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	<title>DZKF WEBLOG &#187; IQWIG</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<title>Lokale Therapie BPH</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 20:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klinische Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/bph.gif" rel="lightbox[pics237]" title="BPH"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/bph.thumbnail.gif" width="160" height="81" alt="BPH" class="imageframe imgalignleft" /></a>
<strong>Das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)</strong> hat am 23. Oktober 2007 seinen Vorbericht "Nichtmedikament&#246;se lokale Verfahren zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie" in der Version 2.0 ver&#246;ffentlicht. Damit beginnt eine Frist von vier Wochen (bis zum 20.11.2007), in der interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu den vorl&#228;ufigen Ergebnissen abgeben k&#246;nnen. 

<strong>Der Bericht vergleicht </strong>den Nutzen nichtmedikament&#246;ser lokaler Verfahren zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms (BPS), einer gutartigen Vergr&#246;&#223;erung der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/bph.gif" rel="lightbox[pics237]" title="BPH"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/bph.thumbnail.gif" width="160" height="81" alt="BPH" class="imageframe imgalignleft" /></a><br />
<strong>Das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)</strong> hat am 23. Oktober 2007 seinen Vorbericht &#0187;Nichtmedikament&#246;se lokale Verfahren zur Behandlung der benignen Prostatahyperplasie&#0171; in der Version 2.0 ver&#246;ffentlicht. Damit beginnt eine Frist von vier Wochen (bis zum 20.11.2007), in der interessierte Personen und Institutionen schriftliche Stellungnahmen zu den vorl&#228;ufigen Ergebnissen abgeben k&#246;nnen. </p>
<p><strong>Der Bericht vergleicht </strong>den Nutzen nichtmedikament&#246;ser lokaler Verfahren zur Behandlung des benignen Prostatasyndroms (BPS), einer gutartigen Vergr&#246;&#223;erung der Vorsteherdr&#252;se, in Hinblick auf patientenrelevante Therapieziele. Die K&#246;lner Forscher kommen darin zu dem vorl&#228;ufigen Ergebnis, dass auf Basis der derzeit verf&#252;gbaren Studien kein Urteil m&#246;glich ist, ob die neueren, h&#228;ufig als „schonender“ bezeichneten Verfahren, den als &#0187;Standard&#0171; anerkannten Operationsmethoden &#252;berlegen oder zumindest gleichwertig sind.<br />
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website unter <a href="http://www.iqwig.de/index.699.html ">www.iqwig.de/index.699.html </a>.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong></p>
<blockquote><p>Dr. Anna-Sabine Ernst<br />
Ressort Kommunikation</p>
<p>Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)<br />
Dillenburger Stra&#223;e 27<br />
D-51105 K&#246;ln<br />
Tel.: +49 (0)221 / 356 85 – 153<br />
Fax: +49 (0)221 / 356 85 – 833<br />
E-Mail: <a href="mailto:anna-sabine.ernst@iqwig.de">anna-sabine.ernst@iqwig.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.iqwig.de">www.iqwig.de </a><br />
Patienteninformation: <a href="http://www.gesundheitsinformation.de">www.gesundheitsinformation.de </a></p></blockquote>]]></content:encoded>
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		<title>Nutzen der hyperbaren Sauerstofftherapie bei H&#252;ftkopfnekrose nicht belegt</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 07:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.iqwig.de/index.629.html"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/iqwig2.jpg" width="406" height="74" alt="hier anmelden" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Derzeit ist nicht belegt,</strong> dass Patienten mit idiopathischer H&#252;ftkopfnekrose, einer besonderen Form des H&#252;ftgelenkszerfalls, seltener operiert werden m&#252;ssen, weniger Schmerzen erleiden oder ihr Gelenk beweglicher bleibt, wenn sie zus&#228;tzlich zur konventionellen Behandlung eine hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) erhalten. 

