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	<title>DZKF WEBLOG &#187; BMG</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<title>Forschungspreis ausgeschrieben</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 11:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[BMG]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>BMG, B&#196;K und KBV f&#246;rdern Aufarbeitung der Rolle der &#196;rzteschaft im Nationalsozialismus</h4>
<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2010/03/ausschreibung.pdf" title="Ausschreibungstext als PDF"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2010/03/ausschrebb.thumbnail.jpg" alt="Ausschreibungstext" width="255" height="143" class="attachment wp-att-2080" /></a><div class="imagecaption">Ausschreibungstext als PDF</div></div><strong>&#196;rzte haben in der Zeit des Nationalsozialismus aktiv an der systematischen Ermordung von Kranken mitgewirkt. Au&#223;erdem haben sich f&#252;hrende Vertreter der &#196;rzteschaft an der Vertreibung ihrer j&#252;dischen Kolleginnen und Kollegen beteiligt. Auch wenn die Mitschuld der &#196;rzte an den Verbrechen der NS-Gewaltherrschaft im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte wissenschaftlich untersucht wurde, ist die Rolle der &#196;rzteschaft im Nationalsozialismus bei weitem nicht ausreichend aufgearbeitet worden. Deshalb haben das Bundesgesundheitsministerium (BMG), die Bundes&#228;rztekammer (B&#196;K) und die Kassen&#228;rztliche</strong> ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>BMG, B&#196;K und KBV f&#246;rdern Aufarbeitung der Rolle der &#196;rzteschaft im Nationalsozialismus</h4>
<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2010/03/ausschreibung.pdf" title="Ausschreibungstext als PDF"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2010/03/ausschrebb.thumbnail.jpg" alt="Ausschreibungstext" width="255" height="143" class="attachment wp-att-2080" /></a>
<div class="imagecaption">Ausschreibungstext als PDF</div>
</div>
<p><strong>&#196;rzte haben in der Zeit des Nationalsozialismus aktiv an der systematischen Ermordung von Kranken mitgewirkt. Au&#223;erdem haben sich f&#252;hrende Vertreter der &#196;rzteschaft an der Vertreibung ihrer j&#252;dischen Kolleginnen und Kollegen beteiligt. Auch wenn die Mitschuld der &#196;rzte an den Verbrechen der NS-Gewaltherrschaft im Rahmen verschiedener Forschungsprojekte wissenschaftlich untersucht wurde, ist die Rolle der &#196;rzteschaft im Nationalsozialismus bei weitem nicht ausreichend aufgearbeitet worden. Deshalb haben das Bundesgesundheitsministerium (BMG), die Bundes&#228;rztekammer (B&#196;K) und die Kassen&#228;rztliche Bundesvereinigung (KBV) nunmehr zum dritten Mal einen Forschungspreis f&#252;r wissenschaftliche Arbeiten zur Geschichte der &#196;rzte w&#228;hrend der NS-Diktatur ausgeschrieben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.</strong></p>
<p><strong>An der Ausschreibung teilnehmen d&#252;rfen</strong> &#196;rzte und Psychotherapeuten als Einzelpersonen, Kooperationen und Gemeinschaften aus &#196;rzten und Psychotherapeuten, Studenten der Humanmedizin sowie an humanmedizinischen und medizinhistorischen Instituten t&#228;tige Wissenschaftler. Alle Arbeiten m&#252;ssen in deutscher Sprache verfasst sein und k&#246;nnen sowohl in Papier- als auch elektronischer Form eingereicht werden. Es werden nur Arbeiten ber&#252;cksichtigt, die ab dem 01.01.2005 erstellt oder ver&#246;ffentlicht wurden. Bereits bei vorangegangenen Ausschreibungen dieses Preises eingereichte Arbeiten k&#246;nnen nicht erneut ber&#252;cksichtigt werden. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2010.</p>
