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	<title>DZKF WEBLOG &#187; Zellen</title>
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	<description>Deutsche Zeitschrift für Klinische Forschung &#124; Der Weblog mit News, Meinungen und Kommentaren</description>
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		<title>Forscher identifizieren Eiwei&#223;molek&#252;l, das Fettspeicherung kontrolliert</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[ARFRP1]]></category>
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		<description><![CDATA[<em>Potsdam-Rehbr&#252;cke</em> - <strong>Ein Wissenschaftlerteam unter F&#252;hrung von Annette Sch&#252;rmann vom Deutschen Institut f&#252;r Ern&#228;hrungsforschung (DIfE) hat nun ein Eiwei&#223;molek&#252;l identifiziert, das die Fettspeicherung f&#246;rdert. Das Protein sorgt daf&#252;r, dass die von hoch spezialisierten Fettzellen aufgenommenen Lipide in Form gro&#223;er Fetttr&#246;pfchen gespeichert werden k&#246;nnen. Zudem wirkt es dem Fettabbau entgegen. "<em>Unsere am Mausmodell gewonnenen Ergebnisse tragen dazu bei, die molekulare Regulation der Fettspeicherung besser zu verstehen</em>", sagt Annette Sch&#252;rmann. Das Eiwei&#223;molek&#252;l sei interessant, da es auch im menschlichen Fettgewebe eine Rolle spielt.

<strong>Das Forscherteam, zu dem auch</strong> Wissenschaftler der Universit&#228;ten M&#252;nster und Leipzig sowie des Max-Planck-Instituts f&#252;r Biochemie in Martinsried geh&#246;ren, ver&#246;ffentlichte seine Studienergebnisse in der Fachzeitschrift Molecular and Cellular Biology (<em>Angela Hommel et al., 2010; DOI:10.1128/MCB.01269-09</em>).</strong>

<strong>&#220;bersch&#252;ssige Nahrungsenergie wird langfristig</strong> in Form von K&#246;rperfett gespeichert. Dies ist seit langem bekannt - weitgehend unbekannt sind dagegen die molekularen Mechanismen, welche die Fettspeicherung regulieren. Um diese genauer zu untersuchen, nutzte das Team...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:255px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2010/03/fettzellen.jpg" rel="lightbox[pics2027]" title="Elektronenmikroskopische Aufnahmen. Fettr&#246;pfchen sind mit schwarzen Pfeilen markiert. Foto: DIfE)"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2010/03/fettzellen.thumbnail.jpg" alt="Fettzellen" width="255" height="106" class="attachment wp-att-2028" /></a>
<div class="imagecaption">Elektronenmikroskopische Aufnahmen. Fettr&#246;pfchen sind mit schwarzen Pfeilen markiert. (DIfE)</div>
</div>
<p><em>Potsdam-Rehbr&#252;cke</em> &#8211; <strong>Ein Wissenschaftlerteam unter F&#252;hrung von Annette Sch&#252;rmann vom Deutschen Institut f&#252;r Ern&#228;hrungsforschung (DIfE) hat nun ein Eiwei&#223;molek&#252;l identifiziert, das die Fettspeicherung f&#246;rdert. Das Protein sorgt daf&#252;r, dass die von hoch spezialisierten Fettzellen aufgenommenen Lipide in Form gro&#223;er Fetttr&#246;pfchen gespeichert werden k&#246;nnen. Zudem wirkt es dem Fettabbau entgegen. &#0187;<em>Unsere am Mausmodell gewonnenen Ergebnisse tragen dazu bei, die molekulare Regulation der Fettspeicherung besser zu verstehen</em>&#0171;, sagt Annette Sch&#252;rmann. Das Eiwei&#223;molek&#252;l sei interessant, da es auch im menschlichen Fettgewebe eine Rolle spielt.</p>
<p><strong>Das Forscherteam, zu dem auch</strong> Wissenschaftler der Universit&#228;ten M&#252;nster und Leipzig sowie des Max-Planck-Instituts f&#252;r Biochemie in Martinsried geh&#246;ren, ver&#246;ffentlichte seine Studienergebnisse in der Fachzeitschrift Molecular and Cellular Biology (<em>Angela Hommel et al., 2010; DOI:10.1128/MCB.01269-09</em>).</strong></p>
