihrer Lungenfunktion durch eine chronische obstruktive Lungenerkrankung verloren haben, k&#246;nnen noch ein ganz normales Leben f&#252;hren &#8211; wenn sie regelm&#228;&#223;ig trainieren&#0171;, macht Professor Haber Mut. Das Konzept ist einfach, erfordert aber Konsequenz. Begonnen wird mit 20 Minuten Ausdauertraining dreimal pro Woche. Und zwar im pers&#246;nlichen Pulsbereich, der mit einer Ergometeruntersuchung bestimmt wird. Alle sechs Wochen wird das Training um jeweils 5 Minuten verl&#228;ngert, bis jede Trainingseinheit 40-60 Minuten dauert. Jeder Ausdauersport ist geeignet, sei es Radfahren, Nordic Walking oder Joggen. Dazu kommt zweimal pro Woche ein Krafttraining, am besten an Ger&#228;ten im Fitnesscenter, empfiehlt Professor Haber: &#0187;Ausdauertraining und Krafttraining k&#246;nnen auch an einem Tag kombiniert werden. Wer nicht ins Fitnesscenter gehen will, kann daheim z.B. mit kleinen Hanteln trainieren. Die &#220;bungen f&#252;r alle wichtigen Muskelgruppen m&#252;ssen nur richtig ausgef&#252;hrt werden.&#0171;</p></blockquote>
<p><strong>Durch das Training wird der Kreislauf gest&#228;rkt</strong> und das Blut ist in der Lage, mehr Sauerstoff aus der Lunge aufnehmen. Die gekr&#228;ftigte Muskulatur kann den Sauerstoff anschlie&#223;end besser verarbeiten. &#0187;<em>Bei COPD wirkt sich die eingeschr&#228;nkte Lungenfunktion viel weniger stark aus, wenn der K&#246;rper gut trainiert ist</em>&#0171;, erkl&#228;rt Professor Haber. Wie schnell COPD-Patienten von einem Training profitieren, wei&#223; Dr. Sylvia Hartl ERS-Generalsekret&#228;rin und Lungenfach&#228;rztin am Otto-Wagner-Spital in Wien: &#0187;<em>Wer regelm&#228;&#223;ig trainiert, bemerkt schon nach wenigen Wochen einen deutlichen Erfolg und gewinnt an Lebensqualit&#228;t.</em>&#0187;</p>
<h4>Was bei Asthma zu beachten ist</h4>
<p><strong>Auch Asthma-Patienten profitieren</strong> von einem konsequenten Training. Professor Haber empfiehlt Asthmapatienten, sich mit 1 oder 2 H&#252;ben aus dem Inhalator vor jedem Training vor Asthmaanf&#228;llen bei Belastung zu sch&#252;tzen. Hobbysportler, die keine eingetragenen Mitglieder eines Vereins sind, m&#252;ssen sich als Asthmapatienten auch nicht vor Dopingkontrollen bei kleinen Wettk&#228;mpfen f&#252;rchten. Sie werden nicht &#252;berpr&#252;ft. Spitzensportler, bei denen Asthma diagnostiziert wird, erhalten eine Ausnahmegenehmigung und k&#246;nnen ihre Medikamente auch beim Wettkampf einnehmen.</p>
<p><strong>&#0187;Ein trainierter 60-j&#228;hriger deutlich fitter als ein untrainierter 25-j&#228;hriger&#0171;</strong></p>
<p><strong>Regelm&#228;&#223;iges Training</strong> ist eine Investition in eine Zukunft, in der die Luft nicht wegbleibt. Wer nach dem von Professor Haber beschriebenen Konzept trainiert, kann mit 60 Jahren noch um 10-15% fitter sein als ein untrainierter 25-J&#228;hriger. Wenn das keine guter Grund daf&#252;r ist, sofort damit zu beginnen!<br />
<strong><br />
Die European Respiratory Society (ERS) l&#228;dt anl&#228;sslich ihres Kongresses in Wien zur kostenlosen Lungenfunktionsmessung in ein &#0187;Spirometrie-Zelt&#0171; bei der Oper (Herbert-von-Karajan-Platz). Am Freitag, dem 11.9. (10.00 bis 19.00 Uhr), und am Samstag, dem 12.9.(10.00 bis 20.00 Uhr) kann jeder in nur wenigen Minuten seine Lungenfunktion messen lassen. Nutzen Sie die Gelegenheit!</strong></p>
<p><strong>Mehr Informationen: </strong><br />
