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	<title>DZKF WEBLOG &#187; Heidelberg</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<title>Neuer Heidelberger Laser korrigiert Weit- und Alterssichtigkeit</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2011/07/27/neuer-heidelberger-laser-korrigiert-weit-und-alterssichtigkeit/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 18:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Excimer-Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Weit- und Alterssichtigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/07/excimer-laser1.jpg" rel="lightbox[pics3077]" title="Oberarzt Professor Dr. Mike Holzer (Mitte) bei der Behandlung eines Patienten mit dem neuen Excimer-Laser. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/07/excimer-laser1.thumbnail.jpg" alt="Oberarzt Professor Dr. Mike Holzer (Mitte) bei der Behandlung eines Patienten mit dem neuen Excimer-Laser. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg" width="255" height="188" class="attachment wp-att-3078" /></a><div class="imagecaption">Oberarzt Professor Dr. Mike Holzer (Mitte) bei der Behandlung eines Patienten mit dem neuen Excimer-Laser. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg</div></div>
<strong>Die Universit&#228;ts-Augenklinik in Heidelberg r&#252;stet auf: Professor Dr. Gerd Auffarth und seinem Team stehen nun insgesamt vier Laserger&#228;te zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten zur Verf&#252;gung. Bei der j&#252;ngsten Anschaffung handelt es sich um einen sogenannten Excimer-Laser mit automatischer Iriserkennung: Das Ger&#228;t registriert von selbst, welcher Patient behandelt werden soll, und kann spontane Bewegungen des Auges sofort ausgleichen. Es kommt vor allem bei st&#228;rkerer Weitsichtigkeit in Kombination mit Alterssichtigkeit zum Einsatz, wie sie ab dem 40. Lebensjahr zunehmend auftritt, eignet sich aber auch zur Korrektur von Kurzsichtigkeit oder Hornhautverkr&#252;mmung.</strong>
...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/07/excimer-laser1.jpg" rel="lightbox[pics3077]" title="Oberarzt Professor Dr. Mike Holzer (Mitte) bei der Behandlung eines Patienten mit dem neuen Excimer-Laser. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/07/excimer-laser1.thumbnail.jpg" alt="Oberarzt Professor Dr. Mike Holzer (Mitte) bei der Behandlung eines Patienten mit dem neuen Excimer-Laser. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg" width="255" height="188" class="attachment wp-att-3078" /></a>
<div class="imagecaption">Oberarzt Professor Dr. Mike Holzer (Mitte) bei der Behandlung eines Patienten mit dem neuen Excimer-Laser. Foto: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg</div>
</div>
<p><strong>Die Universit&#228;ts-Augenklinik in Heidelberg r&#252;stet auf: Professor Dr. Gerd Auffarth und seinem Team stehen nun insgesamt vier Laserger&#228;te zur Korrektur von Fehlsichtigkeiten zur Verf&#252;gung. Bei der j&#252;ngsten Anschaffung handelt es sich um einen sogenannten Excimer-Laser mit automatischer Iriserkennung: Das Ger&#228;t registriert von selbst, welcher Patient behandelt werden soll, und kann spontane Bewegungen des Auges sofort ausgleichen. Es kommt vor allem bei st&#228;rkerer Weitsichtigkeit in Kombination mit Alterssichtigkeit zum Einsatz, wie sie ab dem 40. Lebensjahr zunehmend auftritt, eignet sich aber auch zur Korrektur von Kurzsichtigkeit oder Hornhautverkr&#252;mmung.</strong></p>