<p><strong>&#220;bersch&#252;ssige Nahrungsenergie wird langfristig</strong> in Form von K&#246;rperfett gespeichert. Dies ist seit langem bekannt &#8211; weitgehend unbekannt sind dagegen die molekularen Mechanismen, welche die Fettspeicherung regulieren. Um diese genauer zu untersuchen, nutzte das Team um Annette Sch&#252;rmann einerseits ein Zellkulturmodell und andererseits ein besonderes Mausmodell. Bei letzterem handelt es sich um Tiere, bei denen im Vergleich zu Kontrollm&#228;usen die Forscher das Eiwei&#223;molek&#252;l ARFRP1 spezifisch entfernten. Durch den Vergleich der physiologischen Daten der M&#228;use, die in ihrem Fettgewebe kein ARFRP1-Protein produzieren, mit den Daten von Kontrolltieren konnten die Wissenschaftler R&#252;ckschl&#252;sse auf die Funktion des Eiwei&#223;molek&#252;ls ziehen. Ebenso lieferten zus&#228;tzliche Zellkulturexperimente erg&#228;nzende biochemische Daten.</p>
<p><strong>Die Tiere ohne ARFRP1</strong> speicherten die Lipide kaum im Fettgewebe; die in den einzelnen Fettzellen eingelagerten Fetttr&#246;pfchen waren winzig. Zus&#228;tzliche biochemische Analysen zeigten dar&#252;ber hinaus, dass ein fettabbauendes Enzym (hormone-sensitive lipase) st&#228;rker aktiviert wurde. Der Speicherdefekt des Fettgewebes hatte zur Folge, dass die Tiere bereits im Alter von nur sieben Tagen Lipide in anderen Geweben, z.B. der Leber, einlagerten &#8211; ein Vorgang, der zu einer Insulinresistenz f&#252;hren kann, einer Vorstufe des Typ-2-Diabetes.</p>
<blockquote><p>&#0187;Aufgrund unserer Daten gehen wir davon aus, dass das identifizierte Protein gleichzeitig zwei Prozesse reguliert. Einerseits f&#246;rdert es die Fusion kleiner Fettpartikel zu gr&#246;&#223;eren Fetttropfen. Andererseits hemmt es den enzymatischen Fettabbau&#0171;, erkl&#228;rt Angela Hommel, Erstautorin der Studie. Damit sei die Forschung wieder ein kleines St&#252;ckchen weitergekommen, um die molekularen Grundlagen der Fettspeicherung zu verstehen, erg&#228;nzt Annette Sch&#252;rmann.</p></blockquote>
<p><strong>Die Wissenschaftler gehen derzeit nicht</strong> davon aus, dass ihre Erkenntnisse in naher Zukunft dazu genutzt werden k&#246;nnen, neue Medikamententherapien gegen krankhaftes &#220;bergewicht zu entwickeln. Denn das identifizierte Protein spielt auch w&#228;hrend der Embryonalentwicklung sowie in anderen Organen wie der Leber, den Nieren oder dem Gehirn eine wichtige Rolle. W&#252;rde man also beispielsweise versuchen, die Wirkung des Proteins ARFRP1 und damit auch die Fettspeicherung medikament&#246;s zu unterdr&#252;cken, w&#228;ren sicher zu starke Nebenwirkungen zu erwarten. </p>
<p><strong>Allerdings stellt</strong> die von der Arbeitsgruppe Sch&#252;rmann entwickelte Maus ein neues Modell zur Untersuchung der Ursachen und Mechanismen der Insulinresistenz dar. &#0187;Aufgrund der defekten Fettspeicherung im Fettgewebe lagert der K&#246;rper Fette in anderen Organen, wie z.B. der Leber, dem Skelettmuskel und dem Herz ein, wie es auch bei &#252;bergewichtigen und adip&#246;sen Personen beobachtet wird. Diese &#8250;fehlerhafte&#8249; Fettspeicherung wird mit einer verminderten Insulinwirkung in Verbindung gebracht, deren molekularen Ursachen nun in unserem Modell aufgekl&#228;rt werden k&#246;nnen&#0171;, sagt Annette Sch&#252;rmann.</p>
<p><strong>Hintergrundinformation:</strong><br />
Das Fettgewebe spielt eine entscheidende Rolle bei der Regulation des Energiehaushalts des K&#246;rpers. Dabei muss man zwischen zwei Gewebetypen unterscheiden:<br />
Das so genannte braune Fettgewebe tr&#228;gt dazu bei, die K&#246;rpertemperatur aufrecht zu erhalten. Das in ihm gespeicherte Fett wird direkt f&#252;r die W&#228;rmeproduktion verwendet, so dass hier gr&#246;&#223;ere Mengen an Energie verbraucht werden. Lange ging man davon aus, dass das braune Fettgewebe beim Menschen eher eine untergeordnete Rolle spielt und er nur im S&#228;uglingsalter wenig davon besitzt. Neuere Studien belegen jedoch, dass auch der erwachsene Mensch &#252;ber braunes Fettgewebe verf&#252;gt, wobei allerdings adip&#246;se Personen kein oder nur geringe Mengen dieses stoffwechselaktiven Gewebes aufweisen.</p>
