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	<title>DZKF WEBLOG &#187; kongress</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<title>Durchbruch beim schwarzen Hautkrebs?</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/09/27/durchbruch-beim-schwarzen-hautkrebs/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 13:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Ecco]]></category>
		<category><![CDATA[Forschungsergebnis]]></category>
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		<category><![CDATA[Krebs]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Top-Meldung bei Europas gr&#246;&#223;tem Krebskongress: Neues Pr&#228;parat l&#228;sst Tumor rapide schrumpfen</strong>
<em>Berlin, Deutschland</em>: <strong>Die Behandlung des fortgeschrittenen schwarzen Hautkrebs' k&#246;nnte in Zukunft deutlich einfacher werden.</strong> Paul Chapman, Arzt in der Abteilung f&#252;r Melanome und Sarkome am Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York (USA), hat auf Europas gr&#246;&#223;tem Krebskongress ECCO 15 - ESMO 34 in Berlin eine neue Studie vorgestellt. Sie z&#228;hlte zu den meist diskutierten Studien der Tagung. Knapp 15.000 Experten aus 120 L&#228;ndern waren dazu nach Berlin gekommen, wo der ECCO 15 - ESMO 34 am 24.September endete.

<strong>Paul Chapman und sein Team hatten in ihrer Hautkrebs-Studie</strong> herausgefunden, dass der Tumor bei jenen Patienten geschrumpft ist, die mit 960mg PLX4032 zweimal t&#228;glich behandelt worden waren. Das neue Pr&#228;parat blockiert die Aktivit&#228;t der kanzerogenen Mutation des BRAF-Gens. Das BRAF-Gen ist an der Ausbildung von rund 50% der Melanome und 5% der kolorektalen Karzinome beteiligt. Der schwarze Hautkrebs gilt bislang als besonders schwierig zu behandeln, wenn er sich im K&#246;rper bereits ausgebreitet hat.
Die Frage, ob und wie neue Behandlungen und Medikamente die Lebensqualit&#228;t der Patienten verbessern k&#246;nnten, war das zentrale Thema der meisten Pr&#228;sentationen, die auf dem ECCO 15 - ESMO 34 vorgestellt und diskutiert worden waren. Insgesamt waren in mehr als 2000 Veranstaltungen neue Forschungsergebnisse diskutiert worden.