<p>&#0187;Der Excimer-Laser ist eine hervorragende Erg&#228;nzung f&#252;r die Femtosekunden-Laser, die wir bereits seit drei Jahren an unserer Klinik erfolgreich zur Korrektur von Alterssichtigkeit einsetzen&#0171;, erl&#228;utert Professor Dr. Mike Holzer, Oberarzt und Leiter des Bereiches Refraktive Chirurgie der Augenklinik. &#0187;F&#252;r die Patienten, die mit dieser Methode nicht behandelt werden k&#246;nnen, bietet der Excimer-Laser eine sehr gute Alternative.&#0171; &#0187;Deutschlandweit verf&#252;gen au&#223;er dem Universit&#228;tsklinikum Heidelberg derzeit nur noch zwei weitere Standorte &#252;ber ein Ger&#228;t mit dieser Behandlungsoption&#0171;, freut sich der &#196;rztliche Direktor Professor Auffarth.</p>
<p><strong>Zum Inventar der Universit&#228;ts-Augenklinik Universit&#228;t Heidelberg</strong> – eine der bundesweit modernsten Kliniken – geh&#246;ren nun insgesamt zwei Excimer-Laser sowie zwei Femtosekunden-Laser. Die Ger&#228;te beruhen allesamt auf dem Prinzip, mit einem Laserstrahl die Augenhornhaut und ihre Kr&#252;mmung zu ver&#228;ndern, um wieder Normalsichtigkeit zu erreichen.<br />
<strong>Von den gesetzlichen Krankenkassen werden diese ambulanten Eingriffe derzeit nicht &#252;bernommen.</strong></p>
<p><strong>Information im Internet:</strong></p>
<p>http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/augenklinik</p>
<p>http://www.lasik-hd.de</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#0187;NephroGen&#0171;-Labor hilft nierenkranken Kindern weltweit</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2010/02/12/nephrogen-labor-hilft-nierenkranken-kindern-weltweit/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2010/02/12/nephrogen-labor-hilft-nierenkranken-kindern-weltweit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 05:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOP-NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[Dietmar Hopp]]></category>
		<category><![CDATA[genetisch]]></category>
		<category><![CDATA[Heidelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Nephrologie]]></category>
		<category><![CDATA[Nieren]]></category>
		<category><![CDATA[Transplantat]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>Heidelberger Kinder&#228;rzte bauen Spezial-Labor auf / Projekt-Finanzierung durch Dietmar Hopp Stiftung</h4>
<strong>Nierenkrankheiten haben h&#228;ufig eine genetische Ursache. Die Diagnosestellung ist jedoch sehr aufwendig und kann nur in spezialisierten Laboren durchgef&#252;hrt werden. Die Sektion P&#228;diatrische Nephrologie des Zentrums f&#252;r Kinder- und Jugendmedizin des Universit&#228;tsklinikums Heidelberg (Sektionsleiter: Professor Dr. Dr. Franz Schaefer) hat in wenigen Jahren ein hochqualifiziertes Labor aufgebaut, das Genanalysen zahlreicher Patienten im In- und Ausland durchf&#252;hrt, und hat damit die Diagnostik und Beratung betroffener Familien wesentlich verbessert. &#220;ber zwei neue Internetportale werden Auftr&#228;ge angenommen, Daten gesammelt und Informationen bereit gestellt. Das Projekt "NephroGen" wird seit 2004 von der Dietmar Hopp Stiftung mit 400.000 € finanziert.</strong>

<strong>"NephroGen" - zentrale Anlaufstelle f&#252;r Laboranforderungen</strong>

<strong>Zahlreiche Gene, die Nierenerkrankungen bei Kindern</strong> hervorrufen k&#246;nnen, sind bereits bekannt. Trotzdem fanden diese Erkenntnisse bisher nicht den Weg in die klinische Routinediagnostik, da nur wenige Labore diese speziellen Untersuchungen anbieten, und die &#196;rzte oft nicht wissen, wer welche Gene untersuchen kann. Eine genetische Analyse kann bis zu sechs Monate in Anspruch nehmen und wird nicht von allen Krankenkassen bezahlt. Professor Schaefer hat mit "NephroGen" ein Labor aufgebaut, das die Diagnostik f&#252;r die 15 h&#228;ufigsten, nierenrelevanten Gene anbietet. F&#252;r die meisten dieser Gene ist das Heidelberger Labor der erste und bisher einzige Leistungsanbieter in Europa.