<p>Das so genannte wei&#223;e Fettgewebe erf&#252;llt drei verschiedene Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Es ist Speicher- und Depotfett; ein Mensch mit einer Fettreserve von 15 Kilo kann etwa 50 bis 60 Tage ohne Nahrung auskommen.</li>
<li>Es bietet &#228;hnlich wie ein &#0187;Airbag&#0171; einen gewissen Schutz vor mechanischen Verletzungen.</li>
<li>Es dient der W&#228;rmed&#228;mmung, denn Fett ist ein schlechter W&#228;rmeleiter.</li>
</ul>
<p><strong>Die Fettzellen (Adipocyten)</strong> des wei&#223;en Fettgewebes sind vergleichsweise gro&#223;e Zellen. Die Zelle ist fast vollst&#228;ndig mit einem gro&#223;en Fetttropfen ausgef&#252;llt, wobei der Zellkern dicht an den Zellrand gedr&#252;ckt ist. Stark vereinfacht, kann man sich die Fettzelle als einen dehnbaren &#214;ltank vorstellen. </p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Prof. Dr. Annette Sch&#252;rmann<br />
Deutsches Institut f&#252;r Ern&#228;hrungsforschung<br />
Potsdam-Rehbr&#252;cke (DIfE)<br />
Abteilung Experimentelle Diabetologie<br />
Arthur-Scheunert-Allee 114-116<br />
D-14558 Nuthetal<br />
Tel.: ++49 (0)33200 88 368<br />
E-Mail: schuermann@dife.de</p>
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		<title>T-Helferzellen umprogrammieren &#8211; Neue Therapieoptionen gegen Asthma und Allergien</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 16:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klinische Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[allergie]]></category>
		<category><![CDATA[Asthma]]></category>
		<category><![CDATA[Immun]]></category>
		<category><![CDATA[T-Helfer]]></category>
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		<description><![CDATA[<em>Berlin, 14. Januar 2010</em> – <strong>Bei der Abwehr von Krankheitserregern durch das Immunsystem spielen bestimmte wei&#223;e Blutk&#246;rperchen eine zentrale Rolle. Die so genannten T-Helferzellen (Th-Zellen) spezialisieren sich nach ihrer Aktivierung, je nachdem, ob sie etwa Viren, Bakterien oder Parasiten bek&#228;mpfen sollen. Manche haben gleichzeitig Allergie verst&#228;rkende Eigenschaften und k&#246;nnen auch Asthma mit verursachen. Bisher gingen Forscher davon aus, dass die Pr&#228;gung von Th-Zellen auf einen bestimmten Erregertyp unwiderruflich sei. Nun konnten Immunologen der Charité – Universit&#228;tsmedizin Berlin und des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums Berlin (DRFZ) erstmals zeigen, dass sich diese Zellen umprogrammieren lassen. Die Entdeckung er&#246;ffnet neue Optionen zur Therapie von Asthma, Allergien und anderen immunologischen Erkrankungen.</strong>

<strong>Wenn Krankheitserreger in den Organismus eindringen</strong>, aktiviert dies die Th-Zellen und pr&#228;gt sie auf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Berlin, 14. Januar 2010</em> – <strong>Bei der Abwehr von Krankheitserregern durch das Immunsystem spielen bestimmte wei&#223;e Blutk&#246;rperchen eine zentrale Rolle. Die so genannten T-Helferzellen (Th-Zellen) spezialisieren sich nach ihrer Aktivierung, je nachdem, ob sie etwa Viren, Bakterien oder Parasiten bek&#228;mpfen sollen. Manche haben gleichzeitig Allergie verst&#228;rkende Eigenschaften und k&#246;nnen auch Asthma mit verursachen. Bisher gingen Forscher davon aus, dass die Pr&#228;gung von Th-Zellen auf einen bestimmten Erregertyp unwiderruflich sei. Nun konnten Immunologen der Charité – Universit&#228;tsmedizin Berlin und des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums Berlin (DRFZ) erstmals zeigen, dass sich diese Zellen umprogrammieren lassen. Die Entdeckung er&#246;ffnet neue Optionen zur Therapie von Asthma, Allergien und anderen immunologischen Erkrankungen.</strong></p>
