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	<title>DZKF WEBLOG &#187; Nutzenbewertung</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<title>Fr&#252;herkennungsuntersuchungen bei Sprachentwicklungst&#246;rungen</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jul 2007 08:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Indikation/Therapie]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" rel="lightbox[pics-1183624880]" title="IQWIG"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" width="239" height="42" alt="IQWIG" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>IQWiG bittet um Stellungnahmen zu Berichtsplan</strong>

<strong>der Wissensstand zur</strong> Fr&#252;herkennung von Sprachentwicklungsst&#246;rungen bei Kindern im Vorschulalter und die Wirksamkeit entsprechender Interventionen ist Gegenstand eines Auftrags, den der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) dem Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erteilt hat. Denn der G-BA beabsichtigt, die Richtlinien f&#252;r Fr&#252;herkennungsuntersuchungen bei Kindern zu &#252;berarbeiten. 

Das IQWiG hat nun die Methodik f&#252;r diesen Bericht erarbeitet und im Internet ver&#246;ffentlicht. Bis zum 1. August 2007 k&#246;nnen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" rel="lightbox[pics-1183624880]" title="IQWIG"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" width="239" height="42" alt="IQWIG" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>IQWiG bittet um Stellungnahmen zu Berichtsplan</strong></p>
<p><strong>der Wissensstand zur</strong> Fr&#252;herkennung von Sprachentwicklungsst&#246;rungen bei Kindern im Vorschulalter und die Wirksamkeit entsprechender Interventionen ist Gegenstand eines Auftrags, den der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) dem Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) erteilt hat. Denn der G-BA beabsichtigt, die Richtlinien f&#252;r Fr&#252;herkennungsuntersuchungen bei Kindern zu &#252;berarbeiten. </p>
<p>Das IQWiG hat nun die Methodik f&#252;r diesen Bericht erarbeitet und im Internet ver&#246;ffentlicht. Bis zum 1. August 2007 k&#246;nnen interessierte Personen und Institutionen Stellungnahmen zur vorl&#228;ufigen Version des Berichtsplans „Fr&#252;herkennungsuntersuchung auf Entwicklungsst&#246;rung des Sprechens und der Sprache bei Kindern“ abgeben. Den Berichtsplan sowie alle f&#252;r die Stellungnahme n&#246;tigen Dokumente sowie erl&#228;uternde Informationen finden Sie im Internet unter: <a href="http://www.iqwig.de/index.541.html">http://www.iqwig.de/index.541.html</a>.</p>
<p>Mit besten Gr&#252;&#223;en</p>
<p>Anna-Sabine Ernst </p>
<p>Dr. Anna-Sabine Ernst<br />
Ressort Kommunikation<br />
Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen &#8211; IQWiG -<br />
Dillenburgerstra&#223;e 27</p>
<p>D-51105 K&#246;ln<br />
Tel. 0221 35685-153, 0170/1825812<br />
Fax. 0221 35685-833</p>
<p>e-mail: <a href="mailto:anna-sabine.ernst@iqwig.de">anna-sabine.ernst@iqwig.de</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mehrheit der Patienten &#228;lter als 65 Jahre</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/06/26/mehrheit-der-patienten-aelter-als-65-jahre/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 12:32:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[psychiatrie]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/65.jpg" rel="lightbox[pics-1182860057]" title="65+"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/65.thumbnail.jpg" width="106" height="160" alt="65+" class="imageframe imgalignleft" /></a>
<strong>Altern wird</strong> in unseren Tagen zum ersten Mal zu Massenph&#228;nomen. Viele der heute unter F&#252;nfzigj&#228;hrigen Psychiater werden erleben, was heute schon in Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern &#252;blich ist: Die Mehrheit der Patienten ist &#228;lter als 65 Jahren. 

