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	<title>DZKF WEBLOG &#187; Termine/Kongresse</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<item>
		<title>Biowissenschaft in die Blutbahn&#8230;</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/02/21/1293/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 15:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[bayern innovativ]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/02/bayern-innova1.jpg" rel="lightbox[pics1293]" title="Impression von der letzten Veranstaltung"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/02/bayern-innova1.thumbnail.jpg" alt="Impression von der letzten Veranstaltung" width="255" height="170" class="attachment wp-att-1294" /></a><div class="imagecaption">Impression von der letzten Veranstaltung (Photo: bayern-innovativ.de)</div></div><strong>Termin:</strong> 18.-19. M&#228;rz 2009
<strong>Veranstaltungsort: </strong>	
Technische Universit&#228;t M&#252;nchen, Garching
<h4>Biowissenschaft in die Blutbahn</h4>
<strong>Der Internationale Kongress mit Ausstellung "Forum Life Science 2009"</strong> pr&#228;sentiert vom 18.-19. M&#228;rz 2009 an der Technischen Universit&#228;t M&#252;nchen, Garching in der Reihe "Pharma Development" u.a.
<ul>
	<li>Weitere Aufkl&#228;rung der molekularen Zusammenh&#228;nge komplexer Krankheiten</li>

	<li>Neue Therapeutika und Biomarker f&#252;r personalisierte Medizin</li>

	<li>Stammzellen f&#252;r Arzneimittelentwicklung und regenerative Therapie</li>
</ul>
<strong>Ausf&#252;hrlichere Informationen dazu</strong> hier im Blog unter <a href="http://www.dzkfblog.de/termine-und-kongresse/" title="interner Link zur Seite Termine &#038; Kongresse">Termine...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/02/bayern-innova1.jpg" rel="lightbox[pics1293]" title="Impression von der letzten Veranstaltung"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/02/bayern-innova1.thumbnail.jpg" alt="Impression von der letzten Veranstaltung" width="255" height="170" class="attachment wp-att-1294" /></a>
<div class="imagecaption">Impression von der letzten Veranstaltung (Photo: bayern-innovativ.de)&nbsp;</div>
</div>
<h4>6. Internationaler Kongress &#0187;Forum Life Science&#0171; am 18.-19. M&#228;rz 2009 TU M&#252;nchen</h4>
<p><strong><br />
Termin:</strong><br />
18.-19. M&#228;rz 2009<br />
Technische Universit&#228;t M&#252;nchen – Garching<br />
Fakult&#228;t f&#252;r Maschinenwesen<br />
Boltzmannstr. 15<br />
85748 Garching </p>
<p><strong>Der Internationale Kongress mit Ausstellung &#0187;Forum Life Science 2009&#8243;</strong> pr&#228;sentiert vom 18.-19. M&#228;rz 2009 an der Technischen Universit&#228;t M&#252;nchen, Garching in der Reihe &#0187;Pharma Development&#0171; u.a.</p>
<ul>
<li>Weitere Aufkl&#228;rung der molekularen Zusammenh&#228;nge komplexer Krankheiten</li>
<li>Neue Therapeutika und Biomarker f&#252;r personalisierte Medizin</li>
<li>Stammzellen f&#252;r Arzneimittelentwicklung und regenerative Therapie</li>
</ul>
<p><strong>Ausf&#252;hrlichere Informationen dazu</strong> hier im Blog unter <a href="http://www.dzkfblog.de/termine-und-kongresse/" title="interner Link zur Seite Termine &#038; Kongresse">Termine&#8230;</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>H&#228;ngen Hypertoniker k&#252;nftig nur noch an der Nadel?</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2008/08/04/haengen-hypertoniker-kuenftig-an-der-nadel/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2008/08/04/haengen-hypertoniker-kuenftig-an-der-nadel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Aug 2008 19:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOP-NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Hypertonie]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bluthochdruckpatienten k&#252;nftig (<strong>und hier landen wir beim positiven Sinn von "NUR NOCH an der Nadel h&#228;ngen") nur noch</strong> einmal pro Halbjahr oder vielleicht auch deutlich seltener - eine Spritze verpassen. Eine solche Impfung (derzeit in der Klinischen Forschung) gegen Bluthochdruck soll im g&#252;nstigsten Fall die (nach Wochen oder Monaten oft vergessene) Einnahme von blutdrucksendenden Tabletten ganz oder teilweise &#252;berfl&#252;ssig machen. <strong>Bereits vor 5 Jahren</strong> wurde von britischen Forschern auf der Jahrestagung der amerikanischen Hochdruckgesellschaft ein <strong>Impfstoff</strong> gegen Bluthochdruck angek&#252;ndigt. Im letzten und diesem Jahr nun, wurden erste vielversprechende Ergebnisse Klinischer Studien in Deutschland bekannt, u. a war auch die Berliner Charité beteiligt. <strong>Derzeit hat die</strong> Medizinische Hochschule Hannover (MHH) die Federf&#252;hrung einer neuerlichen Studie mit ca. 80 Patienten inne. Der Impfstoff einer Schweizer Biotech-Firma k&#246;nnte nach Einsch&#228;tzung der Forscher schon 2012 verf&#252;gbar sein. Die laufende Studie sei auf ein Jahr angelegt, sagte...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:193px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/08/spritze-800h.jpg" rel="lightbox[pics566]" title="Die Spritzenl&#246;sung: Impfung gegen Bluthochdruck"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/08/spritze-800h.thumbnail.jpg" alt="Die Spritzenl&#246;sung" width="193" height="320" class="attachment wp-att-585" /></a>
<div class="imagecaption">Die Spritzenl&#246;sung: Impfung gegen Bluthochdruck &copy; <a href="http://photocase.de/de/user.asp?u=99531" title="externer Link zum Bildautor bei photocase.de">little_dude</a> | photocase.de</div>
</div>