<p><strong>Eine unabh&#228;ngige Jury </strong>wird die eingeschickten Arbeiten bewerten und den Gewinner ermitteln. Das BMG, die B&#196;K, die KBV, der Zentralrat der Juden in Deutschland sowie der Verband der j&#252;dischen &#196;rzte und Psychotherapeuten haben die Mitglieder der Jury benannt. Diese sind Prof. Dr. Dr. Heinz Schott, Prof. Dr. Robert J&#252;tte, Dr. Manfred Richter-Reichhelm, Prof. Dr. Leo Latasch und Dr. Roman Skoblo. Anfang 2011 wird die Jury die Preistr&#228;ger bekannt geben.</p>
<p><strong>Bei der letzten Ausschreibungsrunde</strong> ging der Preis an Barbara Huber. Sie dissertierte zur Biographie des SS-Zahnarztes Dr. Willy Frank. Im Rahmen einer Gemeinschaftsarbeit haben sich Gerrit Hohendorf, Petra Fuchs, Maike Rotzoll, Ulrich M&#252;ller und Paul Richter mit der Lebensgeschichte von Euthanasieopfern besch&#228;ftigt. Die Arbeit von Annette Hinz-Wessels setzt sich mit dem Robert Koch-Institut (RKI) in der Zeit des Nationalsozialismus auseinander. Jasmin Beatrix Mattes erhielt einen Sonderpreis f&#252;r ihre Untersuchungen zu Stationsbenennungen des Klinikums der Albert-Ludwig-Universit&#228;t Freiburg und den Biographien der namensgebenden Pers&#246;nlichkeiten aus der Medizin.</p>
<p><strong>Bewerber senden ihre Arbeiten an:</strong> Bundes&#228;rztekammer, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrung, Dr. Esther Freese, Herbert-Lewin-Platz 1, 10623 Berlin, E-Mail: esther.freese(at)baek.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>300.000 Arbeitspl&#228;tze in der Pflege</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2008/01/19/300000-arbeitsplaetze-in-der-pflege/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jan 2008 13:04:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[BMG]]></category>
		<category><![CDATA[pflege]]></category>
		<category><![CDATA[schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/bejaard.jpg" rel="lightbox[pics273]" title="Lebenserwartung steigern"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/bejaard.thumbnail.jpg" width="160" height="120" alt="Lebenserwartung steigern" class="imageframe imgalignleft" /></a>
<strong>Bundeskabinett billigt Vierten Bericht zur Pflegeversicherung</strong>

<strong>Am 16. Januar billigte das Kabinett den vom Bundesministerium f&#252;r Gesundheit erstellten Vierten Bericht &#252;ber die Entwicklung der Pflegeversicherung.</strong>

<strong>Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt:</strong> „Die soziale Pflegeversicherung ist eine Erfolgsgeschichte. Millionen Menschen und ihren Angeh&#246;rigen konnte im Pflegefall geholfen werden. Der Bericht zeigt, dass der Pflegebereich mit rund 300.000 geschaffenen Arbeitspl&#228;tzen ein wichtiger ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/bejaard.jpg" rel="lightbox[pics273]" title="Lebenserwartung steigern"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/bejaard.thumbnail.jpg" width="160" height="120" alt="Lebenserwartung steigern" class="imageframe imgalignleft" /></a><br />
<strong>Bundeskabinett billigt Vierten Bericht zur Pflegeversicherung</strong></p>
<p><strong>Am 16. Januar billigte das Kabinett den vom Bundesministerium f&#252;r Gesundheit erstellten Vierten Bericht &#252;ber die Entwicklung der Pflegeversicherung.</strong></p>