<strong>Aussagekr&#228;ftige Studien fehlen </strong>bislang vollkommen. Zu diesem Ergebnis kommt der j&#252;ngste Abschlussbericht des Institutes f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Das Institut empfiehlt, die HBO bei diesen Patienten deshalb nur im Rahmen klinischer Studien ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.iqwig.de/index.629.html"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/iqwig2.jpg" width="406" height="74" alt="hier anmelden" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Derzeit ist nicht belegt,</strong> dass Patienten mit idiopathischer H&#252;ftkopfnekrose, einer besonderen Form des H&#252;ftgelenkszerfalls, seltener operiert werden m&#252;ssen, weniger Schmerzen erleiden oder ihr Gelenk beweglicher bleibt, wenn sie zus&#228;tzlich zur konventionellen Behandlung eine hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) erhalten. </p>
<p><strong>Aussagekr&#228;ftige Studien fehlen </strong>bislang vollkommen. Zu diesem Ergebnis kommt der j&#252;ngste Abschlussbericht des Institutes f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Das Institut empfiehlt, die HBO bei diesen Patienten deshalb nur im Rahmen klinischer Studien einzusetzen. Den vollst&#228;ndigen Wortlaut der Pressemitteilung sowie den Abschlussbericht finden Sie auf unserer Website unter <a href="http://www.iqwig.de/index.691.">http://www.iqwig.de/index.691.</a>html .</p>
<p>Mit besten Gr&#252;&#223;en aus K&#246;ln,<br />
Dr. Anna-Sabine Ernst<br />
Ressort Kommunikation</p>
<p>Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)<br />
Dillenburger Stra&#223;e 27<br />
D-51105 K&#246;ln<br />
Tel.: +49 (0)221 / 356 85 – 153<br />
Fax: +49 (0)221 / 356 85 – 833<br />
E-Mail: <a href="mailto:anna-sabine.ernst@iqwig.de ">anna-sabine.ernst@iqwig.de </a><br />
Internet: <a href="http://www.iqwig.de ">www.iqwig.de </a><br />
Patienteninformation: <a href="http://www.gesundheitsinformation.de">www.gesundheitsinformation.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Qualit&#228;t der Versorgung der Patienten gut bis sehr gut</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/09/24/qualitaet-der-versorgung-der-patienten-als-gut-bis-sehr-gut/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Sep 2007 13:48:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/deutschland.jpg" rel="lightbox[pics227]" title="Patienten gut versorgt"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/deutschland.thumbnail.jpg" width="106" height="160" alt="Patienten gut versorgt" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Deutsche Haus- und Allgemein&#228;rzte</strong> sch&#228;tzen die Qualit&#228;t der Versorgung ihrer Patienten als gut bis sehr gut ein. Dennoch halten sie in der gro&#223;en Mehrzahl massive &#196;nderungen im Gesundheitswesen f&#252;r n&#246;tig. Dieses paradox erscheinende Ergebnis ist einer der herausragenden Befunde einer internationalen Studie, an der etwa 6100 &#196;rzte aus 7 L&#228;ndern (Australien, Kanada, Deutschland, Niederlande, Neuseeland, Gro&#223;britannien und USA) teilgenommen haben. Auch das Institut ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/deutschland.jpg" rel="lightbox[pics227]" title="Patienten gut versorgt"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/deutschland.thumbnail.jpg" width="106" height="160" alt="Patienten gut versorgt" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Deutsche Haus- und Allgemein&#228;rzte</strong> sch&#228;tzen die Qualit&#228;t der Versorgung ihrer Patienten als gut bis sehr gut ein. Dennoch halten sie in der gro&#223;en Mehrzahl massive &#196;nderungen im Gesundheitswesen f&#252;r n&#246;tig. Dieses paradox erscheinende Ergebnis ist einer der herausragenden Befunde einer internationalen Studie, an der etwa 6100 &#196;rzte aus 7 L&#228;ndern (Australien, Kanada, Deutschland, Niederlande, Neuseeland, Gro&#223;britannien und USA) teilgenommen haben. Auch das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) war beteiligt: In Kooperation mit dem Commonwealth Fund (USA) hat das IQWiG im Jahr 2006 etwa 1000 deutsche „Prim&#228;r&#228;rzte“ zu Aspekten ihrer Arbeit und zur Zufriedenheit interviewen lassen. Weitere Informationen finden Sie auf unter <a href="http://www.iqwig.de ">www.iqwig.de </a>.</p>
<p>Mit besten Gr&#252;&#223;en aus K&#246;ln<br />
Anna-Sabine Ernst</p>
<p>Dr. Anna-Sabine Ernst<br />
Ressort Kommunikation</p>
<p>Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)<br />
Dillenburger Stra&#223;e 27<br />
D-51105 K&#246;ln<br />
Tel.: +49 (0)221 / 356 85 – 153<br />
Fax: +49 (0)221 / 356 85 – 833<br />
<a href="mailto:anna-sabine.ernst@iqwig.de">E-Mail: anna-sabine.ernst@iqwig.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.iqwig.de ">www.iqwig.de </a><br />