<p><strong>Das Szenario nach ersten Studien zu einem Impfstoff klingt fast zu forsch um wahr zu sein:</strong> Viele der gro&#223;en Publikumszeitschriften bzw. deren Onlineableger &#252;bertreffen sich mit Titeln, wie &#0187;Hoffnung f&#252;r Millionenen&#0171;, &#0187;Lebenslanger Schutz durch Impfung&#0171; etc. pp. &#8230; <strong>Statt mehreren blutdrucksenkenden Medikamenten</strong> mit etlichen Nebenwirkungen pro Tag, die auch alles andere als billig sind, lassen sich Bluthochdruckpatienten k&#252;nftig (<strong>und hier landen wir beim positiven Sinn von &#0187;NUR NOCH an der Nadel h&#228;ngen&#0171;) nur noch</strong> einmal pro Halbjahr oder vielleicht auch deutlich seltener &#8211; eine Spritze verpassen. Eine solche Impfung (derzeit in der Klinischen Forschung) gegen Bluthochdruck soll im g&#252;nstigsten Fall die (nach Wochen oder Monaten oft vergessene) Einnahme von blutdrucksendenden Tabletten ganz oder teilweise &#252;berfl&#252;ssig machen. <strong>Bereits vor 5 Jahren</strong> wurde von britischen Forschern auf der Jahrestagung der amerikanischen Hochdruckgesellschaft ein <strong>Impfstoff</strong> gegen Bluthochdruck angek&#252;ndigt. Im letzten und diesem Jahr nun, wurden erste vielversprechende Ergebnisse Klinischer Studien in Deutschland bekannt, u. a war auch die Berliner Charité beteiligt. <strong>Derzeit hat die</strong> Medizinische Hochschule Hannover (MHH) die Federf&#252;hrung einer neuerlichen Studie mit ca. 80 Patienten inne. Der Impfstoff einer Schweizer Biotech-Firma k&#246;nnte nach Einsch&#228;tzung der Forscher schon 2012 verf&#252;gbar sein. Die laufende Studie sei auf ein Jahr angelegt, sagte Forschungsleiter <strong>Jan Menne</strong> bei MDR Info. Vorausgesetzt die Ergebnisse seien positiv, werde es noch einmal zwei bis drei Jahre dauern, bis der Impfstoff routinem&#228;&#223;ig eingesetzt werden k&#246;nne. <strong>Bei der jetzigen Studie wird mit h&#246;heren Dosierungen als bisher gearbeitet, um zu pr&#252;fen, ob die Impfung auch &#252;ber ein halbes Jahr hinaus effektiv bleibt.</strong> <strong>Der Impfstoff</strong> besteht aus einem virus&#228;hnlichem/virusverwandtem &#0187;Baustein&#0171;, der auf seiner Oberfl&#228;che viele Angiotensin-II-Molek&#252;le tr&#228;gt. Dieses Eiwei&#223;molek&#252;l (Angiotensin) reguliert eigentlich den Blutdruck, indem es die Blutgef&#228;&#223;e verengt und so den Blutdruck steigen l&#228;sst. <strong>Da aber nach der Impfung</strong> das Immunsystem der Probanden gegen den Impfstoff <strong>Antik&#246;rper bildet</strong>, sinkt die Aktivit&#228;t des Angiotensin II ebenso wie der Blutdruck. <strong>Bisherige Ergebnisse</strong> auch aus den vorangegangenen Studien, sind durchaus vielversprechend: So sank der Blutdruck in den behandelten Gruppen um 5,6 mmHg systolisch und 2,8 mmHg diastolisch niedriger als in Placebogruppen. Am st&#228;rksten fiel der Blutdruck &#252;brigens in den Morgenstunden (25/13 mmHg) – zu einer Tageszeit also, in der Schlaganf&#228;lle und Herzinfarkte bei Menschen mit Bluthochdruck am h&#228;ufigsten stattfinden.<br />
<blockquote>Der &#0187;Focus&#0171; schreibt bzw. interpretiert seine Recherchen u. a. wie folgt: <strong>&#0187;F&#252;r Dicke ungeeignet!</strong> Kritiker sehen in der permanenten, unumkehrbaren Unterbrechung der hormonellen Blutdruckregulierung eine m&#246;gliche Gefahr. Angiotensin sorgt bei extremem Wasser- oder Salzmangel daf&#252;r, dass genug Druck in den Blutgef&#228;&#223;en herrscht. Durch die Impfung w&#252;rde dieses Notfallsystem ausgehebelt. Wie sich die Impflinge also in der W&#252;ste behaupten w&#252;rden, ist ungewiss. Sorge bereitet auch, wie sich die Impfung bei einem Kreislaufkollaps, etwa durch massiven Blutverlust nach einem Unfall, auswirkt. <strong>Bis diese Fragen durch Studien gekl&#228;rt sind</strong>, kommt die Impfung daher nur f&#252;r ansonsten gesunde Hypertoniker in Frage. <strong>Auch f&#252;r &#220;bergewichtige</strong> k&#246;nnte die permanente Drucksenkung gef&#228;hrlich sein – denn wenn es ihnen gel&#228;nge abzunehmen, w&#252;rde ihr Druck dann noch weiter, vielleicht zu weit, sinken.&#0171;</p></blockquote>
<blockquote><p>&#0187;<strong>Eine Impfung gegen Bluthochdruck</strong> statt Tabletten ist ein sehr interessanter Therapieansatz und w&#252;rde sich sehr positiv auf die Therapietreue auswirken&#0171;, zitiert das Hamburger Abendblatt Dr. Siegfried Throm, Forschungschef des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller. &#0187;Aber zun&#228;chst sind nat&#252;rlich die Ergebnisse der klinischen Studien abzuwarten, ob diese Impfung gut wirksam und vertr&#228;glich ist.&#0171; </p></blockquote>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Perspektiven in der Augenheilkunde – Innovationen f&#252;r mehr Lebensqualit&#228;t</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2008/07/14/neue-perspektiven-in-der-augenheilkunde-innovationen-fuer-mehr-lebensqualitaet/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 13:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung/Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[AMD]]></category>
		<category><![CDATA[Augenheilkunde]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin, 106. Kongress der DOG*</strong>
<em>Berlin, Juli 2008</em> – Verbesserte Operationstechniken, neue Medikamente und Weiterentwicklungen bei Diagnose- und Therapiem&#246;glichkeiten sichern den Fortschritt in der Augenheilkunde. Wie dies auch die Lebensqualit&#228;t der Patienten verbessert, diskutieren Experten im Rahmen des 106. Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in zahlreichen Vortragsveranstaltungen, Symposien und Kursen. Der Kongress findet vom 18. bis 21. September 2008 im Estrel Hotel Berlin unter dem Leitthema „Perspektiven der Augenheilkunde – Innovationen f&#252;r mehr Lebensqualit&#228;t“ statt. Der Veranstalter erwartet  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin, 106. Kongress der DOG*</strong><br />
