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	<title>DZKF WEBLOG &#187; Augenheilkunde</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift fÃ¼r Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<title>Sehst&#246;rungen erh&#246;hen Suizidrisiko</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 16:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FranÃ§ois G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Woanders gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Augenheilkunde]]></category>
		<category><![CDATA[DOG]]></category>
		<category><![CDATA[Sehkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwerwiegende Augenkrankheiten sind nicht nur eine k&#246;rperliche Behinderung. Der Verlust der Sehkraft geht f&#252;r die meisten Menschen auch mit psychischen Belastungen einher. Wenn im Alter weitere k&#246;rperliche Gebrechen hinzukommen, sind viele Patienten mit Sehst&#246;rungen selbstmordgef&#228;hrdet, warnt Professor Dr. med. Frank G. Holz, Pr&#228;sident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), anl&#228;sslich einer aktuellen Untersuchung.  
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			<content:encoded><![CDATA[<h3>Augenuntersuchungen laut DOG auch im Alter wichtig</h3>
<p><em>M&#252;nchen</em> â€“ <strong>Schwerwiegende Augenkrankheiten sind nicht nur eine k&#246;rperliche Behinderung. Der Verlust der Sehkraft geht f&#252;r die meisten Menschen auch mit psychischen Belastungen einher. Wenn im Alter weitere k&#246;rperliche Gebrechen hinzukommen, sind viele Patienten mit Sehst&#246;rungen selbstmordgef&#228;hrdet, warnt Professor Dr. med. Frank G. Holz, Pr&#228;sident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), anl&#228;sslich einer aktuellen Untersuchung. Augen&#228;rztliche Diagnostik und Therapie sei gerade auch im Alter unerl&#228;sslich.</strong></p>
<p><strong>Eine in den USA durchgef&#252;hrte Studie</strong> hatte eine repr&#228;sentative Gruppe von Menschen nach ihrem Gesundheitszustand befragt. Die Ergebnisse legen die Vermutung nahe, dass Menschen mit Sehst&#246;rungen ein erh&#246;htes Selbstmordrisiko aufweisen. Ein eindeutiger Zusammenhang konnte nachgewiesen werden, wenn die Befragten neben einer Sehst&#246;rung an weiteren chronischen Erkrankungen litten: <strong>Diese Menschen hatten ein um zwei Drittel erh&#246;htes Suizidrisiko.</strong></p>
<p><strong>Auch wenn dieses Ergebnis</strong> noch in weiteren Studien erh&#228;rtet werden muss, &#252;berrascht es den Direktor der Universit&#228;ts-Augenklinik Bonn nicht: â€žWir beobachten immer wieder, dass der Verlust der Sehkraft vor allem bei &#228;lteren Menschen einschneidende Folgen f&#252;r die Lebensqualit&#228;t bedeutet.â€? Oft beginne es damit, dass Betroffene aufgrund ihrer verminderten Sehkraft nicht mehr am Stra&#223;enverkehr teilnehmen k&#246;nnen oder sich dieses nicht mehr zutrauen. Ophthalmologe Professor Holz: â€žWenn dann weitere Erkrankungen hinzukommen, verlassen viele ihr Haus gar nicht mehr.â€? Der Verlust regelm&#228;&#223;iger sozialer Kontakte ziehe zunehmend Depressionen und Vereinsamung nach sich.</p>
<p><strong>Viele Sehst&#246;rungen</strong> sind den Betroffenen &#228;u&#223;erlich nicht anzumerken, so Holz. Oft werde das Problem deshalb selbst von den n&#228;chsten Angeh&#246;rigen nicht erkannt. Auch aus diesem Grund seien gerade viele &#228;ltere Menschen augen&#228;rztlich unterversorgt. H&#228;ufige Augenerkrankungen wie die altersabh&#228;ngige Makuladegeneration oder die diabetische Retinopathie, eine durch Diabetes mellitus hervorgerufene Netzhauterkrankung, w&#252;rden dadurch nicht diagnostiziert oder behandelt.</p>