<strong>Gesamtes Spektrum der Krebsmedizin</strong>
<strong>Prof. Dr. Dr. h.c. Peter M. Schlag,</strong> Direktor des Charité Comprehensive Cancer Center in Berlin, hat als Vorsitzender des Nationalen Organisationskomitees den Kongress mitorganisiert. Er spricht von einem Paradigmenwechsel in der Krebsmedizin:...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Top-Meldung bei Europas gr&#246;&#223;tem Krebskongress:</strong><br />
<strong>Neues Pr&#228;parat l&#228;sst Tumor rapide schrumpfen</strong><br />
<em>Berlin, Deutschland</em>: <strong>Die Behandlung des fortgeschrittenen schwarzen Hautkrebs&#8249; k&#246;nnte in Zukunft deutlich einfacher werden.</strong> Paul Chapman, Arzt in der Abteilung f&#252;r Melanome und Sarkome am Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York (USA), hat auf Europas gr&#246;&#223;tem Krebskongress ECCO 15 &#8211; ESMO 34 in Berlin eine neue Studie vorgestellt. Sie z&#228;hlte zu den meist diskutierten Studien der Tagung. Knapp 15.000 Experten aus 120 L&#228;ndern waren dazu nach Berlin gekommen, wo der ECCO 15 &#8211; ESMO 34 am 24.September endete.</p>
<p><strong>Paul Chapman und sein Team hatten in ihrer Hautkrebs-Studie</strong> herausgefunden, dass der Tumor bei jenen Patienten geschrumpft ist, die mit 960mg PLX4032 zweimal t&#228;glich behandelt worden waren. Das neue Pr&#228;parat blockiert die Aktivit&#228;t der kanzerogenen Mutation des BRAF-Gens. Das BRAF-Gen ist an der Ausbildung von rund 50% der Melanome und 5% der kolorektalen Karzinome beteiligt. Der schwarze Hautkrebs gilt bislang als besonders schwierig zu behandeln, wenn er sich im K&#246;rper bereits ausgebreitet hat.<br />
Die Frage, ob und wie neue Behandlungen und Medikamente die Lebensqualit&#228;t der Patienten verbessern k&#246;nnten, war das zentrale Thema der meisten Pr&#228;sentationen, die auf dem ECCO 15 &#8211; ESMO 34 vorgestellt und diskutiert worden waren. Insgesamt waren in mehr als 2000 Veranstaltungen neue Forschungsergebnisse diskutiert worden.</p>
<p><strong>Gesamtes Spektrum der Krebsmedizin</strong><br />
<strong>Prof. Dr. Dr. h.c. Peter M. Schlag,</strong> Direktor des Charité Comprehensive Cancer Center in Berlin, hat als Vorsitzender des Nationalen Organisationskomitees den Kongress mitorganisiert. Er spricht von einem Paradigmenwechsel in der Krebsmedizin: &#0187;<em>Fr&#252;her war das &#220;berleben der fast ausschlie&#223;liche Zielparameter in der Krebsbehandlung; heute gilt es zus&#228;tzlich, den Behandlungsplan so aufzubauen, dass sich der Patient auch nach der Therapie &#252;ber eine gute Lebensqualit&#228;t freuen kann.</em>&#0171; ECCO 15 &#8211; ESMO 34 ist der einzige europ&#228;ische Kongress, der das gesamte Spektrum der Krebsmedizin abdeckt. Er umfasst sowohl die Grundlagenforschung, die Translationale Forschung, Pr&#228;vention, Diagnose, Behandlung, Nachsorge und Pflege als auch weitere Themen, wie die psychologische Unterst&#252;tzung f&#252;r Krebspatienten und deren Angeh&#246;rige.</p>
<p><strong>So gab es auch aus anderen Forschungsfeldern beeindruckende Studienergebnisse:</strong> Vorgestellt wurden beispielsweise die Ergebnisse der bislang gr&#246;&#223;ten und umfassendsten Studie zur Hormontherapie von Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom. </p>
<blockquote><p>Studienleiterin Mieke Van Hemelrijck, Krebsepidemiologin am King&#8217;s College in London, hatte in einer Studie herausgefunden, dass je nach Art der Therapie das Risiko f&#252;r verschiedene Herzkrankheiten unterschiedlich hoch ausf&#228;llt. &#0187;Pr&#228;parate, die die Bindung des Testosterons an die Prostatazellen blockieren, bergen das geringste Risiko f&#252;r eine Herzerkrankung. Jene Behandlungen, die die Testosteronproduktion drosseln, werden mit einem h&#246;heren Risiko assoziiert. Diese Erkenntnis kann Auswirkungen auf die Wahl der Therapie haben&#0171;, sagte die Forscherin.</p></blockquote>
<p><strong>Medikamenten-Wechsel bei Brustkrebs</strong><br />
<strong>Brustkrebs ist weltweit die bei Frauen am h&#228;ufigsten</strong> auftretende Krebserkrankung. Allj&#228;hrlich werden weltweit 1,29 Millionen neue Mammakarzinome diagnostiziert. Professor Charles Coombes, Leiter der Onkologie am Imperial College in London, legte beim ECCO 15 &#8211; ESMO 34 neue Forschungsergebnisse vor. Demnach erh&#246;ht sich die Chance, ohne Krebs weiter zu leben, wenn postmenopausale Frauen mit Brustkrebs im Fr&#252;hstadium zun&#228;chst Tamoxifen erhalten, dann aber nach zwei oder drei Jahren auf Exemestan (Aromasin) umgestellt werden. Au&#223;erdem reduziert diese Therapie, anstelle der f&#252;nfj&#228;hrigen Behandlung mit Tamoxifen, das Mortalit&#228;tsrisiko zumindest f&#252;r die n&#228;chsten sechs Jahre. </p>
<blockquote><p>&#0187;Wir konnten feststellen, dass die Frauen, die Exemestan erhielten, sechs Jahre nach der Behandlungsumstellung mit einer um 18% h&#246;heren Wahrscheinlichkeit krebsfrei waren und dass ihr Mortalit&#228;tsrisiko um 14% geringer ausfiel als bei Patientinnen, die weiter Tamoxifen erhalten hatten&#0171;, sagte Coombes.</p></blockquote>
<p><strong>Ganzhirnbestrahlung nicht immer angemessen</strong><br />
<strong>Die Frage, wann welche Behandlung angemessen ist und wann nicht</strong>, wurde unter anderem auch in der bislang umfangreichsten Studie zur Bestrahlung bei Hirntumor diskutiert. Demnach sollte Ganzhirnbestrahlung nicht routinem&#228;&#223;ig bei allen Patienten, deren Krebs sich ins Gehirn ausgebreitet hat, angewendet werden. Die internationale Forschergruppe um Dr. Riccardo Soffietti, Professor f&#252;r Neuro-Onkologie an der Medizinischen Fakult&#228;t der Universit&#228;t Turin (Italien) stellte fest, dass die Ganzhirnbestrahlung nach einer Operation bzw. Radiochirurgie das Leben jener Patienten, die eine beschr&#228;nkte Anzahl von Hirnmetastasen und stabilem Krebs im &#252;brigen K&#246;rper vorweisen, nicht verl&#228;ngerte bzw. nicht dazu beitrug, dass die Patienten l&#228;nger selbstst&#228;ndig leben konnten. </p>
<blockquote><p>&#0187;Der pr&#228;ventive Einsatz nach einer konventionellen Operation oder Radiochirurgie bei Patienten mit einer beschr&#228;nkten Anzahl von Hirnmetastasen und stabilem Krebs im &#252;brigen K&#246;rper ist umstritten. Sie kann die Ausdehnung des Krebs ins Gehirn bremsen, kann allerdings auch kognitive Funktionen sch&#228;digen und so manchmal auch bei lange &#252;berlebenden Patienten zu Demenz f&#252;hren,&#0171; sagte Soffietti.</p></blockquote>
<p><strong>Ultraschall bei der Tumordiagnose</strong><br />
<strong>Nicht nur genauere Kenntnisse f&#252;r eine verbesserte Behandlung</strong>, sondern auch neue Erkenntnisse zu einer genaueren Diagnostik lassen die Krebsexperten hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. So konnte beispielsweise die Forschergruppe um PD Dr. Christiane Voit, Dermatologin und Leiterin der Tumordiagnostik am Hauttumorcentrum des Charité Comprehensive Cancer Center Berlin, erstmals nachweisen, dass mit typischen Ultraschallmustern vorhergesagt werden kann, ob und inwieweit der Krebs von Melanompatienten begonnen hat, sich im ersten Lymphknoten (Sentinel Node) auszubreiten. </p>
<blockquote><p>Diese Entdeckung hilft den &#196;rzten zu entscheiden, ob eine Operation notwendig ist und die &#220;berlebenschancen des Patienten abzusch&#228;tzen. Dr. Christiane Voit erkl&#228;rte dazu: &#0187;Wir haben zwei Ultraschallmuster von Lymphknotenmetastasen bei Melanompatienten identifiziert, die die Ausdehnung des Tumorzellbefalls in den W&#228;chterlymphknoten in 75 &#8211; 90% aller F&#228;lle korrekt angeben, bevor diese entnommen werden.&#0171;</p></blockquote>
<p><strong>Des Weiteren waren besonders Erkenntnisse zu</strong> <em>neuen Diagnosemethoden gastrointestinaler Krebserkrankungen, zur chirurgische Entfernung des Prim&#228;rtumors bei metastasiertem Mammakarzinom, zur Schutzfunktion von Aspirin bei Darmkrebs sowie Erkenntnisse zum Einsatz von Ultraschall bei der Hautkrebs-Diagnose</em> besonders diskutiert worden. ECCO 15 &#8211; ESMO 34 war in Berlin gemeinsam von den beiden Non-Profit-Organisationen ECCO (&#0187;European CanCer Organisation&#0171;) und ESMO (&#0187;European Society of Medical Oncology&#0171;) organisiert worden. ECCO ist aus der fr&#252;heren &#0187;Federation of European Cancer Societies&#0171; hervorgegangen und vertritt heute mehr als 20 verschiedene europ&#228;ische Vereinigungen in der Krebsmedizin mit rund 50.000 Mitgliedern.</p>
<p><strong>Weitere Informationen (nach ECCO 15 &#8211; ESMO 34):</strong><br />
Susanne Werner<br />
Cosimaplatz 8<br />
12 159 Berlin<br />
Tel.: +49 (0) 30 8573 1893<br />
Fax: +49 (0) 30 8560 3594<br />
Handy: +49 (0) 170 54 18 204<br />
E-Mail: info@susannewerner.net<br />
<strong>Weitere Informationen:</strong></p>
<p>http://www.ecco-org.eu</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Biowissenschaft in die Blutbahn&#8230;</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/02/21/1293/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2009/02/21/1293/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2009 15:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[bayern innovativ]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/02/bayern-innova1.jpg" rel="lightbox[pics1293]" title="Impression von der letzten Veranstaltung"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/02/bayern-innova1.thumbnail.jpg" alt="Impression von der letzten Veranstaltung" width="255" height="170" class="attachment wp-att-1294" /></a><div class="imagecaption">Impression von der letzten Veranstaltung (Photo: bayern-innovativ.de)</div></div><strong>Termin:</strong> 18.-19. M&#228;rz 2009
<strong>Veranstaltungsort: </strong>	
Technische Universit&#228;t M&#252;nchen, Garching
<h4>Biowissenschaft in die Blutbahn</h4>
<strong>Der Internationale Kongress mit Ausstellung "Forum Life Science 2009"</strong> pr&#228;sentiert vom 18.-19. M&#228;rz 2009 an der Technischen Universit&#228;t M&#252;nchen, Garching in der Reihe "Pharma Development" u.a.
<ul>
	<li>Weitere Aufkl&#228;rung der molekularen Zusammenh&#228;nge komplexer Krankheiten</li>

