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	<title>DZKF WEBLOG &#187; Studien</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<title>Call for Abstracts zum 115. Internistenkongress 2009</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2008/11/13/call-for-abstracts-zum-115-internistenkongress-2009/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2008/11/13/call-for-abstracts-zum-115-internistenkongress-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 17:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[DGIM]]></category>
		<category><![CDATA[Internist]]></category>
		<category><![CDATA[kongress]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[<h4>Forschungsergebnisse bis Ende 2008 einreichen </h4>
<a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/11/dgim-kongress.gif" rel="lightbox[pics999]" title="115. DGIM Kongress 2009"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/11/dgim-kongress.gif" alt="115. DGIM Kongress 2009" width="255" height="55" class="attachment wp-att-1001 alignleft" /></a><em>Wiesbaden</em> – <strong>Der Call for Abstracts f&#252;r den kommenden Kongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Innere Medizin (DGIM) hat begonnen. Bis zum 31. Dezember 2008 k&#246;nnen &#196;rzte und Wissenschaftler die Kurzfassungen ihrer Studien einreichen. Die Arbeiten konkurrieren um verschiedene Preise. Die DGIM verleiht diese im Rahmen des 115. Internistenkongresses, der vom 18. bis 22. April 2009 in Wiesbaden stattfindet.</strong>

<strong>Erneut hat das Kongressteam f&#252;r 2009</strong> als Kategorien f&#252;r die Abstracts fach&#252;bergreifende Oberthemen vorgesehen: <strong>Diagnostik, klinische und experimentelle Therapie-Studien, molekulare Mechanismen, Pr&#228;vention und Versorgungsforschung</strong>. "Dies soll die interdisziplin&#228;re Diskussion und den Wissenstransfer zwischen den Schwerpunktf&#228;chern der Inneren Medizin zus&#228;tzlich f&#246;rdern", sagt Kongresspr&#228;sident Professor Dr. med. Rainer Kolloch, Bielefeld.

<strong>Die eingereichten Abstracts</strong> konkurrieren in den jeweiligen Kategorien um...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Forschungsergebnisse bis Ende 2008 einreichen </h4>
<p><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/11/dgim-kongress.gif" rel="lightbox[pics999]" title="115. DGIM Kongress 2009"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/11/dgim-kongress.gif" alt="115. DGIM Kongress 2009" width="255" height="55" class="attachment wp-att-1001 alignleft" /></a><em>Wiesbaden</em> – <strong>Der Call for Abstracts f&#252;r den kommenden Kongress der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Innere Medizin (DGIM) hat begonnen. Bis zum 31. Dezember 2008 k&#246;nnen &#196;rzte und Wissenschaftler die Kurzfassungen ihrer Studien einreichen. Die Arbeiten konkurrieren um verschiedene Preise. Die DGIM verleiht diese im Rahmen des 115. Internistenkongresses, der vom 18. bis 22. April 2009 in Wiesbaden stattfindet.</strong></p>
<p><strong>Erneut hat das Kongressteam f&#252;r 2009</strong> als Kategorien f&#252;r die Abstracts fach&#252;bergreifende Oberthemen vorgesehen: <strong>Diagnostik, klinische und experimentelle Therapie-Studien, molekulare Mechanismen, Pr&#228;vention und Versorgungsforschung</strong>. &#0187;Dies soll die interdisziplin&#228;re Diskussion und den Wissenstransfer zwischen den Schwerpunktf&#228;chern der Inneren Medizin zus&#228;tzlich f&#246;rdern&#0171;, sagt Kongresspr&#228;sident Professor Dr. med. Rainer Kolloch, Bielefeld.</p>
<p><strong>Die eingereichten Abstracts</strong> konkurrieren in den jeweiligen Kategorien um Posterpreise. </p>
<blockquote><p>„Mit ihren Beitr&#228;gen gestalten vor allem auch junge Teilnehmer das Programm des Kongresses aktiv mit“, betont Professor Kolloch, Chefarzt der Klinik f&#252;r Innere Medizin, Evangelisches Krankenhaus Bielefeld, Akademisches Lehrkrankenhaus der Universit&#228;t M&#252;nster. Alle unter 35-j&#228;hrigen Autoren nehmen am Wettbewerb um den Young Investigators’ Award teil. „Daher sollten Erstautoren bei der Einreichung unbedingt ihr Geburtsdatum nennen“, erg&#228;nzt Kolloch. Gemeinsam mit dem Kongresskomitee und externen Gutachtern bewertet der Kongresspr&#228;sident die Arbeiten. Die Jury lege dabei vor allem Wert auf Originalit&#228;t, klinische Relevanz und Patientenorientierung.</p></blockquote>
<p><strong>Die Online-Eingabe der Abstracts</strong> ist selbsterkl&#228;rend: &#220;ber die <a href="http://www.dgim2009.de"title=externer Link zur website der DGIM">Kongresshomepage</a> geben Autoren ihre Studie in eine Maske ein. Bis zur Abgabefrist Ende Dezember ist es m&#246;glich, den Text jederzeit zu bearbeiten. Angenommene Beitr&#228;ge sind w&#228;hrend des gesamten Kongresses in sogenannten &#0187;Posterinseln&#0171; ausgestellt. Postersitzungen bieten den Autoren die Gelegenheit, ihre Ergebnisse mit den Kongressteilnehmern zu diskutieren. Die Preisverleihung findet w&#228;hrend der &#0187;Get-Togehter-Party&#0171; am 21. April 2009 im Wiesbadener Kurhaus statt. Weitere Informationen finden Interessierte auf der o.g. Website in der Rubrik Call for Abstracts.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ohne Versorgungsforschung kein Fortschritt f&#252;r Patienten</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2008/10/13/ohne-versorgungsforschung-kein-fortschritt-fuer-patienten/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 18:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>François G.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[chirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[nichtkommerziell]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Experten fordern Unterst&#252;tzung von Industrie und Krankenkassen</strong>
<em>K&#246;ln</em> – <strong>Nur etwa ein Prozent neuer medizinischer Diagnose- und Behandlungsmethoden gelangen heute in die t&#228;gliche Praxis. Wie medizinische und vor allem chirurgische Innovationen sinnvoll den Weg zum Patienten finden, diskutieren Experten der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Chirurgie (DGCH), des Deutschen Netzwerkes f&#252;r Versorgungsforschung e.V. und des Deutschen Netzwerkes Evidenzbasierter Medizin e.V. (DNEbM) auf einer Pressekonferenz am 16. Oktober 2008 im Rahmen des Deutschen Kongresses f&#252;r Versorgungsforschung vom 16. bis .18. Oktober 2008 in K&#246;ln.
</strong>
 
