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	<title>DZKF WEBLOG &#187; prävention</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<title>Infektionspr&#228;vention in Krankenh&#228;usern</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 06:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Infektion]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Fachveranstaltung ABAS und KRINKO im Dialog: Infektionspr&#228;vention in Krankenh&#228;usern
Zur heutigen Veranstaltung "ABAS und KRINKO im Dialog - Infektionspr&#228;vention bei Patienten und Besch&#228;ftigten" erkl&#228;ren das Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales und die Bundesanstalt f&#252;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:</strong>

<strong>Wie l&#228;sst sich die Gefahr von Infektionen</strong> in Krankenh&#228;usern vermindern? Dieser Frage widmen sich der Ausschuss f&#252;r Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales und die Kommission Krankenhaushygiene und Infektionspr&#228;vention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut. Beide haben Empfehlungen zur Pr&#228;vention entwickelt.

<strong>&#220;ber diese informieren die Gremien ein geladenes Fachpublikum</strong> auf der Veranstaltung "ABAS und KRINKO im Dialog - Infektionspr&#228;vention bei Patienten und Besch&#228;ftigten" am 27. Oktober 2009 im Bundespresseamt. Dort wird diskutiert, wie die Ma&#223;nahmen des Patientenschutzes und des Schutzes der Besch&#228;ftigten in den Gesundheitseinrichtungen so aufeinander abgestimmt werden k&#246;nnen, dass sie wirksam sind und bei den Beteiligten in der t&#228;glichen Arbeitspraxis Akzeptanz...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fachveranstaltung ABAS und KRINKO im Dialog: Infektionspr&#228;vention in Krankenh&#228;usern<br />
Zur heutigen Veranstaltung &#0187;ABAS und KRINKO im Dialog &#8211; Infektionspr&#228;vention bei Patienten und Besch&#228;ftigten&#0171; erkl&#228;ren das Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales und die Bundesanstalt f&#252;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin:</strong></p>
<p><strong>Wie l&#228;sst sich die Gefahr von Infektionen</strong> in Krankenh&#228;usern vermindern? Dieser Frage widmen sich der Ausschuss f&#252;r Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales und die Kommission Krankenhaushygiene und Infektionspr&#228;vention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut. Beide haben Empfehlungen zur Pr&#228;vention entwickelt.</p>
<p><strong>&#220;ber diese informieren die Gremien ein geladenes Fachpublikum</strong> auf der Veranstaltung &#0187;ABAS und KRINKO im Dialog &#8211; Infektionspr&#228;vention bei Patienten und Besch&#228;ftigten&#0171; am 27. Oktober 2009 im Bundespresseamt. Dort wird diskutiert, wie die Ma&#223;nahmen des Patientenschutzes und des Schutzes der Besch&#228;ftigten in den Gesundheitseinrichtungen so aufeinander abgestimmt werden k&#246;nnen, dass sie wirksam sind und bei den Beteiligten in der t&#228;glichen Arbeitspraxis Akzeptanz finden.</p>
<blockquote><p><strong>Auch das Spannungsfeld unterschiedlicher Schutzziele</strong> und Rechtsgrundlagen von Arbeits- und Patientenschutz wird thematisiert. Dazu sagt Staatssekret&#228;r Detlef Scheele vom Bundesministerium f&#252;r Arbeit und Soziales: &#0187;Beide Schutzziele repr&#228;sentieren gleicherma&#223;en einen hohen ethischen Wert. Ihnen in gleichem Ma&#223;e gerecht zu werden, ist unser Ziel.&#0171; Nat&#252;rlich stehe im Gesundheitsdienst in erster Linie der Patient im Mittelpunkt. Das Personal d&#252;rfe dar&#252;ber aber nicht vergessen werden. Dies sei Aufgabe des Arbeitsschutzes.</p></blockquote>
<p><strong>Seit Patienten in Einrichtungen des Gesundheitswesens behandelt werden</strong>, spielen im Krankenhaus erworbene Infektionen (nosokomiale Infektionen) eine wichtige Rolle. Auch die Infektionsgef&#228;hrdung der Besch&#228;ftigten ist seit langem bekannt. Um die Risiken zu vermindern, sind Schutzma&#223;nahmen baulich-technischer, organisatorischer wie auch pers&#246;nlicher Art erforderlich. Dies gilt angesichts der spezifischen T&#228;tigkeiten, bei denen Besch&#228;ftigte mit Krankheitserregern Kontakt haben, ebenso wie f&#252;r die Patienten.</p>