<strong>Ein Beitrag in</strong> der Fachzeitschrift "Psychiatrische Praxis" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2007) prophezeit, dass dies auch in anderen Regionen Deutschlands ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/65.jpg" rel="lightbox[pics-1182860057]" title="65+"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/65.thumbnail.jpg" width="106" height="160" alt="65+" class="imageframe imgalignleft" /></a><br />
<strong>Altern wird</strong> in unseren Tagen zum ersten Mal zu Massenph&#228;nomen. Viele der heute unter F&#252;nfzigj&#228;hrigen Psychiater werden erleben, was heute schon in Brandenburg oder Mecklenburg-Vorpommern &#252;blich ist: Die Mehrheit der Patienten ist &#228;lter als 65 Jahren. </p>
<p><strong>Ein Beitrag in</strong> der Fachzeitschrift &#0187;Psychiatrische Praxis&#0171; (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2007) prophezeit, dass dies auch in anderen Regionen Deutschlands psychiatrischer Alltag werden wird. Sp&#228;testens zu diesem nicht mehr fernen Zeitpunkt wird sich die Argumentation &#252;ber das Pro und Kontra einer separierten psychiatrischen Versorgung umkehren. Dann n&#228;mlich d&#252;rften Stimmen immer lauter werden, die Schutz- und R&#252;ckzugsr&#228;ume f&#252;r j&#252;ngere psychisch Kranke reklamieren, da man denen die gerontopsychiatrisch gepr&#228;gte Umgebung integriert arbeitender Stationen nicht mehr zumuten k&#246;nne. Die Zahl der psychisch kranken &#196;lteren wird auch ohne Einbezug der Demenzkranken in den n&#228;chsten 30 Jahren um fast das Dreifache zunehmen. Zwar ist in psychiatrischen Kliniken und Abteilungen eine Abnahme des Anteils &#228;lterer Patienten zu verzeichnen, was wohl darauf zur&#252;ckzuf&#252;hren sein d&#252;rfte, dass viele alte psychisch Kranke direkt von der H&#228;uslichkeit ohne kompetente Intervention eines Facharztes direkt ins Heim transferiert werden.</p>
<blockquote><p><strong>Angesichts des R&#252;ckganges</strong> der Beitragszahler bei steigendem finanziellem Bedarf f&#252;r zus&#228;tzliche medizinische Technologien nimmt der Kostendruck auf das Gesundheitssystem unzweifelbar zu. Um die Allokation vorhandener Ressourcen konkurrieren nicht nur Autobahnen mit &#0187;Universit&#228;ten&#0171;, sondern auch station&#228;rer und ambulanter Bereich, und selbst auf der Ebene der Krankheiten findet ein Wettbewerb um knappe Ressourcen und &#246;ffentliche Gunst statt. Es gibt gute Gr&#252;nde f&#252;r die Annahme, dass zuk&#252;nftig auch bei uns nicht mehr alle medizinisch angezeigten Ma&#223;nahmen f&#252;r alle finanziert werden k&#246;nnen, also eine Rationierung medizinischer Leistungen ins Auge gefasst wird.</p></blockquote>
<p><strong>Da ist es tr&#246;stlich </strong>zu wissen, dass im Vierten Altenbericht der Bundesregierung unterstrichen wird, alle Lebensphasen seien ethisch gleichrangig, was eine Abwertung des Alters und der Hochaltrigkeit ausschlie&#223;t. Demgegen&#252;ber stellte sich bei Telefoninterviews heraus, dass die deutsche Bev&#246;lkerung Rationierungen von Gesundheitskosten eher bei psychiatrischen als bei somatischen Erkrankungen akzeptiert, wobei die Alkoholkrankheit besonders wenig &#246;ffentliche Akzeptanz genie&#223;t. Bemerkenswert ist aber, dass die Alzheimerkrankheit bei der Frage, welche Krankheiten bei einer m&#246;glicherweise notwendig werdenden Rationierung ausgenommen werden sollten, als einzige psychiatrische Erkrankung besser abschneidet als Rheumatismus und Diabetes und nur wenig schlechter als AIDS.</p>
<blockquote><p><strong>H. Gutzmann:</strong><br />
Gerontopsychiatrie: vom Rand ins Zentrum.<br />
Psychiatrische Praxis 2007; 34 (3) : S. 105-107 </p></blockquote>]]></content:encoded>
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		<title>NHS empfiehlt IQWIG</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/06/26/iqwig-von-nhs-empfohlen/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 09:51:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" rel="lightbox[pics143]" title="IQWIG"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" width="239" height="42" alt="IQWIG" class="imageframe imgalignleft" /></a> <strong>Nationaler britischer Gesundheitsdienst bescheinigt IQWiG hohen internationalen Standard</strong>

<strong>Die vom Institut</strong> f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) herausgegebenen Gesundheitsinformationen f&#252;r B&#252;rger und Patienten, werden seit neuestem vom nationalen britischen Gesundheitsdienst NHS empfohlen. Die jetzt freigeschaltete Website "NHS Choices" ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" rel="lightbox[pics143]" title="IQWIG"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/iqwig1.gif" width="239" height="42" alt="IQWIG" class="imageframe imgalignleft" /></a> <strong>Nationaler britischer Gesundheitsdienst bescheinigt IQWiG hohen internationalen Standard</strong></p>
