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	<title>DZKF WEBLOG &#187; Interleukin-10</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<item>
		<title>Bakteriengei&#223;eln zur Therapie von Lebensmittelallergien?</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2011/08/31/bakteriengeisseln-zur-therapie-von-lebensmittelallergien/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Flagellin A]]></category>
		<category><![CDATA[Fusionsprotein]]></category>
		<category><![CDATA[Interleukin-10]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmittelallergie]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/08/listeria.jpg" rel="lightbox[pics3122]" title="Bakterium Listeria monocytogenes Quelle: Elizabeth White, CDC"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/08/listeria.thumbnail.jpg" alt="Bakterium Listeria monocytogenes Quelle: Elizabeth White, CDC" width="255" height="241" class="attachment wp-att-3123" /></a><div class="imagecaption">Bakterium Listeria monocytogenes Quelle: Elizabeth White, CDC</div></div>
<strong>Mit einem Fusionsprotein ist es Forschern des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen gelungen, bei M&#228;usen die Entstehung einer Lebensmittelallergie gegen H&#252;hnereiwei&#223; zu verhindern. Das Fusionsprotein besteht aus dem Bakterienprotein Flagellin sowie dem Allergen des H&#252;hnereiwei&#223;. Auch erste Ans&#228;tze, das Fusionsprotein zur Behandlung einer bestehenden Allergie einzusetzen, verliefen erfolgversprechend. &#220;ber die Forschungsergebnisse berichtet das Journal of Allergy and Clinical Immunology in seiner aktuellen Ausgabe.</strong>

<strong>Sie dienen der Fortbewegun</strong>g frei schwimmender Bakterien – spiralf&#246;rmige Proteinf&#228;den auf der Oberfl&#228;che der Bakterien, die als Flagellen oder auch Gei&#223;eln bezeichnet werden. Ihr Hauptbestandteil ist das Protein Flagellin, von dem bekannt ist, dass es als Fremdprotein eine immunologische Reaktion hervorruft. Dr. Stefan Sch&#252;lke und ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/08/listeria.jpg" rel="lightbox[pics3122]" title="Bakterium Listeria monocytogenes Quelle: Elizabeth White, CDC"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2011/08/listeria.thumbnail.jpg" alt="Bakterium Listeria monocytogenes Quelle: Elizabeth White, CDC" width="255" height="241" class="attachment wp-att-3123" /></a>
<div class="imagecaption">Bakterium Listeria monocytogenes Quelle: Elizabeth White, CDC</div>
</div>
<p><strong>Mit einem Fusionsprotein ist es Forschern des Paul-Ehrlich-Instituts in Langen gelungen, bei M&#228;usen die Entstehung einer Lebensmittelallergie gegen H&#252;hnereiwei&#223; zu verhindern. Das Fusionsprotein besteht aus dem Bakterienprotein Flagellin sowie dem Allergen des H&#252;hnereiwei&#223;. Auch erste Ans&#228;tze, das Fusionsprotein zur Behandlung einer bestehenden Allergie einzusetzen, verliefen erfolgversprechend. &#220;ber die Forschungsergebnisse berichtet das Journal of Allergy and Clinical Immunology in seiner aktuellen Ausgabe.</strong></p>
