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	<title>DZKF WEBLOG &#187; Patient</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<title>Optimal informiert &#8211; Neuer Ratgeber f&#252;r Patienten mit Prostatakrebs</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 18:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>
		<category><![CDATA[Prostata]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>

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		<description><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/12/prostatakrebs.jpg" rel="lightbox[pics1885]" title="Patientenratgeber ProstataKrebs, Titelseite"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/12/prostatakrebs.thumbnail.jpg" alt="Patientenratgeber ProstataKrebs, Titelseite " width="255" height="360" class="attachment wp-att-1886" /></a><div class="imagecaption">Patientenratgeber ProstataKrebs, Titelseite </div></div><strong>Im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie ist jetzt ein Patientenratgeber des "&#196;rztlichen Zentrums f&#252;r Qualit&#228;t in der Medizin" zum <em>lokal begrenzten Prostatakarzinom</em> erschienen.</strong>

<strong>Die Behandlungsm&#246;glichkeiten bei Prostatakrebs sind vielf&#228;ltig und mitunter folgenschwer.</strong> Der Patientenratgeber "<em>Prostatakrebs I - lokal begrenztes Prostatakarzinom</em>" unterst&#252;tzt betroffene M&#228;nner, eine angemessene Therapieentscheidung zu treffen. Er beruht auf der neuen &#228;rztlichen S3-Leitlinie zu Fr&#252;herkennung, Diagnose und Therapie des Prostatakarzinoms und damit auf dem besten derzeit verf&#252;gbaren medizinischen Wissen. Die Empfehlungen der &#228;rztlichen Leitlinie werden laienverst&#228;ndlich &#252;bersetzt und mit Hintergrundinformationen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/12/prostatakrebs.jpg" rel="lightbox[pics1885]" title="Patientenratgeber ProstataKrebs, Titelseite"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2009/12/prostatakrebs.thumbnail.jpg" alt="Patientenratgeber ProstataKrebs, Titelseite " width="255" height="360" class="attachment wp-att-1886" /></a>
<div class="imagecaption">Patientenratgeber ProstataKrebs, Titelseite </div>
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<p><strong>Im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie ist jetzt ein Patientenratgeber des &#0187;&#196;rztlichen Zentrums f&#252;r Qualit&#228;t in der Medizin&#0171; zum <em>lokal begrenzten Prostatakarzinom</em> erschienen.</strong></p>
<p><strong>Die Behandlungsm&#246;glichkeiten bei Prostatakrebs sind vielf&#228;ltig und mitunter folgenschwer.</strong> Der Patientenratgeber &#0187;<em>Prostatakrebs I &#8211; lokal begrenztes Prostatakarzinom</em>&#0171; unterst&#252;tzt betroffene M&#228;nner, eine angemessene Therapieentscheidung zu treffen. Er beruht auf der neuen &#228;rztlichen S3-Leitlinie zu Fr&#252;herkennung, Diagnose und Therapie des Prostatakarzinoms und damit auf dem besten derzeit verf&#252;gbaren medizinischen Wissen. Die Empfehlungen der &#228;rztlichen Leitlinie werden laienverst&#228;ndlich &#252;bersetzt und mit Hintergrundinformationen angereichert. Damit verf&#252;gen Patienten &#252;ber genaues Wissen dar&#252;ber, nach welchen Kriterien und Ma&#223;gaben ihre Krankheit idealer Weise behandelt werden sollte.</p>
<p><strong>Prostatakrebs geh&#246;rt zu den h&#228;ufigsten Krebserkrankungen bei M&#228;nnern:</strong> Bei jedem f&#252;nften Mann &#252;ber 50 wird heute ein Prostatakarzinom diagnostiziert. Durch die demographische Entwicklung wird die Anzahl der Erkrankungen deutlich zunehmen. Die PSA-gest&#252;tzte Fr&#252;herkennung wird dazu beitragen, dass Prostatakrebs in immer fr&#252;herem Stadium festgestellt wird. Damit gewinnen die optimale Versorgung und die Entscheidung f&#252;r die angemessene Therapie an Bedeutung. Mit dem jetzt ver&#246;ffentlichten Ratgeber k&#246;nnen betroffene M&#228;nner ihre Therapie aktiv mitgestalten und wichtige Entscheidungen gut informiert treffen. Dies ist eine wesentliche Voraussetzung f&#252;r den Behandlungserfolg.</p>
<p><strong>Der Ratgeber wurde von Patientenvertretern und &#196;rzten</strong> aus dem Kreis der Leitlinienautoren unter Federf&#252;hrung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Urologie (DGU) erstellt. Betreuung und Redaktion erfolgten durch das <em>&#196;rztliche Zentrum f&#252;r Qualit&#228;t in der Medizin (&#196;ZQ)</em>. Gef&#246;rdert wird der Patientenratgeber durch das Leitlinienprogramm Onkologie, das gemeinsam von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), der Deutschen Krebshilfe (DKH) und der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) getragen wird. Der zweite Teil des Ratgebers zum fortgeschrittenen und metastasierten Prostatakarzinom wird derzeit erarbeitet und voraussichtlich im Fr&#252;hjahr zur Verf&#252;gung stehen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
Direkter Link zum <a href="http://www.aezq.de/edocs/pdf/info/pl-prostatakarzinom">PDF-Dokument</a></p>
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		<title>Mit der richtigen k&#252;nstlichen Ern&#228;hrung &#220;berlebensrate von Intensivpatienten verbessern</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 16:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Indikation/Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Termine/Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[enteral]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Intensiv]]></category>
		<category><![CDATA[Patient]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtzeitiger Beginn, richtige Dosis und Zusammensetzung sorgt f&#252;r weniger Sterblichkeit
Hamburg &#8211; Es k&#246;nnten circa zehn bis 20 Prozent mehr Patienten auf der Intensivstation &#252;berleben, wenn rechtzeitig mit der richtigen Ern&#228;hrungstherapie begonnen w&#252;rde. Mehrere neuere Studien haben gezeigt, dass eine ad&#228;quate k&#252;nstliche Ern&#228;hrung die &#220;berlebensrate der Intensivpatienten wirklich verbessert. 
