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	<title>DZKF WEBLOG &#187; Standpunkt</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<title>medizinische Behandlung f&#252;r &#228;ltere Patienten</title>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2007 14:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/xbauer.jpg" rel="lightbox[pics104]" title="Foto Professor Dr. med. Hartwig Bauer, Generalsekret&#228;r der DGCH"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/xbauer.thumbnail.jpg" width="124" height="160" alt="Foto vergr&#246;&#223;ern" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Chirurgie fordert angemessene medizinische Behandlung f&#252;r &#228;ltere Patienten</strong>
<strong>Berlin – &#196;ltere Menschen werden</strong> h&#228;ufig erst im fortgeschrittenen Stadium einer Erkrankung oder bei lebensbedrohlichen Komplikationen in eine Klinik eingewiesen. Vielfach macht sie dies &#252;berhaupt erst zu Hochrisikopatienten, warnt die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Chirurgie (DGCH). Die Fachgesellschaft fordert eine altersgerechtere Medizin und weist darauf hin, dass fr&#252;hzeitiges Operieren Notf&#228;llen vorbeugen und sp&#228;tere risikoreiche...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/xbauer.jpg" rel="lightbox[pics104]" title="Foto Professor Dr. med. Hartwig Bauer, Generalsekret&#228;r der DGCH"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/xbauer.thumbnail.jpg" width="124" height="160" alt="Foto vergr&#246;&#223;ern" class="imageframe imgalignleft" /></a><strong>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Chirurgie fordert angemessene medizinische Behandlung f&#252;r &#228;ltere Patienten</strong><br />
<strong>Berlin – &#196;ltere Menschen werden</strong> h&#228;ufig erst im fortgeschrittenen Stadium einer Erkrankung oder bei lebensbedrohlichen Komplikationen in eine Klinik eingewiesen. Vielfach macht sie dies &#252;berhaupt erst zu Hochrisikopatienten, warnt die Deutsche Gesellschaft f&#252;r Chirurgie (DGCH). Die Fachgesellschaft fordert eine altersgerechtere Medizin und weist darauf hin, dass fr&#252;hzeitiges Operieren Notf&#228;llen vorbeugen und sp&#228;tere risikoreiche Eingriffe verhindern kann.</p>
<p><strong>Der Anteil &#228;lterer </strong>Menschen in der Bev&#246;lkerung der Industriel&#228;nder w&#228;chst stetig. Entsprechend gibt es auch in der Chirurgie immer mehr betagte Patienten. &#0187;Doch hohes Alter bedeutet per se kein erh&#246;htes Operationsrisiko oder gar ein Ausschlusskriterium auch f&#252;r gro&#223;e kurative Eingriffe&#0171;, betont  in Berlin Professor Dr. med. Hartwig Bauer, Generalsekret&#228;r der DGCH. Chirurgisch gebe es kaum Beschr&#228;nkungen: Rein fachspezifisch seien bei Alten nicht mehr Komplikationen zu bef&#252;rchten als bei J&#252;ngeren.</p>
<blockquote><p>
<strong>Denn das „biologische Alter“</strong> definiert sich vor allem durch die physische und psychische Belastbarkeit der Patienten. Der medizinische Fortschritt verringere zudem die Risiken, so Professor Bauer. Dazu geh&#246;ren etwa minimalinvasives Operieren durch einen winzigen Schnitt anstelle einer offenen OP, schonende Narkoseverfahren und Komplikationsvermeidung durch moderne Konzepte der postoperativen Rehabilitation mit schmerzfreier rascher Mobilisation und fr&#252;hzeitiger oraler Ern&#228;hrung.