<p><strong>Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt:</strong> „Die soziale Pflegeversicherung ist eine Erfolgsgeschichte. Millionen Menschen und ihren Angeh&#246;rigen konnte im Pflegefall geholfen werden. Der Bericht zeigt, dass der Pflegebereich mit rund 300.000 geschaffenen Arbeitspl&#228;tzen ein wichtiger Jobmotor ist. Ich m&#246;chte auch in Zukunft, dass Jede und Jeder eine gute Pflege bekommt. Mit der anstehenden Pflegereform werden wir die Leistungen weiter verbessern. Die pflegerische Versorgung wird durch eine Pflegeberatung vor Ort f&#252;r die Betroffenen praxisnah und an ihren Bed&#252;rfnissen ausgestaltet. Pflegebed&#252;rftige und ihre Angeh&#246;rigen haben einen Anspruch auf ein w&#252;rdevolles Leben und ein St&#252;ck Geborgenheit.“ </p>
<p><strong>Der Vierte Bericht </strong>ist eine ausf&#252;hrliche Datenzusammenstellung. Er gibt einen &#220;berblick &#252;ber die Situation der Pflegeversicherung und andere Bereiche der pflegerischen Versorgung und Betreuung, vor allem in den Jahren 2004 bis 2006, sowie &#252;ber die neuesten Entwicklungen. Auf der Grundlage dieser Zahlen, Daten und Fakten kann zur Situation der Pflegeversicherung festgestellt werden:</p>
<p><strong>Jeden Monat erhalten </strong>derzeit rd. 2,1 Mio. Menschen Leistungen der Pflegeversicherung – rd. 1,40 Mio. erhalten ambulante und 0,70 Mio. erhalten station&#228;re Leistungen. Mit Hilfe der Pflegeversicherung ist es gelungen, viele Pflegebed&#252;rftige von der Sozialhilfe unabh&#228;ngig zu machen. Weniger als 5 % der ambulant versorgten Pflegebed&#252;rftigen und nicht mehr als 25 % der station&#228;r versorgten Pflegebed&#252;rftigen sind auf erg&#228;nzende Sozialhilfe angewiesen. Die j&#228;hrlichen Aufwendungen der Sozialhilfe f&#252;r Hilfe zur Pflege sind um rd. 6 Mrd. Euro gegen&#252;ber 1994, dem letzten Jahr vor Inkrafttreten der Pflegeversicherung zur&#252;ckgegangen. Insgesamt haben sich die Ausgaben in den letzten Jahren auf einem Niveau von rd. 3 Mrd. Euro stabilisiert.</p>
<blockquote><p><strong>Im Zuge des Auf- und Ausbaus der pflegerischen Infrastruktur sind seit Beginn der Pflegeversicherung rund 300.000 Arbeitspl&#228;tze in der Pflege geschaffen worden.</strong><br />
<strong>Eine weitere </strong>sozialpolitisch wichtige Leistung ist die soziale Absicherung derjenigen, die zum Beispiel ihre Familienangeh&#246;rigen unentgeltlich pflegen und die in vielen F&#228;llen daf&#252;r ihre Arbeit teilweise oder ganz aufgeben. Durch die Zahlung von Beitr&#228;gen zur Rentenversicherung wird sicher gestellt, dass diese Pflegepersonen keine Nachteile in ihrer Alterssicherung hinnehmen m&#252;ssen. F&#252;r mehr als 450.000 Pflegepersonen wurden im Berichtszeitraum j&#228;hrlich rd. 900 Mio. Euro gezahlt. Bei den rentenversicherungspflichtigen Pflegepersonen sind &#252;ber 90 % Frauen.</p></blockquote>
<p><strong>Die Pflegeversicherung </strong>hatte Ende 2006 ein Finanzpolster von rd. 3,50 Mrd. Euro. Der &#220;berschuss betrug 2006 rd. 450 Mio. Euro. Dieser &#220;berschuss ging auf die einmaligen Zusatzeinnahmen infolge des Vorziehens der Beitragsf&#228;lligkeit zur&#252;ck (etwa 820 Mio. Euro). Die in den Jahren davor aufgetretenen Defizite waren weniger durch die demografische Entwicklung und den damit verbundenen Anstieg der Zahl der Pflegebed&#252;rftigen bedingt als durch die in den letzten Jahren zu verzeichnende Einnahmeschw&#228;che, die auf die schwache Konjunktur mit ihren nachteiligen Auswirkungen auf die Lohn- und Besch&#228;ftigungsentwicklung zur&#252;ckzuf&#252;hren war. Dies hat sich im vergangenen Jahr ge&#228;ndert. Gleichwohl ist zur mittelfristigen Finanzierung der im Rahmen der Reform vorgesehenen Leistungsverbesserungen eine moderate Anhebung des Beitragssatzes um 0,25 % notwendig.</p>