<p><strong>Der ABAS ist ein Beratungsgremium</strong> des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales. Er erarbeitet Empfehlungen und Regelungen zum Arbeitsschutz bei T&#228;tigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen; die Gesch&#228;ftsstelle ist bei der Bundesanstalt f&#252;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) angesiedelt.</p>
<p><strong>Eine Dokumentation</strong> dieser Veranstaltung wird im <a href="http://www.baua.de/abas">Internet ver&#246;ffentlicht</a>.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br />
http://www.baua.de/abas Link zu den Informationen des Ausschuss f&#252;r Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) des Bundesministeriums f&#252;r Arbeit und Soziales im Internet</p>]]></content:encoded>
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		<title>&#0187;Aktion saubere H&#228;nde&#0171;</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/12/13/aktion-saubere-haende/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2007/12/13/aktion-saubere-haende/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 12:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.jpg" rel="lightbox[pics-1197548829]" title="Ulla Schmidt"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.thumbnail.jpg" width="160" height="120" alt="Ulla Schmidt" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Krankenhausinfektionen reduzieren durch "Aktion saubere H&#228;nde" </strong>

<strong>In Deutschland </strong>treten j&#228;hrlich etwa 500.000 F&#228;lle auf, in denen sich Patienten eine Infektion im Krankenhaus zuziehen. Beispiele hierf&#252;r sind Wundinfektionen nach Operationen oder Lungenentz&#252;ndungen bei beatmeten Patienten. Krankenhausinfektionen stellen damit eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen auf dem Gebiet der Patientensicherheit dar. Die wichtigste Ma&#223;nahme...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.jpg" rel="lightbox[pics-1197548829]" title="Ulla Schmidt"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.thumbnail.jpg" width="160" height="120" alt="Ulla Schmidt" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Krankenhausinfektionen reduzieren durch &#0187;Aktion saubere H&#228;nde&#0171; </strong></p>
<p><strong>In Deutschland </strong>treten j&#228;hrlich etwa 500.000 F&#228;lle auf, in denen sich Patienten eine Infektion im Krankenhaus zuziehen. Beispiele hierf&#252;r sind Wundinfektionen nach Operationen oder Lungenentz&#252;ndungen bei beatmeten Patienten. Krankenhausinfektionen stellen damit eine der gr&#246;&#223;ten Herausforderungen auf dem Gebiet der Patientensicherheit dar. Die wichtigste Ma&#223;nahme zur Vermeidung der &#220;bertragung von Infektionserregern ist die Einhaltung einer sorgf&#228;ltigen H&#228;ndedesinfektion des Krankenhauspersonals. Die F&#246;rderung der H&#228;ndehygiene ist das Ziel der &#0187;Aktion saubere H&#228;nde&#0171;.</p>
<p><strong>Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt</strong> hat die Schirmherrschaft &#252;ber die &#0187;Aktion saubere H&#228;nde&#0171; &#252;bernommen. Sie erkl&#228;rt dazu: &#0187;Krankenhausinfektionen f&#252;hren zu verl&#228;ngerten Krankenhausaufenthalten, Komplikationen in der Behandlung und vermeidbarem Leiden bei Patientinnen und Patienten. Vertrauen in Krankenh&#228;user, &#196;rzte, &#196;rztinnen und Pflegepersonal geht verloren. Der beste Schutz vor Krankenhausinfektionen ist so einfach wie effizient: H&#228;nde desinfizieren! So wird verhindert, dass die Erreger von Patient zu Patient wandern. Wir haben in Deutschland eine hervorragende Gesundheitsversorgung: Hochleistungsmedizin, exzellent ausgebildetes Personal, innovative Arzneimittel. Es darf einfach nicht passieren, dass eine erfolgreiche Behandlung vielleicht daran scheitert, dass eine H&#228;ndedesinfektion unterlassen wurde.&#0171;</p>
<blockquote><p><strong>Die &#0187;Aktion saubere H&#228;nde&#0171; </strong>wird gemeinsam vom Referenzzentrum f&#252;r die &#220;berwachung von Krankenhausinfektionen, der Gesellschaft f&#252;r Qualit&#228;tsmanagement in der Gesundheitsversorgung und dem Aktionsb&#252;ndnis Patientensicherheit durchgef&#252;hrt. Das Projekt gliedert sich in eine Studie und eine Kampagne. Es hat eine Laufzeit von 3 Jahren und wird vom Bundesministerium f&#252;r Gesundheit mit insgesamt 650.000 Euro gef&#246;rdert.</p></blockquote>