</p></blockquote>
<p><strong>Von der Vorbereitung</strong>, &#252;ber die Wahl des Verfahrens und den Eingriff bis zur Behandlung danach sind klare Strategien erforderlich, so Professor Bauer. Diese m&#252;ssten der besonderen Situation alter Menschen gerecht werden: „Ziel der Alterschirurgie muss es sein, den Menschen nicht nur am Leben, sondern im Leben zu erhalten“, so der Chirurg. Bei gesichertem Befund spiele eine fr&#252;hzeitige Operation gerade bei betagten Patienten auch eine pr&#228;ventive Rolle.</p>
<p><strong>Dennoch k&#246;nnen intensivmedizinische </strong>Betreuung, Behandlung und Rehabilitation nach einer Operation bei &#228;lteren Menschen l&#228;nger dauern als bei J&#252;ngeren. Denn h&#228;ufig sind Betagte vielf&#228;ltig erkrankt, multimorbide: Bei Alten ist gegen&#252;ber dem mittleren Lebensalter das Herz 40fach h&#228;ufiger in seiner Funktion eingeschr&#228;nkt. Oft sind Lunge und Stoffwechsel gesch&#228;digt. Dies gelte es f&#252;r den Chirurgen zu ber&#252;cksichtigen. Dar&#252;ber hinaus m&#252;sse er das Risiko einer Operation gegen&#252;ber deren Nutzen sorgf&#228;ltig abw&#228;gen: Ist die Vorhersage g&#252;nstig, gewinnt der Patient unter Umst&#228;nden viel Lebensqualit&#228;t.</p>
<p><strong>Ob ein Arzt operiert</strong>, auf eine operative Therapie verzichtet oder diese abbricht, d&#252;rfe laut DGCH auch in der Alterschirurgie nicht allein von abstrakten Score-Systemen zur Risikobewertung und Absch&#228;tzung des Therapieerfolges abh&#228;ngen: „Diese Entscheidungen bed&#252;rfen immer einer durch pers&#246;nliche Erfahrung gepr&#228;gten und im interdisziplin&#228;ren Konzept abgestimmten individuellen Entscheidung“, so Professor Bauer.</p>
<p><strong>Laut Weltgesundheitsorganisation</strong> (WHO) beginnt „das Alter“ nach dem 65. Lebensjahr. Die Lebenserwartung betr&#228;gt derzeit knapp 82 Jahre f&#252;r Frauen und gut 76 Jahre f&#252;r M&#228;nner. Je &#228;lter Menschen sind, umso gr&#246;&#223;er ist ihre Aussicht, noch &#228;lter zu werden: Ein 80-J&#228;hriger hat noch eine mittlere Lebenserwartung von mehr als 7 Jahren und ein 90-J&#228;hriger kann im Mittel noch fast vier Jahre leben.</p>
<p><strong>Kontakt f&#252;r R&#252;ckfragen:</strong></p>
<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/xx-logo-cab_kl.jpg" rel="lightbox[pics104]" title="Logo der DGCH"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/05/xx-logo-cab_kl.thumbnail.jpg" width="120" height="118" alt="Logo der DGCH" class="imageframe imgalignleft" /></a>Deutsche Gesellschaft f&#252;r Chirurgie (DGCH)<br />
Pressestelle<br />
Postfach 30 11 20</p>
<p>70451 Stuttgart</p>
<p><strong>Telefon:</strong> 0711 89 31 552<br />
<strong>Fax:</strong> 0711 89 31 167</p>
<p><strong>E-Mail: </strong><a href="mailto:info@medizinkommunikation.org">info@medizinkommunikation.org</a></p>
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		<title>Klinische Forschung in Deutschland vor dem Aus?</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/04/27/klinische-forschung-in-deutschland-vor-dem-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 07:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheitspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[<a href='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/dgai-logo.gif' title='Logo: DGAI' rel="Lightbox"><img src='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/dgai-logo.thumbnail.gif' alt='Logo: DGAI' /></a><strong>54. Jahrestagung der </strong>Deutschen Gesellschaft f&#252;r An&#228;sthesiologie und Intensivmedizin (DGAI) / Deutscher An&#228;sthesiecongress (DAC) 5. - 8. Mai 2007, Congress Centrum Hamburg



<strong>Hamburg - Die Deutsche Gesellschaft f&#252;r An&#228;sthesiologie und Intensivmedizin</strong>