<em>Berlin, Juli 2008</em> – <strong>Verbesserte Operationstechniken, neue Medikamente und Weiterentwicklungen bei Diagnose- und Therapiem&#246;glichkeiten sichern den Fortschritt in der Augenheilkunde. Wie dies auch die Lebensqualit&#228;t der Patienten verbessert, diskutieren Experten im Rahmen des 106. Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in zahlreichen Vortragsveranstaltungen, Symposien und Kursen. Der Kongress findet vom 18. bis 21. September 2008 im Estrel Hotel Berlin unter dem Leitthema „Perspektiven der Augenheilkunde – Innovationen f&#252;r mehr Lebensqualit&#228;t“ statt. Der Veranstalter erwartet rund 4 500 Teilnehmer.</strong></p>
<blockquote><p><strong>Im Fokus des 106. DOG-Kongresses</strong> stehen insbesondere neue diagnostische Strategien und therapeutische Konzepte. „In einer Zeit vielf&#228;ltiger Erkenntnisfortschritte und Durchbr&#252;che in der Ophthalmologie m&#252;ssen diese diskutiert werden und auf den Pr&#252;fstand kommen. Besonders wichtig ist dabei der Nutzen, der daraus f&#252;r die Patienten resultiert“, sagt Professor Dr. med. Frank G. Holz, Pr&#228;sident der DOG und Direktor der Universit&#228;ts-Augenklinik Bonn im Vorfeld des Kongresses. &#196;rzte und Wissenschaftler informieren in Berlin beispielsweise &#252;ber moderne Operationstechniken und Lasertherapien zum Erhalt der Sehf&#228;higkeit. </p>
<p><strong>Ein weiterer Schwerpunkt</strong> sind neue Therapieans&#228;tze auf dem Gebiet der altersabh&#228;ngigen Makuladegeneration (AMD). AMD ist die h&#228;ufigste Ursache f&#252;r Erblindung in den Industrienationen. Sp&#228;tstadien der Erkrankung f&#252;hren durch den Verlust der Sehf&#228;higkeit zu einer deutlich eingeschr&#228;nkten Lebensqualit&#228;t. „Die Therapie der AMD hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert. Dies gibt Millionen von Betroffenen Hoffnung“, so Holz.</p></blockquote>
<p><strong>Die Veranstaltungen </strong>des 106. DOG-Kongresses thematisieren dar&#252;ber hinaus die Fr&#252;herkennung von Netzhautver&#228;nderungen, den technischen Fortschritt bei bildgebenden Verfahren, j&#252;ngste Entwicklungen in der Implantatchirurgie und die Bedeutung von Biomarkern in der Augenheilkunde. Neben Innovationen aus Forschung, Technik und Pharmakologie nimmt auch der Transfer des neu gewonnenen Wissens in Klinik und Praxis gro&#223;en Raum ein. </p>
<p><strong>Der Kongress der DOG</strong> tr&#228;gt zudem gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Ophthalmologie Rechnung: So findet am 18. September 2008 eine politische Diskussionsrunde zum Thema „Die Zukunft der wissenschaftlichen Augenheilkunde – Wie bleiben Karrierewege in der Forschung attraktiv?“ statt. Auch Patientenorganisationen erhalten im Rahmen des Kongresses Gelegenheit, ihre vielf&#228;ltigen Aktivit&#228;ten vorzustellen.</p>
<p><strong>Die Teilnahme am Kongress ist f&#252;r Mitglieder der DOG kostenlos.</strong> F&#252;r andere Teilnehmer richten sich die Geb&#252;hren nach dem Status (Facharzt, Augenarzt, Student, Begleitperson usw.) und dem Zeitpunkt der Anmeldung. Diese ist vorab noch bis zum 14. September 2008 m&#246;glich. Danach k&#246;nnen sich Interessenten nur noch vor Ort anmelden.<br />
<strong>Kontakt f&#252;r Anmeldungen</strong> ist die Porstmann Kongresse GmbH „DOG 2008“, Alte Jakobstra&#223;e 77, 10179 Berlin, Tel.: 030 28 44 99-0, Fax: 030 28 44 99-11, E-Mail: registration.dog2008@porstmann-kongresse.de. Die Anmeldung kann auch online unter www.dog2008.org vorgenommen werden. Dort sind zudem weitere Informationen sowie das Vorprogramm abrufbar. </p>
<p>*<em>Die DOG (Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft) ist die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft f&#252;r Augenheilkunde in Deutschland. Sie vereint unter ihrem Dach mehr als 5 400 &#196;rzte und Wissenschaftler, die augenheilkundlich forschen, untersuchen und behandeln. Wesentliches Ziel der DOG ist es, die Forschung in der Augenheilkunde zu f&#246;rdern: Sie unterst&#252;tzt wissenschaftliche Projekte und Studien, veranstaltet Kongresse und gibt wissenschaftliche Fachzeitschriften heraus. Dar&#252;ber hinaus setzt sich die DOG f&#252;r den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Augenheilkunde ein, indem sie zum Beispiel Stipendien vor allem f&#252;r junge Forscher vergibt. Gegr&#252;ndet im Jahr 1857 in Heidelberg, ist die DOG die &#228;lteste medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft der Welt.</em></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mit der richtigen k&#252;nstlichen Ern&#228;hrung &#220;berlebensrate von Intensivpatienten verbessern</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2008/06/13/mit-der-richtigen-kuenstlichen-ernaehrung-ueberlebensrate-von-intensivpatienten-verbessern/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 16:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indikation/Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[enteral]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Intensiv]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtzeitiger Beginn, richtige Dosis und Zusammensetzung sorgt f&#252;r weniger Sterblichkeit
Hamburg &#8211; Es k&#246;nnten circa zehn bis 20 Prozent mehr Patienten auf der Intensivstation &#252;berleben, wenn rechtzeitig mit der richtigen Ern&#228;hrungstherapie begonnen w&#252;rde. Mehrere neuere Studien haben gezeigt, dass eine ad&#228;quate k&#252;nstliche Ern&#228;hrung die &#220;berlebensrate der Intensivpatienten wirklich verbessert. 