<p><strong>Wenn Krankheitserreger in den Organismus eindringen</strong>, aktiviert dies die Th-Zellen und pr&#228;gt sie auf genau diese &#0187;Angreifer&#0171;. Bislang waren f&#252;nf Untergruppen von Th-Zellen bekannt. Th1-Zellen bek&#228;mpfen krankmachende Keime und Viren innerhalb der Zellen des menschlichen K&#246;rpers. Th2-Zellen dagegen wehren au&#223;erhalb der Zellen vorkommende Erreger und Parasiten ab. Sie sind aber auch f&#252;r die Entstehung von Asthma und Allergien verantwortlich. Jeder Th-Zelltyp wird gesteuert von einem bestimmten Genregulator – dem so genannten Schl&#252;ssel-Transkriptionsfaktor. <strong>Die Pr&#228;gung der Th-Zellen galt bisher als unumkehrbar.</strong></p>
<p><strong>Eine Forschergruppe der Charité und des DRFZ</strong> um <em>Professor Dr. rer. nat. Max L&#246;hning</em> konnte jetzt nachweisen, dass sich bereits spezialisierte Th2-Zellen umprogrammieren lassen. Daf&#252;r injizierten sie M&#228;usen diese Zellen, die auf die Abwehr von Parasiten gepr&#228;gt sind. Anschlie&#223;end infizierten sie die M&#228;use aber gezielt mit Viren. Die Virusinfektion l&#246;st bestimmte Immunsignale aus. Mit diesen Signalen gelang es den Forschern, die Th2-Zellen auch zur Bek&#228;mpfung der viralen Erreger anzuregen.</p>
<p><strong>Sie fanden heraus, dass durch die neue Pr&#228;gung auf Viren</strong> die anf&#228;ngliche Spezialisierung auf Parasiten nicht verloren geht. Stattdessen entsteht ein neuer Zwischentyp, die so genannten ‚Th2+1’-Zellen. Sie vereinen in sich das Abwehrpotential beider Untergruppen und erwiesen sich in der Studie als stabil, wie die Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift &#0187;Immunity&#0171; berichten: Auch Monate nach Abklingen der Virusinfektion war die neue Abwehrfunktion noch in den Ged&#228;chtnis-T-Zellen anzutreffen. Zudem kl&#228;rten die Forscher die molekularen Grundlagen: Jede der neuen Th-Zellen bildet zwei Schl&#252;ssel-Transkriptionsfaktoren – sowohl den Genregulator zur Parasitenabwehr als auch den Faktor zur Virusbek&#228;mpfung.</p>
<blockquote><p><strong>Diese grundlegenden Erkenntnisse f&#246;rdern</strong> nicht nur das Verst&#228;ndnis von ‚Lernprozessen’ in Immunzellen. Sie er&#246;ffnen auch neue Wege zur Therapie von Asthma und Allergien. Denn besonders die gegen Parasiten gerichteten Th2-Zellen tragen zur Entstehung dieser Erkrankungen ma&#223;geblich bei. &#0187;Durch das Umprogrammieren in die neue Hybridform hoffen wir, die Allergie verst&#228;rkenden Eigenschaften dieser Helferzellen schw&#228;chen zu k&#246;nnen&#0171;, sagt Professor L&#246;hning. &#0187;Diese therapeutische Anwendung erforschen wir derzeit.&#0171; Seine von der VolkswagenStiftung im Rahmen des Lichtenberg-Programms gef&#246;rderte Arbeitsgruppe an der Medizinischen Klinik f&#252;r Rheumatologie und Klinische Immunologie der Charité arbeitet eng mit dem DRFZ Berlin zusammen.</p>
<p>Die Studie zeige, wie wichtig Grundlagenforschung f&#252;r die Entwicklung neuer Therapien sei, betonen Professor Dr. med. Gerd-R&#252;diger Burmester, Direktor der Medizinischen Klinik f&#252;r Rheumatologie und Klinische Immunologie, und Professor Dr. rer. nat. Andreas Radbruch, Direktor des DRFZ: &#0187;Allergien und Asthma nehmen in den Industriel&#228;ndern seit Jahrzehnten zu. Unsere Entdeckung k&#246;nnte die Behandlung immunologischer Erkrankungen in der Zukunft verbessern und den Betroffenen helfen.&#0171;</p></blockquote>
<p>Quelle: Hegazy et al., „Interferons direct Th2 cell reprogramming to generate a stable GATA-3+T-bet+ cell subset with combined Th2 and Th1 cell functions”, Immunity (2010), doi:10.1016/j.immuni.2009.12.004<br />