<strong>Die Nachfrage ist gro&#223;:</strong> Neben Einsendungen aus Deutschland kommen Anforderungen aus 10 europ&#228;ischen L&#228;ndern, dem mittleren Osten und Lateinamerika. Seit 2005 wurden &#252;ber 1.000 Genanalysen durchgef&#252;hrt. Bisher erfolgten die Untersuchungen im Rahmen von Forschungsprojekten und waren f&#252;r die Einsender daher kostenlos. Doch 2010 sollen die nephrogenetischen Leistungen in das Angebot des Humangenetischen Instituts (Leiter: Professor Dr. Claus R. Bartram) integriert und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2010/02/ceylin.jpg" rel="lightbox[pics1990]" title="Ceylin (Foto: UKH)"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2010/02/ceylin.thumbnail.jpg" alt="Ceylin" width="255" height="383" class="attachment wp-att-1995" /></a>
<div class="imagecaption">Die kleine Ceylin leidet an einer Nierenerkrankung mit genetischer Ursache (siehe ausf&#252;hrliche Patientengeschichte).Quelle: Universit&#228;tsklinikum Heidelberg.</div>
</div>
<h4>Heidelberger Kinder&#228;rzte bauen Spezial-Labor auf / Projekt-Finanzierung durch Dietmar Hopp Stiftung</h4>
<p><strong>Nierenkrankheiten haben h&#228;ufig eine genetische Ursache. Die Diagnosestellung ist jedoch sehr aufwendig und kann nur in spezialisierten Laboren durchgef&#252;hrt werden. Die Sektion P&#228;diatrische Nephrologie des Zentrums f&#252;r Kinder- und Jugendmedizin des Universit&#228;tsklinikums Heidelberg (Sektionsleiter: Professor Dr. Dr. Franz Schaefer) hat in wenigen Jahren ein hochqualifiziertes Labor aufgebaut, das Genanalysen zahlreicher Patienten im In- und Ausland durchf&#252;hrt, und hat damit die Diagnostik und Beratung betroffener Familien wesentlich verbessert. &#220;ber zwei neue Internetportale werden Auftr&#228;ge angenommen, Daten gesammelt und Informationen bereit gestellt. Das Projekt &#0187;NephroGen&#0171; wird seit 2004 von der Dietmar Hopp Stiftung mit 400.000 € finanziert.</strong></p>
<p><strong>&#0187;NephroGen&#0171; &#8211; zentrale Anlaufstelle f&#252;r Laboranforderungen</strong></p>
<p><strong>Zahlreiche Gene, die Nierenerkrankungen bei Kindern</strong> hervorrufen k&#246;nnen, sind bereits bekannt. Trotzdem fanden diese Erkenntnisse bisher nicht den Weg in die klinische Routinediagnostik, da nur wenige Labore diese speziellen Untersuchungen anbieten, und die &#196;rzte oft nicht wissen, wer welche Gene untersuchen kann. Eine genetische Analyse kann bis zu sechs Monate in Anspruch nehmen und wird nicht von allen Krankenkassen bezahlt. Professor Schaefer hat mit &#0187;NephroGen&#0171; ein Labor aufgebaut, das die Diagnostik f&#252;r die 15 h&#228;ufigsten, nierenrelevanten Gene anbietet. F&#252;r die meisten dieser Gene ist das Heidelberger Labor der erste und bisher einzige Leistungsanbieter in Europa.</p>
<p><strong>Die Nachfrage ist gro&#223;:</strong> Neben Einsendungen aus Deutschland kommen Anforderungen aus 10 europ&#228;ischen L&#228;ndern, dem mittleren Osten und Lateinamerika. Seit 2005 wurden &#252;ber 1.000 Genanalysen durchgef&#252;hrt. Bisher erfolgten die Untersuchungen im Rahmen von Forschungsprojekten und waren f&#252;r die Einsender daher kostenlos. Doch 2010 sollen die nephrogenetischen Leistungen in das Angebot des Humangenetischen Instituts (Leiter: Professor Dr. Claus R. Bartram) integriert und dort auch abgerechnet werden.</p>