&#0187;Studien aus den 90er Jahren haben allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Rechtzeitiger Beginn, richtige Dosis und Zusammensetzung sorgt f&#252;r weniger Sterblichkeit</h3>
<p><em>Hamburg</em> &#8211; <strong>Es k&#246;nnten circa zehn bis 20 Prozent mehr Patienten auf der Intensivstation &#252;berleben, wenn rechtzeitig mit der richtigen Ern&#228;hrungstherapie begonnen w&#252;rde. Mehrere neuere Studien haben gezeigt, dass eine ad&#228;quate k&#252;nstliche Ern&#228;hrung die &#220;berlebensrate der Intensivpatienten wirklich verbessert.</strong> </p>
<blockquote><p>&#0187;Studien aus den 90er Jahren haben allerdings keine solche Verbesserung gezeigt, so dass viele Krankenh&#228;user bis heute unter anderem aus Sparsamkeitsgr&#252;nden keine Notwendigkeit sehen, Intensivpatienten rechtzeitig, ad&#228;quat und lebenserhaltend zu ern&#228;hren,&#0171; sagt Prof. Georg Kreymann, von der Medizinischen Klinik I, Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie Tagungspr&#228;sident der Dreil&#228;ndertagung &#0187;Ern&#228;hrung 2008&#8243; vom 12. bis 14. Juni in Hamburg.</p></blockquote>
<p><strong>Viele Intensivpatienten werden h&#228;ufig zu sp&#228;t</strong>, in zu geringer Dosis oder mit den falschen Substraten ern&#228;hrt. H&#228;ufig seien auch ethische Bedenken im Spiel, da der Grad zwischen hungern oder verhungern lassen oder einen Menschen einfach nur noch zu ern&#228;hren, immens schmal ist. Im Gegensatz zur Ern&#228;hrung von Intensivpatienten ist die Ern&#228;hrung kritisch Kranker eine Selbstverst&#228;ndlichkeit. Ansonsten w&#252;rde die von jeder schweren Erkrankung bewirkte Katabolie, der Abbau k&#246;rpereigener Substanzen, innerhalb von kurzer Zeit zum Tod durch Verhungern f&#252;hren. Bei Intensivpatienten scheinen die ethischen Bedenken bei einer k&#252;nstlichen Ern&#228;hrung hingegen gr&#246;&#223;er zu sein.</p>
<p><strong>Die neueren Studien belegen</strong>, wie sinnvoll es ist, Intensivpatienten rechtzeitig und richtig zu ern&#228;hren. Eine Studie aus dem Jahr 2004 (Martin CM et al.) zeigte, dass mit der Anwendung einer Leitlinie zur Ern&#228;hrung die Hospitalsterblichkeit von 37 auf 27 Prozent sank. 2006 machte eine Beobachtungsstudie (Artinian V et al.) deutlich, dass eine fr&#252;he enterale Ern&#228;hrung (&#252;ber den Magen-Darm-Trakt) gerade in der Gruppe der schwerstkranken Patienten zu einer signifikanten Senkung der Sterblichkeit um zw&#246;lf Prozent f&#252;hrt. Griffiths (1997) und Goeters (2002) haben nachgewiesen, dass der Zusatz von Glutamin-Dipeptiden zu einer parenteralen Ern&#228;hrung (unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes) eine signifikante Verbesserung der &#220;berlebensrate bewirkt.</p>
<p><strong>Immunonutrition, eine besondere Form der Ern&#228;hrung</strong>, die bei kritisch Kranken angewendet wird, soll den Krankheitsverlauf durch Beeinflussung des Immunsystems positiv ver&#228;ndern. Wird eine solche k&#252;nstliche Ern&#228;hrung eingesetzt, so zeigten Studien, dass sie auch einen positiven Einfluss auf die H&#228;ufigkeit von Infektionen bei kritisch kranken und chirurgischen Patienten hat und die Liegezeiten verk&#252;rzt werden k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Ebenso ist belegt</strong>, dass eine enterale Ern&#228;hrung <strong>angereichert mit speziellen Fetts&#228;uren nicht nur den Gasaustausch bei Patienten mit einer schweren Lungenerkrankung verbessert, sondern auch bei Patienten mit einer Sepsis</strong> zu einer signifikant um <strong>20 Prozent gesteigerten &#220;berlebenschance</strong> f&#252;hrt.</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf<br />
Zentrum Innere Medizin &#8211; Medizinische Klinik I<br />
Prof. Dr. Georg Kreymann<br />
20246 Hamburg<br />
Tel.: 040/42803 &#8211; 7010<br />
e-mail: Georg.Kreymann@dgem.de </p>]]></content:encoded>
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		<title>&#0187;Nierenzelt&#0171; in Hannovers Fu&#223;g&#228;ngerzone &#8211; Pressetermin</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jun 2008 17:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dzkfblog.de/2008/06/05/nierenzelt-in-hannovers-fussgaengerzone-pressetermin/</guid>
		<description><![CDATA[Am Samstag, den 7. Juni, dem Tag der Organspende, wird in Hannover in der Fu&#223;g&#228;ngerzone (vor Peek &#038; Cloppenburg) ein &#0187;Nierenzelt&#0171; stehen.