	<li>Neue Therapeutika und Biomarker f&#252;r personalisierte Medizin</li>

	<li>Stammzellen f&#252;r Arzneimittelentwicklung und regenerative Therapie</li>
</ul>
<strong>Ausf&#252;hrlichere Informationen dazu</strong> hier im Blog unter <a href="http://www.dzkfblog.de/termine-und-kongresse/" title="interner Link zur Seite Termine &#038; Kongresse">Termine...</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/02/bayern-innova1.jpg" rel="lightbox[pics1293]" title="Impression von der letzten Veranstaltung"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/02/bayern-innova1.thumbnail.jpg" alt="Impression von der letzten Veranstaltung" width="255" height="170" class="attachment wp-att-1294" /></a>
<div class="imagecaption">Impression von der letzten Veranstaltung (Photo: bayern-innovativ.de)&nbsp;</div>
</div>
<h4>6. Internationaler Kongress &#0187;Forum Life Science&#0171; am 18.-19. M&#228;rz 2009 TU M&#252;nchen</h4>
<p><strong><br />
Termin:</strong><br />
18.-19. M&#228;rz 2009<br />
Technische Universit&#228;t M&#252;nchen – Garching<br />
Fakult&#228;t f&#252;r Maschinenwesen<br />
Boltzmannstr. 15<br />
85748 Garching </p>
<p><strong>Der Internationale Kongress mit Ausstellung &#0187;Forum Life Science 2009&#8243;</strong> pr&#228;sentiert vom 18.-19. M&#228;rz 2009 an der Technischen Universit&#228;t M&#252;nchen, Garching in der Reihe &#0187;Pharma Development&#0171; u.a.</p>
<ul>
<li>Weitere Aufkl&#228;rung der molekularen Zusammenh&#228;nge komplexer Krankheiten</li>
<li>Neue Therapeutika und Biomarker f&#252;r personalisierte Medizin</li>
<li>Stammzellen f&#252;r Arzneimittelentwicklung und regenerative Therapie</li>
</ul>
<p><strong>Ausf&#252;hrlichere Informationen dazu</strong> hier im Blog unter <a href="http://www.dzkfblog.de/termine-und-kongresse/" title="interner Link zur Seite Termine &#038; Kongresse">Termine&#8230;</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Call for Abstracts zum 115. Internistenkongress 2009</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2008/11/13/call-for-abstracts-zum-115-internistenkongress-2009/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2008/11/13/call-for-abstracts-zum-115-internistenkongress-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 17:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[DGIM]]></category>
		<category><![CDATA[Internist]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>Forschungsergebnisse bis Ende 2008 einreichen </h4>
<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/11/dgim-kongress.gif" rel="lightbox[pics999]" title="115. DGIM Kongress 2009"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/11/dgim-kongress.gif" alt="115. DGIM Kongress 2009" width="255" height="55" class="attachment wp-att-1001 alignleft" /></a><em>Wiesbaden</em> – <strong>Der Call for Abstracts f&#252;r den kommenden Kongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Innere Medizin (DGIM) hat begonnen. Bis zum 31. Dezember 2008 k&#246;nnen &#196;rzte und Wissenschaftler die Kurzfassungen ihrer Studien einreichen. Die Arbeiten konkurrieren um verschiedene Preise. Die DGIM verleiht diese im Rahmen des 115. Internistenkongresses, der vom 18. bis 22. April 2009 in Wiesbaden stattfindet.</strong>

<strong>Erneut hat das Kongressteam f&#252;r 2009</strong> als Kategorien f&#252;r die Abstracts fach&#252;bergreifende Oberthemen vorgesehen: <strong>Diagnostik, klinische und experimentelle Therapie-Studien, molekulare Mechanismen, Pr&#228;vention und Versorgungsforschung</strong>. "Dies soll die interdisziplin&#228;re Diskussion und den Wissenstransfer zwischen den Schwerpunktf&#228;chern der Inneren Medizin zus&#228;tzlich f&#246;rdern", sagt Kongresspr&#228;sident Professor Dr. med. Rainer Kolloch, Bielefeld.

<strong>Die eingereichten Abstracts</strong> konkurrieren in den jeweiligen Kategorien um...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Forschungsergebnisse bis Ende 2008 einreichen </h4>
<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/11/dgim-kongress.gif" rel="lightbox[pics999]" title="115. DGIM Kongress 2009"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/11/dgim-kongress.gif" alt="115. DGIM Kongress 2009" width="255" height="55" class="attachment wp-att-1001 alignleft" /></a><em>Wiesbaden</em> – <strong>Der Call for Abstracts f&#252;r den kommenden Kongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Innere Medizin (DGIM) hat begonnen. Bis zum 31. Dezember 2008 k&#246;nnen &#196;rzte und Wissenschaftler die Kurzfassungen ihrer Studien einreichen. Die Arbeiten konkurrieren um verschiedene Preise. Die DGIM verleiht diese im Rahmen des 115. Internistenkongresses, der vom 18. bis 22. April 2009 in Wiesbaden stattfindet.</strong></p>
<p><strong>Erneut hat das Kongressteam f&#252;r 2009</strong> als Kategorien f&#252;r die Abstracts fach&#252;bergreifende Oberthemen vorgesehen: <strong>Diagnostik, klinische und experimentelle Therapie-Studien, molekulare Mechanismen, Pr&#228;vention und Versorgungsforschung</strong>. &#0187;Dies soll die interdisziplin&#228;re Diskussion und den Wissenstransfer zwischen den Schwerpunktf&#228;chern der Inneren Medizin zus&#228;tzlich f&#246;rdern&#0171;, sagt Kongresspr&#228;sident Professor Dr. med. Rainer Kolloch, Bielefeld.</p>
<p><strong>Die eingereichten Abstracts</strong> konkurrieren in den jeweiligen Kategorien um Posterpreise. </p>
<blockquote><p>„Mit ihren Beitr&#228;gen gestalten vor allem auch junge Teilnehmer das Programm des Kongresses aktiv mit“, betont Professor Kolloch, Chefarzt der Klinik f&#252;r Innere Medizin, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universit&#228;t M&#252;nster. Alle unter 35-j&#228;hrigen Autoren nehmen am Wettbewerb um den Young Investigators’ Award teil. „Daher sollten Erstautoren bei der Einreichung unbedingt ihr Geburtsdatum nennen“, erg&#228;nzt Kolloch. Gemeinsam mit dem Kongresskomitee und externen Gutachtern bewertet der Kongresspr&#228;sident die Arbeiten. Die Jury lege dabei vor allem Wert auf Originalit&#228;t, klinische Relevanz und Patientenorientierung.</p></blockquote>
<p><strong>Die Online-Eingabe der Abstracts</strong> ist selbsterkl&#228;rend: &#220;ber die <a href="http://www.dgim2009.de"title=externer Link zur website der DGIM">Kongresshomepage</a> geben Autoren ihre Studie in eine Maske ein. Bis zur Abgabefrist Ende Dezember ist es m&#246;glich, den Text jederzeit zu bearbeiten. Angenommene Beitr&#228;ge sind w&#228;hrend des gesamten Kongresses in sogenannten &#0187;Posterinseln&#0171; ausgestellt. Postersitzungen bieten den Autoren die Gelegenheit, ihre Ergebnisse mit den Kongressteilnehmern zu diskutieren. Die Preisverleihung findet w&#228;hrend der &#0187;Get-Togehter-Party&#0171; am 21. April 2009 im Wiesbadener Kurhaus statt. Weitere Informationen finden Interessierte auf der o.g. Website in der Rubrik Call for Abstracts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chronische Schmerzerkrankungen gezielt behandeln</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2008/08/13/chronische-schmerzerkrankungen-gezielt-behandeln/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2008/08/13/chronische-schmerzerkrankungen-gezielt-behandeln/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 04:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Fibromyalgiesyndrom]]></category>
		<category><![CDATA[FMS]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dzkfblog.de/?p=621</guid>
		<description><![CDATA[<h4>DGRh diskutiert neue Leitlinie zur Fibromyalgie</h4>
<strong>36. Kongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Rheumatologie
24. bis 27. September, Hotel Maritim Berlin</strong>
 