<p><strong>Die Bundesregierung</strong> hat im November 2006 das WHO-Aktionsprogramm &#0187;Clean Care is Safer Care&#0171; unterzeichnet. Mit der F&#246;rderung der &#0187;Aktion saubere H&#228;nde&#0171; wird eine wichtige Zusage eingel&#246;st.</p>
<p><strong>Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:</strong><br />
<a href="http://www.bmg.bund.de ">www.bmg.bund.de </a></p>
<p><a href="http://www.aktion-sauberehaende.de">www.aktion-sauberehaende.de</a> </p>
<p><a href="http://www.aktionsbuendnis-patientensicherheit.de ">www.aktionsbuendnis-patientensicherheit.de </a></p>
<p><a href="http://www.who.int/patientsafety/events/05/global_challenge/en/index.html ">www.who.int/patientsafety/events/05/global_challenge/en/index.html </a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Drogenkonsum in Deutschland r&#252;ckl&#228;ufig</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/11/27/drogenkonsum-in-deutschland-ruecklaeufig/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 20:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[</a>
<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/batzing.jpg" rel="lightbox[pics251]" title="Sabine B&#228;tzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/batzing.thumbnail.jpg" width="146" height="160" alt="Sabine B&#228;tzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Vorstellung der Jahresberichte zur Drogensituation in Deutschland und Europa</strong>

<strong>Anl&#228;sslich der</strong> Vorstellung der Jahresberichte zur Drogensituation in Deutschland und Europa der deutschen und europ&#228;ischen Beobachtungsstelle f&#252;r Drogen und Drogensucht (EBDD und DBDD) gemeinsam mit dem Direktor der EBDD, Wolfgang G&#246;tz, erkl&#228;rt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine B&#228;tzing: „Aktuelle Untersuchungsergebnisse f&#252;r Deutschland zeigen, dass Erwachsene weniger Drogen nehmen als fr&#252;her. Nur noch rund 3% haben innerhalb des letzten Monats Drogen konsumiert. Auch bei Jugendlichen sinkt der Drogenkonsum. Am deutlichsten wird das beim ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></a><br />
<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/batzing.jpg" rel="lightbox[pics251]" title="Sabine B&#228;tzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/batzing.thumbnail.jpg" width="146" height="160" alt="Sabine B&#228;tzing, Drogenbeauftragte der Bundesregierung" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Vorstellung der Jahresberichte zur Drogensituation in Deutschland und Europa</strong></p>
<p><strong>Anl&#228;sslich der</strong> Vorstellung der Jahresberichte zur Drogensituation in Deutschland und Europa der deutschen und europ&#228;ischen Beobachtungsstelle f&#252;r Drogen und Drogensucht (EBDD und DBDD) gemeinsam mit dem Direktor der EBDD, Wolfgang G&#246;tz, erkl&#228;rt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Sabine B&#228;tzing: „Aktuelle Untersuchungsergebnisse f&#252;r Deutschland zeigen, dass Erwachsene weniger Drogen nehmen als fr&#252;her. Nur noch rund 3% haben innerhalb des letzten Monats Drogen konsumiert. Auch bei Jugendlichen sinkt der Drogenkonsum. Am deutlichsten wird das beim Konsum von Cannabis: Nur noch 13% der 14-17-j&#228;hrigen haben 2007 zumindest einmal Haschisch oder Marihuana probiert. 2004 waren das noch 22% in dieser Altersgruppe. Auff&#228;llig ist dagegen, dass sich die Zahlen der regelm&#228;&#223;igen Konsumenten von Cannabis wenig ver&#228;ndert haben. In der Altersgruppe der 14-17-j&#228;hrigen liegt der Anteil aktuell bei 3,3%, bei den 18-64j&#228;hrigen bei 2,2%.“<br />
<strong><br />
Europaweit konsumieren</strong> ca. 1% aller Erwachsenen t&#228;glich Cannabis, das sind etwa 3 Millionen Menschen. In Deutschland sind es nach den aktuellen Untersuchungen nur etwa 0,5%. Im Vergleich zu Europa werden in Deutschland viele Menschen mit Cannabisproblemen vom Behandlungssystem erreicht. In Europa haben sich im letzten Jahr knapp 44.000 Cannabiskonsumenten erstmals ambulant behandeln lassen, davon 8.000 Personen in Deutschland. Insgesamt werden bundesweit<br />
derzeit etwa 28.000 Personen ambulant oder station&#228;r behandelt. </p>
<blockquote><p><strong>Sabine B&#228;tzing:</strong> „Damit sind wir auf einem guten Kurs. Dennoch m&#252;ssen wir noch mehr Menschen mit Cannabisproblemen erreichen. Deswegen f&#246;rdert die Bundesregierung neue Beratungs- und Behandlungsprogramme wie „realize it!“, „Candis“ oder „Incant“, die passende Hilfem&#246;glichkeiten vor allem f&#252;r junge Erwachsene mit Cannabisproblemen schaffen und bereithalten.“ </p></blockquote>
