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	<title>DZKF WEBLOG &#187; Laparoskopie</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<item>
		<title>Laparoskopische Nierentumorentfernung auf dem Vormarsch</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2010/02/28/laparoskopische-nierentumorentfernung-auf-dem-vormarsch/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 17:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indikation/Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Laparoskopie]]></category>
		<category><![CDATA[Niere]]></category>
		<category><![CDATA[Tumor]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>Kleiner Eingriff mit gro&#223;er Wirkung - Bei einem Nierentumor muss heute nicht mehr das ganze Organ entfernt werden</h4>	
<em>Hamburg, 26. Februar 2010</em>. <strong>Patienten mit einem Tumor an der Niere, bei denen nur ein Teil des Organs entfernt wird, haben ebenso gute Prognosen wie jene, bei denen die Niere komplett entfernt wird. Das zeigen j&#252;ngste klinische Erfahrungen, &#252;ber die Experten der Asklepios Klinik Barmbek in der Fachzeitschrift medtropole f&#252;r niedergelassene &#196;rzte berichten. Zudem sind minimal invasive Operationen auf dem Vormarsch. F&#252;r die Patienten bedeutet dies zum einen eine schonendere Operation, zum anderen behalten sie ihre volle Nierenfunktion.</strong>

<strong>Erhaltung statt totale Entfernung</strong> ist das Motto, wenn es heute um die Behandlung eines Tumors an der Niere geht. Meist erfolgt der Eingriff mit 
...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Kleiner Eingriff mit gro&#223;er Wirkung &#8211; Bei einem Nierentumor muss heute nicht mehr das ganze Organ entfernt werden</h4>
<p><em>Hamburg, 26. Februar 2010</em>. <strong>Patienten mit einem Tumor an der Niere, bei denen nur ein Teil des Organs entfernt wird, haben ebenso gute Prognosen wie jene, bei denen die Niere komplett entfernt wird. Das zeigen j&#252;ngste klinische Erfahrungen, &#252;ber die Experten der Asklepios Klinik Barmbek in der Fachzeitschrift medtropole f&#252;r niedergelassene &#196;rzte berichten. Zudem sind minimal invasive Operationen auf dem Vormarsch. F&#252;r die Patienten bedeutet dies zum einen eine schonendere Operation, zum anderen behalten sie ihre volle Nierenfunktion.</strong></p>
<p><strong>Erhaltung statt totale Entfernung</strong> ist das Motto, wenn es heute um die Behandlung eines Tumors an der Niere geht. Meist erfolgt der Eingriff mit so genannten Laparoskopen, also von au&#223;en steuerbaren Instrumenten, die in den Bauchraum eingef&#252;hrt werden. Der Arzt sieht &#252;ber eine Kamera genau, wo sich der Tumor befindet. Dieses Vorgehen hat sich in der j&#252;ngsten Vergangenheit immer st&#228;rker etabliert und wird heute von den &#196;rzten bevorzugt, wenn die Voraussetzungen stimmen. Dazu z&#228;hlt unter anderem, dass der Tumor nicht in die Blutgef&#228;&#223;e eingewachsen ist. Nierentumoren werden auf diese Weise effektiv entfernt und die Langzeitprognose f&#252;r die Patienten ist hoch. Gleichzeitig ist der Eingriff im Gegensatz zum offen chirurgischen Eingriff f&#252;r die Patienten risiko&#228;rmer und sie k&#246;nnen das Krankenhaus nach kurzer Zeit wieder verlassen.</p>
<p><strong>Fr&#252;herkennung erm&#246;glicht schonendere OP-Verfahren</strong><br />