<strong>Ver&#246;ffentlichung in Immunity:</strong> online am 14. Januar 2010, am 29. Januar 2010 in der Printausgabe (Download: http://www.cell.com/immunity/newarticles). </p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
Prof. Dr. Max L&#246;hning<br />
Medizinische Klinik f&#252;r Rheumatologie und Klinische Immunologie<br />
–Lichtenberg-Professur f&#252;r Experimentelle Immunologie–<br />
Charité &#8211; Universit&#228;tsmedizin Berlin<br />
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin (DRFZ)<br />
Charitéplatz 1<br />
10117 Berlin<br />
Telefon: 030 28 460 760<br />
E-Mail: loehning@drfz.de</p>
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		<title>Das Geheimnis der Telomere: Auf deren L&#228;nge kommt es an</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/10/23/das-geheimnis-der-telomere-auf-deren-laenge-kommt-es-an/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 17:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung/Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[biologisch]]></category>
		<category><![CDATA[chromosom]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
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		<category><![CDATA[Zellen]]></category>

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		<description><![CDATA[<strong>Eine Forschungsgruppe der Klinik f&#252;r H&#228;matologie am Essener Universit&#228;tsklinikum arbeitet mit den modernsten Methoden zur Messung der L&#228;nge der Chromosom-Enden, der so genannten Telomere. Diese Telomer-L&#228;nge gibt Auskunft &#252;ber das tats&#228;chliche biologische Alter eines Menschen. Auch zur Entwicklung neuer Therapien gegen Krebs k&#246;nnen die dabei gewonnenen Erkenntnisse beitragen...</strong>

<strong>Der diesj&#228;hrige Nobelpreis f&#252;r Medizin</strong> ging an drei Wissenschaftler aus den USA, die bahnbrechende Erkenntnisse zur Alterung und dem Absterben von Zellen erarbeitet haben. Die Professoren Blackburn, Greider und Szostak wurden f&#252;r Ihre Telomer-Forschung ausgezeichnet, die unser Verst&#228;ndnis von den Vorg&#228;ngen in der Zelle grundlegend erweitert hat und heute als Grundlage f&#252;r weitere Studien dient.

<strong>Auch am Essener Universit&#228;tsklinikum</strong> zeigt die Telomer-Forschung neue Wege f&#252;r die Behandlung von verschiedenartigen Krankheiten auf. Eine Forschungsgruppe in der Klinik f&#252;r H&#228;matologie arbeitet mit den modernsten Methoden zur Messung der Telomerl&#228;nge. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine Forschungsgruppe der Klinik f&#252;r H&#228;matologie am Essener Universit&#228;tsklinikum arbeitet mit den modernsten Methoden zur Messung der L&#228;nge der Chromosom-Enden, der so genannten Telomere. Diese Telomer-L&#228;nge gibt Auskunft &#252;ber das tats&#228;chliche biologische Alter eines Menschen. Auch zur Entwicklung neuer Therapien gegen Krebs k&#246;nnen die dabei gewonnenen Erkenntnisse beitragen&#8230;</strong></p>
<p><strong>Der diesj&#228;hrige Nobelpreis f&#252;r Medizin</strong> ging an drei Wissenschaftler aus den USA, die bahnbrechende Erkenntnisse zur Alterung und dem Absterben von Zellen erarbeitet haben. Die Professoren Blackburn, Greider und Szostak wurden f&#252;r Ihre Telomer-Forschung ausgezeichnet, die unser Verst&#228;ndnis von den Vorg&#228;ngen in der Zelle grundlegend erweitert hat und heute als Grundlage f&#252;r weitere Studien dient.</p>
<p><strong>Auch am Essener Universit&#228;tsklinikum</strong> zeigt die Telomer-Forschung neue Wege f&#252;r die Behandlung von verschiedenartigen Krankheiten auf. Eine Forschungsgruppe in der Klinik f&#252;r H&#228;matologie arbeitet mit den modernsten Methoden zur Messung der Telomerl&#228;nge. </p>