<p><strong>Die vom Institut</strong> f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) herausgegebenen Gesundheitsinformationen f&#252;r B&#252;rger und Patienten, werden seit neuestem vom nationalen britischen Gesundheitsdienst NHS empfohlen. Die jetzt freigeschaltete Website &#0187;NHS Choices&#0171; (choices =Wahl) verweist auf Informationen von der englischsprachigen Ausgabe der IQWiG-Website (www.gesundheitsinformation.de / www.informedhealthonline.org), wenn sich hier Informationen zu eingegebenen Suchbegriffen finden. </p>
<p><strong>&#0187;NHS Choices&#0171; hat </strong>insgesamt 17 solcher &#0187;Knowledge Partners&#0171;, das K&#246;lner Institut ist allerdings der einzige, der aus dem Ausland kommt. Ziel ist es, qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen besser zug&#228;nglich und nutzbar zu machen. Das britische Portal m&#246;chte zentrale Anlaufstelle sowohl f&#252;r interessierte B&#252;rger als auch f&#252;r &#196;rzte und andere Mitarbeiter des Gesundheitswesens werden.</p>
<p><strong>&#0187;Die vom IQWiG</strong> bereitgestellten Informationen entsprechen den h&#246;chsten internationalen Standards. Deshalb sind wir froh, das Institut als &#0187;Knowledge Partner&#0171; begr&#252;&#223;en zu d&#252;rfen&#0171;, erkl&#228;rte Sir Muir Gray, Leiter des &#0187;NHS Knowledge Service&#0171;, anl&#228;sslich der Freischaltung der neuen Website. &#0187;Unabh&#228;ngige und evidenzbasierte, d.h. durch wissenschaftliche Studien belegte Informationen zur Verf&#252;gung zu stellen, ist notwendig als Unterst&#252;tzung f&#252;r Patienten, die umsichtig und selbstbestimmt medizinische Dienstleistungen ausw&#228;hlen und diese optimal nutzen m&#246;chten&#0171;, so Gray weiter.</p>
<p><strong>Auch f&#252;r </strong>IQWiG-Chef Peter Sawicki ist diese Entwicklung ein wegweisender Schritt. Patienten &#252;ber gesicherte wissenschaftliche Erkenntnisse auf dem Laufenden zu halten, ist eine der zentralen Aufgaben des IQWiG. &#0187;Dieses Wissen war bislang aber h&#228;ufig nur in englischer Sprache verf&#252;gbar. Wer kein Englisch verstand, war deshalb benachteiligt. Dass der NHS nun die Angebote unserer Website &#252;bernimmt, zeigt, dass wir dazu beigetragen haben, diese Situation zu verbessern.&#0171; </p>
<p><strong>Das j&#252;ngste </strong>Gesundheitsreformgesetz (GKV-WSG) hat zum einen dem Institut ausdr&#252;cklich aufgetragen, nach den Methoden der so genannten evidenzbasierten Medizin zu arbeiten und zum anderen seine Informationsaufgaben ausgeweitet. </p>
<p><strong>Kontakt: Tel. 0221-35685-0, <a href="mailto:info@iqwig.de">info@iqwig.de</a></strong></p>
<p><strong>Weiterf&#252;hrende Informationen:</strong><br />
<a href="http://www.nhs.uk">www.nhs.uk</a><br />
<a href="http://www.nhs.uk/Pages/Knowledgepartners.aspx">www.nhs.uk/Pages/Knowledgepartners.aspx</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fachtagung zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung f&#252;r Arzneimittel</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/06/18/fachtagung-zur-einfuehrung-der-kosten-nutzenbewertung-fuer-arzneimittel/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 08:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" rel="lightbox[pics-1182155909]" title="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" width="108" height="155" alt="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit </strong>ist am 18. Juni 2007 Gastgeber einer Fachtagung zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland. Durch solche Bewertungen kann festgestellt werden, welche Arzneimittel tats&#228;chlich innovativ sind, welche Patientinnen und Patienten von diesen Mitteln Nutzen haben und wie viel diese Arzneimittel wert sind. 

<strong>Kosten-Nutzenbewertungen f&#252;r Arzneimittel </strong>sind mit dem GKV-Wettbewerbsst&#228;rkungsgesetz, das am 1. April 2007 in Kraft getreten ist, eingef&#252;hrt worden. Die wissenschaftliche Bewertung...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" rel="lightbox[pics-1182155909]" title="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/dr-klaus-theo-schroder.png" width="108" height="155" alt="Staatssekret&#228;r Dr. Klaus The Schr&#246;der" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit </strong>ist am 18. Juni 2007 Gastgeber einer Fachtagung zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland. Durch solche Bewertungen kann festgestellt werden, welche Arzneimittel tats&#228;chlich innovativ sind, welche Patientinnen und Patienten von diesen Mitteln Nutzen haben und wie viel diese Arzneimittel wert sind. </p>
<p><strong>Kosten-Nutzenbewertungen f&#252;r Arzneimittel </strong>sind mit dem GKV-Wettbewerbsst&#228;rkungsgesetz, das am 1. April 2007 in Kraft getreten ist, eingef&#252;hrt worden. Die wissenschaftliche Bewertung wird vom Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) durchgef&#252;hrt, einer gemeinn&#252;tzigen Stiftung der Selbstverwaltung der gesetzlichen Krankenversicherung. </p>
<p><strong>Auf der Fachtagung diskutieren</strong> Vertreterinnen und Vertreter der Selbstverwaltung, der Patientinnen und Patienten, der Wissenschaft und pharmazeutischer Unternehmen dar&#252;ber, nach welchen Methoden und Verfahren die neue Kosten-Nutzenbewertung durchgef&#252;hrt werden soll. </p>