OA Dr. Sylvia Hartl, Generalsekret&#228;rin der ERS (European Respiratory Society), Ober&#228;rztin der I. Internen Lungenabteilung am Otto Wagner Spital, Wien, Tel.: 01/910 60-41635 eMail sylvia.hartl@wienkav.at </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Defizite bei Anatomie-Kenntnissen gef&#228;hrden Patientenversorgung</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/04/20/defizite-bei-anatomie-kenntnissen-gefaehrden-patientenversorgung/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 20:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<em>M&#252;nchen</em> - <strong>Das Wissen vom Aufbau des menschlichen K&#246;rpers ist in allen chirurgischen Fachgebieten Grundlage f&#252;r eine optimale Diagnose und Therapie. Das Fach Anatomie kommt jedoch zu kurz in der medizinischen Ausbildung. Die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Unfallchirurgie (DGU) bef&#252;rchtet, dass dies zuk&#252;nftig die Versorgung von Patienten gef&#228;hrdet. Bei Schwerverletzten stehen Unfallchirurgen vor besonderen Herausforderungen: Sie ben&#246;tigen gute anatomische Kenntnisse, um in k&#252;rzester Zeit lebensrettende Entscheidungen zu treffen. Wie wichtig anatomische Ausbildung ist und wo sie verbessert werden kann, ist ein Schwerpunktthema des <em>126. Chirurgenkongresses vom 28. April bis 1. Mai 2009 in M&#252;nchen</em>.</strong>...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>M&#252;nchen</em> &#8211; <strong>Das Wissen vom Aufbau des menschlichen K&#246;rpers ist in allen chirurgischen Fachgebieten Grundlage f&#252;r eine optimale Diagnose und Therapie. Das Fach Anatomie kommt jedoch zu kurz in der medizinischen Ausbildung. Die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Unfallchirurgie (DGU) bef&#252;rchtet, dass dies zuk&#252;nftig die Versorgung von Patienten gef&#228;hrdet. Bei Schwerverletzten stehen Unfallchirurgen vor besonderen Herausforderungen: Sie ben&#246;tigen gute anatomische Kenntnisse, um in k&#252;rzester Zeit lebensrettende Entscheidungen zu treffen. Wie wichtig anatomische Ausbildung ist und wo sie verbessert werden kann, ist ein Schwerpunktthema des <em>126. Chirurgenkongresses vom 28. April bis 1. Mai 2009 in M&#252;nchen</em>.</strong></p>
<p><strong>In Deutschland erleiden j&#228;hrlich etwa 33 000 bis 38 000 Menschen</strong> ein sogenanntes Polytrauma aufgrund eines Unfalles: Sie leiden an mehreren lebensgef&#228;hrlichen Verletzungen gleichzeitig. In der Notaufnahme entscheidet der Arzt dann innerhalb k&#252;rzester Zeit &#252;ber die notwendigen Ma&#223;nahmen, um ihr Leben zu retten. </p>
<blockquote><p>&#0187;Dabei spielen genaueste Kenntnisse der Physiologie und Anatomie eine zentrale Rolle&#0171;, erkl&#228;rt Professor Dr. med. Hartmut Siebert, Generalsekret&#228;r der DGU. Nur mit diesem Wissen sei es m&#246;glich, die Schwere der Verletzungen zu bewerten und eine Behandlungsreihenfolge festzulegen. Je lebensgef&#228;hrlicher eine Verletzung ist, desto eher muss sie behandelt werden.</p></blockquote>