<blockquote><p>&#0187;Durch diese Messmethode k&#246;nnen wir zuverl&#228;ssig die L&#228;ngen der Telomere bestimmen. Die Telomer-L&#228;nge gibt Auskunft &#252;ber das tats&#228;chliche biologische Alter der Menschen und kann so Aufschluss dar&#252;ber geben, ob die Untersuchten zu bestimmten Erkrankungen neigen k&#246;nnen&#0171;, erkl&#228;rt Dr. Alexander R&#246;th von der Klinik f&#252;r H&#228;matologie am UK Essen.</p></blockquote>
<p><strong>Warum altern Zellen? Warum sterben Zellen?</strong></p>
<p><strong>Als Telomere werden die Enden der Chromosomen bezeichnet</strong>. Sie verk&#252;rzen sich mit jeder Zellteilung. Beim Menschen etwa gehen bei jeder Teilung zwischen 50 und 100 Basenpaare verloren. Dieser Verlust an Basenpaaren und die damit einhergehende Verk&#252;rzung der Telomer-L&#228;nge wird als End-Replikations-Problem bezeichnet. Ab einer bestimmten Teilungszahl k&#246;nnen sich die Chromosomen wegen der dann zu kurzen Telomere nicht mehr replizieren und einige Zellen sterben ab. Wenn nicht die sogenannte Telomerase w&#228;re: Dieses Zellkern-Enzym kann die Endst&#252;cke, die so genannten Telomerkappen, der Erbsubstanz wiederherstellen und die Telomere verl&#228;ngern. &#0187;Das klingt nat&#252;rlich erst einmal nach einem riesigen Vorteil, weil dadurch theoretisch das Leben der Zellen fast unbegrenzt verl&#228;ngert werden kann&#0171;, sagt Dr. Alexander R&#246;th. &#0187;Man muss dabei allerdings bedenken, dass die Telomerase auch das Leben der Zellen verl&#228;ngert, die f&#252;r den K&#246;rper sch&#228;dlich sind&#0171;, gibt er zu bedenken. &#0187;Immerhin ist in 80 bis 90 Prozent der menschlichen Krebszellen eine krankhafte &#220;berproduktion von Telomerase-Enzymen nachweisbar.&#0171;</p>
<p><strong>Auf dem Weg zu einer neuen Krebstherapie</strong></p>
<p><strong>Die Essener Forschungsgruppe, der Dr. Alexander R&#246;th angeh&#246;rt</strong>, untersucht derzeit, ob eine gezielte Unterdr&#252;ckung der Telomerase in der Anti-Krebs-Therapie alleine eingesetzt werden kann, oder etwa unterst&#252;tzend zu einer Chemotherapie. Mit dieser Therapie und der Hemmung der Telomerase soll eben diese Reparatur der Telomere verhindert werden &#8211; so k&#246;nnen b&#246;sartige Zellen in den Tod getrieben werden.</p>
<blockquote><p> &#0187;Wir richten unser Augenmerk derzeit auf die Erforschung einer seltenen Leuk&#228;mieart, der so genannten Prolymphozytenleuk&#228;mie (T-PLL), die zu den Non-Hodgkin-Lymphomen gez&#228;hlt wird&#0171;, so Dr. R&#246;th. &#0187;Bei dieser Erkrankung trifft eine hohe Telomerase-Aktivit&#228;t auf sehr kurze Telomere&#0171;, berichtet er dann. &#0187;Wir m&#246;chten diesen Zusammenhang entschl&#252;sseln, um dadurch neue Erkenntnisse &#252;ber die Telomerase und ihren genauen Wirkmechanismus zu gewinnen.&#0171; Derzeit ist am Universit&#228;tsklinikum Essen eine Klinische Studie in Vorbereitung, bei der die Prolymphozytenleuk&#228;mie mit Imetelstat, dem ersten verf&#252;gbaren Telomeraseinhibitor, behandelt werden soll.</p>
<p>Dr. Alexander R&#246;th ist zuversichtlich, dass der Einsatz dieser Inhibitoren bei dieser seltenen Erkrankung nur die Spitze des Eisberges ist. &#0187;Die Forschung wird in den kommenden Jahren dahin gehen, weitere Krebsarten und Erkrankungen f&#252;r den Einsatz von Telomerase-Inhibitoren aufzusp&#252;ren und erfolgreich zu behandeln.&#0171;</p></blockquote>
<p><strong>Mehr Informationen zum Thema und zur Forschungsgruppe:</strong></p>
<p><strong>Dr. med. Alexander R&#246;th</strong><br />
Oberarzt an der Klinik f&#252;r H&#228;matologie<br />
Universit&#228;tsklinikum Essen<br />
Hufelandstra&#223;e 55<br />
45122 Essen</p>
<p><strong>Tel.:</strong> 0201-723-84219<br />
<strong>Fax:</strong> 0201-723-1716<br />
<strong>E-Mail:alexander.roeth@uni-due.de<br />
Weitere Informationen:</strong></p>
<p>http://www.uniklinik-essen.de</p>
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		<title>Mechanismus f&#252;r die Entstehung von Blutzellen endg&#252;ltig entschl&#252;sselt</title>