Patienteninformation: <a href="http://www.gesundheitsinformation.de">www.gesundheitsinformation.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>IQWiG erweitert Informationsangebot</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/08/01/iqwig-erweitert-informationsangebot/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Aug 2007 09:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat sein Informationsangebot erweitert: &#220;ber Arbeitsergebnisse, Ausschreibungen oder neu erteilten Auftr&#228;ge des Instituts k&#246;nnen sich Interessierte jetzt bequem per E-Mail informieren lassen. Der neue IQWiG-Infodienst versendet tagesaktuell Nachrichten aus dem Institut an alle Nutzer, die diesen Service &#252;ber die Website abonniert haben. Die K&#246;lner Wissenschaftler wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen </strong>(IQWiG) hat sein Informationsangebot erweitert: &#220;ber Arbeitsergebnisse, Ausschreibungen oder neu erteilten Auftr&#228;ge des Instituts k&#246;nnen sich Interessierte jetzt bequem per E-Mail informieren lassen. Der neue IQWiG-Infodienst versendet tagesaktuell Nachrichten aus dem Institut an alle Nutzer, die diesen Service &#252;ber die Website abonniert haben. Die K&#246;lner Wissenschaftler wollen so die Transparenz ihrer Arbeit weiter erh&#246;hen.<br />
Einzelheiten zu diesem neuen Service und den vollst&#228;ndigen Text der Pressemitteilung finden Sie im Internet unter: <a href="http://www.iqwig.de/index.680.html ">http://www.iqwig.de/index.680.html </a>.</p>
<p>Mit besten Gr&#252;&#223;en aus K&#246;ln<br />
Anna-Sabine Ernst</p>
<blockquote><p>Dr. Anna-Sabine Ernst<br />
Ressort Kommunikation</p>
<p>Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen &#8211; IQWiG -<br />
Dillenburgerstra&#223;e 27<br />
D-51105 K&#246;ln<br />
Tel. 0221 35685-153, 0170/1825812<br />
Fax. 0221 35685-833<br />
e-mail: <a href="mailto:anna-sabine.ernst@iqwig.de">anna-sabine.ernst@iqwig.de</a></p></blockquote>]]></content:encoded>
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		<title>Fr&#252;herkennungsuntersuchungen bei Sprachentwicklungst&#246;rungen</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/07/05/frueherkennungsuntersuchungen-bei-sprachentwicklungstoerungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 08:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" rel="lightbox[pics-1183624880]" title="IQWIG"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" width="239" height="42" alt="IQWIG" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>IQWiG bittet um Stellungnahmen zu Berichtsplan</strong>

<strong>der Wissensstand zur</strong> Fr&#252;herkennung von Sprachentwicklungsst&#246;rungen bei Kindern im Vorschulalter und die Wirksamkeit entsprechender Interventionen ist Gegenstand eines Auftrags, den der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) dem Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erteilt hat. Denn der G-BA beabsichtigt, die Richtlinien f&#252;r Fr&#252;herkennungsuntersuchungen bei Kindern zu &#252;berarbeiten. 

Das IQWiG hat nun die Methodik f&#252;r diesen Bericht erarbeitet und im Internet ver&#246;ffentlicht. Bis zum 1. August 2007 k&#246;nnen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" rel="lightbox[pics-1183624880]" title="IQWIG"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" width="239" height="42" alt="IQWIG" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>IQWiG bittet um Stellungnahmen zu Berichtsplan</strong></p>
<p><strong>der Wissensstand zur</strong> Fr&#252;herkennung von Sprachentwicklungsst&#246;rungen bei Kindern im Vorschulalter und die Wirksamkeit entsprechender Interventionen ist Gegenstand eines Auftrags, den der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) dem Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erteilt hat. Denn der G-BA beabsichtigt, die Richtlinien f&#252;r Fr&#252;herkennungsuntersuchungen bei Kindern zu &#252;berarbeiten. </p>
<p>Das IQWiG hat nun die Methodik f&#252;r diesen Bericht erarbeitet und im Internet ver&#246;ffentlicht. Bis zum 1. August 2007 k&#246;nnen interessierte Personen und Institutionen Stellungnahmen zur vorl&#228;ufigen Version des Berichtsplans „Fr&#252;herkennungsuntersuchung auf Entwicklungsst&#246;rung des Sprechens und der Sprache bei Kindern“ abgeben. Den Berichtsplan sowie alle f&#252;r die Stellungnahme n&#246;tigen Dokumente sowie erl&#228;uternde Informationen finden Sie im Internet unter: <a href="http://www.iqwig.de/index.541.html">http://www.iqwig.de/index.541.html</a>.</p>
<p>Mit besten Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Anna-Sabine Ernst </p>
<p>Dr. Anna-Sabine Ernst<br />
Ressort Kommunikation<br />
Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen &#8211; IQWiG -<br />
Dillenburgerstra&#223;e 27</p>
<p>D-51105 K&#246;ln<br />
Tel. 0221 35685-153, 0170/1825812<br />
Fax. 0221 35685-833</p>