<strong>Ein Gro&#223;teil der Nierentumore</strong> wird heute in einem sehr fr&#252;hen Stadium durch Ultraschalluntersuchungen bei der Vorsorge oder Untersuchung anderer Symptome festgestellt. Diese Tumore sind dann noch sehr klein und lokal klar begrenzt, ohne dass sie gesundes Gewebe gesch&#228;digt haben. Diese Tatsache spricht zus&#228;tzlich f&#252;r den laparoskopischen Eingriff von au&#223;en. Studien an entnommenen Tumoren belegen weiterhin, dass <strong>rund 15 Prozent gutartig sind</strong>. Auch dieses Ergebnis spricht f&#252;r den lokal begrenzten Eingriff, denn ansonsten w&#252;rden gesunde Nieren ohne Not entfernt. Dabei spielt auch eine Rolle, dass sich vorab nicht abkl&#228;ren l&#228;sst, ob der Tumor gutartig oder b&#246;sartig ist. <strong>F&#252;r den Eingriff mit Laparoskopen muss ein Patient vollkommen gesund sein</strong>. In manchen F&#228;llen kann die Teilentfernung des Tumors daher auch mit einem normalen chirurgischen Eingriff erfolgen. Dies gilt, wenn die Patienten schon einmal im Bauchraum operiert wurden oder Lungenerkrankungen haben.</p>
<p><strong>Unterschiedliche Studien zeigten</strong>, dass Patienten, denen die Niere nur teilweise entfernt wird, eine genau so hohe &#220;berlebensrate haben wie jene, bei denen das ganze Organ entfernt wurde. Neuere Studien zeigen sogar, dass dies bis zu einer <strong>Tumorgr&#246;&#223;e von sieben Zentimetern</strong> der Fall ist. Bei einer teilweisen Entnahme profitiert der Patient also bei gleichem Therapieerfolg hinsichtlich der Krebserkrankung vom Erhalt der Niere. </p>
<blockquote><p>Daher, so berichten die Autoren Dr. Holger B&#246;hme, leitender Oberarzt der Abteilung f&#252;r Urologie in der Asklepios Klinik Barmbek in Hamburg, und Prof. Dr. Andreas Gross, Chefarzt der Abteilung, weiter, wird bei den meisten heute diagnostizierten Nierentumoren die Teiloperation zumindest grunds&#228;tzlich versucht. Zwar werden die meisten dieser Operationen noch auf dem klassischen Weg durchgef&#252;hrt, doch ist die Laparoskopie auf dem Vormarsch, wie Erfahrungen an der Asklepios Klinik Barmbek belegen. W&#228;hrend beim konventionellen Vorgehen eine Schnittl&#228;nge von 15 bis 20 Zentimeter erforderlich ist, gen&#252;gen bei der laparoskopischen Operation drei Einschnitte von je einem Zentimeter und ein etwas gr&#246;&#223;erer Schnitt, durch den der Tumor nach au&#223;en entfernt wird. Weniger Schmerzen nach der Operation und weniger Blutverlust sind weitere Vorteile. Bei beiden Operationsarten wird zun&#228;chst die Niere freigelegt, dann werden die Blutgef&#228;&#223;e abgebunden und der Tumor entfernt. Das Nierengewebe wird vern&#228;ht und die Blutzufuhr wieder hergestellt. Anschlie&#223;end werden das Tumorgewebe und das Randgewebe untersucht. Erst wenn klar sein sollte, dass das Randgewebe von Krebszellen befallen ist, muss eine zweite Operation erfolgen, oder die Entnahme der ganzen Niere.</p></blockquote>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
<a href="http://www.medtropole.de">Homepage</a> der &#196;rztezeitschrift medtropole<br />
<a href="http://www.asklepios.com/barmbek">Homepage</a> der Asklepios Klinik Barmbek</p>]]></content:encoded>
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		<title>Nur ein einziger Schnitt: Neue Methode bei Nierentumor-OP</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/09/10/nur-ein-einziger-schnitt-neue-methode-bei-nierentumor-op/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 16:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[1Schnitt]]></category>
		<category><![CDATA[Laparoskopie]]></category>
		<category><![CDATA[Nierentumor]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="imageframe alignright" style="width:265px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/09/wuelfing.jpg" rel="lightbox[pics0]" title="Zufriedene Gesichter bei Arzt und Patient: PD Dr. Christian W&#252;lfing und Kurt Begemann freuen sich &#252;ber den erfolgreichen Verlauf der Nierentumor-OP. ukm"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/09/wuelfing.thumbnail.jpg" alt="Arzt und Patient: PD Dr. Christian W&#252;lfing und Kurt Begemann. ukm" width="255" height="170" class="attachment wp-att-1666" /></a><div class="imagecaption">Zufriedene Gesichter bei Arzt und Patient: PD Dr. Christian W&#252;lfing und Kurt Begemann freuen sich &#252;ber den erfolgreichen Verlauf der