<p><strong>Europaweit Beachtung</strong> findet das internetbasierte Ausstiegsprogramms „quit the shit“ der Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BZgA) auf www.drugcom.de. Interessierte Konsumenten versuchen mit Hilfe eines von Fachkr&#228;ften kommentierten Internet-Tagebuchs ihren Cannabiskonsum innerhalb von 50 Tagen zu reduzieren. Das Programm ist sehr erfolgreich: 30 Prozent weisen drei Monate nach Abschluss des Programms keinen Konsum mehr auf. Die Personen, die weiter konsumieren, haben ihren Konsum deutlich reduziert.</p>
<blockquote><p><strong>Sabine B&#228;tzing:</strong> „Mit diesem Angebot erreichen wir zahlreiche Cannabis-konsumentinnen und -konsumenten, die Drogenhilfeangebote bisher gar nicht oder erst sehr sp&#228;t in Anspruch nehmen.“</p></blockquote>
<p>F&#252;r eine erhebliche</strong> Zunahme des Kokainkonsums in Deutschland liegen &#8211; im Gegensatz zur gesamteurop&#228;ischen Entwicklung &#8211; bislang keine Daten vor. Der Leiter der deutschen Beobachtungsstelle f&#252;r Drogen und Drogensucht, Dr. Tim Pfeiffer-Gerschel: „Die Anzahl derjenigen Personen in der Allgemein-bev&#246;lkerung, die innerhalb des letzten Jahres Kokain konsumiert hat, ist seit Jahren auf niedrigem Niveau relativ stabil.“ Bei den jungen Erwachsenen zwischen 18-39 Jahren ist sogar ein leichter R&#252;ckgang zu verzeichnen. Bei den Personen, die sich zum ersten Mal in ambulante Behandlung begeben, spielen Opiate, Cannabis und Stimulanzien eine deutlich gr&#246;&#223;ere Rolle als Kokain. W&#228;hrend die Kokainpreise gleich geblieben sind, sinkt der Reinheitsgrad des sichergestellten „Stra&#223;enkokains“ seit einigen Jahren. </p>
<blockquote><p><strong>Pfeiffer-Gerschel: </strong>„Die Zahl der Neuinfektionen der injizierenden Drogen-konsumenten mit HIV war auch 2006 relativ niedrig. Hepatitis C ist dagegen sehr weit verbreitet. 60-80% sind davon betroffen.“</p></blockquote>
<p>Drogenkonsum unter sehr jungen Personen (unter 15 Jahren) ist in Deutschland relativ selten, in den meisten F&#228;llen handelt es sich um Erfahrungen mit Cannabis. F&#252;r zahlreiche Gruppen besonders gef&#228;hrdeter junger Menschen wie z.B. Jugendliche aus suchtbelasteten Familien, Obdachlose oder junge Straft&#228;ter existieren<br />
Pr&#228;ventions- und Hilfeangebote, die auf die spezifischen Bed&#252;rfnisse der jeweiligen Gruppe zugeschnitten sind.</p>
<p><strong>Sabine B&#228;tzing:</strong> „Der aktuelle Bericht zur Drogensituation in Deutschland zeigt, dass wir im Bereich der Pr&#228;vention, Beratung und Behandlung gute Arbeit geleistet haben. Auf der Basis dieser guten Erfahrungen werden wir auch die Herausforderungen angehen, die es bei der Versorgung der Substituierten und der schwer<br />
chronisch Suchtkranken gibt. Besonders am Herzen liegen mir die Kinder aus drogenbelasteten Familien. In diesem Bereich setze ich mich auch 2008 f&#252;r Modellprojekte ein.“ </p>
<p>Weitere Informationen zum Bericht &#252;ber die Drogensituation in Deutschland unter: <a href="http://www.dbdd.de ">www.dbdd.de </a><br />
Weitere Informationen zum Bericht &#252;ber die Situation der Drogen in Europa unter: <a href="http://www.emcdda.europa.eu ">www.emcdda.europa.eu </p>]]></content:encoded>
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		<title>Pr&#228;ventionsgesetz kann Lebenserwartung steigern</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/10/31/praeventionsgesetz-kann-lebenserwartung-steigern/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 09:28:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/bejaard.jpg" rel="lightbox[pics245]" title="Lebenserwartung steigern"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/bejaard.thumbnail.jpg" width="160" height="120" alt="Lebenserwartung steigern" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Vorbild Japan:</strong> Japaner haben weltweit die h&#246;chste Lebenserwartung, obwohl die Gesundheitsausgaben relativ niedrig sind. Gesundheitsforscher deuten dies in der Fachzeitschrift "DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift" (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2007) als Erfolg zielgerichteter und &#252;ber viele Jahrzehnte betriebener Pr&#228;ventionsbem&#252;hungen. Deutschland k&#246;nne hier von Japan lernen.