<blockquote><p><strong>Den Bericht finden Sie im Internet <a href="http://www.bmg.bund.de/cln_041/nn_604244/DE/Themenschwerpunkte/Pflegeversicherung/Berichte/Berichte-node,param=.html__nnn=true ">hier (link):</a> </strong></p></blockquote>]]></content:encoded>
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		<title>&#0187;Aktion saubere H&#228;nde&#0171;</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/12/13/aktion-saubere-haende/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 12:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-NEWS]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.jpg" rel="lightbox[pics-1197548829]" title="Ulla Schmidt"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.thumbnail.jpg" width="160" height="120" alt="Ulla Schmidt" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Krankenhausinfektionen reduzieren durch "Aktion saubere H&#228;nde" </strong>

<strong>In Deutschland </strong>treten j&#228;hrlich etwa 500.000 F&#228;lle auf, in denen sich Patienten eine Infektion im Krankenhaus zuziehen. Beispiele hierf&#252;r sind Wundinfektionen nach Operationen oder Lungenentz&#252;ndungen bei beatmeten Patienten. Krankenhausinfektionen stellen damit eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen auf dem Gebiet der Patientensicherheit dar. Die wichtigste Ma&#223;nahme...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.jpg" rel="lightbox[pics-1197548829]" title="Ulla Schmidt"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.thumbnail.jpg" width="160" height="120" alt="Ulla Schmidt" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Krankenhausinfektionen reduzieren durch &#0187;Aktion saubere H&#228;nde&#0171; </strong></p>
<p><strong>In Deutschland </strong>treten j&#228;hrlich etwa 500.000 F&#228;lle auf, in denen sich Patienten eine Infektion im Krankenhaus zuziehen. Beispiele hierf&#252;r sind Wundinfektionen nach Operationen oder Lungenentz&#252;ndungen bei beatmeten Patienten. Krankenhausinfektionen stellen damit eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen auf dem Gebiet der Patientensicherheit dar. Die wichtigste Ma&#223;nahme zur Vermeidung der &#220;bertragung von Infektionserregern ist die Einhaltung einer sorgf&#228;ltigen H&#228;ndedesinfektion des Krankenhauspersonals. Die F&#246;rderung der H&#228;ndehygiene ist das Ziel der &#0187;Aktion saubere H&#228;nde&#0171;.</p>
<p><strong>Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt</strong> hat die Schirmherrschaft &#252;ber die &#0187;Aktion saubere H&#228;nde&#0171; &#252;bernommen. Sie erkl&#228;rt dazu: &#0187;Krankenhausinfektionen f&#252;hren zu verl&#228;ngerten Krankenhausaufenthalten, Komplikationen in der Behandlung und vermeidbarem Leiden bei Patientinnen und Patienten. Vertrauen in Krankenh&#228;user, &#196;rzte, &#196;rztinnen und Pflegepersonal geht verloren. Der beste Schutz vor Krankenhausinfektionen ist so einfach wie effizient: H&#228;nde desinfizieren! So wird verhindert, dass die Erreger von Patient zu Patient wandern. Wir haben in Deutschland eine hervorragende Gesundheitsversorgung: Hochleistungsmedizin, exzellent ausgebildetes Personal, innovative Arzneimittel. Es darf einfach nicht passieren, dass eine erfolgreiche Behandlung vielleicht daran scheitert, dass eine H&#228;ndedesinfektion unterlassen wurde.&#0171;</p>
<blockquote><p><strong>Die &#0187;Aktion saubere H&#228;nde&#0171; </strong>wird gemeinsam vom Referenzzentrum f&#252;r die &#220;berwachung von Krankenhausinfektionen, der Gesellschaft f&#252;r Qualit&#228;tsmanagement in der Gesundheitsversorgung und dem Aktionsb&#252;ndnis Patientensicherheit durchgef&#252;hrt. Das Projekt gliedert sich in eine Studie und eine Kampagne. Es hat eine Laufzeit von 3 Jahren und wird vom Bundesministerium f&#252;r Gesundheit mit insgesamt 650.000 Euro gef&#246;rdert.</p></blockquote>