<p><strong>Eine rechtzeitige augen&#228;rztliche Behandlung</strong> sowie rehabilitative Ma&#223;nahmen wie die Anpassung vergr&#246;&#223;ernder Sehhilfen, k&#246;nnen die Situation der Patienten deutlich verbessern. Nach Einsch&#228;tzung von Professor Holz tragen sie h&#228;ufig dazu bei, die Selbstst&#228;ndigkeit &#228;lterer Menschen zu erhalten. â€žHohes Alter muss nicht zwangsl&#228;ufig mit eingeschr&#228;nktem Sehverm&#246;gen einhergehen. Wichtig und unerl&#228;sslich ist jedoch der regelm&#228;&#223;ige Besuch beim Augenarztâ€œ, res&#252;miert der Pr&#228;sident der DOG.</p>
<p>*DOG <small><em>Die DOG (Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft) ist die medizinisch-wissenschaftliche FachÂ­gesellschaft f&#252;r Augenheilkunde in Deutschland. Sie vereint unter ihrem Dach mehr als 5400 &#196;rzte und Wissenschaftler, die augenheilkundlich forschen, untersuchen und behandeln. Wesentliches Anliegen der DOG ist es, die Forschung in der Augenheilkunde zu f&#246;rdern: Sie unterst&#252;tzt wissenschaftliche Projekte und Studien, veranstaltet Kongresse und gibt wissenschaftliche Fachzeitschriften heraus. Dar&#252;ber hinaus setzt sich die DOG f&#252;r den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Augenheilkunde ein, indem sie zum Beispiel Stipendien vor allem f&#252;r junge Forscher vergibt. Gegr&#252;ndet im Jahr 1857 in Heidelberg, ist die DOG die &#228;lteste medizinisch-wissenschatliche Fachgesellschaft der Welt.</em></small></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Perspektiven in der Augenheilkunde â€“ Innovationen f&#252;r mehr Lebensqualit&#228;t</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 13:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FranÃ§ois G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung/UniversitÃ¤ten]]></category>
		<category><![CDATA[AMD]]></category>
		<category><![CDATA[Augenheilkunde]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin, 106. Kongress der DOG*</strong>
<em>Berlin, Juli 2008</em> â€“ Verbesserte Operationstechniken, neue Medikamente und Weiterentwicklungen bei Diagnose- und Therapiem&#246;glichkeiten sichern den Fortschritt in der Augenheilkunde. Wie dies auch die Lebensqualit&#228;t der Patienten verbessert, diskutieren Experten im Rahmen des 106. Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in zahlreichen Vortragsveranstaltungen, Symposien und Kursen. Der Kongress findet vom 18. bis 21. September 2008 im Estrel Hotel Berlin unter dem Leitthema â€žPerspektiven der Augenheilkunde â€“ Innovationen f&#252;r mehr Lebensqualit&#228;tâ€œ statt. Der Veranstalter erwartet  ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>18. bis 21. September 2008, Estrel Hotel Berlin, 106. Kongress der DOG*</strong><br />
<em>Berlin, Juli 2008</em> â€“ <strong>Verbesserte Operationstechniken, neue Medikamente und Weiterentwicklungen bei Diagnose- und Therapiem&#246;glichkeiten sichern den Fortschritt in der Augenheilkunde. Wie dies auch die Lebensqualit&#228;t der Patienten verbessert, diskutieren Experten im Rahmen des 106. Kongresses der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) in zahlreichen Vortragsveranstaltungen, Symposien und Kursen. Der Kongress findet vom 18. bis 21. September 2008 im Estrel Hotel Berlin unter dem Leitthema â€žPerspektiven der Augenheilkunde â€“ Innovationen f&#252;r mehr Lebensqualit&#228;tâ€œ statt. Der Veranstalter erwartet rund 4 500 Teilnehmer.</strong></p>