<p><strong>F&#252;r die wissenschaftliche Begleitung</strong> hat das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit f&#252;nf international renommierte Hochschullehrer gewonnen, die im Anschluss an die Fachtagung den Stand der aktuellen Diskussion in einer &#252;bersichtlichen Zusammenfassung darstellen werden, so dass sich auch breitere Kreise der interessierten Fach&#246;ffentlichkeit informieren und an der Diskussion beteiligen k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Staatssekret&#228;r Dr. Klaus Theo Schr&#246;der</strong> erkl&#228;rt zur Er&#246;ffnung der Veranstaltung: </p>
<blockquote><p>„Die Evaluation medizinischer Leistungen ist keine Geheimwissenschaft. Wer diese schwierige Aufgabe &#252;bernimmt, darf sich nicht im Elfenbeinturm einschlie&#223;en. &#220;ber die grundlegenden Fragen der Methodik und des Verfahrens muss in den Fachkreisen breit diskutiert werden – wenn notwendig auch streitig. Am Ende dieses Prozesses ist eine Entscheidung zu treffen. Das Ergebnis muss f&#252;r alle Beteiligten nachvollziehbar sein und den Anspruch eines hohen wissenschaftlichen Standards erf&#252;llen.“</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen im Internet unter: <a href="http://www.die-gesundheitsreform.de">www.die-gesundheitsreform.de</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fachtagung zur Kosten-Nutzenbewertung</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/06/13/fachtagung-zur-kosten-nutzenbewertung/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 09:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/bmg.jpg" rel="lightbox[pics126]" title="BMG Logo"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/bmg.thumbnail.jpg" width="160" height="90" alt="Bild ansehen" class="imageframe imgalignleft" /></a>Berlin, 12. Juni 2007

<strong>am 18. Juni </strong>findet im Bundesministerium f&#252;r Gesundheit eine Fachtagung zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung statt. Dazu m&#246;chten wir Sie herzlich einladen (Ablaufplan im Anhang). 

<strong>Mit der Reform</strong> der gesetzlichen Krankenversicherung ist die Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland eingef&#252;hrt worden. Das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) soll dazu Methoden entwickeln, die auf internationalen Standards...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/bmg.jpg" rel="lightbox[pics126]" title="BMG Logo"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/bmg.thumbnail.jpg" width="160" height="90" alt="Bild ansehen" class="imageframe imgalignleft" /></a>Berlin, 12. Juni 2007</p>
<p><strong>am 18. Juni </strong>findet im Bundesministerium f&#252;r Gesundheit eine Fachtagung zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung statt. Dazu m&#246;chten wir Sie herzlich einladen (Ablaufplan im Anhang). </p>
<p><strong>Mit der Reform</strong> der gesetzlichen Krankenversicherung ist die Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland eingef&#252;hrt worden. Das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) soll dazu Methoden entwickeln, die auf internationalen Standards beruhen.</p>
<p><strong>Das Bundesministerium f&#252;r</strong> Gesundheit will den Prozess der Methodenentwicklung begleiten und damit zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion beitragen. Die Fachtagung soll den Beteiligten die M&#246;glichkeit geben, ihre Standpunkte zu den verschiedenen Aspekten der Kosten-Nutzenbewertung in Workshops auszutauschen. </p>
<p><strong>Eingeladen sind Vertreterinnen </strong>und Vertreter der Pharmazeutischen Industrie, der Selbstverwaltung, der Forschung und Wissenschaft sowie der Patientenverb&#228;nde.</p>
<p><strong>Was? </strong>	Fachtagung mit Workshops zur Einf&#252;hrung der Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland</p>
<p><strong>Wer?</strong>	Er&#246;ffnung und Begr&#252;&#223;ung: Dr. Klaus Theo Schr&#246;der, Staatssekret&#228;r im Bundesministerium f&#252;r Gesundheit</p>
<p><strong>Thesenpr&#228;sentationen:</strong></p>
<blockquote><p>Dr. Rainer Hess<br />
Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA)<br />
Prof. Dr. med. Peter T. Sawicki (IQWiG)<br />
Dr. Heinz-Werner Meier Verband forschender Arzneimittelhersteller (VFA)<br />
Dr. Stefan Etgeton, Patientenvertretung</p></blockquote>
<p><strong>Wann?</strong>	Montag, 18. Juni 2007, 10:00 bis 17:15 Uhr </p>
<p><strong>Wo?</strong>	Friedrichstra&#223;e 108, 10117 Berlin, Atrium</p>]]></content:encoded>
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		<title>IQWIG Anh&#246;rung eine Farce?</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 14:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/wahler_jpg_110_168_100.jpg" rel="lightbox[pics122]" title="Dr. Steffen Wahler, Geschaeftsfuehrer Gesundheitsoekonomie des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/wahler_jpg_110_168_100.thumbnail.jpg" width="104" height="160" alt="Foto vergr&#246;&#223;ern" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>VFA zur Eroerterung eines IQWiG-Vorberichts:
Bewertungsversuch bringt Bluthochdruckpatienten in Gefahr</strong>

<strong>Berlin (VFA). Heute fand in Koeln</strong> die Eroerterung zum IQWiG-Vorbericht zur "medikamentoesen Behandlung von Bluthochdruck" statt. Dazu stellt Dr. Steffen Wahler, Geschaeftsfuehrer Gesundheitsoekonomie des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA), fest: "Diese Anhoerung war eine Farce! Denn das IQWiG ignoriert die mit dem GKV-Wettbewerbsstaerkungsgesetz...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/wahler_jpg_110_168_100.jpg" rel="lightbox[pics122]" title="Dr. Steffen Wahler, Geschaeftsfuehrer Gesundheitsoekonomie des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/wahler_jpg_110_168_100.thumbnail.jpg" width="104" height="160" alt="Foto vergr&#246;&#223;ern" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>VFA zur Er&#246;rterung eines IQWiG-Vorberichts:<br />
Bewertungsversuch bringt Bluthochdruckpatienten in Gefahr</strong></p>
<p><strong>Berlin (VFA). Heute fand in Koeln</strong> die Eroerterung zum IQWiG-Vorbericht zur &#0187;medikamentoesen Behandlung von Bluthochdruck&#0171; statt. Dazu stellt Dr. Steffen Wahler, Geschaeftsfuehrer Gesundheitsoekonomie des Verbands Forschender Arzneimittelhersteller (VFA), fest: &#0187;Diese Anhoerung war eine Farce! Denn das IQWiG ignoriert die mit dem GKV-Wettbewerbsstaerkungsgesetz gestellten Anforderungen, mit denen seit dem 1. April 2007 die Nutzenbewertung auf eine neue, qualitativ hochwertige und internationalen Standards entsprechende Basis gestellt werden soll. Trotz massiver Kritik von Patienten, Aerzten und Industrie ist das IQWiG nicht bereit, seinen Berichtsplan zu korrigieren.&#0171;</p>
<blockquote><p>
<strong>&#0187;Gegen den bisherigen</strong> Vorbericht zu blutdrucksenkenden Medikamenten gibt es gravierende medizinische Bedenken&#0171;, so Wahler weiter. Denn in diesem Vorbericht habe das IQWiG eine wichtige Nebenwirkung bestimmter Blutdrucksenker<br />
bagatellisiert: Unter der Dauerbehandlung mit Entwaesserungsmitteln (Diuretika) werden signifikant mehr Patienten zu Zuckerkranken als bei anderen Blutdrucksenkern. &#0187;Nur durch Unterdruecken dieser Erkenntnis konnte das IQWiG sein Wunschergebnis formulieren, wonach Entwaesserungsmittel bei Bluthochdruck die Therapie der ersten Wahl werden sollen. Doch bekaeme das IQWiG seinen Willen, wuerde das zu jaehrlich 36.000 bis 52.000 zusaetzlichen Zuckerkranken fuehren. Das wuerde unnoetiges zusaetzliches Leid fuer diese Menschen bedeuten, aber auch erhebliche Mehrkosten fuer das Gesundheitssystem, denn die Behandlung der Zuckerkrankeit ist langjaehrig und aufwaendig.&#0171;
</p></blockquote>
<blockquote><p>
Wahler abschliessend: &#0187;Sollte entgegen der Rechtslage das Verfahren nicht ohnehin neu aufgerollt werden, bleibt nur noch zu hoffen, dass der gemeinsame Bundesausschuss oder spaetestens das Gesundheitsministerium interveniert und die Gefahr fuer die Patienten doch noch abwendet.&#0171;
</p></blockquote>
<p><strong>Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. (VFA)</strong> ist der Wirtschaftsverband der forschenden Arzneimittelhersteller in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 43 weltweit fuehrenden Herstellern und ihren ueber 100 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des VFA repraesentieren rund zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und beschaeftigen in Deutschland rund 95.000 Mitarbeiter. 16.500 davon arbeiten in Forschung und Entwicklung. Die Pressekonferenzen des VFA &#8211; ab sofort auch im Internet. Mehr dazu<br />
unter: http://www.vfa.de/onlinepk</p>
<p><strong>Wenn Sie weitere Informationen wuenschen:</strong></p>
<blockquote><p>
Susan E. Knoll<br />
Tel: +49 30 20604-200<br />
Fax: +49 30 20604-202<br />
<a href="mailto:s.knoll@vfa.de">mailto:s.knoll@vfa.de</a>
</p></blockquote>]]></content:encoded>
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		<title>IQWIG: Brandwunden und Hyperbare Sauerstofftherapie</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/05/31/iqwig-brandwunden-und-hyperbare-sauerstofftherapie/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2007 09:37:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/iqwig.gif" rel="lightbox[pics-1180603716]" title="IQWIG: Dr. Anna-Sabine Ernst"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/iqwig.thumbnail.gif" width="116" height="160" alt="Bild vergr&#246;&#223;ern" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>In seinem heute </strong>ver&#246;ffentlichten Vorbericht, hat das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht, ob Patienten mit Brandwunden Vorteile haben, wenn sie zus&#228;tzlich zur konventionellen Behandlung eine Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) erhalten. Die K&#246;lner Wissenschaftler kommen darin zu der vorl&#228;ufigen Schlussfolgerung, dass die Studienlage trotz der langj&#228;hrigen Anwendung der Therapie insgesamt schlecht ist und die verf&#252;gbaren Daten kaum belastbare Aussagen zulassen. Das IQWiG bittet bis zum 28. Juni 2007 um Stellungnahmen zu den Ergebnissen dieses Vorberichts.