<p><strong>Die Bundesregierung</strong> hat im November 2006 das WHO-Aktionsprogramm &#0187;Clean Care is Safer Care&#0171; unterzeichnet. Mit der F&#246;rderung der &#0187;Aktion saubere H&#228;nde&#0171; wird eine wichtige Zusage eingel&#246;st.</p>
<p><strong>Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:</strong><br />
<a href="http://www.bmg.bund.de ">www.bmg.bund.de </a></p>
<p><a href="http://www.aktion-sauberehaende.de">www.aktion-sauberehaende.de</a> </p>
<p><a href="http://www.aktionsbuendnis-patientensicherheit.de ">www.aktionsbuendnis-patientensicherheit.de </a></p>
<p><a href="http://www.who.int/patientsafety/events/05/global_challenge/en/index.html ">www.who.int/patientsafety/events/05/global_challenge/en/index.html </a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue Zeit f&#252;r Nichtraucherschutz beginnt</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/08/02/neue-zeit-fuer-nichtraucherschutz-beginnt/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Aug 2007 09:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[BMG]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/cigaretten.jpg" rel="lightbox[pics194]" title="Alltagsdrogen; 33% rauchen immer noch."><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/cigaretten.thumbnail.jpg" width="85" height="128" alt="Alltagsdrogen; 33% rauchen immer noch." class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Erste L&#228;ndergesetze treten in Kraft</strong>

<strong>Zum Inkrafttreten</strong> der ersten drei Nichtraucherschutzgesetze am 1. August 2007 in Baden-W&#252;rttemberg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern erkl&#228;rt die Parlamentarische Staatssekret&#228;rin im Bundesgesundheitsministerium, <strong>Marion Caspers-Merk</strong>:

„Der Nichtraucherschutz in Deutschland ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/cigaretten.jpg" rel="lightbox[pics194]" title="Alltagsdrogen; 33% rauchen immer noch."><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/cigaretten.thumbnail.jpg" width="85" height="128" alt="Alltagsdrogen; 33% rauchen immer noch." class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Erste L&#228;ndergesetze treten in Kraft</strong></p>
<p><strong>Zum Inkrafttreten</strong> der ersten drei Nichtraucherschutzgesetze am 1. August 2007 in Baden-W&#252;rttemberg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern erkl&#228;rt die Parlamentarische Staatssekret&#228;rin im Bundesgesundheitsministerium, <strong>Marion Caspers-Merk</strong>:</p>
<p>„Der Nichtraucherschutz in Deutschland ist einen weiteren Schritt vorangekommen. Mit den ersten L&#228;ndergesetzen beginnt nun eine neue Zeit f&#252;r den Nichtraucherschutz</p>
<p>Das Bundesgesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens ist im Bundesgesetzblatt ver&#246;ffentlicht und tritt wie geplant zum 1. September in Kraft. </p>
<p>Bereits ab dem 1. August gibt es in Baden-W&#252;rttemberg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen Nichtraucherschutzgesetze auf Landesebene. Damit wird das Rauchen in den Einrichtungen, f&#252;r die die Landesebene zust&#228;ndig ist, also z. B. in Schulen, Krankenh&#228;usern, Kultureinrichtungen und in Gastst&#228;tten grunds&#228;tzlich untersagt. Bis zum Jahresbeginn 2008 m&#252;ssen alle Bundesl&#228;nder Nichtraucherschutzgesetze vorlegen. Auch wenn die Grundlinien identisch sind, so werden doch nicht &#252;berall gleiche Regelungen gelten. Mein Appell geht deshalb an die L&#228;nder, die noch beraten: M&#246;glichst wenig Ausnahmen zulassen! Das betrifft sowohl Raucherecken an Schulen als auch Ausnahmen im Bereich der Gastronomie.“</p>