(DGAI) warnt davor, die klinische Forschung durch Gesetzte und Verordnungen weiter zu erschweren. Leidtragende dieser Entwicklung seien vor allem die Patienten. "Die Politik muss die Rahmenbedingungen verbessern, sonst droht.............]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/dgai-logo.gif' title='Logo: DGAI' rel="Lightbox"><img src='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/dgai-logo.thumbnail.gif' alt='Logo: DGAI' /></a><strong>54. Jahrestagung der </strong>Deutschen Gesellschaft f&#252;r An&#228;sthesiologie und Intensivmedizin (DGAI) / Deutscher An&#228;sthesiecongress (DAC) 5. &#8211; 8. Mai 2007, Congress Centrum Hamburg</p>
<p><strong>Hamburg &#8211; Die Deutsche Gesellschaft f&#252;r An&#228;sthesiologie und Intensivmedizin</strong><br />
(DGAI) warnt davor, die klinische Forschung durch Gesetzte und Verordnungen weiter zu erschweren. Leidtragende dieser Entwicklung seien vor allem die Patienten.<br />
&#0187;Die Politik muss die Rahmenbedingungen verbessern, sonst droht der klinischen Forschung das Aus&#0171;,<br />
 fordert Professor Dr. med. Dr. h. c. Hugo Van Aken, Pr&#228;sident der DGAI, im Vorfeld des An&#228;sthesiecongresses (DAC) in Hamburg. Denn erst die Teilnahme an klinischen Studien erm&#246;glicht es Patienten, an ihrer medizinischen Versorgung mitzuwirken und neueste, forschungsbasierte Therapien zu nutzen. Dar&#252;ber hinaus dienen die Ergebnisse nachfolgenden Patientengenerationen.</p>
<p><strong>Zahlreiche Aktionen und Initiativen</strong> sollen die klinische Forschung in Deutschland st&#228;rken. Die praktische Umsetzung und vor allem die langfristige Absicherung dieser Aktivit&#228;ten wird jedoch gleichzeitig durch neue Gesetzgebungen und Verordnungen erheblich erschwert. </p>
<blockquote cite=""><p>
&#0187;Grund daf&#252;r sind unter anderem das neue Arzneimittelgesetz und das Hochschulrahmengesetz.<br />
Industrie-unabh&#228;ngige Studien sind beispielsweise auf der Grundlage des neuen Arzneimittelgesetzes nahezu unm&#246;glich&#0171;,
</p></blockquote>
<p>sagt Van Aken. Denn klinische Studien sind sowohl in der Planung als auch in der Umsetzung nur mit hohem fachwissenschaftlichen, methodischen, zeitlichen und materiellen Aufwand durchf&#252;hrbar. Fragen zur Therapieentwicklung und -optimierung konnten, schon vor den ge&#228;nderten Rahmenbedingungen, h&#228;ufig nur ungen&#252;gend beantwortet werden. Welche R&#252;ckschritte das f&#252;r die Behandlung von Patienten bedeutet oder welche Konsequenzen &#196;rzte und Wissenschaftler daraus ziehen, beantworten die Experten auf der ersten Kongress-Pressekonferenz anl&#228;sslich des DAC, am 3. Mai 2007 in Hamburg.</p>
<p><strong>TERMINHINWEIS</strong></p>
<p>DAC Pressekonferenz<br />
Donnerstag, den 3. Mai 2007; 11.00 &#8211; 12.00 Uhr; Raum &#0187;Kaj&#252;te&#0171; im Viehhauser im Hafen-Klub, Bei den St. Pauli Landungsbr&#252;cken 3, 20359 Hamburg</p>
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		<title>DZKF Vorausblick Ausgabe 5/6</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2007/04/17/dzkf-vorausblick-ausgabe-56/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 20:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FG</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<a href='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/vorausblick.jpg' title='DZKF, Vorausblick' rel="lightbox"><img src='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/vorausblick.thumbnail.jpg' alt='DZKF, Vorausblick' /></a><strong>Die DZKF ist </strong>die einzige deutschsprachige Publikation die sich der klinischen Forschung und Innovationen im Gesundheitssystem verpflichtet hat. Umfassend und kompetent informiert eine profilierte Redaktion zweimonatlich &#252;ber alle wichtigen und aktuellen Aspekte zu diesem Themenkreis. Und f&#252;r renommierte Gastautoren aus Wissenschaft, Industrie und der &#196;rzteschaft bietet sie ein Forum, in dem durchaus auch kontroverse Standpunkte manifestiert werden. Die DZKF konnte sich damit mehr und mehr als Pflichtlekt&#252;re von Pr&#252;f&#228;rzten und der interessierten &#196;rzteschaft, Clinical Research Professionals sowie der F&#252;hrungskr&#228;fte in der klinischen Forschung etablieren.