<p><strong>Zu den lebenswichtigen anatomischen Strukturen</strong> z&#228;hlen unter anderem Herz, Lunge, Sch&#228;del, Gehirn, R&#252;ckenmark und gr&#246;&#223;ere Gef&#228;&#223;e. Das interdisziplin&#228;re Schockraumteam muss zun&#228;chst die Versorgung der Atemwege, die Atemmechanik und eine ausreichende Kreislauffunktion sicherstellen. Gr&#246;&#223;te Priorit&#228;t hat die Versorgung der Verletzungen &#8211; meist starke Blutungen &#8211; von Organen in den K&#246;rperh&#246;hlen, um dann verletzte Strukturen der Wirbels&#228;ule und der Extremit&#228;ten wieder herzustellen. Aber nicht alle verletzten Knochen, Sehnen oder Muskeln m&#252;ssen operiert werden. Ohne die Vermittlung fundierter anatomischer Kenntnisse im Medizinstudium sowie in der Weiterbildung von &#196;rzten, sind solche Entscheidungen nicht m&#246;glich.</p>
<p><strong>Allerdings ist die Anzahl der Lehrst&#252;hle f&#252;r Anatomie</strong> in Deutschland r&#252;ckl&#228;ufig und es gibt dadurch weniger Angebote in der studentischen und &#228;rztlichen Aus- und Weiterbildung. Auf mehreren Kongressveranstaltungen und in einer Pressekonferenz diskutieren Experten, welche Konsequenzen die Vernachl&#228;ssigung der anatomischen Ausbildung hat und wie gut diese zurzeit in Deutschland ist.</p>
<p><strong>Terminhinweise:</strong></p>
<p>DGCH-Pressekonferenz<br />
Thema:<br />
Bedeutung der Anatomie in der Chirurgie<br />
Mittwoch, 29. April 2009, 11.30 bis 12.30 Uhr<br />
Ort: Saal 22b, ICM M&#252;nchen</p>
<p>DGCH-Vortragssitzung<br />
Anatomie &#8211; Quo vadis?<br />
Mittwoch, 29. April 2009, 8.30 bis 10.00 Uhr<br />
Ort: Saal 14a, ICM M&#252;nchen</p>
<p>DGCH-Vortragssitzung<br />
Anatomie &#8211; Ausblick und Podiumsdiskussion<br />
Mittwoch, 29. April 2009, 10.30 bis 12.00 Uhr<br />
Ort: Saal 14a, ICM M&#252;nchen</p>
<p>DGOOC/DGU-Vortragssitzung<br />
Polytrauma-Management: Trends und Perspektiven<br />
Donnerstag, 30. April 2009, 14.00 bis 15.30 Uhr<br />
Ort: Saal 11, ICM M&#252;nchen</p>
<p>DGOOC/DGU-Vortragssitzung<br />
Neugestaltung der studentischen Lehre in der Chirurgie<br />
Freitag, 1. Mai 2009, 15.45 bis 16.45 Uhr<br />
Ort: Saal 12, ICM M&#252;nchen</p>
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		<item>
		<title>Vakanzen f&#252;r 5-Tages-Kurs Klinische Forschung</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/04/02/vakanzen-fuer-5-tages-kurs-klinische-forschung/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 16:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische]]></category>
		<category><![CDATA[Kurs]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung/Universitäten]]></category>

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<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/04/akad-klifo.jpg" rel="lightbox[pics1397]" title="Akademie f&#252;r Klinische Forschung"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/04/akad-klifo.thumbnail.jpg" alt="Akademie f&#252;r Klinische Forschung" width="255" height="64" class="attachment wp-att-1398" /></a></div><strong>20.04. - 24.04.2009 Basiswoche Klinische Forschung</strong>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>[ANZEIGE]</p>
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<p><strong>20.04. &#8211; 24.04.2009 Basiswoche Klinische Forschung</strong><br />
der <em>Frankfurter Akademie f&#252;r Klinische Forschung</em> am Klinikum der J. W. Goethe-Universit&#228;t:</p>
<p><strong>5-Tages-Kurs</strong> f&#252;r &#228;rztliche und nicht&#228;rztliche Mitarbeiter, die sich f&#252;r eine fundierte Grundlagenvermittlung im Bereich <strong>Klinischer Forschung</strong> interessieren. Die durch die Ethikkommission geforderte Basisqualifikation f&#252;r Mitarbeiter in Pr&#252;fzentren wird durch die Schulungsinhalte erreicht. </p>