<p><strong>Sie dienen der Fortbewegung</strong> frei schwimmender Bakterien – spiralf&#246;rmige Proteinf&#228;den auf der Oberfl&#228;che der Bakterien, die als Flagellen oder auch Gei&#223;eln bezeichnet werden. Ihr Hauptbestandteil ist das Protein Flagellin, von dem bekannt ist, dass es als Fremdprotein eine immunologische Reaktion hervorruft. Dr. Stefan Sch&#252;lke und Kollegen aus der Abteilung Allergologie des Paul-Ehrlich-Instituts gingen der Frage nach, ob sich der Einfluss des Flagellins auf das Immunsystem f&#252;r Therapie und/oder Prophylaxe von Allergien nutzen l&#228;sst. Sie w&#228;hlten die Allergie gegen H&#252;hnereiwei&#223; – Ovalbumin – als Modell. Ein solches Modell hat hohe praktische Relevanz, denn bis heute gibt es keine etablierte Therapie gegen Lebensmittelallergien. Obwohl sie lebensbedrohlich sein k&#246;nnen, ist die Vermeidung des Allergieausl&#246;sers bisher das „Mittel der Wahl“. </p>
<p><strong>Flagellin A (flaA)</strong>, mit dem die Forscher arbeiten, stammt von dem Bakterium Listeria monocytogenes. Die Immunreaktion wird ausgel&#246;st, indem der Toll-like-Rezeptor 5 (TLR5), der u.a. auf Zellen des angeborenen Immunsystems vorkommt, das Flagellin erkennt und nachgeschaltet das Immunsystem aktiviert. „Unsere Hypothese war, dass sich Flagellin nutzen l&#228;sst, um Allergien zu behandeln wenn es sich in unmittelbarer r&#228;umlicher N&#228;he zu dem Allergen befindet“, erl&#228;utert Dr. Stephan Scheurer, Leiter des Fachgebiets „Rekombinante Allergentherapeutika“ des Paul-Ehrlich-Instituts. Um diese r&#228;umliche N&#228;he sicherzustellen, fusionierten die Forscher mit gentechnischen Verfahren das Flagellin A mit dem H&#252;hnereiwei&#223; Ovalbumin. </p>
<p><strong>Zun&#228;chst untersuchten</strong> Sch&#252;lke und Kollegen die Wirkung des Fusionsproteins in Zellkulturen dendritischer Zellen von M&#228;usen. Dendritische Zellen steuern, in welche Richtung sich T-Lymphozyten des Immunsystems entwickeln. Ob aus ihnen also Zellen werden, die allergische Reaktionen verursachen, oder Zellen, die f&#252;r die normale sch&#252;tzende Immunantwort verantwortlich sind. Die Wissenschaftler wiesen nach, dass das Fusionsprotein u.a. die Freisetzung des Botenstoffs Interleukin-10 (IL10) induziert. IL10 ist ein k&#246;rpereigenes Zytokin, das die Aufgabe hat, &#252;berschie&#223;ende Immunantworten zu bremsen, indem es die T-Lymphozyten beeinflusst. Genau dieses Bremsen einer &#252;berschie&#223;enden Immunantwort ist das Ziel in der Behandlung von Allergien. </p>
<p><strong>Im Rahmen einer Kooperation</strong> mit Forscher-Nachwuchsgruppen innerhalb des Paul-Ehrlich-Instituts pr&#252;ften Sch&#252;lke und Kollegen zun&#228;chst die Wirkung ihres Fusionsproteins in Maus-Zellkulturen. Sowohl in Zellen, die aus allergischen M&#228;usen isoliert wurden, als auch in gentechnisch ver&#228;nderten Zellen, die spezifisch H&#252;hnereiwei&#223; erkennen, wurde durch die Gabe des Fusionsproteins aus Flagellin und H&#252;hnereiwei&#223; die Aktivierung der T-Lymphozyten und damit die allergische Reaktion gebremst. </p>
<p><strong>Ob die Prophylaxe einer Allergie</strong> oder die therapeutische Behandlung einer bestehenden Allergie aber tats&#228;chlich funktionieren, muss im lebenden Organismus gepr&#252;ft werden. Um die vorbeugende Wirkung gegen die Eiwei&#223;allergie zu testen, injizierten die Wissenschaftler M&#228;usen zweimal das Fusionsprotein – quasi als Impfung. Anschlie&#223;end wurden die M&#228;use gegen H&#252;hnereiwei&#223; sensibilisiert. Die nicht vorbehandelten Tiere entwickelten erwartungsgem&#228;&#223; eine Allergie mit starkem Abfall der K&#246;rpertemperatur, Gewichtsverlust und Durchfall. Dagegen zeigten die vorbehandelten Tiere keine Symptome – sie waren durch die „Impfung“ gesch&#252;tzt. Wurden die Tiere jedoch statt mit dem Fusionsprotein mit Ovalbumin oder Flagellin allein oder nicht fusioniertem Flagellin plus Ovalbumin in einer Mixtur vorbehandelt, blieb der Schutzeffekt aus. „Damit konnten wir nachweisen, dass Flagellin die Immunantwort in die gew&#252;nschte Richtung verschiebt, dies aber nur m&#246;glich ist, wenn es direkt an das Allergen gekoppelt wird“, erl&#228;utert Sch&#252;lke die Ergebnisse. </p>