<p>Das Bundesgesetz finden Sie <a href="http://www.bmg.bund.de/cln_041/nn_603202/DE/Gesetze-und-Verordnungen/zu-Drogen-und-Sucht/zu-drogen-und-sucht-node,param=.html__nnn=true">hier im Internet </a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fachtagung zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung f&#252;r Arzneimittel</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/06/18/fachtagung-zur-einfuehrung-der-kosten-nutzenbewertung-fuer-arzneimittel/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 08:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzenbewertung]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" rel="lightbox[pics-1182155909]" title="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" width="108" height="155" alt="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit </strong>ist am 18. Juni 2007 Gastgeber einer Fachtagung zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland. Durch solche Bewertungen kann festgestellt werden, welche Arzneimittel tats&#228;chlich innovativ sind, welche Patientinnen und Patienten von diesen Mitteln Nutzen haben und wie viel diese Arzneimittel wert sind. 

<strong>Kosten-Nutzenbewertungen f&#252;r Arzneimittel </strong>sind mit dem GKV-Wettbewerbsst&#228;rkungsgesetz, das am 1. April 2007 in Kraft getreten ist, eingef&#252;hrt worden. Die wissenschaftliche Bewertung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" rel="lightbox[pics-1182155909]" title="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" width="108" height="155" alt="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit </strong>ist am 18. Juni 2007 Gastgeber einer Fachtagung zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland. Durch solche Bewertungen kann festgestellt werden, welche Arzneimittel tats&#228;chlich innovativ sind, welche Patientinnen und Patienten von diesen Mitteln Nutzen haben und wie viel diese Arzneimittel wert sind. </p>
<p><strong>Kosten-Nutzenbewertungen f&#252;r Arzneimittel </strong>sind mit dem GKV-Wettbewerbsst&#228;rkungsgesetz, das am 1. April 2007 in Kraft getreten ist, eingef&#252;hrt worden. Die wissenschaftliche Bewertung wird vom Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) durchgef&#252;hrt, einer gemeinn&#252;tzigen Stiftung der Selbstverwaltung der gesetzlichen Krankenversicherung. </p>
<p><strong>Auf der Fachtagung diskutieren</strong> Vertreterinnen und Vertreter der Selbstverwaltung, der Patientinnen und Patienten, der Wissenschaft und pharmazeutischer Unternehmen dar&#252;ber, nach welchen Methoden und Verfahren die neue Kosten-Nutzenbewertung durchgef&#252;hrt werden soll. </p>
<p><strong>F&#252;r die wissenschaftliche Begleitung</strong> hat das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit f&#252;nf international renommierte Hochschullehrer gewonnen, die im Anschluss an die Fachtagung den Stand der aktuellen Diskussion in einer &#252;bersichtlichen Zusammenfassung darstellen werden, so dass sich auch breitere Kreise der interessierten Fach&#246;ffentlichkeit informieren und an der Diskussion beteiligen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Staatssekret&#228;r Dr. Klaus Theo Schr&#246;der</strong> erkl&#228;rt zur Er&#246;ffnung der Veranstaltung: </p>