<em>Berlin</em> – Bis zu f&#252;nf Prozent der Bev&#246;lkerung leiden an der Schmerzerkrankung Fibromyalgie. Die Betroffenen leiden unter st&#228;ndigen Schmerzen, insbesondere an den Gelenken. Sie sind h&#228;ufig m&#252;de und ersch&#246;pft. F&#252;r &#196;rzte ist es mitunter schwierig, die rheumaartigen Symptome einer Fibromyalgie zuzuordnen. Die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Rheumatologie (DGRh) hat deshalb ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>DGRh diskutiert neue Leitlinie zur Fibromyalgie</h4>
<p><strong>36. Kongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Rheumatologie<br />
24. bis 27. September, Hotel Maritim Berlin</strong></p>
<p><em>Berlin</em> – <strong>Bis zu f&#252;nf Prozent der Bev&#246;lkerung leiden an der Schmerzerkrankung Fibromyalgie. Die Betroffenen leiden unter st&#228;ndigen Schmerzen, insbesondere an den Gelenken. Sie sind h&#228;ufig m&#252;de und ersch&#246;pft. F&#252;r &#196;rzte ist es mitunter schwierig, die rheumaartigen Symptome einer Fibromyalgie zuzuordnen. Die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Rheumatologie (DGRh) hat deshalb an der neuen Leitlinie f&#252;r die Behandlung dieser Krankheit mitgearbeitet. Sichere Diagnostik und sinnvolle Therapie der Fibromyalgie sind auch Thema des 36. Kongresses der DGRh, der vom 24. bis 27. September 2008 in Berlin stattfindet.</strong></p>
<p><strong>Das Fibromyalgiesyndrom (FMS)</strong> ist vielgestaltig: Chronische Schmerzen in Brustkorb, Halswirbels&#228;ule und Kopf, Schlafst&#246;rungen und Depressionen geh&#246;ren dazu. Parallel leiden FMS-Patienten h&#228;ufig an chronischen Schmerzen in Magen und Darm. Viele Betroffene klagen &#252;ber Kribbeln, Schmerzen und Bewegungsdrang in den Beinen – das sogenannte Restless-Legs-Syndrom (RLS). „Das FMS eindeutig zu klassifizieren stellt f&#252;r die behandelnde &#196;rzte mitunter eine echte Herausforderung dar“, erkl&#228;rt Dr. med. Rieke Alten, Mitglied des Beirats der DGRh und Chef&#228;rztin an der Schlosspark-Klinik, Berlin. Besonders schwierig sei es, das Syndrom von verschiedenen rheumatischen Erkrankungen zu unterscheiden. In Einzelf&#228;llen dauere die Diagnose bis zu 13 Jahren.</p>
<p><strong>Eine in diesem Jahr</strong> ver&#246;ffentlichte Leitlinie hilft &#196;rzten dabei, die Krankheit zu erkennen. Experten verschiedener F&#228;cher – unter anderem Rheumatologen der DGRh – haben die Leitlinie gemeinsam entwickelt. Erstmals waren auch Betroffene beteiligt. „Um das komplette Krankheitsbild zu erfassen, war die interdisziplin&#228;re Zusammenarbeit besonders wichtig“, betont Dr. Alten. Die Wissenschaftler haben f&#252;r die Leitlinie 146 Studien zum Thema FMS ausgewertet.</p>
<p><strong>Bei der Erstdiagnose</strong> empfehlen die Experten, den gesamten K&#246;rper des Patienten zu untersuchen. Denn es ist wichtig, dass der Arzt schon fr&#252;h begleitende Erkrankungen wie das RLS oder einen Reizdarm erkennt. Im Labor erfolgt anschlie&#223;end die Kontrolle verschiedener Parameter, insbesondere zum Ausschluss einer entz&#252;ndlich rheumatischen Erkrankung. Ob und in welchem Ausma&#223; der Patient im Alltag beeintr&#228;chtigt ist, kann der Arzt durch bestimmte Fragen feststellen. Dazu z&#228;hlt auch, sich gezielt nach chronischen Stressfaktoren zu erkundigen.</p>
<p><strong>Um den Patienten optimal</strong> zu behandeln, sehen die Leitlinien neben Medikamenten auch nicht pharmakologische Therapien vor: Patientenschulungen, Ausdauertraining und Verhaltenstherapie geh&#246;ren dazu. Nicht zu empfehlen seien Steroidhormone und starke Opioide. Denn ob sie langfristig schmerzlindernd wirken, ohne den K&#246;rper unn&#246;tig zu belasten, konnte nicht nachgewiesen werden. </p>
<p><strong>Interessierte finden</strong> die Leitlinie zur Fibromyalgie im Internet unter www.dgrh.de/leitliniefms.html. Auf dem 36. Kongress der DGRh werden Experten erste Erfahrung mit der neuen Behandlungsempfehlung diskutieren. Das Symposium „Fibromyalgie – Leitlinien und Empfehlungen“ findet am 26. September 2008 von 14.15 Uhr bis 16.15 Uhr statt. </p>
<p><strong>Terminhinweis:</strong><br />
Freitag, 26. September 2008, 14.15 bis 16.15 Uhr</p>
<p>Symposium<br />
Fibromyalgie – Leitlinien und Empfehlungen<br />
Vorsitz: Dr. med. Rieke Alten; Prof. Dr. med. Wolfgang Eich<br />
Hotel Maritim Berlin, Saal Berlin/B, Stauffenbergstra&#223;e 26, 10785 Berlin </p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Patientensicherheit bei medikament&#246;ser</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 09:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[arzneimittelsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" rel="lightbox[pics-1196329655]" title="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" width="108" height="155" alt="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Zweiter Kongress f&#252;r Patientensicherheit bei medikament&#246;ser
Therapie er&#246;ffnet </strong>– Bundesministerium stellt seinen Aktionsplan zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit vor

