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	<title>DZKF WEBLOG &#187; Krankenhaus</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<title>Finanzierbare Krankenhausversorgung auf hohem Niveau</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2010/11/17/finanzierbare-krankenhausversorgung-auf-hohem-niveau/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 18:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegesonderprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp R&#246;sler hat heute den 33. Deutschen Krankenhaustag im Rahmen der MEDICA 2010 er&#246;ffnet.</strong> In seiner Rede betonte Dr. Philipp R&#246;sler: "<em>Die Krankenh&#228;user in Deutschland bieten eine umfassende und zuverl&#228;ssige medizinische Versorgung auf hohem Niveau. Mit j&#228;hrlich 17,8 Mio. station&#228;ren Behandlungsf&#228;llen decken sie einen wesentlichen Teil der medizinischen Versorgung ab. Die Krankenh&#228;user tragen damit ma&#223;geblich dazu bei, dass der medizinische Fortschritt in der Gesundheitsversorgung der Bev&#246;lkerung zugute kommt.</em>"

<strong>Das am 12. November 2010 vom Deutschen Bundestag beschlossene GKV-Finanzierungsgesetz</strong> soll wesentlich dazu beitragen, das Gesundheitssystem im Allgemeinen und die Krankenhausversorgung im Besonderen auch in Zukunft finanzierbar zu erhalten. Mit diesem Gesetz werden nicht nur die kurzfristigen Finanzprobleme im
Gesundheitssystem angegangen - es gilt ein Defizit im n&#228;chsten Jahr von bis zu 9 Mrd. Euro auszugleichen -, sondern auch die Grundlagen f&#252;r ein neues Finanzierungssystem gelegt. Zur kurzfristigen Konsolidierung der gesetzlichen Krankenversicherung m&#252;ssen alle Beteiligten einen Beitrag leisten: Beitrags- und Steuerzahler, Leistungserbringer und Krankenkassen. Auch die Krankenh&#228;user werden durch die Minderung der Grundlohnrate in den Jahren 2011 und 2012 und durch die Einf&#252;hrung eines Mehrleistungsabschlags ab dem Jahr 2011 in die Pflicht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp R&#246;sler hat heute den 33. Deutschen Krankenhaustag im Rahmen der MEDICA 2010 er&#246;ffnet.</strong> In seiner Rede betonte<br />
Dr. Philipp R&#246;sler: &#0187;<em>Die Krankenh&#228;user in Deutschland bieten eine umfassende und zuverl&#228;ssige medizinische Versorgung auf hohem Niveau. Mit j&#228;hrlich 17,8 Mio. station&#228;ren Behandlungsf&#228;llen decken sie einen wesentlichen Teil der medizinischen Versorgung ab. Die Krankenh&#228;user tragen damit ma&#223;geblich dazu bei, dass der medizinische Fortschritt in der Gesundheitsversorgung der Bev&#246;lkerung zugute kommt.</em>&#0187;</p>
<p><strong>Das am 12. November 2010 vom Deutschen Bundestag beschlossene GKV-Finanzierungsgesetz</strong> soll wesentlich dazu beitragen, das Gesundheitssystem im Allgemeinen und die Krankenhausversorgung im Besonderen auch in Zukunft finanzierbar zu erhalten. Mit diesem Gesetz werden nicht nur die kurzfristigen Finanzprobleme im<br />
Gesundheitssystem angegangen &#8211; es gilt ein Defizit im n&#228;chsten Jahr von bis zu 9 Mrd. Euro auszugleichen &#8211;, sondern auch die Grundlagen f&#252;r ein neues Finanzierungssystem gelegt. Zur kurzfristigen Konsolidierung der gesetzlichen Krankenversicherung m&#252;ssen alle Beteiligten einen Beitrag leisten: Beitrags- und Steuerzahler, Leistungserbringer und Krankenkassen. Auch die Krankenh&#228;user werden durch die Minderung der Grundlohnrate in den Jahren 2011 und 2012 und durch die Einf&#252;hrung eines Mehrleistungsabschlags ab dem Jahr 2011 in die Pflicht genommen.</p>