<strong>Den vollen Wortlaut </strong>der Pressemitteilung sowie den Vorbericht finden Sie im..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/iqwig.gif" rel="lightbox[pics-1180603716]" title="IQWIG: Dr. Anna-Sabine Ernst"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/iqwig.thumbnail.gif" width="116" height="160" alt="Bild vergr&#246;&#223;ern" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>In seinem heute </strong>ver&#246;ffentlichten Vorbericht, hat das Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht, ob Patienten mit Brandwunden Vorteile haben, wenn sie zus&#228;tzlich zur konventionellen Behandlung eine Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) erhalten. Die K&#246;lner Wissenschaftler kommen darin zu der vorl&#228;ufigen Schlussfolgerung, dass die Studienlage trotz der langj&#228;hrigen Anwendung der Therapie insgesamt schlecht ist und die verf&#252;gbaren Daten kaum belastbare Aussagen zulassen. Das IQWiG bittet bis zum 28. Juni 2007 um Stellungnahmen zu den Ergebnissen dieses Vorberichts.</p>
<p><strong>Den vollen Wortlaut </strong>der Pressemitteilung sowie den Vorbericht finden Sie im Internet unter <a href="http://www.iqwig.de/vorbericht-zur-hyperbaren-sauerstofftherapie-bei.654.html">http://www.iqwig.de/vorbericht-zur-hyperbaren-sauerstofftherapie-bei.654.html</a>.</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Dr. Anna-Sabine Ernst, Ressort Kommunikation<br />
Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen &#8211; IQWiG -<br />
Dillenburgerstra&#223;e 27<br />
D-51105 K&#246;ln<br />
Tel. 0221 35685-153, 0170/1825812<br />
e-mail: anna-sabine.ernst@iqwig.de</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Der VFA zur Kosten-Nutzen-Bewertung</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/04/26/der-vfa-zur-kosten-nutzen-bewertung/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2007/04/26/der-vfa-zur-kosten-nutzen-bewertung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 14:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gesundheitsökonomie]]></category>
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		<description><![CDATA[<strong>Kosten-Nutzenbewertung an internationalen Standards ausrichten!</strong>
Das ist nur ein Fazit aus einem Symposium des VfA zu diesem diffizilen Thema.
<a href='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/plischke-yzer.jpg' title='Vorstandsmitglied Dr. Wolfgang Plischke mit Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrerin Cornelia Yzer auf der Konferenz' rel="lightbox"><img src='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/plischke-yzer.thumbnail.jpg' alt='Vorstandsmitglied Dr Plischke mit Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrerin Cornelia Yzer auf der Konferenz' /></a><strong>Die am 1. April 2007</strong> in Kraft getretene Gesundheitsreform verlangt vom Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), dass es sich an international &#252;blichen Standards der Gesundheits&#246;konomie orientieren muss. Das gilt f&#252;r noch laufende Nutzen-Bewertungen und f&#252;r zuk&#252;nftige Kosten-Nutzen-Bewertungen. 

<strong>Dazu erkl&#228;rt auf dem Symposium</strong> „Kosten-Nutzen-Bewertung im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kosten-Nutzenbewertung an internationalen Standards ausrichten!</strong><br />
Das ist nur ein Fazit aus einem Symposium des VfA zu diesem diffizilen Thema.<br />
<a style="float:left;"href='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/plischke-yzer.jpg' title='Vorstandsmitglied Dr. Wolfgang Plischke mit Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrerin Cornelia Yzer auf der Konferenz' rel="lightbox"><img src='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/plischke-yzer.thumbnail.jpg' alt='Vorstandsmitglied Dr Plischke mit Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrerin Cornelia Yzer auf der Konferenz' /></a><strong>Die am 1. April 2007</strong> in Kraft getretene Gesundheitsreform verlangt vom Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), dass es sich an international &#252;blichen Standards der Gesundheits&#246;konomie orientieren muss. Das gilt f&#252;r noch laufende Nutzen-Bewertungen und f&#252;r zuk&#252;nftige Kosten-Nutzen-Bewertungen. </p>
<p><strong>Dazu erkl&#228;rt auf dem Symposium</strong> „Kosten-Nutzen-Bewertung im deutschen Gesundheitssystem“ in Berlin das VFA-Vorstandsmitglied Dr. Wolfgang Plischke: </p>
<blockquote><p>
„Wir begr&#252;&#223;en ausdr&#252;cklich, dass der Gesetzgeber im Rahmen der Gesundheitsreform jetzt vorschreibt, die Arbeit des IQWiG zumindest methodisch an internationalen Standards auszurichten. Au&#223;erdem m&#252;ssen verschiedene Gruppen umfassend beteiligt und die Verfahren durchgehend transparent gestaltet werden. <strong>Das sind die drei Kernpunkte einer sinnvollen Kosten-Nutzen-Bewertung</strong>.“</p>
<p>„Bei der Durchf&#252;hrung von Kosten-Nutzen-Bewertungen k&#246;nnen wir auf Erfahrungen in L&#228;ndern wie Australien, Gro&#223;britannien, Schweden oder auch &#214;sterreich zur&#252;ckgreifen.</p>
<p><strong>Wir m&#252;ssen in Deutschland</strong> „das Rad nicht neu erfinden“ oder m&#252;hsam im „Trial and Error-Verfahren“ Erkenntnisse gewinnen, &#252;ber die andere L&#228;nder l&#228;ngst verf&#252;gen. Wir k&#246;nnen und sollten uns an internationalen Benchmarks orientieren. Globale Entwicklung fordert auch einen global ausgerichteten Dialog mit Experten in aller Welt, basierend auf einem gemeinsamen Verst&#228;ndnis gesundheits&#246;konomischer Standards. Ein deutscher Sonderweg in der Kosten-Nutzen-Bewertung w&#228;re jedenfalls aus unserer Sicht ein R&#252;ckschritt“, so Plischke.