<strong>Am 29. und 30. November 2007 </strong>findet im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn der 2. Kongress f&#252;r Patientensicherheit bei medikament&#246;ser Therapie statt. Gleichzeitig mit dem Kongress wird die 2. Jahrestagung des Aktionsb&#252;ndnisses Patientensicherheit durchgef&#252;hrt. Der Kongress wird gemeinsam vom Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, der Arzneimittelkommission der deutschen &#196;rzteschaft, dem Aktionsb&#252;ndnis Patientensicherheit und dem Institut f&#252;r Arzneisicherheit veranstaltet. Das Bundesministerium f&#252;r...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" rel="lightbox[pics-1196329655]" title="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" width="108" height="155" alt="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Zweiter Kongress f&#252;r Patientensicherheit bei medikament&#246;ser<br />
Therapie er&#246;ffnet </strong>– Bundesministerium stellt seinen Aktionsplan zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit vor</p>
<p><strong>Am 29. und 30. November 2007 </strong>findet im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages in Bonn der 2. Kongress f&#252;r Patientensicherheit bei medikament&#246;ser Therapie statt. Gleichzeitig mit dem Kongress wird die 2. Jahrestagung des Aktionsb&#252;ndnisses Patientensicherheit durchgef&#252;hrt. Der Kongress wird gemeinsam vom Bundesministerium f&#252;r Gesundheit, der Arzneimittelkommission der deutschen &#196;rzteschaft, dem Aktionsb&#252;ndnis Patientensicherheit und dem Institut f&#252;r Arzneisicherheit veranstaltet. Das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit stellt dort seinen Aktionsplan 2008/2009 zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit vor.</p>
<p><strong>Der Staatssekret&#228;r </strong>im Bundesgesundheitsministerium, Dr. Klaus Theo Schr&#246;der, erkl&#228;rte bei der Er&#246;ffnung des Kongresses: „Trotz eines guten Standes der Arzneimitteltherapiesicherheit treten auch in Deutschland bei der medikament&#246;sen Behandlung unerw&#252;nschte Arzneimittelwirkungen auf, die vermeidbar w&#228;ren. Das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit unterst&#252;tzt deshalb nachdr&#252;cklich die Anstrengungen der Arzneimittelkommission der deutschen &#196;rzteschaft und des Aktionsb&#252;ndnisses<br />
Arzneimittelsicherheit, die Arzneimitteltherapie sicherer zu machen. Ich bin &#252;berzeugt davon, dass dieser Kongress mit seinen interessanten Vortr&#228;gen und Workshops dazu einen guten Beitrag leisten wird. Der pers&#246;nliche Meinungsaustausch zwischen &#196;rztinnen und &#196;rzten, Apothekerinnen und Apotheker, Patientinnen und Patienten sowie den Pflegekr&#228;ften wird das Verst&#228;ndnis und die Zusammenarbeit aller am<br />
Medikationsprozess Beteiligten f&#246;rdern.“ </p>
<blockquote><p><strong>Inhaltliche Schwerpunkte</strong> des Kongresses sind<br />
-	Sektor&#252;bergreifende Sicherheit und Qualit&#228;t der Arzneimitteltherapie,<br />
-	Arzneimitteltherapiesicherheit bei &#228;lteren Patientinnen und Patienten,<br />
-	Arzneimitteltherapiesicherheit bei Frauen,<br />
-	Unterst&#252;tzung der Arzneimitteltherapiesicherheit durch Nutzung der EDV,<br />
-	Beitrag der Patientinnen und Patienten f&#252;r die Arzneimitteltherapiesicherheit und<br />
-	internationale Entwicklungen auf dem Gebiet der Arzneimitteltherapiesicherheit.
</p></blockquote>
<p><strong>Der Aktionsplan 2008/2009</strong> des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit zur<br />
Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland beinhaltet folgende Schwerpunkte :<br />
1.	Etablierung einer besseren Sicherheitskultur f&#252;r die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) in den Fachkreisen unter Einbeziehung der Patientinnen und Patienten,<br />
2.	Verbesserung der Informationen &#252;ber Arzneimittel,<br />
3.	Schwerpunktorientierte Entwicklung und Einsatz von Strategien zur Risikovermeidung bei der Anwendung von Arzneimitteln,<br />
4.	F&#246;rderung der Forschung auf dem Gebiet der AMTS und<br />
5.	Organisation eines kontinuierlichen Prozesses zur Umsetzung und Fortschreibung des Aktionsplanes.</p>
<p>Damit sollen die Voraussetzungen f&#252;r die bestimmungsgem&#228;&#223;e Anwendung von Arzneimitteln verbessert werden.<br />
In diesem Zusammenhang unterstrich Staatssekret&#228;r Dr. Klaus Theo Schr&#246;der die Bedeutung der elektronischen Gesundheitskarte zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit. „Allein die M&#246;glichkeit, dass dann alle am Medikationsprozess Beteiligten &#252;ber die Gesamtmedikation der Patientin oder des Patienten informiert sind, ist ein deutlicher Fortschritt gegen&#252;ber der bisherigen Situation. So k&#246;nnen ungewollte medikament&#246;se Doppelbehandlungen oder Wechselwirkungen zwischen mehreren Arzneimitteln besser erkannt und bei der Therapie ber&#252;cksichtigt werden“, erl&#228;uterte der Staatssekret&#228;r.</p>
<p>Den Aktionsplan 2008/2009 des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit in Deutschland finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.bmg.bund.de/nn_604238/DE/Themenschwerpunkte/Gesundheit/Arzneimittel/arzneimittel-node,param=.html__nnn=true">http://www.bmg.bund.de/nn_604238/DE/Themenschwerpunkte/Gesundheit/Arzneimittel/arzneimittel-node,param=.html__nnn=true<br />
</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>DEGUM startet Qualit&#228;tsoffensive</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/10/23/degum-startet-qualitaetsoffensive/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 13:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOP-NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Termine-Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[ultraschall]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/degum.gif" rel="lightbox[pics-1193130871]" title="degum.gif"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/degum.gif" width="100" height="100" alt="degum.gif" class="imageframe imgalignleft" /></a>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Ultraschall in der Medizin
31. Dreil&#228;ndertreffen der DEGUM, &#214;GUM, SGUM
24. bis 27. Oktober, Congress Center Leipzig


DEGUM startet Qualit&#228;tsoffensive f&#252;r optimale 
Ultraschalldiagnostik in Gyn&#228;kologie und Geburtshilfe