<blockquote><p>„Die Evaluation medizinischer Leistungen ist keine Geheimwissenschaft. Wer diese schwierige Aufgabe &#252;bernimmt, darf sich nicht im Elfenbeinturm einschlie&#223;en. &#220;ber die grundlegenden Fragen der Methodik und des Verfahrens muss in den Fachkreisen breit diskutiert werden – wenn notwendig auch streitig. Am Ende dieses Prozesses ist eine Entscheidung zu treffen. Das Ergebnis muss f&#252;r alle Beteiligten nachvollziehbar sein und den Anspruch eines hohen wissenschaftlichen Standards erf&#252;llen.“</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen im Internet unter: <a href="http://www.die-gesundheitsreform.de">www.die-gesundheitsreform.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fachtagung zur Kosten-Nutzenbewertung</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 09:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/bmg.jpg" rel="lightbox[pics126]" title="BMG Logo"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/bmg.thumbnail.jpg" width="160" height="90" alt="Bild ansehen" class="imageframe imgalignleft" /></a>Berlin, 12. Juni 2007

<strong>am 18. Juni </strong>findet im Bundesministerium f&#252;r Gesundheit eine Fachtagung zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung statt. Dazu m&#246;chten wir Sie herzlich einladen (Ablaufplan im Anhang). 

<strong>Mit der Reform</strong> der gesetzlichen Krankenversicherung ist die Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland eingef&#252;hrt worden. Das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) soll dazu Methoden entwickeln, die auf internationalen Standards...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/bmg.jpg" rel="lightbox[pics126]" title="BMG Logo"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/bmg.thumbnail.jpg" width="160" height="90" alt="Bild ansehen" class="imageframe imgalignleft" /></a>Berlin, 12. Juni 2007</p>
<p><strong>am 18. Juni </strong>findet im Bundesministerium f&#252;r Gesundheit eine Fachtagung zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung statt. Dazu m&#246;chten wir Sie herzlich einladen (Ablaufplan im Anhang). </p>
<p><strong>Mit der Reform</strong> der gesetzlichen Krankenversicherung ist die Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland eingef&#252;hrt worden. Das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) soll dazu Methoden entwickeln, die auf internationalen Standards beruhen.</p>
<p><strong>Das Bundesministerium f&#252;r</strong> Gesundheit will den Prozess der Methodenentwicklung begleiten und damit zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion beitragen. Die Fachtagung soll den Beteiligten die M&#246;glichkeit geben, ihre Standpunkte zu den verschiedenen Aspekten der Kosten-Nutzenbewertung in Workshops auszutauschen. </p>
<p><strong>Eingeladen sind Vertreterinnen </strong>und Vertreter der Pharmazeutischen Industrie, der Selbstverwaltung, der Forschung und Wissenschaft sowie der Patientenverb&#228;nde.</p>
<p><strong>Was? </strong>	Fachtagung mit Workshops zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland</p>
<p><strong>Wer?</strong>	Er&#246;ffnung und Begr&#252;&#223;ung: Dr. Klaus Theo Schr&#246;der, Staatssekret&#228;r im Bundesministerium f&#252;r Gesundheit</p>
<p><strong>Thesenpr&#228;sentationen:</strong></p>
<blockquote><p>Dr. Rainer Hess<br />
Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA)<br />
Prof. Dr. med. Peter T. Sawicki (IQWiG)<br />
Dr. Heinz-Werner Meier Verband forschender Arzneimittelhersteller (VFA)<br />
Dr. Stefan Etgeton, Patientenvertretung</p></blockquote>
<p><strong>Wann?</strong>	Montag, 18. Juni 2007, 10:00 bis 17:15 Uhr </p>
<p><strong>Wo?</strong>	Friedrichstra&#223;e 108, 10117 Berlin, Atrium</p>]]></content:encoded>
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