</p></blockquote>
<p><strong>Weiter f&#252;hrt das VFA-Vorstandsmitglied aus:<br />
</strong></p>
<blockquote><p>
„Es lohnt sich, internationale Methoden der Kosten-Nutzen-Bewertung zu vergleichen und zu einem abgewogenen Urteil dar&#252;ber zu kommen, was sich bew&#228;hrt hat und was nicht. Genau das ist unser Anliegen. Wir wollen eine produktive Methoden-Diskussion als Grundlage der zuk&#252;nftigen Kosten-Nutzen-Bewertung in Deutschland ansto&#223;en, die zu klaren und allgemein akzeptierten Ma&#223;st&#228;ben f&#252;hrt. Deshalb haben wir im VFA einen konkreten und detaillierten Vorschlag von Experten entwickeln lassen.</p>
<p>Wir haben diesen Vorschlag dem Bundesgesundheitsministerium, dem Gemeinsamen Bundesausschuss und dem IQWIG zugeleitet. Und auf dieser Basis w&#252;rden wir gerne das weitere Gespr&#228;ch f&#252;hren.“
</p></blockquote>
<p><em><strong>Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V.</strong> (VFA) ist der Wirtschaftsverband der forschenden Arzneimittelhersteller in Deutschland. Er vertritt die Interessen von 42 weltweit f&#252;hrenden Herstellern und ihren &#252;ber 100 Tochter- und Schwesterfirmen in der Gesundheits-, Forschungs- und Wirtschaftspolitik. Die Mitglieder des VFA repr&#228;sentieren rund zwei Drittel des gesamten deutschen Arzneimittelmarktes und besch&#228;ftigen in Deutschland rund 95.000 Mitarbeiter. 16.500 davon arbeiten in Forschung und Entwicklung. Pressekonferenzen des VFA &#8211; gibt es ab sofort auch <a href="http://www.vfa.de/onlinepk/">online</a>. Mehr Fotos auf der <a href="http://www.vfa.de/de/vfa/galleries/symposium-april07/vfa_galerie_000086/" title="VfA-Fotogalerie">VfA-Seite</a>.</em> </p>
<p><strong>Foto oben:</strong> VfA</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzenbewertung Hyperbare Sauerstofftherapie</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/04/25/nutzenbewertung-hyperbare-sauerstofftherapie/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2007/04/25/nutzenbewertung-hyperbare-sauerstofftherapie/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 12:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Nutzenbewertung]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Ob Patienten mit</strong> einer so genannten ideopathischen H&#252;ftkopfnekrose seltener operiert werden m&#252;ssen, ob sie weniger Schmerzen erleiden und ob ihr Gelenk beweglicher bleibt, wenn sie zus&#228;tzlich zur konventionellen Behandlung eine Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) erhalten, ist Gegenstand einer aktuellen Nutzenbewertung des Instituts f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Am 25. April 2007 haben die K&#246;lner Wissenschaftler ihre vorl&#228;ufigen Schlussfolgerungen publiziert und bitten bis zum XY. Mai 2007 um Stellungnahmen zur Methodik und zu den Ergebnissen des Vorberichts.