<strong>Die neue Ausgabe </strong>der DZKF 5/6 erscheint Mitte Mai.
Sie k&#246;nnen sich freuen auf Beitr&#228;ge &#252;ber diverse Indikationen. Themen dieser Ausgabe.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/vorausblick.jpg' title='DZKF, Vorausblick' rel="lightbox"><img src='http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2007/04/vorausblick.thumbnail.jpg' alt='DZKF, Vorausblick' /></a><strong>Die DZKF ist </strong>die einzige deutschsprachige Publikation die sich der klinischen Forschung und Innovationen im Gesundheitssystem verpflichtet hat. Umfassend und kompetent informiert eine profilierte Redaktion zweimonatlich &#252;ber alle wichtigen und aktuellen Aspekte zu diesem Themenkreis. Und f&#252;r renommierte Gastautoren aus Wissenschaft, Industrie und der &#196;rzteschaft bietet sie ein Forum, in dem durchaus auch kontroverse Standpunkte manifestiert werden. Die DZKF konnte sich damit mehr und mehr als Pflichtlekt&#252;re von Pr&#252;f&#228;rzten und der interessierten &#196;rzteschaft, Clinical Research Professionals sowie der F&#252;hrungskr&#228;fte in der klinischen Forschung etablieren.</p>
<p><strong>Die neue Ausgabe </strong>der DZKF 5/6 erscheint Mitte Mai.<br />
Sie k&#246;nnen sich freuen auf Beitr&#228;ge &#252;ber diverse Indikationen. Themen dieser Ausgabe sind u.a. Osteoporose,  Mammakarzinom und Klimakterium, Neurologie, Gendermedizin, und Urologie. Der &#196;rztinnenbund wird in dieser Ausgabe seinen gesundheitspolitischen Beitrag f&#252;r den &#0187;Standpunkt&#0171; publizieren. Endlich mal eine weibliche Meinung !</p>
<blockquote><p>
<strong>Seit einigen Jahren</strong> bem&#252;ht sich die DZKF mit Unterst&#252;tzung von renommierten Autoren den Stellenwert der Nutzenbewertungen in Deutschland wachsen zu lassen. Aus f&#252;r uns nicht ersichtlichen Gr&#252;nden ist dieser internationale Trend zur Nutzenbewertung vor ca. 15 Jahren  an Deutschland vorbei gegangen. Seit einigen Monaten k&#252;mmert sich jetzt auch die VFA um dieses Anliegen.<br />
Die DZKF begr&#252;&#223;t die Methoden, die in dem Beitrag der VFA genannt werden. Es wird deutlich, dass solche Entwicklungen nicht in erster Linie aus der Ecke der eigentlich zust&#228;ndigen Beh&#246;rden zu erwarten sind. Vielmehr ist es die Industrie, die hier eine lobenswerte Vorreiterfunktion hat und diese auch umsetzt. Lesen Sie in der kommenden Ausgabe das kritische aber vor allem sehr konstruktive Positionspapier des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) zu den Anforderungen an die Kosten-Nutzenbewertung in Deutschland.
</p></blockquote>
<p><strong>Dar&#252;ber hinaus erwarten</strong> sie noch eine Reihe weiterer interessanter Themen in der n&#228;chsten DZKF.</p>
<p>Ihre Redaktion,<br />
Francois Geelen</p>
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