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	<title>DZKF WEBLOG &#187; Hochfrequenzablation</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<title>Patienten mit hohem Blutdruck k&#246;nnen hoffen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 14:01:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Hochfrequenzablation]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[<h4>Innovative Bluthochdruck-Therapie am Uni-Klinikum Erlangen</h4>	
<strong>Hoffnung f&#252;r Patienten mit hohem Blutdruck, die trotz Dauertherapie mit mindestens drei Medikamenten Blutdruckwerte von systolisch &#252;ber 160 mm Hg messen: Das Universit&#228;tsklinikum Erlangen bietet als erstes und einziges Zentrum in S&#252;ddeutschland ein innovatives Therapiekonzept an, bei dem Nervenfasern entlang der Nierenarterien deaktiviert werden.</strong>
"<em>Aus unserer Sicht sind diese Nerven f&#252;r die Entstehung und das Fortschreiten der Hochdruckkrankheit von entscheidender Bedeutung</em>", sagte Prof. Dr. Roland E. Schmieder. <strong>Jetzt sucht er Patienten von 18 bis 85 Jahren</strong>, die im Rahmen einer Studie die neue Therapie nutzen wollen und deren Nierenfunktion noch erhalten ist. <strong>Weitere Behandlungszentren</strong> gibt es in Homburg, Frankfurt, Berlin und L&#252;beck. Info-Telefon
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			<content:encoded><![CDATA[<h4>Innovative Bluthochdruck-Therapie am Uni-Klinikum Erlangen</h4>
<p><strong>Hoffnung f&#252;r Patienten mit hohem Blutdruck, die trotz Dauertherapie mit mindestens drei Medikamenten Blutdruckwerte von systolisch &#252;ber 160 mm Hg messen: Das Universit&#228;tsklinikum Erlangen bietet als erstes und einziges Zentrum in S&#252;ddeutschland ein innovatives Therapiekonzept an, bei dem Nervenfasern entlang der Nierenarterien deaktiviert werden.</strong><br />
&#0187;<em>Aus unserer Sicht sind diese Nerven f&#252;r die Entstehung und das Fortschreiten der Hochdruckkrankheit von entscheidender Bedeutung</em>&#0171;, sagte Prof. Dr. Roland E. Schmieder. <strong>Jetzt sucht er Patienten von 18 bis 85 Jahren</strong>, die im Rahmen einer Studie die neue Therapie nutzen wollen und deren Nierenfunktion noch erhalten ist. <strong>Weitere Behandlungszentren</strong> gibt es in Homburg, Frankfurt, Berlin und L&#252;beck. Info-Telefon: 09131/85-36248.</p>
<blockquote><p>&#0187;Trotz intensiver Forschung gibt es f&#252;r viele Patienten mit Hochdruckkrankheit keine ausreichende Behandlung oder Heilung&#0171;, sagte Prof. Schmieder. Die Patienten m&#252;ssen meist ein Leben lang mehrere Medikamente einnehmen, die zum Teil mit Nebenwirkungen verbunden sind. &#0187;F&#252;r die Entstehung und das Fortschreiten der Hochdruckkrankheit ist die Aktivierung des sympathischen Nervensystems, dessen Fasern entlang der Nierenarterien zur Niere f&#252;hren, von entscheidender Bedeutung&#0171;, so Prof. Schmieder. Nun gibt es ein neues, ambulantes Verfahren, um die Nervenfaser-Aktivit&#228;t durch punktuelle Gewebeverschmorung (Hochfrequenzablation) auszuschalten. F&#252;r den Patienten &#228;hnelt das Verfahren dem eines Herzkatheters.</p></blockquote>
<p><strong>Der volle Behandlungseffekt entfaltet sich nach einigen Monaten</strong><br />
<strong>Mittlerweile sind weltweit &#252;ber 100 Patienten</strong> mit der innovativen Therapie erfolgreich behandelt worden, unter anderem auch am Uni-Klinikum Erlangen in einer Kooperation der Medizinischen Klinik 4 (Direktor: Prof. Dr. Kai-Uwe Eckardt) und dem Radiologischen Institut (Direktor: Prof. Dr. Michael Uder). So konnte bei einem Erlanger Patienten der Blutdruck von 245/117 mm Hg auf 180/95 mm Hg gesenkt werden. Derzeit kann das Verfahren allerdings nur im Rahmen einer kontrollierten klinischen Studie angeboten werden. Der volle Behandlungseffekt entfaltet sich gew&#246;hnlich erst nach mehreren Monaten. Daher werden die Patienten &#252;ber eine l&#228;ngere Zeit nachbeobachtet. </p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong> erteilt Dr. Stephanie Tietze von der klinischen Forschungsstation der Medizinischen Klinik 4 am Uni-Klinikum Erlangen unter Tel.: 09131/85-36248 oder E-Mail: roland.schmieder@uk-erlangen.de.</p>]]></content:encoded>
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