<p><strong>Auch erste Ans&#228;tze</strong>, das Fusionsprotein zur Behandlung einer bestehenden Allergie einzusetzen, verliefen erfolgversprechend. Die Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts arbeiten aktuell an weiteren Studien, um die Wirksamkeit zu verbessern und den zugrunde liegenden Mechanismus aufzukl&#228;ren. Fusionsproteine aus Flagellin und Allergen sind nach Einsch&#228;tzung der Forscher vielversprechende Kandidaten zur Behandlung von Patienten mit IgE-vermittelten Allergien.</p>
<blockquote><p>&#0187;Die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes sind f&#252;r unser Haus in doppelter Hinsicht spannend – zum einen k&#246;nnen sich daraus neue Therapieoptionen in der Allergologie ergeben, zum anderen k&#246;nnten Flagelline als Wirkverst&#228;rker von Impfstoffen f&#252;r die Zulassung und damit f&#252;r unsere Regulatoren wichtig werden. Die Verkn&#252;pfung von Grundlagenforschung und Regulation ist uns darum ein so gro&#223;es Anliegen&#0171;, betont Prof. Stefan Vieths, Vizepr&#228;sident des Paul-Ehrlich-Instituts. </p></blockquote>
<p><em>Sch&#252;lke S, Burggraf M et al.: A fusion protein of flagellin and ovalbumin suppresses the TH2 response and prevents murine intestinal allergy.<br />
J Allergy Clin Immunol 2011; published online 29 August 2011</em></p>
<p>Weitere Info:<br />
http://www.pei.de/presse &#8211; hier finden Sie Ansprechpartner der Pressestelle und alle Pressemitteilungen des PEI</p>]]></content:encoded>
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		<title>&#0187;Erste Hilfe&#0171; f&#252;r Hirnzellen kommt aus dem Blut</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/04/18/erste-hilfe-fuer-hirnzellen-kommt-aus-dem-blut/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Apr 2009 17:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indikation/Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Interleukin-10]]></category>
		<category><![CDATA[Nachsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Treg]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Immunzellen sch&#252;tzen das Gehirn nach einem Schlaganfall vor weiterer Zerst&#246;rung / Heidelberger Wissenschaftler ver&#246;ffentlichen in</strong> "<em>Nature Medicine</em>"
Beim Schlaganfall ist die Blutzufuhr gedrosselt; durch Sauerstoffmangel gehen Gehirnzellen zugrunde. Zus&#228;tzlich kommt es zu Entz&#252;ndungsreaktionen in der gesch&#228;digten Hirnregion. Wissenschaftler der Neurologischen Universit&#228;tsklinik Heidelberg haben erstmals gezeigt, dass bestimmte Immunzellen im Blut die Entz&#252;ndung nach einem Schlaganfall bremsen. Dabei handelt es sich um so genannte regulatorische T-Lymphozyten (Treg). Eine wichtige Rolle spielt bei diesem Schutz der Botenstoff Interleukin-10, der m&#246;glicherweise einen neuen Ansatzpunkt zur Behandlung des Schlaganfalls bietet. Die Arbeit ist jetzt in "<em>Nature Medicine</em>" ver&#246;ffentlicht worden.