Nierentumor-OP. ukm</div></div>M&#252;nster (ukm/jb). <em>Weltpremiere am Universit&#228;tsklinikum M&#252;nster (UKM)</em>: <strong>In der Klinik und Poliklinik f&#252;r Urologie wurde erfolgreich die erste retroperitoneoskopische Single Port-Nierenentfernung bei einem Patienten mit b&#246;sartigem (malignem) Nierentumor durchgef&#252;hrt. Dabei handelt es sich um eine neue Methode der Schl&#252;sselloch-Chirurgie, bei der nur noch ein einziger kleiner Schnitt notwendig ist. Die Vorteile dieser Methode liegen f&#252;r den Leitenden Oberarzt der Klinik Privat-Dozent Dr. Christian W&#252;lfing, der die Operation gemeinsam mit seinem Kollegen Privat-Dozent Dr. Edwin Herrmann durchf&#252;hrte, auf der Hand:</strong> ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignright" style="width:265px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/09/wuelfing.jpg" rel="lightbox[pics0]" title="Zufriedene Gesichter bei Arzt und Patient: PD Dr. Christian W&#252;lfing und Kurt Begemann freuen sich &#252;ber den erfolgreichen Verlauf der Nierentumor-OP. ukm"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/09/wuelfing.thumbnail.jpg" alt="Arzt und Patient: PD Dr. Christian W&#252;lfing und Kurt Begemann. ukm" width="255" height="170" class="attachment wp-att-1666" /></a>
<div class="imagecaption">Zufriedene Gesichter bei Arzt und Patient: PD Dr. Christian W&#252;lfing und Kurt Begemann freuen sich &#252;ber den erfolgreichen Verlauf der Nierentumor-OP. ukm</div>
</div>
<p>M&#252;nster (ukm/jb). <em>Weltpremiere am Universit&#228;tsklinikum M&#252;nster (UKM)</em>: <strong>In der Klinik und Poliklinik f&#252;r Urologie wurde erfolgreich die erste retroperitoneoskopische Single Port-Nierenentfernung bei einem Patienten mit b&#246;sartigem (malignem) Nierentumor durchgef&#252;hrt. Dabei handelt es sich um eine neue Methode der Schl&#252;sselloch-Chirurgie, bei der nur noch ein einziger kleiner Schnitt notwendig ist. Die Vorteile dieser Methode liegen f&#252;r den Leitenden Oberarzt der Klinik Privat-Dozent Dr. Christian W&#252;lfing, der die Operation gemeinsam mit seinem Kollegen Privat-Dozent Dr. Edwin Herrmann durchf&#252;hrte, auf der Hand:</strong> </p>
<blockquote><p>&#0187;Im Vergleich zu herk&#246;mmlichen OP-Methoden haben die Patienten weniger Schmerzen, es kommt seltener zu Komplikationen und die Betroffenen erholen sich schneller.&#0171;</p></blockquote>
<p><strong>So auch der 81-j&#228;hrige Kurt Begemann</strong>, bei dem die Single Port-Nierenentfernung am UKM durchgef&#252;hrt wurde: Bereits vier Tage nach dem Eingriff konnte er in gutem Allgemeinzustand und nahezu schmerzfrei entlassen werden. Was bleibt, ist lediglich eine kleine Narbe. &#0187;Das ist wirklich ein Wunderwerk der Medizin&#0171;, staunt Kurt Begemann bei der Nachuntersuchung im UKM und lobt die Leistung von W&#252;lfing und seinem Team: &#0187;Ich habe gar nicht damit gerechnet, so schnell wieder nach Hause zu k&#246;nnen. Daher bin ich sehr zufrieden.&#0171;</p>
<p><strong>Laparoskopische Eingriffe</strong>, bei denen die OP-Instrumente in der Regel durch vier kleine Schnitte in den K&#246;rper eingef&#252;hrt werden, f&#252;hren die Urologen am UKM bereits seit f&#252;nf Jahren durch. Ein neuartiges und flexibleres Instrumentarium erm&#246;glicht nun den Zugang &#252;ber nur noch einen einzigen Schnitt. Die M&#252;nsteraner Mediziner entschieden sich f&#252;r einen retroperitoneoskopischen Zugang zur Niere, was bedeutet, dass der Patient w&#228;hrend der Operation auf der Seite liegt und die Niere &#252;ber die Flanke endoskopisch operiert werden kann. PD Dr. Christian W&#252;lfing und sein Team sind die weltweit ersten, die diesen Eingriff vorgenommen haben und unterstreichen damit die erstklassige und fortschrittliche medizinische Versorgung am UKM. </p>]]></content:encoded>
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