 
<strong>Den vollen Wortlaut </strong>der Pressemitteilung sowie den Vorbericht finden Sie im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ob Patienten mit</strong> einer so genannten ideopathischen H&#252;ftkopfnekrose seltener operiert werden m&#252;ssen, ob sie weniger Schmerzen erleiden und ob ihr Gelenk beweglicher bleibt, wenn sie zus&#228;tzlich zur konventionellen Behandlung eine Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) erhalten, ist Gegenstand einer aktuellen Nutzenbewertung des Instituts f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Am 25. April 2007 haben die K&#246;lner Wissenschaftler ihre vorl&#228;ufigen Schlussfolgerungen publiziert und bitten bis zum 23. Mai 2007 um Stellungnahmen zur Methodik und zu den Ergebnissen des Vorberichts.</p>
<p><strong>Den vollen Wortlaut </strong>der Pressemitteilung sowie den Vorbericht finden Sie im Internet unter <a href="http://www.iqwig.de/index.552.html ">http://www.iqwig.de/index.552.html </a>.</p>
<p>Andrea Janicki<br />
Institut f&#252;r Qualit&#228;t und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen &#8211; IQWiG -<br />
Presse- und &#214;ffentlichkeitsarbeit<br />
Dillenburgerstra&#223;e 27<br />
D-51105 K&#246;ln<br />
Tel. 0221 35685-154<br />
Fax. 0221 35685-834<br />
e-mail: andrea.janicki@iqwig.de</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>DZKF Vorausblick Ausgabe 5/6</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/04/17/dzkf-vorausblick-ausgabe-56/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 20:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Indikation/Therapie]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/vorausblick.jpg' title='DZKF, Vorausblick' rel="lightbox"><img src='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/vorausblick.thumbnail.jpg' alt='DZKF, Vorausblick' /></a><strong>Die DZKF ist </strong>die einzige deutschsprachige Publikation die sich der klinischen Forschung und Innovationen im Gesundheitssystem verpflichtet hat. Umfassend und kompetent informiert eine profilierte Redaktion zweimonatlich &#252;ber alle wichtigen und aktuellen Aspekte zu diesem Themenkreis. Und f&#252;r renommierte Gastautoren aus Wissenschaft, Industrie und der &#196;rzteschaft bietet sie ein Forum, in dem durchaus auch kontroverse Standpunkte manifestiert werden. Die DZKF konnte sich damit mehr und mehr als Pflichtlekt&#252;re von Pr&#252;f&#228;rzten und der interessierten &#196;rzteschaft, Clinical Research Professionals sowie der F&#252;hrungskr&#228;fte in der klinischen Forschung etablieren.

<strong>Die neue Ausgabe </strong>der DZKF 5/6 erscheint Mitte Mai.
Sie k&#246;nnen sich freuen auf Beitr&#228;ge &#252;ber diverse Indikationen. Themen dieser Ausgabe.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/vorausblick.jpg' title='DZKF, Vorausblick' rel="lightbox"><img src='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/vorausblick.thumbnail.jpg' alt='DZKF, Vorausblick' /></a><strong>Die DZKF ist </strong>die einzige deutschsprachige Publikation die sich der klinischen Forschung und Innovationen im Gesundheitssystem verpflichtet hat. Umfassend und kompetent informiert eine profilierte Redaktion zweimonatlich &#252;ber alle wichtigen und aktuellen Aspekte zu diesem Themenkreis. Und f&#252;r renommierte Gastautoren aus Wissenschaft, Industrie und der &#196;rzteschaft bietet sie ein Forum, in dem durchaus auch kontroverse Standpunkte manifestiert werden. Die DZKF konnte sich damit mehr und mehr als Pflichtlekt&#252;re von Pr&#252;f&#228;rzten und der interessierten &#196;rzteschaft, Clinical Research Professionals sowie der F&#252;hrungskr&#228;fte in der klinischen Forschung etablieren.</p>
<p><strong>Die neue Ausgabe </strong>der DZKF 5/6 erscheint Mitte Mai.<br />
Sie k&#246;nnen sich freuen auf Beitr&#228;ge &#252;ber diverse Indikationen. Themen dieser Ausgabe sind u.a. Osteoporose, Mammakarzinom und Klimakterium, Neurologie, Gendermedizin, und Urologie. Der &#196;rztinnenbund wird in dieser Ausgabe seinen gesundheitspolitischen Beitrag f&#252;r den &#0187;Standpunkt&#0171; publizieren. Endlich mal eine weibliche Meinung !</p>
<blockquote><p>
<strong>Seit einigen Jahren</strong> bem&#252;ht sich die DZKF mit Unterst&#252;tzung von renommierten Autoren den Stellenwert der Nutzenbewertungen in Deutschland wachsen zu lassen. Aus f&#252;r uns nicht ersichtlichen Gr&#252;nden ist dieser internationale Trend zur Nutzenbewertung vor ca. 15 Jahren an Deutschland vorbei gegangen. Seit einigen Monaten k&#252;mmert sich jetzt auch die VFA um dieses Anliegen.<br />
Die DZKF begr&#252;&#223;t die Methoden, die in dem Beitrag der VFA genannt werden. Es wird deutlich, dass solche Entwicklungen nicht in erster Linie aus der Ecke der eigentlich zust&#228;ndigen Beh&#246;rden zu erwarten sind. Vielmehr ist es die Industrie, die hier eine lobenswerte Vorreiterfunktion hat und diese auch umsetzt. Lesen Sie in der kommenden Ausgabe das kritische aber vor allem sehr konstruktive Positionspapier des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) zu den Anforderungen an die Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland.
</p></blockquote>
<p><strong>Dar&#252;ber hinaus erwarten</strong> sie noch eine Reihe weiterer interessanter Themen in der n&#228;chsten DZKF.</p>
<p>Ihre Redaktion,<br />
Francois Geelen</p>]]></content:encoded>
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