<strong>In Deutschland erleiden</strong> jedes
...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Immunzellen sch&#252;tzen das Gehirn nach einem Schlaganfall vor weiterer Zerst&#246;rung / Heidelberger Wissenschaftler ver&#246;ffentlichen in</strong> &#0187;<em>Nature Medicine</em>&#0187;<br />
Beim Schlaganfall ist die Blutzufuhr gedrosselt; durch Sauerstoffmangel gehen Gehirnzellen zugrunde. Zus&#228;tzlich kommt es zu Entz&#252;ndungsreaktionen in der gesch&#228;digten Hirnregion. Wissenschaftler der Neurologischen Universit&#228;tsklinik Heidelberg haben erstmals gezeigt, dass bestimmte Immunzellen im Blut die Entz&#252;ndung nach einem Schlaganfall bremsen. Dabei handelt es sich um so genannte regulatorische T-Lymphozyten (Treg). Eine wichtige Rolle spielt bei diesem Schutz der Botenstoff Interleukin-10, der m&#246;glicherweise einen neuen Ansatzpunkt zur Behandlung des Schlaganfalls bietet. Die Arbeit ist jetzt in &#0187;<em>Nature Medicine</em>&#0171; ver&#246;ffentlicht worden.</p>
<p><strong>In Deutschland erleiden</strong> jedes Jahr rund 200.000 Menschen einen Schlaganfall. Nach wie vor verl&#228;uft er h&#228;ufig t&#246;dlich oder verursacht schwere Behinderungen. Die Heidelberger Klinik unter Leitung des &#196;rztlichen Direktors Professor Dr. Werner Hacke ist eines der weltweit renommiertesten Zentren, die innovative Ans&#228;tze zur Behandlung von Schlaganfall entwickelt und klinisch testet.</p>
<p><strong>Immunzellen produzieren das sch&#252;tzende Interleukin-10</strong></p>
<p><strong>Das Wissenschaftlerteam</strong> von Privatdozent Dr. Roland Veltkamp, Oberarzt an der Neurologischen Universit&#228;tsklinik Heidelberg, hat nun im Tierexperiment nachgewiesen, dass M&#228;use, die keine funktionsf&#228;higen Treg-Zellen im Blut haben und einen Schlaganfall erlitten, einen deutlich gr&#246;&#223;eren Schaden im Gehirn sowie Behinderungen davontragen als Tiere mit funktionierenden Treg-Zellen. Eine Analyse des Immunsystems zeigte: M&#228;use ohne zellul&#228;re &#0187;Ersthelfer&#0171; produzierten deutlich mehr entz&#252;ndungsf&#246;rdernde Botenstoffe im Gehirn und im Blut. Au&#223;erdem wurden Immunzellen, deren Aufgabe es ist, Fremdk&#246;rper oder abgestorbene Zellreste zu erkennen und zu verdauen &#8211; z.B. Mikroglia-Zellen oder Neutrophile &#8211; in Abwesenheit von Treg wesentlich st&#228;rker aktiviert.</p>
<p><strong>Treg-Zellen sch&#252;tzen Zellen</strong>, indem sie eine sch&#228;dliche Aktivierung des Immunsystems unterdr&#252;cken und k&#246;nnen dadurch auch die Entstehung von Autoimmunkrankheiten verhindern. Unklar ist noch, wie genau die Treg-Zellen im gesch&#228;digten Hirngewebe kommunizieren. Eine wichtige Rolle scheint beim Schlaganfall das <em>Interleukin-10</em> (IL-10) zu spielen, ein Botenstoff, der von den Treg-Zellen produziert wird. Wenn M&#228;usen ohne funktionsf&#228;hige Treg-Zellen am ersten Tag nach dem Schlaganfall IL-10 gespritzt wurde, f&#252;hrte dies sieben Tage sp&#228;ter zu deutlich geringeren Hirnsch&#228;den als bei M&#228;usen, die kein IL-10 bekommen hatten. Der Transfer von Treg-Zellen mit gentechnisch ausgeschaltetem IL-10 hatte hingegen keinen sch&#252;tzenden Effekt.</p>
<p><strong>Die Heidelberger Forscher</strong> arbeiten daher derzeit an verschiedenen Ans&#228;tzen, die &#252;ber Treg vermittelten Schutzmechanismen in zuk&#252;nftige Therapien f&#252;r den Schlaganfall zu &#252;bertragen. </p>
<blockquote><p>&#0187;Wir brauchen aber noch viel mehr Wissen &#252;ber die Feinabstimmung der Immunzellen untereinander und deren Kommunikation mit den Gehirnzellen nach einem Schlaganfall, um daraus einen Behandlungsansatz f&#252;r Patienten zu machen&#0171;, so Dr. Roland Veltkamp.
</p></blockquote>
<p><strong>Literatur:</strong><br />
<em>Arthur Liesz, Elisabeth Suri-Payer, Claudia Veltkamp, Henrike Doerr, Clemens Sommer, Serge Rivest, Thomas Giese, Roland Veltkamp, Regulatory T cells are key cerebroprotective immunomodulators in acute experimental stroke, Nature Medicine 2009, 15, 192 &#8211; 199.<br />
DOI:10.1038/nm.1927.</em></p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong><br />
PD Dr. Roland Veltkamp<br />
Neurologische Universit&#228;tsklinik Heidelberg<br />
Im Neuenheimer Feld 400<br />
69120 Heidelberg<br />
Tel.: 06221/ 56 75 04<br />
E-Mail: Roland.Veltkamp(at)med.uni-heidelberg.de</p>]]></content:encoded>
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