<blockquote><p><strong>Im Fokus des 106. DOG-Kongresses</strong> stehen insbesondere neue diagnostische Strategien und therapeutische Konzepte. â€žIn einer Zeit vielf&#228;ltiger Erkenntnisfortschritte und Durchbr&#252;che in der Ophthalmologie m&#252;ssen diese diskutiert werden und auf den Pr&#252;fstand kommen. Besonders wichtig ist dabei der Nutzen, der daraus f&#252;r die Patienten resultiertâ€œ, sagt Professor Dr. med. Frank G. Holz, Pr&#228;sident der DOG und Direktor der Universit&#228;ts-Augenklinik Bonn im Vorfeld des Kongresses. &#196;rzte und Wissenschaftler informieren in Berlin beispielsweise &#252;ber moderne Operationstechniken und Lasertherapien zum Erhalt der Sehf&#228;higkeit. </p>
<p><strong>Ein weiterer Schwerpunkt</strong> sind neue Therapieans&#228;tze auf dem Gebiet der altersabh&#228;ngigen Makuladegeneration (AMD). AMD ist die h&#228;ufigste Ursache f&#252;r Erblindung in den Industrienationen. Sp&#228;tstadien der Erkrankung f&#252;hren durch den Verlust der Sehf&#228;higkeit zu einer deutlich eingeschr&#228;nkten Lebensqualit&#228;t. â€žDie Therapie der AMD hat sich in den letzten Jahren enorm verbessert. Dies gibt Millionen von Betroffenen Hoffnungâ€œ, so Holz.</p></blockquote>
<p><strong>Die Veranstaltungen </strong>des 106. DOG-Kongresses thematisieren dar&#252;ber hinaus die Fr&#252;herkennung von Netzhautver&#228;nderungen, den technischen Fortschritt bei bildgebenden Verfahren, j&#252;ngste Entwicklungen in der Implantatchirurgie und die Bedeutung von Biomarkern in der Augenheilkunde. Neben Innovationen aus Forschung, Technik und Pharmakologie nimmt auch der Transfer des neu gewonnenen Wissens in Klinik und Praxis gro&#223;en Raum ein. </p>
<p><strong>Der Kongress der DOG</strong> tr&#228;gt zudem gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Ophthalmologie Rechnung: So findet am 18. September 2008 eine politische Diskussionsrunde zum Thema â€žDie Zukunft der wissenschaftlichen Augenheilkunde â€“ Wie bleiben Karrierewege in der Forschung attraktiv?â€œ statt. Auch Patientenorganisationen erhalten im Rahmen des Kongresses Gelegenheit, ihre vielf&#228;ltigen Aktivit&#228;ten vorzustellen.</p>
<p><strong>Die Teilnahme am Kongress ist f&#252;r Mitglieder der DOG kostenlos.</strong> F&#252;r andere Teilnehmer richten sich die Geb&#252;hren nach dem Status (Facharzt, Augenarzt, Student, Begleitperson usw.) und dem Zeitpunkt der Anmeldung. Diese ist vorab noch bis zum 14. September 2008 m&#246;glich. Danach k&#246;nnen sich Interessenten nur noch vor Ort anmelden.<br />
<strong>Kontakt f&#252;r Anmeldungen</strong> ist die Porstmann Kongresse GmbH â€žDOG 2008â€œ, Alte Jakobstra&#223;e 77, 10179 Berlin, Tel.: 030 28 44 99-0, Fax: 030 28 44 99-11, E-Mail: registration.dog2008@porstmann-kongresse.de. Die Anmeldung kann auch online unter www.dog2008.org vorgenommen werden. Dort sind zudem weitere Informationen sowie das Vorprogramm abrufbar. </p>
<p>*<em>Die DOG (Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft) ist die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft f&#252;r Augenheilkunde in Deutschland. Sie vereint unter ihrem Dach mehr als 5 400 &#196;rzte und Wissenschaftler, die augenheilkundlich forschen, untersuchen und behandeln. Wesentliches Ziel der DOG ist es, die Forschung in der Augenheilkunde zu f&#246;rdern: Sie unterst&#252;tzt wissenschaftliche Projekte und Studien, veranstaltet Kongresse und gibt wissenschaftliche Fachzeitschriften heraus. Dar&#252;ber hinaus setzt sich die DOG f&#252;r den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Augenheilkunde ein, indem sie zum Beispiel Stipendien vor allem f&#252;r junge Forscher vergibt. Gegr&#252;ndet im Jahr 1857 in Heidelberg, ist die DOG die &#228;lteste medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft der Welt.</em></p>]]></content:encoded>
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