Es handelt sich um eine Aktion der Gesellschaft f&#252;r Nephrologie, der Deutschen Arbeitsgemeinschaft f&#252;r klinische Nephrologie und der Deutschen Nierenstiftung. Unterst&#252;tzt wird die Aktion von den Firmen Amgen, Fresenius, Servier und der Techniker Krankenkasse.
Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Samstag, den 7. Juni</strong>, dem <strong>Tag der Organspende</strong>, wird in Hannover in der Fu&#223;g&#228;ngerzone (vor Peek &#038; Cloppenburg) ein &#0187;Nierenzelt&#0171; stehen.<br />
Es handelt sich um eine Aktion der Gesellschaft f&#252;r Nephrologie, der Deutschen Arbeitsgemeinschaft f&#252;r klinische Nephrologie und der Deutschen Nierenstiftung. Unterst&#252;tzt wird die Aktion von den Firmen Amgen, Fresenius, Servier und der Techniker Krankenkasse.</p>
<p><strong>Ziel der Aktion</strong> ist es, am Tag der Organspende der &#214;ffentlichkeit den Themenkreis &#0187;Nierenerkrankungen/ Dialyse/ Transplantation&#0171; n&#228;her zu bringen und auf Pr&#228;ventionsm&#246;glichkeiten hinzuweisen.<br />
<strong>Im Zelt bieten</strong> wir umfassendes Informationsmaterial an, und zudem haben Passanten die M&#246;glichkeit, kostenfrei eine Blutdruckmessung durchf&#252;hren zu lassen.</p>
<p><strong>Au&#223;erdem empfangen wir</strong> dort 36 nierenkranke Radsportler der Selbsthilfegruppe &#0187;Transdia&#0171;, die mit dem Rad eine mehrt&#228;gige Tour von Berlin nach Hannover zur&#252;ckgelegt haben. Die Gruppe wird am fr&#252;hen Nachmittag erwartet, und wir laden Sie herzlich zu einem Fototermin und Pressegespr&#228;ch um 14.30 Uhr ein.</p>
<p><strong>Gespr&#228;chspartner sind:</strong><br />
Prof. Dr. med. R. Brunkhorst (Klinikum Hannover Oststadt-Heidehaus)<br />
Prof. Dr. med. Hermann Haller (Medizinische Hochschule Hannover)<br />
Herr Wolfgang Ludwig (Vorstandsmitglied von TransDia e.V.)<br />
<strong>Mehr Info:</strong><br />
Dr. Bettina Albers<br />
Pressestelle GfN</p>
<p>albersconcept<br />
Jakobstrasse 38<br />
99423 Weimar<br />
Tel. 03643/ 776423<br />
Fax 03643/ 776452<br />
Weitere Informationen:</p>
<p>http://www.nierengesellschaft.de</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Patientenf&#252;rsprecher &#8211; Qualit&#228;t sichern, Patientenzufriedenheit st&#228;rken</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2008/04/20/patientenfuersprecher-qualitaet-sichern-patientenzufriedenheit-staerken/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 17:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>

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		<description><![CDATA[Anl&#228;sslich des 3. Berliner Tages der Patientenf&#252;rsprecherinnen und -f&#252;rsprecher erkl&#228;rt die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Helga K&#252;hn-Mengel, MdB:
&#0187;Patientenorientierung darf auch in Kliniken keine Worth&#252;lse bleiben. Ich freue mich, dass immer h&#228;ufiger Patientenf&#252;rsprecherinnen und -f&#252;rsprecher (PFS) in Kliniken zu Verf&#252;gung stehen.
Sie sind wichtige und unabh&#228;ngige Ansprechpartnerinnen und –partner f&#252;r Patienten. Um auf diese Institutionen aufmerksam zu machen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Anl&#228;sslich des 3. Berliner Tages</strong> der Patientenf&#252;rsprecherinnen und -f&#252;rsprecher erkl&#228;rt die Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Helga K&#252;hn-Mengel, MdB:</p>
<blockquote><p>&#0187;<strong>Patientenorientierung </strong>darf auch in Kliniken keine Worth&#252;lse bleiben. Ich freue mich, dass immer h&#228;ufiger Patientenf&#252;rsprecherinnen und -f&#252;rsprecher (PFS) in Kliniken zu Verf&#252;gung stehen.</p>
<p><strong>Sie sind wichtige</strong> und unabh&#228;ngige Ansprechpartnerinnen und –partner f&#252;r Patienten. Um auf diese Institutionen aufmerksam zu machen, aber auch, um sie zu st&#228;rken und zu vernetzen, habe ich auch in diesem Jahr wieder nach Berlin eingeladen. </p>
<p><strong>Beschwerden, Nachfragen</strong> und geschilderte Erfahrungen d&#252;rfen grunds&#228;tzlich nicht als negativ und l&#228;stig empfunden werden. Sie sind wertvolle Hinweise, wie sich das jeweilige Krankenhaus noch besser auf Qualit&#228;t und die Belange der Patienten ausrichten kann.</p>
<p><strong>Ein gutes Beschwerdemanagement</strong> ist Aufgabe und Chance zugleich – auch um Patienten durch Qualit&#228;tssicherung zu &#252;berzeugen und Konflikte unb&#252;rokratisch zu entsch&#228;rfen. </p>
<p><strong>Ich appelliere daher</strong> </p>
<ul>
<li>an alle Klinken, die noch nicht so patientenorientiert sind, schnellstens PFS einzurichten. </li>
<li>an alle Verantwortlichen, die PFS Ernst zu nehmen und z. B. deutlich auf sie auch als Qualit&#228;tsmerkmal hinzuweisen.</li>