		<link>http://www.dzkfblog.de/2009/04/03/1403/</link>
		<comments>http://www.dzkfblog.de/2009/04/03/1403/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 20:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FR</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blut]]></category>
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		<description><![CDATA[Neuherberg, (<em>1. April 2009</em>). <strong>Ein Wissenschaftlerteam um Dr. Timm Schroeder vom Helmholtz Zentrum M&#252;nchen hat die Existenz eines Blut bildenden Endothels bewiesen. Damit wird die bislang ungekl&#228;rte Frage beantwortet, wie in der Embryonalentwicklung Blutzellen entstehen. Blutzellen k&#246;nnen so in Zukunft im Labor zielgerichteter erzeugt werden. Damit leisten die j&#252;ngsten Erkenntnisse einen wichtigen Beitrag f&#252;r zuk&#252;nftige klinische Therapieans&#228;tze.</strong>

<strong>Die Untersuchung wurde im renommierten Wissenschaftsmagazin</strong> "<em>Nature</em>" publiziert und wird ein zentrales Thema auf dem von 2. bis 4. April in M&#252;nchen stattfindenden internationalen Fachkongress &#252;ber <em>molekulare Mechanismen der Blutbildung</em> sein.
<strong>Vom 2. bis 4. April</strong> werden auf dem internationalen Kongress "Molecular Mechanisms of Normal and Malignant Hematopoiesis" in M&#252;nchen molekulare Mechanismen der Blutbildung (H&#228;matopoese) pr&#228;sentiert. Eine Frage, die Wissenschaftler seit Jahrzehnten besch&#228;ftigte, konnte nun gel&#246;st werden: Wie entstehen genau die ersten Blutzellen im Embryo? Dr. Timm Schroeder, Arbeitsgruppenleiter am Institut f&#252;r Stammzellforschung des Helmholtz Zentrums M&#252;nchen, fand zusammen mit seinen Kollegen heraus, dass es eine besondere Art von Endothelzellen gibt, die sich in Blutzellen verwandeln k&#246;nnen. Endothelzellen kleiden Blutgef&#228;&#223;e von innen aus.
...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="imageframe alignleft" style="width:300px;"><a href="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/07/blood-320.jpg" rel="lightbox[pics500]" title="Blut (&copy; dioxin | photocase.de)"><img src="http://www.dzkfblog.de/wp-content/uploads/2008/07/blood-320.thumbnail.jpg" alt="Blut (&copy; dioxin | photocase.de)" width="300" height="300" class="attachment wp-att-501" /></a>
<div class="imagecaption">Blut (&copy; dioxin | photocase.de)</div>
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<p>Neuherberg, (<em>1. April 2009</em>). <strong>Ein Wissenschaftlerteam um Dr. Timm Schroeder vom Helmholtz Zentrum M&#252;nchen hat die Existenz eines Blut bildenden Endothels bewiesen. Damit wird die bislang ungekl&#228;rte Frage beantwortet, wie in der Embryonalentwicklung Blutzellen entstehen. Blutzellen k&#246;nnen so in Zukunft im Labor zielgerichteter erzeugt werden. Damit leisten die j&#252;ngsten Erkenntnisse einen wichtigen Beitrag f&#252;r zuk&#252;nftige klinische Therapieans&#228;tze.</strong></p>
<p><strong>Die Untersuchung wurde im renommierten Wissenschaftsmagazin</strong> &#0187;<em>Nature</em>&#0171; publiziert und wird ein zentrales Thema auf dem von 2. bis 4. April in M&#252;nchen stattfindenden internationalen Fachkongress &#252;ber <em>molekulare Mechanismen der Blutbildung</em> sein.<br />
<strong>Vom 2. bis 4. April</strong> werden auf dem internationalen Kongress &#0187;Molecular Mechanisms of Normal and Malignant Hematopoiesis&#0171; in M&#252;nchen molekulare Mechanismen der Blutbildung (H&#228;matopoese) pr&#228;sentiert. Eine Frage, die Wissenschaftler seit Jahrzehnten besch&#228;ftigte, konnte nun gel&#246;st werden: Wie entstehen genau die ersten Blutzellen im Embryo? Dr. Timm Schroeder, Arbeitsgruppenleiter am Institut f&#252;r Stammzellforschung des Helmholtz Zentrums M&#252;nchen, fand zusammen mit seinen Kollegen heraus, dass es eine besondere Art von Endothelzellen gibt, die sich in Blutzellen verwandeln k&#246;nnen. Endothelzellen kleiden Blutgef&#228;&#223;e von innen aus.</p>