<strong>Noch in den 1960er</strong> Jahren war Japan unter den OECD-L&#228;ndern das "Schlusslicht" in der Lebenserwartung, schreibt die Gruppe um Professor Wilhelm Kirch vom Zentrum Demographischer Wandel an der Technischen Universit&#228;t Dresden. Seither haben die Japaner alle anderen L&#228;nder...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/bejaard.jpg" rel="lightbox[pics245]" title="Lebenserwartung steigern"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/10/bejaard.thumbnail.jpg" width="160" height="120" alt="Lebenserwartung steigern" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Vorbild Japan:</strong> Japaner haben weltweit die h&#246;chste Lebenserwartung, obwohl die Gesundheitsausgaben relativ niedrig sind. Gesundheitsforscher deuten dies in der Fachzeitschrift &#0187;DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift&#0171; (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2007) als Erfolg zielgerichteter und &#252;ber viele Jahrzehnte betriebener Pr&#228;ventionsbem&#252;hungen. Deutschland k&#246;nne hier von Japan lernen.</p>
<p><strong>Noch in den 1960er</strong> Jahren war Japan unter den OECD-L&#228;ndern das &#0187;Schlusslicht&#0171; in der Lebenserwartung, schreibt die Gruppe um Professor Wilhelm Kirch vom Zentrum Demographischer Wandel an der Technischen Universit&#228;t Dresden. Seither haben die Japaner alle anderen L&#228;nder &#252;berfl&#252;gelt, f&#252;r die Autoren das Ergebnis erfolgreicher Bem&#252;hungen in der Vorbeugung von Krankheiten bei Gesunden (Prim&#228;rpr&#228;vention) und bei bereits Erkrankten (Sekund&#228;rpr&#228;vention). Bereits um 1970 habe die japanische Regierung Initiativen gestartet, um die Ern&#228;hrungs- und Verhaltensgewohnheiten der Japaner zu verbessern. Es wurden Ern&#228;hrungsleitlinien herausgegeben und das Essen in den Kantinen &#252;berpr&#252;ft. &#0187;Es gab Aufkl&#228;rungsma&#223;nahmen f&#252;r die gesamte Bev&#246;lkerung, die langfristiger Natur waren und noch heute in aktualisierter Form eingesetzt werden&#0171;, lobt Professor Kirch. Auch in den Arztpraxen w&#252;rden die Patienten in Ern&#228;hrungsfragen beraten.</p>
<blockquote><p><strong>Japanische Gesundheitsforscher</strong> analysieren regelm&#228;&#223;ig Statistiken, um Krankheitsbilder zu identifizieren, die durch Fr&#252;herkennung zu heilen sind. Diesen Krankheiten wie beispielsweise Magenkrebs w&#252;rde dann oberste Priorit&#228;t einger&#228;umt. Die daf&#252;r eingef&#252;hrten Vorsorgeuntersuchungen seien oft verpflichtend. Wer sich verweigere, erleide unter Umst&#228;nden finanzielle Nachteile (Malusregelung).</p></blockquote>
<p><strong>Keine dieser Ma&#223;nahmen </strong>sei au&#223;ergew&#246;hnlich, schreibt Professor Kirch: Vieles wirke im Gegenteil trivial und leicht nachvollziehbar. Doch anders als viele derzeit in Deutschland diskutierte Initiativen seien die vorbeugenden Ma&#223;nahmen in Japan von Beginn an auf Langfristigkeit angelegt. Und sie seien mit hoher Konsequenz und Disziplin &#252;ber Jahrzehnte hinweg durchgef&#252;hrt und verbessert worden. Die japanischen Erfahrungen zeigen Professor Kirch, dass ein Pr&#228;ventionsgesetz, wie es jetzt in Deutschland diskutiert wird, langfristig die Lebenserwartung steigern k&#246;nnte.</p>
<blockquote><p>
W. B&#246;cking et al.:<br />
Pr&#228;vention, Lebenserwartung und Ausgaben f&#252;r Gesundheit &#8211; Generierung einer Hypothese, was Deutschland von Japan lernen kann. DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift 2007; 132 (42): S. 2217-2220 </p>
<p>Dieser Artikel ist abzurufen unter<a href="http://www.thieme.de/presseservice/fzmednews/000971.html"><br />
http://www.thieme.de/presseservice/fzmednews/000971.html</a> </p></blockquote>]]></content:encoded>
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		<title>Generationengerechte Gesundheitsversorgung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 10:05:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/65.jpg" rel="lightbox[pics236]" title="65+"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/65.thumbnail.jpg" width="106" height="160" alt="65+" class="imageframe imgalignleft" /></a>Berlin, 12. Oktober 2007
<strong>Generationengerechte Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des l&#228;ngeren Lebens –
Ulla Schmidt beauftragt Sachverst&#228;ndigenrat mit neuem Gutachten</strong>
Heute hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt offiziell den neuen Sachverst&#228;ndigenrat f&#252;r die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen ernannt und den Mitgliedern ihre Berufungsurkunden &#252;berreicht. Sie dankte besonders den ausscheidenden Mitgliedern Prof. Dr. Gisela C. Fischer und Prof. Dr. Dr. Peter C. Scriba f&#252;r ihre langj&#228;hrige und erfolgreiche Mitarbeit im Sachverst&#228;ndigenrat. Neu berufen wurden Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/65.jpg" rel="lightbox[pics236]" title="65+"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/06/65.thumbnail.jpg" width="106" height="160" alt="65+" class="imageframe imgalignleft" /></a>Berlin, 12. Oktober 2007<br />