<li>den PFS eine ausreichende Infrastruktur zu Verf&#252;gung zu stellen. </li>
<li>an die verantwortlichen Landespolitiker, dass sie in allen Bundesl&#228;ndern gesetzliche Regelungen f&#252;r unabh&#228;ngige PFS schaffen&#0171;</li>
</blockquote>
<p><a href="http://www.patientenbeauftragte.de" title="externer Link zur Website der Bundestagsabgeordneten"><br />
Die Website</a> der Abgeordneten mit mehr Gesundheitspolitikthemen&#8230;</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Internistenkongress w&#228;chst&#8230;</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2008/03/04/internistenkongress-waechst/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 18:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dzkfblog.de/2008/03/04/internistenkongress-waechst/</guid>
		<description><![CDATA[&#8230;Kurhaus und Museum Wiesbaden erg&#228;nzen Rhein-Main-Hallen
Wiesbaden – Tausende Fach&#228;rzte und &#196;rzte in der Ausbildung bilden sich beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden fort. Zentrum des Kongresses sind und bleiben die Rhein-Main-Hallen. Um dem gro&#223;en Zulauf gerecht zu werden, nutzen die Veranstalter f&#252;r den 114. Internistenkongress aber auch verst&#228;rkt das Kurhaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>&#8230;Kurhaus und Museum Wiesbaden erg&#228;nzen Rhein-Main-Hallen</h4>
<p><strong>Wiesbaden – Tausende Fach&#228;rzte und &#196;rzte in der Ausbildung bilden sich beim Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden fort. Zentrum des Kongresses sind und bleiben die Rhein-Main-Hallen. Um dem gro&#223;en Zulauf gerecht zu werden, nutzen die Veranstalter f&#252;r den 114. Internistenkongress aber auch verst&#228;rkt das Kurhaus und das Museum Wiesbaden. Busse machen den Teilnehmern einen schnellen Ortswechsel m&#246;glich. Dar&#252;ber hinaus sind Besitzer einer Dauerkarte im gesamten Rhein-Main-Verkehrsverbund kostenlos mobil. </strong></p>
<p><strong>Die Rhein-Main-Hallen</strong> bieten dem 114. Kongress der DGIM nicht mehr genug Platz. Mehr Vortr&#228;ge, Kurse, Symposien, Foren und Tutorials f&#252;r mehr Teilnehmer verlangen nach weiteren R&#228;umen. Daher dienen in diesem Jahr auch das Kurhaus und das Museum Wiesbaden als Veranstaltungsorte. Das Museum liegt direkt gegen&#252;ber den Rhein-Main-Hallen und ist zu Fu&#223; schnell zu erreichen. Auch zum Kurhaus gelangen die Kongressbesucher rasch, entweder in weniger als zehn Minuten zu Fu&#223; oder bequem mit Shuttle-Bussen. Diese pendeln an allen Kongresstagen in engen Takten zwischen den Rhein-Main-Hallen und dem Kurhaus. Im Dorint Hotel, das in den letzten beiden Jahren die Rhein-Main-Hallen erg&#228;nzte, finden 2008 keine Veranstaltungen im Rahmen des Internistenkongresses statt. </p>
<p><strong>Ein Fahrausweis</strong> auf der R&#252;ckseite der Kongresskarte berechtigt die Besucher nicht nur zum Fahren mit den Shuttle-Bussen: Das Ticket gilt f&#252;r die Dauer des Kongresses im &#246;ffentlichen Nahverkehr des gesamten Rhein-Main-Verkehrsverbundes. Das Einzugsgebiet reicht etwa von Marburg bis Darmstadt und von Bad Kreuznach bis Aschaffenburg. Der <a href="http://www.dgim2008.de" title="Schienennetzplan">Schienennetzplan findet sich hier</a>. Bis zum 22. Februar erhalten Fr&#252;hbucher ihr Kongressschild mit Ticket per Post.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leben hat Gewicht</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2008/02/03/leben-hat-gewicht/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2008/02/03/leben-hat-gewicht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 15:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[Schavan]]></category>
		<category><![CDATA[schlank]]></category>
		<category><![CDATA[Ulla Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[von der Leyen]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.jpg" rel="lightbox[pics-1202051111]" title="Ulla Schmidt"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.thumbnail.jpg" width="160" height="120" alt="Ulla Schmidt" class="imageframe" /></a> Berlin, 1. Februar 2008
<strong>Igedo Company unterst&#252;tzt Initiative „Leben hat Gewicht“</strong>
Einladung zum Pressegespr&#228;ch mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und Igedo-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Frank Hartmann		    

<strong>im Dezember</strong> 2007 hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt gemeinsam mit den Bundesministerinnen Ursula von der Leyen und Annette Schavan die Initiative „Leben hat Gewicht – gemeinsam gegen den Schlankheitswahn“ angesto&#223;en. 