Hamburg/Leipzig – Mit einer Qualit&#228;tsoffensive verbessert die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Ultraschall in der Medizin (DEGUM) die Aus- und Weiterbildung von &#196;rzten. Dies ist angesichts der gro&#223;en Bedeutung des Ultraschalls unter anderem in der Pr&#228;nataldiagnostik und der Brustkrebsfr&#252;herkennung notwendig. Derzeit fehlten qualifizierte Ausbilder, bem&#228;ngelt die DEGUM im Vorfeld des 31. Dreil&#228;ndertreffens, das sie gemeinsam mit den &#214;sterreichischen und Schweizerischen Partnergesellschaften vom 24. bis 27. Oktober 2007 im Congress...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/degum.gif" rel="lightbox[pics-1193130871]" title="degum.gif"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/degum.gif" width="100" height="100" alt="degum.gif" class="imageframe imgalignleft" /></a>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Ultraschall in der Medizin<br />
31. Dreil&#228;ndertreffen der DEGUM, &#214;GUM, SGUM<br />
24. bis 27. Oktober, Congress Center Leipzig</p>
<p>DEGUM startet Qualit&#228;tsoffensive f&#252;r optimale<br />
Ultraschalldiagnostik in Gyn&#228;kologie und Geburtshilfe</p>
<p>Hamburg/Leipzig – Mit einer Qualit&#228;tsoffensive verbessert die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Ultraschall in der Medizin (DEGUM) die Aus- und Weiterbildung von &#196;rzten. Dies ist angesichts der gro&#223;en Bedeutung des Ultraschalls unter anderem in der Pr&#228;nataldiagnostik und der Brustkrebsfr&#252;herkennung notwendig. Derzeit fehlten qualifizierte Ausbilder, bem&#228;ngelt die DEGUM im Vorfeld des 31. Dreil&#228;ndertreffens, das sie gemeinsam mit den &#214;sterreichischen und Schweizerischen Partnergesellschaften vom 24. bis 27. Oktober 2007 im Congress Center Leipzig ausrichtet. </p>
<blockquote><p>„Ultraschall ist bei qualifizierter Anwendung ein exzellentes und risikoarmes Diagnoseverfahren“, betont Professor Dr. med. Eberhard Merz, Pr&#228;sident der DEGUM und Direktor der Frauenklinik des Krankenhauses Nordwest in Frankfurt am Main. Neue Techniken erm&#246;glichen es sogar, den Verlauf der Blutgef&#228;&#223;e dreidimensional darzustellen. Problematisch sei jedoch derzeit ein Mangel an Ausbildern in der Gyn&#228;kologie und Geburtshilfe. Viele Stellen fallen weg und zahlreiche &#196;rzte wandern von den Kliniken in Privatpraxen ab. Dadurch w&#252;rden immer weniger &#196;rzte kompetent in die Ultraschallanwendung eingewiesen. Au&#223;erdem seien bislang die Anforderungen an Ausbilder und Ultraschallger&#228;te nicht klar genug definiert. „Wir m&#246;chten k&#252;nftig mit den jeweiligen Landes&#228;rztekammern intensiver zusammenarbeiten, um dies zu &#228;ndern und so letztlich die Qualit&#228;t der Ultraschalldiagnostik zu sichern“, so Professor Merz. </p></blockquote>
<p>Dar&#252;ber hinaus setzt sich die DEGUM daf&#252;r ein, dass &#196;rzte zuk&#252;nftig noch besser mit der Technik umgehen k&#246;nnen: Durch eine Zusammenarbeit mit dem Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI) will die Fachgesellschaft erreichen, dass Hersteller k&#252;nftig besser &#252;ber Ger&#228;te und deren Anwendung informieren. Daf&#252;r hat der ZVEI bereits ein Schulungsprogramm f&#252;r die Mitarbeiter der Mitgliedsunternehmen entwickelt.</p>
<p>&#220;ber optimale Ultraschalldiagnostik in der Gyn&#228;kologie und Geburtshilfe spricht Professor Merz auf einer Pressekonferenz der DEGUM am Donnerstag, den 25. Oktober 2007, im Congress Center Leipzig.<br />
Ihr 31. Dreil&#228;ndertreffen richten DEGUM, &#214;GUM und SGUM im Rahmen des internationalen Ultraschallkongresses „EUROSON 2007“ aus. </p>
<blockquote><p><strong>Terminhinweis:</strong>Pressekonferenz der<br />
Deutschen Gesellschaft f&#252;r Ultraschall in der Medizin<br />
25. Oktober 2007, 11.00 bis 12.00 Uhr,<br />
Congress Center Leipzig, Raum 14/15, Messeallee 1, 04856 Leipzig<br />
Eines der Themen:<br />
Optimale Ultraschalldiagnostik in Gyn&#228;kologie und Geburtshilfe<br />
Referent: Professor Dr. Eberhard Merz</p></blockquote>]]></content:encoded>
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		<title>Termine: ICSE und CPhI</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/10/01/termine-icse-und-cphi/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 08:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/icse07_120x60.gif" rel="lightbox[pics-1180868073]" title="ICSE"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/icse07_120x60.gif" width="120" height="60" alt="ICSE" class="imageframe imgalignleft" /></a>

<h2>ICSE</h2>

<strong>Seit ihrer Gr&#252;ndung </strong>in 2000 ist die <strong>ISCE</strong> (International Contract Services Expo) mittlerweile die f&#252;hrende Veranstaltung f&#252;r eine wachsende Anzahl Aussteller und Besucher die sich f&#252;r  pharmazeutisches Outsourcing, Dienstleistung und Biotechnologie interessieren. Der Grund hierf&#252;r ist offensichtlich: <strong>ISCE</strong> bietet seinen G&#228;sten den Freiraum und die Gelegenheit um die richtigen Entscheidungen zu treffen. 

Dieses Jahr wird <strong>ICSE</strong> stattfinden in Fiera Milano Rho, Mailand, Italien, vom <strong>02-04 Oktober 2007</strong>. 