<p>e-mail: <a href="mailto:anna-sabine.ernst@iqwig.de">anna-sabine.ernst@iqwig.de</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>NHS empfiehlt IQWIG</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/06/26/iqwig-von-nhs-empfohlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 09:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Klinische Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-NEWS]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" rel="lightbox[pics143]" title="IQWIG"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" width="239" height="42" alt="IQWIG" class="imageframe imgalignleft" /></a> <strong>Nationaler britischer Gesundheitsdienst bescheinigt IQWiG hohen internationalen Standard</strong>

<strong>Die vom Institut</strong> f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) herausgegebenen Gesundheitsinformationen f&#252;r B&#252;rger und Patienten, werden seit neuestem vom nationalen britischen Gesundheitsdienst NHS empfohlen. Die jetzt freigeschaltete Website "NHS Choices" ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" rel="lightbox[pics143]" title="IQWIG"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" width="239" height="42" alt="IQWIG" class="imageframe imgalignleft" /></a> <strong>Nationaler britischer Gesundheitsdienst bescheinigt IQWiG hohen internationalen Standard</strong></p>
<p><strong>Die vom Institut</strong> f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) herausgegebenen Gesundheitsinformationen f&#252;r B&#252;rger und Patienten, werden seit neuestem vom nationalen britischen Gesundheitsdienst NHS empfohlen. Die jetzt freigeschaltete Website &#0187;NHS Choices&#0171; (choices =Wahl) verweist auf Informationen von der englischsprachigen Ausgabe der IQWiG-Website (www.gesundheitsinformation.de / www.informedhealthonline.org), wenn sich hier Informationen zu eingegebenen Suchbegriffen finden. </p>
<p><strong>&#0187;NHS Choices&#0171; hat </strong>insgesamt 17 solcher &#0187;Knowledge Partners&#0171;, das K&#246;lner Institut ist allerdings der einzige, der aus dem Ausland kommt. Ziel ist es, qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen besser zug&#228;nglich und nutzbar zu machen. Das britische Portal m&#246;chte zentrale Anlaufstelle sowohl f&#252;r interessierte B&#252;rger als auch f&#252;r &#196;rzte und andere Mitarbeiter des Gesundheitswesens werden.</p>
<p><strong>&#0187;Die vom IQWiG</strong> bereitgestellten Informationen entsprechen den h&#246;chsten internationalen Standards. Deshalb sind wir froh, das Institut als &#0187;Knowledge Partner&#0171; begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen&#0171;, erkl&#228;rte Sir Muir Gray, Leiter des &#0187;NHS Knowledge Service&#0171;, anl&#228;sslich der Freischaltung der neuen Website. &#0187;Unabh&#228;ngige und evidenzbasierte, d.h. durch wissenschaftliche Studien belegte Informationen zur Verf&#252;gung zu stellen, ist notwendig als Unterst&#252;tzung f&#252;r Patienten, die umsichtig und selbstbestimmt medizinische Dienstleistungen ausw&#228;hlen und diese optimal nutzen m&#246;chten&#0171;, so Gray weiter.</p>
<p><strong>Auch f&#252;r </strong>IQWiG-Chef Peter Sawicki ist diese Entwicklung ein wegweisender Schritt. Patienten &#252;ber gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Laufenden zu halten, ist eine der zentralen Aufgaben des IQWiG. &#0187;Dieses Wissen war bislang aber h&#228;ufig nur in englischer Sprache verf&#252;gbar. Wer kein Englisch verstand, war deshalb benachteiligt. Dass der NHS nun die Angebote unserer Website &#252;bernimmt, zeigt, dass wir dazu beigetragen haben, diese Situation zu verbessern.&#0171; </p>
<p><strong>Das j&#252;ngste </strong>Gesundheitsreformgesetz (GKV-WSG) hat zum einen dem Institut ausdr&#252;cklich aufgetragen, nach den Methoden der so genannten evidenzbasierten Medizin zu arbeiten und zum anderen seine Informationsaufgaben ausgeweitet. </p>
<p><strong>Kontakt: Tel. 0221-35685-0, <a href="mailto:info@iqwig.de">info@iqwig.de</a></strong></p>
<p><strong>Weiterf&#252;hrende Informationen:</strong><br />
<a href="http://www.nhs.uk">www.nhs.uk</a><br />
<a href="http://www.nhs.uk/Pages/Knowledgepartners.aspx">www.nhs.uk/Pages/Knowledgepartners.aspx</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fachtagung zur Kosten-Nutzenbewertung</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/06/13/fachtagung-zur-kosten-nutzenbewertung/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 09:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/bmg.jpg" rel="lightbox[pics126]" title="BMG Logo"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/bmg.thumbnail.jpg" width="160" height="90" alt="Bild ansehen" class="imageframe imgalignleft" /></a>Berlin, 12. Juni 2007

<strong>am 18. Juni </strong>findet im Bundesministerium f&#252;r Gesundheit eine Fachtagung zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung statt. Dazu m&#246;chten wir Sie herzlich einladen (Ablaufplan im Anhang). 