&#0187;Studien aus den 90er Jahren haben allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Rechtzeitiger Beginn, richtige Dosis und Zusammensetzung sorgt f&#252;r weniger Sterblichkeit</h3>
<p><em>Hamburg</em> &#8211; <strong>Es k&#246;nnten circa zehn bis 20 Prozent mehr Patienten auf der Intensivstation &#252;berleben, wenn rechtzeitig mit der richtigen Ern&#228;hrungstherapie begonnen w&#252;rde. Mehrere neuere Studien haben gezeigt, dass eine ad&#228;quate k&#252;nstliche Ern&#228;hrung die &#220;berlebensrate der Intensivpatienten wirklich verbessert.</strong> </p>
<blockquote><p>&#0187;Studien aus den 90er Jahren haben allerdings keine solche Verbesserung gezeigt, so dass viele Krankenh&#228;user bis heute unter anderem aus Sparsamkeitsgr&#252;nden keine Notwendigkeit sehen, Intensivpatienten rechtzeitig, ad&#228;quat und lebenserhaltend zu ern&#228;hren,&#0171; sagt Prof. Georg Kreymann, von der Medizinischen Klinik I, Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf sowie Tagungspr&#228;sident der Dreil&#228;ndertagung &#0187;Ern&#228;hrung 2008&#8243; vom 12. bis 14. Juni in Hamburg.</p></blockquote>
<p><strong>Viele Intensivpatienten werden h&#228;ufig zu sp&#228;t</strong>, in zu geringer Dosis oder mit den falschen Substraten ern&#228;hrt. H&#228;ufig seien auch ethische Bedenken im Spiel, da der Grad zwischen hungern oder verhungern lassen oder einen Menschen einfach nur noch zu ern&#228;hren, immens schmal ist. Im Gegensatz zur Ern&#228;hrung von Intensivpatienten ist die Ern&#228;hrung kritisch Kranker eine Selbstverst&#228;ndlichkeit. Ansonsten w&#252;rde die von jeder schweren Erkrankung bewirkte Katabolie, der Abbau k&#246;rpereigener Substanzen, innerhalb von kurzer Zeit zum Tod durch Verhungern f&#252;hren. Bei Intensivpatienten scheinen die ethischen Bedenken bei einer k&#252;nstlichen Ern&#228;hrung hingegen gr&#246;&#223;er zu sein.</p>
<p><strong>Die neueren Studien belegen</strong>, wie sinnvoll es ist, Intensivpatienten rechtzeitig und richtig zu ern&#228;hren. Eine Studie aus dem Jahr 2004 (Martin CM et al.) zeigte, dass mit der Anwendung einer Leitlinie zur Ern&#228;hrung die Hospitalsterblichkeit von 37 auf 27 Prozent sank. 2006 machte eine Beobachtungsstudie (Artinian V et al.) deutlich, dass eine fr&#252;he enterale Ern&#228;hrung (&#252;ber den Magen-Darm-Trakt) gerade in der Gruppe der schwerstkranken Patienten zu einer signifikanten Senkung der Sterblichkeit um zw&#246;lf Prozent f&#252;hrt. Griffiths (1997) und Goeters (2002) haben nachgewiesen, dass der Zusatz von Glutamin-Dipeptiden zu einer parenteralen Ern&#228;hrung (unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes) eine signifikante Verbesserung der &#220;berlebensrate bewirkt.</p>
<p><strong>Immunonutrition, eine besondere Form der Ern&#228;hrung</strong>, die bei kritisch Kranken angewendet wird, soll den Krankheitsverlauf durch Beeinflussung des Immunsystems positiv ver&#228;ndern. Wird eine solche k&#252;nstliche Ern&#228;hrung eingesetzt, so zeigten Studien, dass sie auch einen positiven Einfluss auf die H&#228;ufigkeit von Infektionen bei kritisch kranken und chirurgischen Patienten hat und die Liegezeiten verk&#252;rzt werden k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Ebenso ist belegt</strong>, dass eine enterale Ern&#228;hrung <strong>angereichert mit speziellen Fetts&#228;uren nicht nur den Gasaustausch bei Patienten mit einer schweren Lungenerkrankung verbessert, sondern auch bei Patienten mit einer Sepsis</strong> zu einer signifikant um <strong>20 Prozent gesteigerten &#220;berlebenschance</strong> f&#252;hrt.</p>
<p><strong>Ansprechpartner:</strong></p>
<p>Universit&#228;tsklinikum Hamburg-Eppendorf<br />
Zentrum Innere Medizin &#8211; Medizinische Klinik I<br />
Prof. Dr. Georg Kreymann<br />
20246 Hamburg<br />
Tel.: 040/42803 &#8211; 7010<br />
e-mail: Georg.Kreymann@dgem.de </p>
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