<blockquote><p><strong>Dr. Philipp R&#246;sler weiter:</strong> &#0187;Genau so wichtig wie die Sicherstellung der Finanzierung ist es notwendig, die strukturellen Rahmenbedingungen der Gesundheitsversorgung so auszugestalten, dass eine gute, innovative und wohnortnahe Patientenversorgung auch in Zukunft gew&#228;hrleistet werden kann. Dabei kommt einer besseren Abstimmung der ambulanten und station&#228;ren Versorgung &#8211; auch unter dem Gesichtspunkt der Patientenorientierung &#8211; eine wesentliche Rolle zu. Die Koalition wird daher im n&#228;chsten Jahr strukturelle Verbesserungsvorschl&#228;ge erarbeiten.&#0171;</p></blockquote>
<p><strong>Die Krankenhausversorgung wird von den Besch&#228;ftigte</strong>n, die dort die Arbeit leisten, getragen. Gute Arbeitsbedingungen im Krankenhaus &#8211; gerade vor dem Hintergrund des wachsenden Fachkr&#228;ftemangels &#8211; gewinnen zunehmend an Bedeutung. Deshalb wird das im Jahr 2009 eingef&#252;hrte Sonderprogramm zur F&#246;rderung zus&#228;tzlicher Pflegekr&#228;fte in den Kliniken bis 2011 weiterlaufen. &#220;ber 1000 Krankenh&#228;user haben bereits im ersten F&#246;rderjahr das Programm in Anspruch genommen. Die Mittel aus dem F&#246;rderprogramm werden auch nach dessen Beendigung zur Verf&#252;gung stehen. Denn nach Ablauf der drei Jahre werden die Kosten zus&#228;tzlicher Pflegestellen in die Fallpauschalen eingebunden. Wenn es um gute Rahmenbedingungen f&#252;r das Krankenhauspersonal geht, stellt sich zwangsl&#228;ufig auch die Frage der Nachwuchsgewinnung bei &#196;rztinnen und &#196;rzten. Hier m&#252;ssen L&#246;sungen entwickelt werden, die geeignet sind, dem drohenden &#196;rztemangel entgegenzuwirken.</p>
<p><strong>Gleichzeitig ist es erforderlich</strong>, den Arbeitsplatz im Krankenhaus m&#246;glichst attraktiv zu gestalten. Dies setzt vor allem auch familienfreundliche Arbeitsbedingungen voraus. Krankenh&#228;user, die sich bereits heute um eine mitarbeiterorientierte Arbeitsorganisation bem&#252;hen, haben deutlich bessere Chancen, freie Stellen zu besetzen und Besch&#228;ftigte zu binden.</p>
<p><strong>Weiterf&#252;hrende Informationen online:</strong><br />
<strong><a href="http://www.bmg.bund.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2010/pm-10-07-14-runder-tisch-familie-beruf.html" title="externer Link zur Pressemitteilung zum Runden Tisch">Runder Tisch</a> &#0187;Vereinbarkeit von Beruf und Familie&#0171;</strong></p>
<p><a href="https://www.gkv-spitzenverband.de/upload/23-06-2010_Bericht_Pflegesonderprogramm_KH_13887.pdf" title="externer Link zu einem PDF des Berichts zum Sonderprogramm">Bericht Sonderprogramm zur F&#246;rderung zus&#228;tzlicher Pflegekr&#228;fte:</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Infektionspr&#228;vention in Krankenh&#228;usern</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/10/27/infektionspraevention-in-krankenhaeusern/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2009/10/27/infektionspraevention-in-krankenhaeusern/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 06:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Fachveranstaltung ABAS und KRINKO im Dialog: Infektionspr&#228;vention in Krankenh&#228;usern
Zur heutigen Veranstaltung "ABAS und KRINKO im Dialog - Infektionspr&#228;vention bei Patienten und Besch&#228;ftigten" erkl&#228;ren das Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales und die Bundesanstalt f&#252;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:</strong>

<strong>Wie l&#228;sst sich die Gefahr von Infektionen</strong> in Krankenh&#228;usern vermindern? Dieser Frage widmen sich der Ausschuss f&#252;r Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales und die Kommission Krankenhaushygiene und Infektionspr&#228;vention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut. Beide haben Empfehlungen zur Pr&#228;vention entwickelt.