Machen auch Sie <strong>ICSE</strong> Teil Ihres Veranstaltungskalenders und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/icse07_120x60.gif" rel="lightbox[pics-1180868073]" title="ICSE"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/icse07_120x60.gif" width="120" height="60" alt="ICSE" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Seit ihrer Gr&#252;ndung </strong>in 2000 ist die <strong>ICSE</strong> (International Contract Services Expo) mittlerweile die f&#252;hrende Veranstaltung f&#252;r eine wachsende Anzahl Aussteller und Besucher die sich f&#252;r pharmazeutisches Outsourcing, Dienstleistung und Biotechnologie interessieren. Der Grund hierf&#252;r ist offensichtlich: <strong>ICSE</strong> bietet seinen G&#228;sten den Freiraum und die Gelegenheit um die richtigen Entscheidungen zu treffen.<br />
Dieses Jahr wird <strong>ICSE</strong> stattfinden in Fiera Milano Rho, Mailand, Italien, vom <strong>02-04 Oktober 2007</strong>. </p>
<p>Machen auch Sie <strong>ICSE</strong> Teil Ihres Veranstaltungskalenders und geben sie der pharmazeutischen Welt die M&#246;glichkeit, den richtigen Outsourcing-Partner zu finden: n&#228;mlich Sie!<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/cphi.gif" rel="lightbox[pics118]" title="CPhI"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/cphi.thumbnail.gif" width="160" height="56" alt="CPhI" class="imageframe imgalignleft" /></a></p>
<h2>CPhI</h2>
<p><strong>Seit der Einf&#252;hrung </strong>in 1990 wurde <strong>CPhI </strong>Worldwide aufgrund des schnellen Wachstums in Teilbereichen wie Vertragsherstellung, Auftragsforschung und Dienstleistung erweitert. Technologie wurde zug&#228;nglicher und viele Organisationen untersuchten komplettes oder teilweises Outsourcing Ihrer Produktion und Forschung. Pharmazeutische Firmen suchten Partner in der ganzen Welt, welche strategisch am besten zu ihrer Firma passen k&#246;nnten. Diese Entwicklungen unterstrichen die Notwendigkeit eines globalen Treffpunkts f&#252;r die pharmazeutische Industrie.<br />
Dies f&#252;hrte zur Einf&#252;hrung von <strong>ICSE</strong> (International Contract Services Expo) neben <strong>CPhI </strong>Worldwide in 2000.<br />
Jetzt in seinem 8. Jahr ist <strong>ICSE</strong> die einzige Ausstellung die sich dezidiert und konsequent mit pharmazeutischem Outsourcing besch&#228;ftigt.<br />
<strong>Juni 2007</strong></p>
<blockquote><p>
19-21 June 2007<br />
Shanghai, China<br />
CPhI China 2007<br />
Email: <a href="mailto:cphi@cmpi.biz">cphi@cmpi.biz</a><br />
<a href="http://www.cphi-china.com">www.cphi-china.com</a>
</p></blockquote>
<p><strong>Oktober 2007</strong></p>
<blockquote><p>
2-4 October 2007<br />
Fiera Milano Roh, Mailand, Italien<br />
CPhI Worldwide 2007<br />
Email: <a href="mailto:cphi@cmpi.biz">cphi@cmpi.biz</a><br />
<a href="http://www.cphi.com">www.cphi.com</a>
</p></blockquote>
<p><strong>November 2007</strong></p>
<blockquote><p>
25-27 November 2007<br />
Mumbai, Indien<br />
CPhI Indien<br />
Email: <a href="mailto:cphi@cmpi.biz">cphi@cmpi.biz</a><br />
<a href="http://www.cphi.com">www.cphi-india.com</a>
</p></blockquote>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ICSE – International Contract Services Expo</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/09/27/icse-international-contract-services-expo/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2007/09/27/icse-international-contract-services-expo/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Sep 2007 07:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angebote]]></category>
		<category><![CDATA[Indikation/Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Klinische Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung/Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ecdc.gif" rel="lightbox[pics-1183969836]" title="ICSE – International Contract Services Expo "><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ecdc.thumbnail.gif" width="160" height="44" alt="ICSE – International Contract Services Expo " class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>ICSE – International Contract Services Expo </strong>is the most important annual event for the pharmaceutical outsourcing industry. This year the event will take place in Hall 16 at the Fiera Milano Rho in Milan from 2 – 4 October 2007.

<strong>To date 230 exhibitors </strong>have booked stands, with 5,500 square meters sold. Outsourcing professionals from France, UK, Germany, Finland, India, Italy, and South America will be presenting their company activities at ICSE Europe 2007. Onsite there will be a wide range of products and services to...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ecdc.gif" rel="lightbox[pics-1183969836]" title="ICSE – International Contract Services Expo "><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ecdc.thumbnail.gif" width="160" height="44" alt="ICSE – International Contract Services Expo " class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>ICSE – International Contract Services Expo </strong>is the most important annual event for the pharmaceutical outsourcing industry. This year the event will take place in Hall 16 at the Fiera Milano Rho in Milan from 2 – 4 October 2007.</p>
<p><strong>To date 230 exhibitors </strong>have booked stands, with 5,500 square meters sold. Outsourcing professionals from France, UK, Germany, Finland, India, Italy, and South America will be presenting their company activities at ICSE Europe 2007. Onsite there will be a wide range of products and services to choose from. To help you navigate your way around we have added special zones;</p>
<p><strong>The BioTech zone </strong>focuses on the entire biotechnology category. Confirmed exhibitors in the Biotech Zone include: Amega Biotech, BAG Biologische Analysensystem GmbH, Covance, Laboratorio Pablo Cassare Srl. and Weimer Pharma GmbH. </p>
<p><strong>The Clinical Trials zone </strong>features companies that specialise in phased clinical trials and research. This includes organisations that offer complete Phase I-IV trials or any part thereof, pre-testing or testing within specific fields. Confirmed exhibitors include: Anapharm, Bioskin GmbH, Maipal Acunova Ltd and Swiss BioAnalytics. </p>
<p>Throughout the event the Showcases will give you free access to a carefully selected programme of exhibitors seminars. On the 2nd and 3rd October the programme will cover a wide range of topics, with the final day’s presentations focused on Clinical Trials. </p>
<blockquote><p>If you would like to visit ICSE please go to our website <a href="http://www.summit.nl/icse/welcome.aspx?vialink=179">www.icsexpo.com </a>now and register for free.</p>
<p>We look forward seeing you in Milan,</p>
<p>Kind regards,<br />
ICSE Team</p></blockquote>]]></content:encoded>
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		<title>9. Jahreskongress f&#252;r Klinische Pharmakologie</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Sep 2007 14:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Leitlinien]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Im Namen des Verbundes Klinische Pharmakologie in Deutschland  m&#246;chte ich Sie zum 9. Jahreskongress f&#252;r Klinische Pharmakologie im Herbst 2007 herzlich nach Kiel einladen.</strong>
<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/02/kongress2.jpg" rel="lightbox[pics229]" title="Logo VKliPha e.V."><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/02/kongress2.thumbnail.jpg" width="255" height="55" alt="Logo VKliPha e.V." class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Die Entwicklung von </strong>objektiven Kriterien zur Therapiebewertung, kritische W&#252;rdigung bestehender Therapien sowie Verbesserung der Vorhersagbarkeit des Risikos und Bewertung des klinischen Nutzens neuer pharmakologischer Ans&#228;tze sind st&#228;ndige...


<strong>Die Entwicklung von </strong>objektiven Kriterien zur Therapiebewertung, kritische W&#252;rdigung bestehender Therapien sowie Verbesserung der Vorhersagbarkeit des Risikos und Bewertung des klinischen Nutzens neuer pharmakologischer Ans&#228;tze sind st&#228;ndige Herausforderungen der klinischen Pharmakologie.