<strong>Ziel ist</strong>, auf das Thema...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.jpg" rel="lightbox[pics-1202051111]" title="Ulla Schmidt"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.thumbnail.jpg" width="160" height="120" alt="Ulla Schmidt" class="imageframe" /></a> Berlin, 1. Februar 2008<br />
<strong>Igedo Company unterst&#252;tzt Initiative „Leben hat Gewicht“</strong><br />
Einladung zum Pressegespr&#228;ch mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und Igedo-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Frank Hartmann		 </p>
<p><strong>im Dezember</strong> 2007 hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt gemeinsam mit den Bundesministerinnen Ursula von der Leyen und Annette Schavan die Initiative „Leben hat Gewicht – gemeinsam gegen den Schlankheitswahn“ angesto&#223;en. </p>
<p><strong>Ziel ist</strong>, auf das Thema Essst&#246;rungen wie Bulimie und Magersucht aufmerksam zu machen und unter anderem das oftmals durch Modeindustrie, Werbung und Medien vermittelte Sch&#246;nheitsideal zu hinterfragen.</p>
<p><strong>Bundesgesundheitsministerin Ulla </strong>Schmidt wird sich im Rahmen der Igedo Fashion Fairs D&#252;sseldorf erstmals mit Vertretern der Modebranche treffen, um die gesellschaftliche Verantwortung der Modeindustrie bei diesem Thema zu diskutieren. Mittelfristiges Ziel der Initiative und der Gespr&#228;che mit der Modebranche ist ein nationaler Kodex gegen den Schlankheitswahn in der Modeindustrie.</p>
<p><strong>Herzlich laden wir Sie zu einem Pressegespr&#228;ch mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt und Igedo-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Frank Hartmann ein. </strong></p>
<p>Nach dem Pressegespr&#228;ch wird Frau Ministerin Schmidt die Messe besichtigen. </p>
<blockquote><p>Wann?	Montag, 11. Februar 2008, 11.15 Uhr </p>
<p>Wo? 		G&#228;steclub der Igedo Fashion Fairs D&#252;sseldorf<br />
Messe D&#252;sseldorf / Verwaltungshochhaus / 1. OG<br />
Messeplatz / Stockumer Kirchstra&#223;e 61, 40474 D&#252;sseldorf<br />
Parkpl&#228;tze stehen im benachbarten Parkhaus P4 zur Verf&#252;gung</p></blockquote>
<p>Fragen zum Ablauf richten Sie bitte an Thomas K&#246;tter, Unternehmenssprecher der Igedo Company GmbH &#038; Co. KG – Tel.: 0211/4396-490. </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fr&#252;hf&#246;rderung von Kindern endlich umsetzen!</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/12/10/fruehfoerderung-von-kindern-endlich-umsetzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 11:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Indikation/Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/deutschland3.jpg" rel="lightbox[pics-1197285005]" title="F&#252;r eine bessere Zukunft"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/deutschland3.thumbnail.jpg" width="106" height="160" alt="F&#252;r eine bessere Zukunft" class="imageframe imgalignleft" /></a>Berlin 10. Dezember
 
<strong>Pressegespr&#228;ch: </strong>
J&#228;hrlich ben&#246;tigen zehntausende behinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder Fr&#252;hf&#246;rderung. Um diese sicherzustellen, hat der Bundesgesetzgeber mit dem Sozial-gesetzbuch Neun (SGB IX) zum 1. Juli 2001 festgelegt, dass die Leistungen der Fr&#252;h-f&#246;rderung als sogenannte „Komplexleistung“ interdisziplin&#228;r zu erbringen sind. Sie stellt ein interdisziplin&#228;r abgestimmtes System &#228;rztlicher, medizinisch-therapeutischer, psycho-logischer, heilp&#228;dagogischer und sozialp&#228;dagogischer Leistungen dar. Die Umsetzung der bundesgesetzlichen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/deutschland3.jpg" rel="lightbox[pics-1197285005]" title="F&#252;r eine bessere Zukunft"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/deutschland3.thumbnail.jpg" width="106" height="160" alt="F&#252;r eine bessere Zukunft" class="imageframe imgalignleft" /></a>Berlin 10. Dezember</p>
<p><strong>Pressegespr&#228;ch: </strong><br />
J&#228;hrlich ben&#246;tigen zehntausende behinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder Fr&#252;hf&#246;rderung. Um diese sicherzustellen, hat der Bundesgesetzgeber mit dem Sozial-gesetzbuch Neun (SGB IX) zum 1. Juli 2001 festgelegt, dass die Leistungen der Fr&#252;h-f&#246;rderung als sogenannte „Komplexleistung“ interdisziplin&#228;r zu erbringen sind. Sie stellt ein interdisziplin&#228;r abgestimmtes System &#228;rztlicher, medizinisch-therapeutischer, psycho-logischer, heilp&#228;dagogischer und sozialp&#228;dagogischer Leistungen dar. Die Umsetzung der bundesgesetzlichen Vorgabe muss auf L&#228;nderebene erfolgen. </p>
<p><strong>Dies ist bisher</strong> nicht geschehen. Viele Kinder erhalten dadurch nicht oder nicht zeitnah und unb&#252;rokratisch die Leistungen, die sie eigentlich br&#228;uchten. Die Patientenbeauftragte Helga K&#252;hn-Mengel und die Behindertenbeauftragte Karin Evers-Meyer reisen deshalb durch ganz Deutschland, um bei den Umsetzungsschwierigkeiten der Fr&#252;hf&#246;rderung zu vermitteln und haben eine erste Expertenrunde f&#252;r das Land Brandenburg in Potsdam in einer Fr&#252;h-f&#246;rderstelle an einen Tisch geholt. &#220;ber das Ergebnis m&#246;chten Ihnen die beiden Beauftragten in einem Pressegespr&#228;ch nach einem Rundgang durch die Fr&#252;hf&#246;rderstelle berichten.<br />
&#220;ber Ihr Kommen w&#252;rden wir uns sehr freuen – bitte geben Sie uns eine R&#252;ckmeldung, ob Sie kommen oder wenn Sie Informationsmaterial ben&#246;tigen.</p>
<blockquote><p>Freitag, den 14. Dezember 2007<br />
um 11: 30 Uhr<br />
in der EJF-Lazarus Fr&#252;hf&#246;rder- und Beratungsstelle,<br />
Knobelsdorffstra&#223;e 6/8,<br />
14471 Potsdam-West </p></blockquote>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Patientensicherheit bei medikament&#246;ser</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/11/29/patientensicherheit-bei-medikamentoeser/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2007/11/29/patientensicherheit-bei-medikamentoeser/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 09:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[arzneimittelsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dzkfblog.de/2007/11/29/patientensicherheit-bei-medikamentoeser/</guid>