<p><strong>Informations- und Datenquelle f&#252;r kindernephrologische Zentren weltweit</strong></p>
<p><strong>&#220;ber das Internetportal www.nephrogen.org,</strong> das seit 2006 online ist, k&#246;nnen &#196;rzte detaillierte Informationen zu den Krankheitsbildern erhalten und spezifische Befunde anfordern. Ein weiteres Internetportal (www.podonet.org) existiert seit 2009 und wird bereits von 50 kindernephrologischen Zentren in 19 L&#228;ndern genutzt. Hier werden im Rahmen eines auch von Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF) und EU gef&#246;rderten Verbundprojektes genetische und klinische Daten zum sogenannten steroidresistenten nephrotischen Syndrom, einer besonders wichtigen, seltenen kindlichen Nierenerkrankung zusammengef&#252;hrt (siehe unten).</p>
<blockquote><p><strong>&#0187;Der Nutzen dieser umfangreichen genetischen Diagnostik</strong> liegt zum einen darin, den Kindern unn&#252;tze und belastende Therapien zu ersparen. Zum anderen kann das Wissen um eine genetische Krankheitsursache die Prognose entscheidend ver&#228;ndern. Auch ist es f&#252;r die Betroffenen und gesunde Geschwisterkinder wichtig, das Risiko zu kennen, die Erkrankung an nachfolgende Generationen weiter zu vererben&#0171;, erl&#228;utert Professor Schaefer. &#0187;Ein langfristiges Ziel unserer Untersuchungen ist es nat&#252;rlich, neue, m&#246;glicherweise kausale Therapien zu entwickeln, die die Nierenfunktion erhalten k&#246;nnen.&#0171; Denn leider ist es immer noch so, dass den meisten nierenkranken Kindern &#252;ber kurz oder lang eine Nierenersatztherapie, also Dialyse und Nierentransplantation, nicht erspart bleibt.</p></blockquote>
<p><strong>Patientengeschichte:</strong><br />
<em>Die kleine Ceylin ist 18 Monate alt. Seit einiger Zeit leidet sie unter starken Wassereinlagerungen. Bald fand man heraus, dass ihre Nieren sehr viel Eiwei&#223; verlieren; man spricht von einem &#0187;nephrotischen Syndrom&#0171;. Diese Krankheit beruht meistens auf einer St&#246;rung des Immunsystems und wird mit Kortison behandelt, manchmal auch mit st&#228;rkeren Medikamenten. Bei Ceylin f&#252;hrte das Kortison zwar zu einigen Nebenwirkungen, aber die Nierenerkrankung wurde nicht besser. Das M&#228;dchen wurde zur Weiterbehandlung nach Heidelberg geschickt.</em></p>
<p><em><strong>In seltenen F&#228;llen kann ein nephrotisches Syndrom</strong> durch angeborene genetische Ver&#228;nderungen in den Nieren verursacht werden. Diese Ver&#228;nderungen lassen sich nicht durch Medikamente beeinflussen und f&#252;hren zu einem fortschreitenden Verlust der Nierenfunktion. Die Heidelberger &#196;rzte fanden bei Ceylin rasch eine solche genetische Ursache.<br />
</em><br />
<em><strong>Die schlechte Nachricht f&#252;r Ceylin und ihre Familie ist,</strong> dass Ceylin in einigen Jahren eine Nierentransplantation brauchen wird. Immerhin aber war schnell klar, dass Kortison und andere Medikamente bei Ceylin prinzipiell unwirksam sind und ihr die oft schwerwiegenden Nebenwirkungen dieser Therapien erspart werden k&#246;nnen. Auch auf eine Nierenbiopsie konnte dank der genetischen Diagnostik verzichtet werden. Eine weitere gute Nachricht ist, dass die Erkrankung mit der Transplantation einer gesunden Niere geheilt sein wird. In den F&#228;llen, die auf St&#246;rungen des Immunsystems beruhen, kann die Erkrankung n&#228;mlich auch in der transplantierten Niere wieder auftreten und diese zerst&#246;ren. In dieser Hinsicht konnten die Kindernephrologen die Familie dank der genetischen Diagnose beruhigen.</em></p>