<strong>Der Schwerpunkt </strong>der Tagung „Zwischen Leitlinien...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Namen des Verbundes Klinische Pharmakologie in Deutschland m&#246;chte ich Sie zum 9. Jahreskongress f&#252;r Klinische Pharmakologie im Herbst 2007 herzlich nach Kiel einladen.</strong><br />
<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/02/kongress2.jpg" rel="lightbox[pics229]" title="Logo VKliPha e.V."><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/02/kongress2.thumbnail.jpg" width="255" height="55" alt="Logo VKliPha e.V." class="imageframe imgalignleft" /></a><br />
<strong>Die Entwicklung von </strong>objektiven Kriterien zur Therapiebewertung, kritische W&#252;rdigung bestehender Therapien sowie Verbesserung der Vorhersagbarkeit des Risikos und Bewertung des klinischen Nutzens neuer pharmakologischer Ans&#228;tze sind st&#228;ndige Herausforderungen der klinischen Pharmakologie.<br />
<strong>Der Schwerpunkt </strong>der Tagung „Zwischen Leitlinien und Individualisierter Therapie“ soll das Spannungsfeld zwischen neuen individuell angepassten pharmakotherapeutischen Wirkprinzipien und Leitlinien-orientierter rationaler Arzneitherapie beleuchten.</p>
<p><strong>Herzlich Willkommen in Kiel 2007!</strong><br />
Prof. Dr. Dr. Ingolf Cascorbi<br />
Tagungspr&#228;sident</p>
<p>Kontakt Kongressorganisation:<br />
Antje Bl&#246;meke<br />
Tel +49 351 463 33060<br />
Fax +49 597 463 37049<br />
<a href="mailto:abloemeke@intercom.de">abloemeke@intercom.de</a><br />
<a href="http://www.intercom.de">http://www.intercom.de</a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Vorausblick DZKF 9/10</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/09/04/vorausblick-dzkf-910/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2007 15:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/08/7646049.jpg" rel="lightbox[pics29]" title="Vorausblick"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/08/7646049.thumbnail.jpg" width="160" height="115" alt="Vorausblick" class="imageframe imgalignleft" /></a>

<strong>Die neue Ausgabe der DZKF 9/10 wird Mitte September erscheinen! </strong>

<strong>Ist die DZKF umweltfreundlich?</strong> Wir denken schon. Im Schnitt lesen f&#252;nf Leser ein Heft, aber damit noch nicht genug. Das Portal www.DZKF-Weiterbildung.de bietet die M&#246;glichkeit medizinisch-issenschaftliche Informationen aller Art und in allen Formaten f&#252;r alle &#252;berall zur Verf&#252;gung zu stellen, ohne dass umweltverschmutzende Druckerzeugnisse erstellt und versendet werden m&#252;ssen. Haben Sie schon mal...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/08/7646049.jpg" rel="lightbox[pics29]" title="Vorausblick"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/08/7646049.thumbnail.jpg" width="160" height="115" alt="Vorausblick" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Die DZKF ist </strong>die einzige deutschsprachige Publikation, die sich der klinischen Forschung und Innovationen im Gesundheitssystem verpflichtet hat. Umfassend und kompetent informiert eine profilierte Redaktion zweimonatlich &#252;ber alle wichtigen und aktuellen Aspekte zu diesem Themenkreis. Und f&#252;r renommierte Gastautoren aus Wissenschaft, Industrie und der &#196;rzteschaft bietet sie ein Forum, in dem durchaus auch kontroverse Standpunkte manifestiert werden. Die DZKF konnte sich damit mehr und mehr als Pflichtlekt&#252;re von Pr&#252;f&#228;rzten und der interessierten &#196;rzteschaft, Clinical Research Professionals sowie der F&#252;hrungskr&#228;fte in der klinischen Forschung etablieren.</p>
<p><strong>Die neue Ausgabe der DZKF 9/10 wird Mitte September erscheinen! </strong></p>
<p><strong>Ist die DZKF umweltfreundlich?</strong> Wir denken schon. Im Schnitt lesen f&#252;nf Leser ein Heft, aber damit noch nicht genug. Das Portal www.DZKF-Weiterbildung.de bietet die M&#246;glichkeit medizinisch-issenschaftliche Informationen aller Art und in allen Formaten f&#252;r alle &#252;berall zur Verf&#252;gung zu stellen, ohne dass umweltverschmutzende Druckerzeugnisse erstellt und versendet werden m&#252;ssen. Haben Sie schon mal dar&#252;ber nachgedacht: Welche Mengen an Durckerzeugnissen werden im deutschsprachigen Raum produziert und verschickt (!) und landen dann ziemlich schnell wieder im Papierkorb? K&#246;nnen Sie sich das &#252;berhaupt vorstellen? Es muss ein enormer Haufen sein. Schade um den finanziellen Aufwand, schade f&#252;r unsere Umwelt!</p>
<p><strong>Auf der DZKF-Weiterbildung </strong>m&#252;ssen Sie nicht lange suchen. Der Sponsor kann eine Auswahl an Beitr&#228;gen mit einem speziellen Suchwort markieren lassen welches daf&#252;r sorgt, dass die gesuchten Beitr&#228;ge direkt nach Eingabe des einmaligen Suchwortes erscheinen. (Neugierig? Geben Sie mal Dagobert als Suchwort ein!) Au&#223;erdem m&#252;ssen Sie nicht l&#228;nger von Portal zu Portal surfen, alles ist indikations- und themen&#252;bergreifend auf einem Portal zusammengestellt.</p>
<p><strong>Wie umweltfreundlich machen wir erst Ihre Kongresse,</strong> wenn Sie die wichtigsten Beitr&#228;ge auf dem Portal ablegen anstatt im letzten Moment dicke Kongressunterlagen drucken lassen zu m&#252;ssen. Film? Kein Problem, genau so wie Powerpoint und Text. Nur direkte Werbung lehnt unsere Redaktion ab! Falls gew&#252;nscht, nutzen Sie unseren Layout-Service: Ihr spezieller Service an den Kollegen die dem Kongress nicht beiwohnen konnten. Es ist alles im Netz !<br />
Die enormen Mengen an Forschungsresultaten und aufwendig gemachten Animationen &#252;ber Wirkungsmechanismen, sie k&#246;nnen &#252;berall und immer (auch w&#228;hrend des Kongresses!) abgerufen werden und m&#252;ssen nicht mehr mitgeschleppt oder gar verschickt werden.</p>
<p><strong>Lesen Sie in diesem Heft </strong>neben den vielen interessanten Themen rund um die klinische Forschung auch den Beitrag &#252;ber unsere Zusammenarbeit mit dem f&#252;hrenden Dienstleister DocCheck zu diesem Service.</p>
<p><strong>Jetzt wissen Sie</strong>, was wir damit meinen, wenn wir sagen, <strong>die DZKF ist umweltfreundlich</strong>. Machen Sie doch einfach mit und besorgen Sie sich auf umweltfreundliche Art Ihre Informationen!</p>
<p>Ihre Redaktion,<br />
Francois Geelen</p>
<blockquote><p>
<i><strong>Schauen Sie doch rein! <a href="http://www.DZKF.de">www.DZKF.de</a></strong></i>
</p></blockquote>
<p>PS: <strong>TIPP! Wenn Sie die Zeitschrift abonnieren </strong>und sich bei der <a href="http://www.DZKF-Weiterbildung.de ">www.DZKF-Weiterbildung.de </a>(kostenlos) anmelden, bekommen <strong>Sie 10% Rabatt</strong></p>]]></content:encoded>
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