<strong>Insbesondere mangelt es</strong> an gro&#223;en nicht-kommerziellen Studien. Auch die komplizierten Regeln der Erstattung verursachen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Experten fordern Unterst&#252;tzung von Industrie und Krankenkassen</strong><br />
<em>K&#246;ln</em> – <strong>Nur etwa ein Prozent neuer medizinischer Diagnose- und Behandlungsmethoden gelangen heute in die t&#228;gliche Praxis. Wie medizinische und vor allem chirurgische Innovationen sinnvoll den Weg zum Patienten finden, diskutieren Experten der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Chirurgie (DGCH), des Deutschen Netzwerkes f&#252;r Versorgungsforschung e.V. und des Deutschen Netzwerkes Evidenzbasierter Medizin e.V. (DNEbM) auf einer Pressekonferenz am 16. Oktober 2008 im Rahmen des Deutschen Kongresses f&#252;r Versorgungsforschung vom 16. bis .18. Oktober 2008 in K&#246;ln.<br />
</strong></p>
<p><strong>Insbesondere mangelt es</strong> an gro&#223;en nicht-kommerziellen Studien. Auch die komplizierten Regeln der Erstattung verursachen Verz&#246;gerungen bei der Umsetzung neuer Behandlungen in die Praxis. Dass es auch anders geht zeigen Beispiele aus dem Ausland: Pharmafirmen zahlen hier aus ihrem Marketingbudget in einen Topf, um industrieunabh&#228;ngig versorgungsnahe Studien zu unterst&#252;tzen. Sind Technologien oder Medikamente zugelassen, treten jedoch oft neue Probleme auf: Hohe Kosten f&#252;r den Patienten oder mangelnde Information &#252;ber die neue Behandlung. Der Kongress bietet unter anderem ein Forum f&#252;r die Diskussion &#252;ber neue Ans&#228;tze, die den Innovationstransfer vom Labor in die Praxis verbessern.<br />
<strong>Terminhinweis:</strong><br />
Kongress-Pressekonferenz anl&#228;sslich des Deutschen Kongresses f&#252;r Versorgungsforschung, 16. bis 18. Oktober, K&#246;ln</p>
<p><strong>Donnerstag, 16. Oktober 2008, 11.00 bis 12.00 Uhr</strong></p>
<p><strong>Eines der Themen:</strong><br />
„Vom Labor ans Krankenbett – Wie gelangen Innovationen zum Patienten“</p>
<p><strong>Referent:</strong> Professor Dr. rer. nat. Christian Ohmann, D&#252;sseldorf</p>
<p><strong>Ort:</strong> Maternushaus, Tagungszentrum des Erzbistums K&#246;ln, Saal Adelheid, Kardinal-Frings-Stra&#223;e 1-3, 50668 K&#246;ln</p>
<p><strong>Vorl&#228;ufiges Programm:</strong><br />
<strong>Brauchen wir eine Placebochirurgie? Versorgungsforschung als Herausforderung f&#252;r die operative Medizin</strong><br />
<em>Professor Dr. med. Hartwig Bauer</em><br />
Generalsekret&#228;r der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Chirurgie (DGCH), Berlin </p>
<p><strong>Evidenzbasierte Medizin – Was bringt sie f&#252;r die Breitenversorgung?</strong><br />
Universit&#228;ts-Professor Dr. Professor h.c. Edmund A.M. Neugebauer<br />
Direktor des Instituts f&#252;r Forschung in der Operativen Medizin (IFOM), Lehrstuhl f&#252;r Chirurgische Forschung, Fakult&#228;t Medizin der Universit&#228;t Witten/Herdecke </p>
<p><strong>Vom Labor ans Krankenbett – Wie gelangen Innovationen zum Patienten?</strong><br />
<em>Professor Dr. rer. nat. Christian Ohmann</em><br />
Tagungspr&#228;sident, Koordinierungszentrum f&#252;r klinische Studien, Heinrich-Heine-Universit&#228;t D&#252;sseldorf</p>
<p><strong>Bessere Medizin, geringere Risiken – H&#228;lt Versorgungsforschung was sie verspricht?</strong><br />
<em>Professor Dr. phil. Holger Pfaff</em><br />
Deutsches Netzwerk f&#252;r Versorgungsforschung e.V., Zentrum f&#252;r Versorgungsforschung, Abteilung Medizinische Soziologie des Instituts f&#252;r Arbeits- und Sozialmedizin, Universit&#228;t<br />
zu K&#246;ln</p>]]></content:encoded>
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