<p><strong>Eine Pr&#252;farzt-Zertifizierung ist m&#246;glich. </strong></p>
<p><strong>Tagungsort:</strong> Frankfurt am Main.<br />
<strong>Teilnahmegeb&#252;hr:</strong> 975,- €.</strong><br />
<strong>Information und Anmeldung:</strong> Karin Kallup/Jens Nagel,<br />
<strong>Tel.</strong> 0 69/63 01 62 93 oder<br />
<strong>E-Mail:</strong> info@akademie-klifo.de</p>
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		<title>Onkologische Spitzenzentren</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 19:46:09 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Die Deutsche Krebshilfe</strong> hat die Initiative ergriffen, die Versorgung krebskranker Menschen in Deutschland grundlegend zu verbessern. Mit ihrem F&#246;rderschwerpunktprogramm "Onkologische Spitzenzentren" setzt sie sich daf&#252;r ein, dass die Krebsmedizin k&#252;nftig auf h&#246;chstem Niveau und interdisziplin&#228;r stattfindet, <strong>dass station&#228;re und ambulante Behandlung besser verzahnt werden und dass Forschungsergebnisse schneller als bisher Einzug finden in Behandlungskonzepte f&#252;r Krebs-Patienten.</strong> 

<strong>Die ersten vier universit&#228;ren Spitzenzentren</strong> der Krebsmedizin wurden <strong>2007 benannt</strong>. Im Rahmen einer zweiten Ausschreibung des Schwerpunktprogramms der Deutschen Krebshilfe haben sich weitere 18 Zentren um eine F&#246;rderung beworben. Die durch eine internationale Gutachterkommission ausgew&#228;hlten und von der Deutschen Krebshilfe zur F&#246;rderung vorgesehenen weiteren Zentren m&#246;chten wir vorstellen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Deutsche Krebshilfe</strong> hat die Initiative ergriffen, die Versorgung krebskranker Menschen in Deutschland grundlegend zu verbessern. Mit ihrem F&#246;rderschwerpunktprogramm &#0187;Onkologische Spitzenzentren&#0171; setzt sie sich daf&#252;r ein, dass die Krebsmedizin k&#252;nftig auf h&#246;chstem Niveau und interdisziplin&#228;r stattfindet, <strong>dass station&#228;re und ambulante Behandlung besser verzahnt werden und dass Forschungsergebnisse schneller als bisher Einzug finden in Behandlungskonzepte f&#252;r Krebs-Patienten.</strong> </p>
<p><strong>Die ersten vier universit&#228;ren Spitzenzentren</strong> der Krebsmedizin wurden <strong>2007 benannt</strong>. Im Rahmen einer zweiten Ausschreibung des Schwerpunktprogramms der Deutschen Krebshilfe haben sich weitere 18 Zentren um eine F&#246;rderung beworben. Die durch eine internationale Gutachterkommission ausgew&#228;hlten und von der Deutschen Krebshilfe zur F&#246;rderung vorgesehenen weiteren Zentren m&#246;chten wir vorstellen im Rahmen <strong>einer Pressekonferenz </strong><br />
am<br />
<strong>Mittwoch, dem 1. April 2009, 11 Uhr</strong>,<br />
im Haus der Bundespressekonferenz, Raum I-II,<br />
Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstra&#223;e, 10117 Berlin.</p>
<p><strong>Gespr&#228;chspartner sind</strong> Friedrich Carl Janssen, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, Professor Dr. Otmar Wiestler, Vorsitzender des Beirats der Deutschen Krebshilfe, und Gerd Nettekoven, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Deutschen Krebshilfe.</p>
<p>Anmeldung zur Pressekonferenz unter der Telefonnummer 0228/72990-272 oder per E-Mail an: zellissen@krebshilfe.de . </p>
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