<strong>Generationengerechte Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des l&#228;ngeren Lebens –<br />
Ulla Schmidt beauftragt Sachverst&#228;ndigenrat mit neuem Gutachten</strong><br />
Heute hat Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt offiziell den neuen Sachverst&#228;ndigenrat f&#252;r die Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen ernannt und den Mitgliedern ihre Berufungsurkunden &#252;berreicht. Sie dankte besonders den ausscheidenden Mitgliedern Prof. Dr. Gisela C. Fischer und Prof. Dr. Dr. Peter C. Scriba f&#252;r ihre langj&#228;hrige und erfolgreiche Mitarbeit im Sachverst&#228;ndigenrat. Neu berufen wurden Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach und Prof. Dr. med. Marion Haubitz. </p>
<p>Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: </p>
<blockquote><p>„<strong>Die unabh&#228;ngigen </strong>wissenschaftlichen Analysen des Sachverst&#228;ndigenrates haben in der Vergangenheit f&#252;r zahlreiche Initiativen des Ministeriums und der Partner im Gesundheitswesen den Ansto&#223; gegeben. Daher w&#252;nsche ich den Mitgliedern des neuen Sachverst&#228;ndigenrates, dass sie mit ihrem gemeinsamen Gutachten erneut Impulse f&#252;r die gesundheitspolitische Diskussion geben k&#246;nnen und so die Qualit&#228;t und Effizienz der Gesundheitsversorgung weiter verbessern helfen.“
 </p></blockquote>
<p><strong>Bundesministerin Ulla Schmidt </strong>hat den Sachverst&#228;ndigenrat f&#252;r die Entwicklung im Gesundheitswesen gebeten, bis zum Fr&#252;hjahr 2009 Empfehlungen abzugeben, wie eine generationengerechte Gesundheitsversorgung in unserer Gesellschaft des l&#228;ngeren Lebens aussehen muss. „Die Humanit&#228;t einer Gesellschaft bemisst sich vor allem danach, wie sie mit den Schwachen umgeht. Dies gilt exemplarisch f&#252;r Kinder und Jugendliche sowie f&#252;r &#228;ltere und vor allem hoch betagte Menschen. W&#228;hrend die besondere F&#252;rsorge f&#252;r Kinder und Jugendliche in der gesellschaftlichen Diskussion nicht nur f&#252;r den Bereich Gesundheit uneingeschr&#228;nkte Aufmerksamkeit und politische Unterst&#252;tzung findet, sieht dies bei &#228;hnlichen Fragestellungen f&#252;r &#228;ltere und hochbetagte Menschen leider anders aus. Deren Probleme werden nicht gen&#252;gend wahrgenommen oder sogar &#8211; wie z.B. das Thema Demenz zeigt &#8211; tabuisiert. Dies zeigt auch die aktuelle Diskussion um eine bezahlte Pflegezeit, damit Kinder sich um ihre Eltern k&#252;mmern k&#246;nnen“, erkl&#228;rte die Ministerin bei der &#220;bergabe der Ernennungsurkunden. </p>
<p><strong>Sie hat </strong>den Rat ersucht, konkrete Empfehlungen zum Umbau des Gesundheitswesens in einer &#228;lter werdenden Gesellschaft zu geben und dabei zugleich die besonderen Bed&#252;rfnisse junger Menschen zu ber&#252;cksichtigen. Dies gelte insbesondere f&#252;r die Verzahnung von Pr&#228;vention, Akutversorgung, Rehabilitation und Pflege, aber auch exemplarisch f&#252;r die Versorgung von Arznei-, Heil- und Hilfsmitteln, die in jedem Alter andere Voraussetzungen und Wirkungen habe. Speziell die Zunahme chronischer Erkrankungen und der Multimorbidit&#228;t m&#252;sse zur Ver&#228;nderung der Versorgungsstruktur und zu einer effektiveren und effizienteren Steuerung der Versorgungsprozesse f&#252;hren. Schlie&#223;lich sei es notwendig, die Debatte um eine Verbesserung der Versorgungsqualit&#228;t durch den Aufbau einer neuen Sicherheits-, Risiko- und Fehlerkultur im Gesundheitswesen zu bereichern und mit den Themen Patientenrechte und Patientensicherheit zu verkn&#252;pfen. </p>
<p><strong>Seinen Vorsitz </strong>w&#228;hlte der Sachverst&#228;ndigenrat in der ersten konstituierenden Sitzung. Dabei sind Prof. Dr. rer. pol. Eberhard Wille zum Vorsitzenden und Prof. Dr. med. Matthias Schrappe zum stellvertretenden Vorsitzenden gew&#228;hlt worden.</p>
<p><strong>Zu den Mitgliedern des neuen Sachverst&#228;ndigenrates,<br />
die bis zum 30. September 2009 berufen sind, geh&#246;ren: </strong></p>
<blockquote><p>Prof. Dr. med. Ferdinand M. Gerlach<br />
Institut f&#252;r Allgemeinmedizin, Universit&#228;t Frankfurt am Main</p>
<p>Prof. Dr. rer. nat. Gerd Glaeske<br />
Zentrum f&#252;r Sozialpolitik, Universit&#228;t Bremen</p>
<p>Prof. Dr. med. Marion Haubitz<br />
Abteilung Nephrologie, Medizinische Hochschule Hannover</p>
<p>Prof. Dr. phil. Adelheid Kuhlmey<br />
Abteilung Medizinsoziologie, Freie Universit&#228;t Berlin</p>