		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" rel="lightbox[pics-1196329655]" title="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" width="108" height="155" alt="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Zweiter Kongress f&#252;r Patientensicherheit bei medikament&#246;ser
Therapie er&#246;ffnet </strong>– Bundesministerium stellt seinen Aktionsplan zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit vor

<strong>Am 29. und 30. November 2007 </strong>findet im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn der 2. Kongress f&#252;r Patientensicherheit bei medikament&#246;ser Therapie statt. Gleichzeitig mit dem Kongress wird die 2. Jahrestagung des Aktionsb&#252;ndnisses Patientensicherheit durchgef&#252;hrt. Der Kongress wird gemeinsam vom Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, der Arzneimittelkommission der deutschen &#196;rzteschaft, dem Aktionsb&#252;ndnis Patientensicherheit und dem Institut f&#252;r Arzneisicherheit veranstaltet. Das Bundesministerium f&#252;r...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" rel="lightbox[pics-1196329655]" title="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" width="108" height="155" alt="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Zweiter Kongress f&#252;r Patientensicherheit bei medikament&#246;ser<br />
Therapie er&#246;ffnet </strong>– Bundesministerium stellt seinen Aktionsplan zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit vor</p>
<p><strong>Am 29. und 30. November 2007 </strong>findet im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn der 2. Kongress f&#252;r Patientensicherheit bei medikament&#246;ser Therapie statt. Gleichzeitig mit dem Kongress wird die 2. Jahrestagung des Aktionsb&#252;ndnisses Patientensicherheit durchgef&#252;hrt. Der Kongress wird gemeinsam vom Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, der Arzneimittelkommission der deutschen &#196;rzteschaft, dem Aktionsb&#252;ndnis Patientensicherheit und dem Institut f&#252;r Arzneisicherheit veranstaltet. Das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit stellt dort seinen Aktionsplan 2008/2009 zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit vor.</p>
<p><strong>Der Staatssekret&#228;r </strong>im Bundesgesundheitsministerium, Dr. Klaus Theo Schr&#246;der, erkl&#228;rte bei der Er&#246;ffnung des Kongresses: „Trotz eines guten Standes der Arzneimitteltherapiesicherheit treten auch in Deutschland bei der medikament&#246;sen Behandlung unerw&#252;nschte Arzneimittelwirkungen auf, die vermeidbar w&#228;ren. Das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit unterst&#252;tzt deshalb nachdr&#252;cklich die Anstrengungen der Arzneimittelkommission der deutschen &#196;rzteschaft und des Aktionsb&#252;ndnisses<br />
Arzneimittelsicherheit, die Arzneimitteltherapie sicherer zu machen. Ich bin &#252;berzeugt davon, dass dieser Kongress mit seinen interessanten Vortr&#228;gen und Workshops dazu einen guten Beitrag leisten wird. Der pers&#246;nliche Meinungsaustausch zwischen &#196;rztinnen und &#196;rzten, Apothekerinnen und Apotheker, Patientinnen und Patienten sowie den Pflegekr&#228;ften wird das Verst&#228;ndnis und die Zusammenarbeit aller am<br />
Medikationsprozess Beteiligten f&#246;rdern.“ </p>
<blockquote><p><strong>Inhaltliche Schwerpunkte</strong> des Kongresses sind<br />
-	Sektor&#252;bergreifende Sicherheit und Qualit&#228;t der Arzneimitteltherapie,<br />
-	Arzneimitteltherapiesicherheit bei &#228;lteren Patientinnen und Patienten,<br />
-	Arzneimitteltherapiesicherheit bei Frauen,<br />
-	Unterst&#252;tzung der Arzneimitteltherapiesicherheit durch Nutzung der EDV,<br />
-	Beitrag der Patientinnen und Patienten f&#252;r die Arzneimitteltherapiesicherheit und<br />
-	internationale Entwicklungen auf dem Gebiet der Arzneimitteltherapiesicherheit.
</p></blockquote>
<p><strong>Der Aktionsplan 2008/2009</strong> des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit zur<br />
Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland beinhaltet folgende Schwerpunkte :<br />
1.	Etablierung einer besseren Sicherheitskultur f&#252;r die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in den Fachkreisen unter Einbeziehung der Patientinnen und Patienten,<br />
2.	Verbesserung der Informationen &#252;ber Arzneimittel,<br />
3.	Schwerpunktorientierte Entwicklung und Einsatz von Strategien zur Risikovermeidung bei der Anwendung von Arzneimitteln,<br />
4.	F&#246;rderung der Forschung auf dem Gebiet der AMTS und<br />
5.	Organisation eines kontinuierlichen Prozesses zur Umsetzung und Fortschreibung des Aktionsplanes.</p>
<p>Damit sollen die Voraussetzungen f&#252;r die bestimmungsgem&#228;&#223;e Anwendung von Arzneimitteln verbessert werden.<br />
In diesem Zusammenhang unterstrich Staatssekret&#228;r Dr. Klaus Theo Schr&#246;der die Bedeutung der elektronischen Gesundheitskarte zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit. „Allein die M&#246;glichkeit, dass dann alle am Medikationsprozess Beteiligten &#252;ber die Gesamtmedikation der Patientin oder des Patienten informiert sind, ist ein deutlicher Fortschritt gegen&#252;ber der bisherigen Situation. So k&#246;nnen ungewollte medikament&#246;se Doppelbehandlungen oder Wechselwirkungen zwischen mehreren Arzneimitteln besser erkannt und bei der Therapie ber&#252;cksichtigt werden“, erl&#228;uterte der Staatssekret&#228;r.</p>
<p>Den Aktionsplan 2008/2009 des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.bmg.bund.de/nn_604238/DE/Themenschwerpunkte/Gesundheit/Arzneimittel/arzneimittel-node,param=.html__nnn=true">http://www.bmg.bund.de/nn_604238/DE/Themenschwerpunkte/Gesundheit/Arzneimittel/arzneimittel-node,param=.html__nnn=true<br />
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