<blockquote><p><strong>Dr. Timm Schroeder erl&#228;utert:</strong> &#0187;Der Prozess, bei dem Blutzellen entstehen, ist &#228;u&#223;erst schwierig zu untersuchen: Er findet nur f&#252;r kurze Zeit und im Verborgenen w&#228;hrend der Embryonalentwicklung im Mutterleib statt.&#0171;</p></blockquote>
<p><strong>Zun&#228;chst mussten die Wissenschaftler</strong> die technischen Voraussetzungen schaffen, um &#252;ber einen l&#228;ngeren Zeitraum die Verwandlung von Endothel- in Blutzellen kontinuierlich auf Einzelzellebene beobachten zu k&#246;nnen. Schroeder und seine Kollegen entwickelten dazu neue Bioimaging-Verfahren, mit denen das Verhalten vieler einzelner Zellen aufgenommen und beobachtet werden kann. Sie kombinierten daf&#252;r optimierte Mikroskopie-, Inkubations- und Bildaufnahmeverfahren sowie neu entwickelte Computerprogramme zur Einzelzellverfolgung in Zeitrafferfilmen mit komplexen Methoden der Zellreinigung und Zellkultur. So konnten die Wissenschaftler das Verhalten vieler differenzierender, mesodermaler Zellen &#252;ber einen Zeitraum von bis zu einer Woche beobachten.</p>
<p><strong>Durch sorgf&#228;ltige Analyse tausender Zellen</strong> und deren exprimierter Molek&#252;le konnten Dr. Timm Schroeder und die Doktorandin Hanna Eilken einige seltene Endothelzellen finden, die sich in der Tat in Blutzellen verwandelten.</p>
<blockquote><p>&#0187;Im n&#228;chsten Schritt werden wir uns auf die Identifikation von Molek&#252;len konzentrieren, die f&#252;r die Spezifikation von Blutzellen verantwortlich sind&#0171;, beschreibt Schroeder. &#0187;Letztlich wollen wir die genauen molekularen Mechanismen verstehen. Die Identifikation des exakten Zelltyps, der Blutzellen hervorbringt, ist eine wichtige Voraussetzung, um zu verstehen, welche Kombination von Molek&#252;len eine Zelle zu einer Blutzelle macht.&#0171;</p></blockquote>
<p><strong>Neben dem verbesserten Verst&#228;ndnis</strong> &#252;ber die Mechanismen der Blutbildung sind die Ergebnisse der nun ver&#246;ffentlichten Studie wichtig, um die Herstellung von Blutzellen im Labor f&#252;r klinische Therapien zu verbessern. Eine m&#246;gliche in vitro-Produktion unbegrenzter Mengen an Blutzellen aus embryonalen Stammzellen gilt als viel versprechende Option f&#252;r neue therapeutische Ans&#228;tze. Allerdings m&#252;ssen f&#252;r die zielgerichtete, effiziente und reine Herstellung spezifischer Blutzellen, die auch gefahrlos eingesetzt werden k&#246;nnen, die notwendigen Differenzierungsschritte genau verstanden werden. <strong>Schroeder:</strong> &#0187;<em>Unsere Studie hat nun den letzten dieser Schritte gekl&#228;rt.</em>&#0187;</p>
<p>Originalpublikation: Eilken HM, Nishikawa SI and Schroeder T (2009):<br />
Continuous single-cell imaging of blood generation from haemogenic endothelium<br />
Nature, 457: 896 &#8211; 900</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>PubMed Abstract: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19212410?ordinalpos=1&#038;itool=EntrezSystem2&#8230;</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Symposium 2.-4. April 2009<br />
Klinikum der Universit&#228;t M&#252;nchen, Campus Gro&#223;hadern<br />
Molecular Mechanisms of Normal and Malignant Hematopoiesis http://sfb684.klinikum.uni-muenchen.de/Symposium2009.htm</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Youtube &#0187;Geburt&#0171; von Blutzellen<br />
<object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qoBf7NfgpuE&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qoBf7NfgpuE&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object></p>
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