<p>Prof. Dr. rer. pol. Rolf Rosenbrock<br />
Forschungsgruppe Public Health, Wissenschaftszentrum f&#252;r Sozialforschung Berlin </p>
<p>Prof. Dr. med. Matthias Schrappe<br />
Aufsichtsrat des Klinikums der Universit&#228;t Frankfurt am Main</p>
<p>Prof. Dr. rer. pol. Eberhard Wille<br />
Lehrstuhl f&#252;r Volkswirtschaftslehre, Universit&#228;t Mannheim </p></blockquote>
<p>Weitere Informationen &#252;ber die Mitglieder und die T&#228;tigkeit des Sachverst&#228;ndigenrates sowie die letzten Gutachten des Rates finden Sie unter:<br />
<a href="http://www.svr-gesundheit.de">http://www.svr-gesundheit.de</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Gesund gro&#223; werden</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 11:49:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsökonomie]]></category>
		<category><![CDATA[prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/deutschland3.jpg" rel="lightbox[pics-1188387880]" title="F&#252;r eine bessere Zukunft"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/deutschland3.thumbnail.jpg" width="106" height="160" alt="F&#252;r eine bessere Zukunft" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Gesundheitsf&#246;rderung von Anfang an: Neuer Elternordner „Gesund gro&#223; werden“ zu Fr&#252;herkennungsuntersuchungen</strong>

<strong>Mit dem Elternordner </strong>„Gesund gro&#223; werden“ informiert die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BZgA) im Auftrag des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit &#252;ber den Inhalt und Ablauf der Fr&#252;herkennungsuntersuchungen f&#252;r Kinder und Jugendliche. Dar&#252;ber hinaus...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/deutschland3.jpg" rel="lightbox[pics-1188387880]" title="F&#252;r eine bessere Zukunft"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/deutschland3.thumbnail.jpg" width="106" height="160" alt="F&#252;r eine bessere Zukunft" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Gesundheitsf&#246;rderung von Anfang an: Neuer Elternordner „Gesund gro&#223; werden“ zu Fr&#252;herkennungsuntersuchungen</strong></p>
<p><strong>Mit dem Elternordner </strong>„Gesund gro&#223; werden“ informiert die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BZgA) im Auftrag des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit &#252;ber den Inhalt und Ablauf der Fr&#252;herkennungsuntersuchungen f&#252;r Kinder und Jugendliche. Dar&#252;ber hinaus enth&#228;lt der Ordner Tipps zur gesunden Entwicklung eines Kindes, zur Krankheitsvorbeugung und notwendigen Impfungen. </p>
<p><strong>Das Fr&#252;herkennungsprogramm </strong>f&#252;r Kinder sieht neun Untersuchungstermine (U1 bis U9) bis zum sechsten Lebensjahr der Kinder vor. Mit 12 bis 14 Jahren folgt dann die Jugenduntersuchung, die so genannte J1. Alle Untersuchungen &#252;bernimmt die Gesetzliche Krankenkasse. </p>
<p><strong>Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt</strong>:</p>
<blockquote><p>„Die Untersuchungstermine sind wichtig um festzustellen, ob sich Kinder gesund und altersgerecht entwickeln.<br />
Je fr&#252;her gesundheitliche Probleme oder Entwicklungsverz&#246;gerungen erkannt werden, desto besser sind sie in der Regel zu behandeln. Viele Impftermine k&#246;nnen gleichzeitig mit den Fr&#252;herkennungsuntersuchungen durchgef&#252;hrt werden.“</p></blockquote>
<p><strong>Der Elternorder </strong>„Gesund gro&#223; werden“ ist in der ersten Auflage f&#252;r Multiplikatoren wie Krankenh&#228;user, St&#228;dte und Gemeinden sowie &#196;rztinnen und &#196;rzte in St&#252;ckzahlen ab 100 Exemplaren gegen &#220;bernahme des Selbstkostenpreises<br />
von 4,00 € pro St&#252;ck bei der BZgA erh&#228;ltlich (ab 1000 Exemplaren 3,50 €/St&#252;ck). Genaue Angaben zur Bestellung gibt es unter www.kindergesundheit-info.de. F&#252;r Eltern stehen die Informationen dort zum Herunterladen bereit. </p>
<p><strong>Derzeit wird </strong>der Elternordner noch wissenschaftlich und praktisch erprobt und fortentwickelt. Eine zweite, durch Praxiserfahrung aktualisierte Fassung desElternordners erscheint voraussichtlich Ende 2008 und ist dann f&#252;r die breite &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich. </p>]]></content:encoded>
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		<title>Vier Jahrzehnte Pr&#228;vention und Gesundheitsf&#246;rderung in Deutschland</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/07/20/vier-jahrzehnte-praevention-und-gesundheitsfoerderung-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 09:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-NEWS]]></category>