<strong>&#220;ber diese informieren die Gremien ein geladenes Fachpublikum</strong> auf der Veranstaltung "ABAS und KRINKO im Dialog - Infektionspr&#228;vention bei Patienten und Besch&#228;ftigten" am 27. Oktober 2009 im Bundespresseamt. Dort wird diskutiert, wie die Ma&#223;nahmen des Patientenschutzes und des Schutzes der Besch&#228;ftigten in den Gesundheitseinrichtungen so aufeinander abgestimmt werden k&#246;nnen, dass sie wirksam sind und bei den Beteiligten in der t&#228;glichen Arbeitspraxis Akzeptanz...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fachveranstaltung ABAS und KRINKO im Dialog: Infektionspr&#228;vention in Krankenh&#228;usern<br />
Zur heutigen Veranstaltung &#0187;ABAS und KRINKO im Dialog &#8211; Infektionspr&#228;vention bei Patienten und Besch&#228;ftigten&#0171; erkl&#228;ren das Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales und die Bundesanstalt f&#252;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:</strong></p>
<p><strong>Wie l&#228;sst sich die Gefahr von Infektionen</strong> in Krankenh&#228;usern vermindern? Dieser Frage widmen sich der Ausschuss f&#252;r Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales und die Kommission Krankenhaushygiene und Infektionspr&#228;vention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut. Beide haben Empfehlungen zur Pr&#228;vention entwickelt.</p>
<p><strong>&#220;ber diese informieren die Gremien ein geladenes Fachpublikum</strong> auf der Veranstaltung &#0187;ABAS und KRINKO im Dialog &#8211; Infektionspr&#228;vention bei Patienten und Besch&#228;ftigten&#0171; am 27. Oktober 2009 im Bundespresseamt. Dort wird diskutiert, wie die Ma&#223;nahmen des Patientenschutzes und des Schutzes der Besch&#228;ftigten in den Gesundheitseinrichtungen so aufeinander abgestimmt werden k&#246;nnen, dass sie wirksam sind und bei den Beteiligten in der t&#228;glichen Arbeitspraxis Akzeptanz finden.</p>
<blockquote><p><strong>Auch das Spannungsfeld unterschiedlicher Schutzziele</strong> und Rechtsgrundlagen von Arbeits- und Patientenschutz wird thematisiert. Dazu sagt Staatssekret&#228;r Detlef Scheele vom Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales: &#0187;Beide Schutzziele repr&#228;sentieren gleicherma&#223;en einen hohen ethischen Wert. Ihnen in gleichem Ma&#223;e gerecht zu werden, ist unser Ziel.&#0171; Nat&#252;rlich stehe im Gesundheitsdienst in erster Linie der Patient im Mittelpunkt. Das Personal d&#252;rfe dar&#252;ber aber nicht vergessen werden. Dies sei Aufgabe des Arbeitsschutzes.</p></blockquote>
<p><strong>Seit Patienten in Einrichtungen des Gesundheitswesens behandelt werden</strong>, spielen im Krankenhaus erworbene Infektionen (nosokomiale Infektionen) eine wichtige Rolle. Auch die Infektionsgef&#228;hrdung der Besch&#228;ftigten ist seit langem bekannt. Um die Risiken zu vermindern, sind Schutzma&#223;nahmen baulich-technischer, organisatorischer wie auch pers&#246;nlicher Art erforderlich. Dies gilt angesichts der spezifischen T&#228;tigkeiten, bei denen Besch&#228;ftigte mit Krankheitserregern Kontakt haben, ebenso wie f&#252;r die Patienten.</p>
<p><strong>Der ABAS ist ein Beratungsgremium</strong> des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales. Er erarbeitet Empfehlungen und Regelungen zum Arbeitsschutz bei T&#228;tigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen; die Gesch&#228;ftsstelle ist bei der Bundesanstalt f&#252;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) angesiedelt.</p>
<p><strong>Eine Dokumentation</strong> dieser Veranstaltung wird im <a href="http://www.baua.de/abas">Internet ver&#246;ffentlicht</a>.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
http://www.baua.de/abas Link zu den Informationen des Ausschuss f&#252;r Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales im Internet</p>]]></content:encoded>
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