<p><strong>Die wissenschaftlichen Auswertungen</strong> der klinischen Arbeit des &#0187;NephroGen&#0171;-Projektes wurden bereits in hochrangigen internationalen Fachzeitschriften ver&#246;ffentlicht:<br />
<em>Hussein A, Askar E, Elsaeid M, Schaefer F. Functional polymorphisms in transforming growth factor-beta-1 (TGF&#223;-1) and vascular endothelial growth factor (VEGF) genes modify risk of renal parenchymal scarring following childhood urinary tract infection. Nephrol Dial Transplant, 2009, Oct 26.</p>
<p>Tabatabaeifar M, Schlingmann K-P, Litwin M, Emre S, Bakkaloglu A, Mehls O, Antignac C, Schaefer F, Weber S, and the ESCAPE Trial Group. Functional analysis of BMP4 mutations identified in pediatric CAKUT patients. Pediatr Nephrol, 2009, 24: 2361-8.</p>
<p>Weber S, Moriniere V, Kn&#252;ppel T, Charbit M, Dusek J, Ghiggeri GM, Jankauskiené A, Mir S, Montini G, Peco-Antic A, W&#252;hl E, Zurowska AM, Mehls O, Antignac C, Schaefer F, Salomon R. Prevalence of mutations in renal developmental genes in children with renal hypodysplasia: Results of the ESCAPE Study. J Am Soc Nephrol, 2006, 17: 2864-70</em></p>
<p><strong>Weitere Informationen zu der Sektion P&#228;diatrische Nephrologie des Universit&#228;tsklinikums Heidelberg:</strong><br />
www.klinikum.uni-heidelberg.de/Sektion-Paediatrische-Nephrologie.5158.0.<br />
html?&#038;FS=99880.pdf%3FFS%3D0</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br />
Prof. Dr. Dr.h.c. Franz Schaefer<br />
Sektionsleiter P&#228;diatrische Nephrologie<br />
Leiter KfH-Nierenzentrum f&#252;r Kinder und Jugendliche<br />
Zentrum f&#252;r Kinder- und Jugendmedizin<br />
Im Neuenheimer Feld 430<br />
69120 Heidelberg<br />
Tel.: 06221/56 32 396<br />
Fax: 06221 / 56 51 66<br />
E-Mail: franz.schaefer@med.uni-heidelberg.de</p>
<p><strong>Dietmar Hopp Stiftung:</strong><br />
Die Dietmar Hopp Stiftung wurde 1995 gegr&#252;ndet, um die Umsetzung gemeinn&#252;tziger Projekte zu erm&#246;glichen. Das Stiftungsverm&#246;gen besteht aus SAP-Aktien, die Dietmar Hopp aus seinem privaten Besitz eingebracht hat. Seit ihrer Gr&#252;ndung hat die Stiftung, die zu den gr&#246;&#223;ten Privatstiftungen Europas z&#228;hlt, insgesamt rund 230 Millionen Euro ausgesch&#252;ttet (Stand: Januar 2010). Gef&#246;rdert werden Projekte aus den Bereichen Sport, Medizin, Soziales und Bildung. Der Schwerpunkt der F&#246;rderaktivit&#228;ten liegt in der Metropolregion Rhein-Neckar, mit der sich der Stifter besonders verbunden f&#252;hlt. Die Dietmar Hopp Stiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen und in der Sportregion Rhein-Neckar e.V.</p>
<p>Dietmar Hopp Stiftung<br />
Raiffeisenstra&#223;e 51<br />
68789 St. Leon-Rot<br />
T: 06227 8608550<br />
F: 06227 8608571<br />
info@dietmar-hopp-stiftung.de<br />
www.dietmar-hopp-stiftung.de</p>]]></content:encoded>
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