<strong>Mit der Reform</strong> der gesetzlichen Krankenversicherung ist die Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland eingef&#252;hrt worden. Das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) soll dazu Methoden entwickeln, die auf internationalen Standards...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/bmg.jpg" rel="lightbox[pics126]" title="BMG Logo"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/bmg.thumbnail.jpg" width="160" height="90" alt="Bild ansehen" class="imageframe imgalignleft" /></a>Berlin, 12. Juni 2007</p>
<p><strong>am 18. Juni </strong>findet im Bundesministerium f&#252;r Gesundheit eine Fachtagung zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung statt. Dazu m&#246;chten wir Sie herzlich einladen (Ablaufplan im Anhang). </p>
<p><strong>Mit der Reform</strong> der gesetzlichen Krankenversicherung ist die Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland eingef&#252;hrt worden. Das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) soll dazu Methoden entwickeln, die auf internationalen Standards beruhen.</p>
<p><strong>Das Bundesministerium f&#252;r</strong> Gesundheit will den Prozess der Methodenentwicklung begleiten und damit zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion beitragen. Die Fachtagung soll den Beteiligten die M&#246;glichkeit geben, ihre Standpunkte zu den verschiedenen Aspekten der Kosten-Nutzenbewertung in Workshops auszutauschen. </p>
<p><strong>Eingeladen sind Vertreterinnen </strong>und Vertreter der Pharmazeutischen Industrie, der Selbstverwaltung, der Forschung und Wissenschaft sowie der Patientenverb&#228;nde.</p>
<p><strong>Was? </strong>	Fachtagung mit Workshops zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland</p>
<p><strong>Wer?</strong>	Er&#246;ffnung und Begr&#252;&#223;ung: Dr. Klaus Theo Schr&#246;der, Staatssekret&#228;r im Bundesministerium f&#252;r Gesundheit</p>
<p><strong>Thesenpr&#228;sentationen:</strong></p>
<blockquote><p>Dr. Rainer Hess<br />
Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA)<br />
Prof. Dr. med. Peter T. Sawicki (IQWiG)<br />
Dr. Heinz-Werner Meier Verband forschender Arzneimittelhersteller (VFA)<br />
Dr. Stefan Etgeton, Patientenvertretung</p></blockquote>
<p><strong>Wann?</strong>	Montag, 18. Juni 2007, 10:00 bis 17:15 Uhr </p>
<p><strong>Wo?</strong>	Friedrichstra&#223;e 108, 10117 Berlin, Atrium</p>]]></content:encoded>
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		<title>IQWIG: Brandwunden und Hyperbare Sauerstofftherapie</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/05/31/iqwig-brandwunden-und-hyperbare-sauerstofftherapie/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2007 09:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/iqwig.gif" rel="lightbox[pics-1180603716]" title="IQWIG: Dr. Anna-Sabine Ernst"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/iqwig.thumbnail.gif" width="116" height="160" alt="Bild vergr&#246;&#223;ern" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>In seinem heute </strong>ver&#246;ffentlichten Vorbericht, hat das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht, ob Patienten mit Brandwunden Vorteile haben, wenn sie zus&#228;tzlich zur konventionellen Behandlung eine Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) erhalten. Die K&#246;lner Wissenschaftler kommen darin zu der vorl&#228;ufigen Schlussfolgerung, dass die Studienlage trotz der langj&#228;hrigen Anwendung der Therapie insgesamt schlecht ist und die verf&#252;gbaren Daten kaum belastbare Aussagen zulassen. Das IQWiG bittet bis zum 28. Juni 2007 um Stellungnahmen zu den Ergebnissen dieses Vorberichts.