		<category><![CDATA[prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.jpg" rel="lightbox[pics-1184922560]" title="Ulla Schmidt"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.thumbnail.jpg" width="160" height="120" alt="Ulla Schmidt" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Heute ist es 40 Jahre her</strong>, dass <strong>die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BZgA) </strong>als Bundesbeh&#246;rde des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit durch die damals amtierende Bundesgesundheitsministerin K&#228;te Strobel errichtet wurde. Dazu erkl&#228;rt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: 

„<strong>Gesundheitsf&#246;rderung durch Information </strong>und Aufkl&#228;rung hat sich &#252;ber die Jahre entsprechend den wissenschaftlichen Erkenntnissen ver&#228;ndert. Heute wird die gesundheitliche Vorsorge als gemeinschaftliche Aufgabe von Bund, L&#228;ndern, Gemeinden, der Sozialversicherung und der Zivilgesellschaft verstanden. Pr&#228;vention und Gesundheitsf&#246;rderung sind mitentscheidend f&#252;r die Verwirklichung von ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.jpg" rel="lightbox[pics-1184922560]" title="Ulla Schmidt"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/07/ulla_web_umbra.thumbnail.jpg" width="160" height="120" alt="Ulla Schmidt" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Heute ist es 40 Jahre her</strong>, dass <strong>die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BZgA) </strong>als Bundesbeh&#246;rde des Bundesministeriums f&#252;r Gesundheit durch die damals amtierende Bundesgesundheitsministerin K&#228;te Strobel errichtet wurde. Dazu erkl&#228;rt Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: </p>
<p>„<strong>Gesundheitsf&#246;rderung durch Information </strong>und Aufkl&#228;rung hat sich &#252;ber die Jahre entsprechend den wissenschaftlichen Erkenntnissen ver&#228;ndert. Heute wird die gesundheitliche Vorsorge als gemeinschaftliche Aufgabe von Bund, L&#228;ndern, Gemeinden, der Sozialversicherung und der Zivilgesellschaft verstanden. Pr&#228;vention und Gesundheitsf&#246;rderung sind mitentscheidend f&#252;r die Verwirklichung von Gesundheitschancen und den Abbau von sozialer Benachteiligung.“ </p>
<blockquote><p><strong>Das Aufgabenspektrum der</strong> BZgA ist breit gef&#228;chert. Dazu geh&#246;ren beispielsweise Aidsaufkl&#228;rung, Suchtpr&#228;vention und F&#246;rderung gesunder Ern&#228;hrung. Weitere Themenschwerpunkte setzt die BZgA bei der Gesundheitsf&#246;rderung von Kindern, Frauen und &#228;lteren Menschen. Alle Aktivit&#228;ten werden begleitet von Ma&#223;nahmen zur Evaluation und Qualit&#228;tssicherung. Ein Beispiel f&#252;r erfolgreiche Gesundheitsvorsorge ist der Nichtraucherschutz und der Kampf gegen das Rauchen speziell bei Jugendlichen. Im Jahr 2001 rauchten noch 28 Prozent der 12- bis 17-J&#228;hrigen, heute sind es 18 Prozent. Hier griffen Tabaksteuererh&#246;hungen, landesweite Regelungen zur &#8250;Rauchfreien Schule&#8249; in Verbindung mit einem B&#252;ndel bundesweiter Aufkl&#228;rungsma&#223;nahmen der BZgA. Dies zeigt die Wirksamkeit der Kombination von gesetzlichen Regelungen mit Aufkl&#228;rungskampagnen. </p></blockquote>
<p><strong>Handlungsbedarf sieht</strong> Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt in der Beseitigung sozial bedingter gesundheitlicher Ungleichheit: „Mit dem aktuellen Kinder- und Jugendgesundheitssurvey – KiGGS – haben wir erstmals belastbare Daten. Sie best&#228;tigen die Strategie, den Schwerpunkt der Ma&#223;nahmen auf sozial benachteiligte Familien und Familien mit Migrationshintergrund zu legen, um ihre Gesundheits- und Entwicklungschancen zu verbessern.“ So hat die BZgA den bundesweiten Kooperationsverbund „Gesundheitsf&#246;rderung bei sozial Benachteiligten“ initiiert mit dem Ziel, bestehende Projekte zu erfassen und gute Praxisbeispiele zu verbreiten. Auch auf europ&#228;ischer Ebene koordiniert die BZgA mit dem Projekt „Closing the gap“ den Austausch effektiver Strategien zur Reduzierung gesundheitlicher Ungleichheiten.</p>
<blockquote><p><strong>Die Projekte </strong>zeigen die gestiegene Bedeutung einer Zusammenarbeit zwischen Politik und Zivilgesellschaft, Bund und L&#228;ndern und innerhalb der Europ&#228;ischen Union. Dies gilt auch f&#252;r die Aidspr&#228;vention. Ulla Schmidt: „Die BZgA hat bereits gro&#223;e Erfahrung mit der Gewinnung von Kooperationspartnern. Damit ist es ihr gelungen, z. B. die nationale Aidskampagne auch dann erfolgreich auszubauen, wenn es keine zus&#228;tzlichen staatlichen Mittel gab. Um so mehr bin ich froh, dass es gelungen ist, der BZgA jetzt drei Millionen Euro zus&#228;tzlich f&#252;r die Aidskampagne zur Verf&#252;gung zu stellen.“</p></blockquote>
<p><strong>Weitere Informationen im Internet:</strong><br />
<a href="http://www.bzga.de">www.bzga.de</a></p>]]></content:encoded>
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