<strong>Den vollen Wortlaut </strong>der Pressemitteilung sowie den Vorbericht finden Sie im..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/iqwig.gif" rel="lightbox[pics-1180603716]" title="IQWIG: Dr. Anna-Sabine Ernst"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/iqwig.thumbnail.gif" width="116" height="160" alt="Bild vergr&#246;&#223;ern" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>In seinem heute </strong>ver&#246;ffentlichten Vorbericht, hat das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht, ob Patienten mit Brandwunden Vorteile haben, wenn sie zus&#228;tzlich zur konventionellen Behandlung eine Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) erhalten. Die K&#246;lner Wissenschaftler kommen darin zu der vorl&#228;ufigen Schlussfolgerung, dass die Studienlage trotz der langj&#228;hrigen Anwendung der Therapie insgesamt schlecht ist und die verf&#252;gbaren Daten kaum belastbare Aussagen zulassen. Das IQWiG bittet bis zum 28. Juni 2007 um Stellungnahmen zu den Ergebnissen dieses Vorberichts.</p>
<p><strong>Den vollen Wortlaut </strong>der Pressemitteilung sowie den Vorbericht finden Sie im Internet unter <a href="http://www.iqwig.de/vorbericht-zur-hyperbaren-sauerstofftherapie-bei.654.html">http://www.iqwig.de/vorbericht-zur-hyperbaren-sauerstofftherapie-bei.654.html</a>.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Dr. Anna-Sabine Ernst, Ressort Kommunikation<br />
Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen &#8211; IQWiG -<br />
Dillenburgerstra&#223;e 27<br />
D-51105 K&#246;ln<br />
Tel. 0221 35685-153, 0170/1825812<br />
e-mail: anna-sabine.ernst@iqwig.de</p>]]></content:encoded>
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		<title>Nutzenbewertung Hyperbare Sauerstofftherapie</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/04/25/nutzenbewertung-hyperbare-sauerstofftherapie/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 12:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<strong>Ob Patienten mit</strong> einer so genannten ideopathischen H&#252;ftkopfnekrose seltener operiert werden m&#252;ssen, ob sie weniger Schmerzen erleiden und ob ihr Gelenk beweglicher bleibt, wenn sie zus&#228;tzlich zur konventionellen Behandlung eine Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) erhalten, ist Gegenstand einer aktuellen Nutzenbewertung des Instituts f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Am 25. April 2007 haben die K&#246;lner Wissenschaftler ihre vorl&#228;ufigen Schlussfolgerungen publiziert und bitten bis zum XY. Mai 2007 um Stellungnahmen zur Methodik und zu den Ergebnissen des Vorberichts.
 
<strong>Den vollen Wortlaut </strong>der Pressemitteilung sowie den Vorbericht finden Sie im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob Patienten mit</strong> einer so genannten ideopathischen H&#252;ftkopfnekrose seltener operiert werden m&#252;ssen, ob sie weniger Schmerzen erleiden und ob ihr Gelenk beweglicher bleibt, wenn sie zus&#228;tzlich zur konventionellen Behandlung eine Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) erhalten, ist Gegenstand einer aktuellen Nutzenbewertung des Instituts f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Am 25. April 2007 haben die K&#246;lner Wissenschaftler ihre vorl&#228;ufigen Schlussfolgerungen publiziert und bitten bis zum 23. Mai 2007 um Stellungnahmen zur Methodik und zu den Ergebnissen des Vorberichts.</p>
<p><strong>Den vollen Wortlaut </strong>der Pressemitteilung sowie den Vorbericht finden Sie im Internet unter <a href="http://www.iqwig.de/index.552.html ">http://www.iqwig.de/index.552.html </a>.</p>
<p>Andrea Janicki<br />
Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen &#8211; IQWiG -<br />
Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit<br />
Dillenburgerstra&#223;e 27<br />
D-51105 K&#246;ln<br />
Tel. 0221 35685-154<br />
Fax. 0221 35685-834<br />
e-mail: andrea.janicki@iqwig.de</p>]]></content:encoded>
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